Schnelles 29" Hardtail für Gravel?

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Und weshalb gibt's im MTB-Bereich eigentlich keine 40t Kettenblätter
Weil es kein Mensch braucht. normal trittst du mind. ne 80er Frequenz und fährst Berge hoch im Wald und nicht Straße auf der Geraden.

Da das cube weg ist, würde ich das pathlite als passend empfinden.
Außer dass die Reifen zu schmal sind (40) nach deinem Geschmack.

Ich bin jetzt hier raus.

Bin gespannt was es wird
 

sebhunter

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Achso, Thema innenverlegte Züge:
Was klappern kann, ist in der Regel die innenverlegte Bremsleitung. Die Schaltzüge klappern, bei korrekter Montage, eher nicht (sind unter Spannung).
Das Wechseln geht übrigens genauso einfach wie bei aussenverlegten Zügen. Man muss nur wissen wie @sebhunter:D
Passt schon, war nur meine provokante Gegenargumentation, weil Ausschlußkriterium des TE, ist doch sowas von wurscht wo die Züge verlegt sind...ich stell mir jetzt an 16er (kein -Blech sondern in der Flasche) kalt... :bier:
 

McDreck

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Also komfort ist relativ. Auf der Straße und leichten Schotter ist das Gravel komfortabler wegen der mehr Griffmöglichkeiten.
Nein. Griffmöglichkeiten kann man sich schaffen. Rennradlenker sind per se erstmal unbequem, speziell ohne entsprechend gepolsterte Handschuhe.
Im Prinzip ist das Gewicht jetzt nicht das alles entscheidende Kriterium, das ist richtig. Aber mir kam der Unterschied zwischen dem C:62 One 29" mit den 11.5 kg und meinem 27.5" mit knapp 14 kg selbst bei der Probefahrt auf dem Parkplatz schon enorm vor.
Das hat vermutlich nicht allein an der Masse gelegen. Da spielt noch mehr mit rein.
Ja, im Prinzip suche ich ein Gravelbike mit Federgabel, Dropperpost und Flatbar. Gibt es aber leider nicht. Insofern dachte ich mir ein leichtes 29er MTB wäre die naheliegendste Alternative.
Ich denke da genau wie Du, aber man muss hier einige Konzessionen in den eigenen Ansprüchen machen, vor allem mit Deinem Budget.

Beim MTB kriegst Du die Übersetzungsbandbreite nicht so hin, wie Du gerne hättest. Die meisten Rahmen bieten nur Platz für maximal 34 Zähne vorne bei 1fach. Hinten haste dann 10-50 oder ähnlich. Damit muss man sich abfinden oder sich eine Speziallösung basteln. 2fach Schaltungen beim MTB gibt es fast gar nicht mehr (zumindest nicht bei Neurädern) und bieten auch nicht mehr Bandbreite ohne extra modifiziert zu werden.

Langer Rede kurzer Sinn, wenn Du Dich für ein MTB entscheidest, musste Dich damit abfinden maximal bis 40 km/h oder so treten zu können. Bei 50mm Schlappen ist das aber selbst auf Asphalt sehr sportlich.
 
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...das ist aber wohl bereits an einen anderen Kunde verkauft.
Ach, der Thread war das.
Ich hatte doch schon vor Tagen gesagt, er soll das Bike kaufen.
Jetzt sind wir wieder an demselben Punkt.:rolleyes:

2-fach wird bei einem 2021er Bike schwierig.
Obwohl, auch die aktuellen C62-Rahmen haben eine Aufnahme für einen Umwerfer (E-type).
Bloß, der Umbau von XT 1-fach auf XT 2-fach kommt auf knapp 500€. Nur das Material und günstig eingekauft. Also auch keine Option.
Fährst du die Reifen wirklich mit 3bar? Dann brauchst echt kein MTB...

Doch, das geht schon, aber dann brauchst Du wirklich eine Dropperpost:D


Und weshalb gibt's im MTB-Bereich eigentlich keine 40t Kettenblätter?
Weil Du dann zum bergauffahren ein Ritzel mit dem Durchmesser des Hinterrades benötigst.
Was sind eigentlich die maximalen Kettenblätter bei den modernen 1x und 2x Schaltungen?
Bei 2-fach im MTB-Bereich 38 (bei der XT Trekking geht glaube ich noch etwas mehr).

Bei 1-fach ist meist bei 34 Feierabend, weil Du ein größeres Kettenblatt aufgrund des Rahmendesigns nicht mehr montieren kannst und die Schaltwerke das nicht mehr packen.
 
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Ach, der Thread war das.
Ich hatte doch schon vor Tagen gesagt, er soll das Bike kaufen.
Jetzt sind wir wieder an demselben Punkt.:rolleyes:

2-fach wird bei einem 2021er Bike schwierig.

Obwohl, auch die aktuellen C62-Rahmen haben eine Aufnahme für einen Umwerfer (E-type).
Bloß, der Umbau von XT 1-fach auf XT 2-fach kommt auf knapp 500€. Nur das Material und günstig eingekauft. Also auch keine Option.


Doch, das geht schon, aber dann brauchst Du wirklich eine Dropperpost:D



Weil Du dann zum bergauffahren ein Ritzel mit dem Durchmesser des Hinterrades benötigst.

Bei 2-fach im MTB-Bereich 38 (bei der XT Trekking geht glaube ich noch etwas mehr).

Bei 1-fach ist meist bei 34 Feierabend, weil Du ein größeres Kettenblatt aufgrund des Rahmendesigns nicht mehr montieren kannst und die Schaltwerke das nicht mehr packen.
Bzgl. 2x12 verweise ich höflichst auf meinen Post #28

Das Merida Big.Nine XT2 mit 2x12 und ordentlicher Ausstattung in 20 Zoll wäre doch passend

 
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Ach, der Thread war das.
Ich hatte doch schon vor Tagen gesagt, er soll das Bike kaufen.
Jetzt sind wir wieder an demselben Punkt.:rolleyes:

2-fach wird bei einem 2021er Bike schwierig.

Obwohl, auch die aktuellen C62-Rahmen haben eine Aufnahme für einen Umwerfer (E-type).
Bloß, der Umbau von XT 1-fach auf XT 2-fach kommt auf knapp 500€. Nur das Material und günstig eingekauft. Also auch keine Option.


Doch, das geht schon, aber dann brauchst Du wirklich eine Dropperpost:D



Weil Du dann zum bergauffahren ein Ritzel mit dem Durchmesser des Hinterrades benötigst.

Bei 2-fach im MTB-Bereich 38 (bei der XT Trekking geht glaube ich noch etwas mehr).

Bei 1-fach ist meist bei 34 Feierabend, weil Du ein größeres Kettenblatt aufgrund des Rahmendesigns nicht mehr montieren kannst und die Schaltwerke das nicht mehr packen.
Warum braucht er für eine Kaufberatung auch 2 Threads? In 2 Tagen macht er den nächsten auf, wenn wieder alles leer gekauft ist :D
 
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Warum braucht er für eine Kaufberatung auch 2 Threads? In 2 Tagen macht er den nächsten auf, wenn wieder alles leer gekauft ist :D

Kann ich gerne machen, wenn du dir das wünscht :D .

Mittlerweile habe ich fast mehr Zeit in die Recherche gesteckt als ich Zeit auf dem Rad dieses Jahr verbracht habe und trotzdem drehe ich mich immer wieder im Kreis und bin deswegen mittlerweile schon etwas frustriert.

Trotz der schlechten Komponenten bin ich fast dazu geneigt das Cube C:62 One 2021 zu kaufen, ein 34er Kettenblatt zu montieren und dann ausprobieren, ob ich generell mit 1x klarkomme.

Es hilft ja nichts. 2x gibt es nur noch im Low-End Bereich. Und z.B. das Canyon 7 wäre bei gleichen Komponenten 150 € billiger, aber erst in über 4 Monaten verfügbar.
 
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Mit nem Hardtail, Gravelrad oder eben als Kompromiss so ein Fitnessrad wie das Canyon Pathlite hast du doch alle Möglichkeiten.
Anstatt irgendwas dem Rad aufzuzwingen für was es gar nicht gebaut wurde, würde ich das Rad passend zum Einsatzzweck wählen.
Und es ist ja nicht wirklich so als gäbe es nicht was für alle Zwecke.
Auch wenn du das versuchst dir irgendwie einzureden, weil du dich nicht anpassen willst ;)
 
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Hol dir ein Britisches Gravel mit 27,5 Zoll Rädern, Vitus Substance oder Nukeproof Digger.
Breitere Reifen, breiter Lenker, dan hast du ein bisschen was aus beiden Welten. Musst nur Geduld haben und ggf etwas sparen..
 

Tillus

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War schon Niere verkaufen und Trek kaufen?

Vielleicht kriegst Du das Geld deinen Eltern zusätzlich noch aus den Rippen geleiert und hast eine Möglichkeit, das Rad in der Wohnung/dem Zimmer unterzubringen. Damit hättest Du einen Rahmen
mit Lebenslanger Garantie .
 
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Das Merida Big.Nine XT2 mit 2x12 und ordentlicher Ausstattung in 20 Zoll wäre doch passend


2x12 und die Ausstattung klingt gut, aber außen verlegte Züge und die Farbe / das Rahmendesign sprechen mich leider überhaupt nicht an.


Wie hieß doch gleich dieses Wort das mit "B" anfängt ?

äh, ...jetzt hab ich´s

Beratungsresistenz :heul:

So war das nicht gemeint :) . Es ist nur schwierig derzeit einen gescheiten Kompromiss zu finden.
Wenn ich sage, mir ist das Gewicht so ziemlich egal, möchte aber trotzdem gerne 2x und innen verlegte Züge haben, wäre es dann sinnvoll anstatt des C:62 One ein Cube Race One zu nehmen?

Laut lucky-bike scheint ja das P/L Verhältnis deutlich besser zu sein als beim C:62. Kostet ja immerhin auch nur 1000 € anstatt der 1400 € und wäre ebenfalls derzeit direkt morgen abholbar.
 

sebhunter

Brennsuppnschwimma
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2x12 und die Ausstattung klingt gut, aber außen verlegte Züge und die Farbe / das Rahmendesign sprechen mich leider überhaupt nicht an.
...du weißt schon, dass die Marktsituation momentan kein Wunschkonzert erlaubt?

Ich persönlich würde hier meine Prioritäten dementsprechend neu sortieren.
Wenn ich ab Saisonbegin 2021 ein zu mir passendes Rad kaufen wollte, würde ich Farbe (mit Ausnahme von Prinzessinenfarben), alle anderen Designelemente und wie die Züge verlegt sind einfach aus der Liste streichen.
Das ist nur Kopfsache und ganz einfach!
 
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Update: Wird definitiv ein Hardtail. Fühle mich auf der passenden Größe sofort heimisch.
  • Gravelbike: Canyon Grail 7 in M: Schnörkeloses Gravelbike, lediglich 1x. Die Sitzposition fühlte sich sehr bequem an für ein Gravelbike. Beim Lenken auch gerade so genug Platz zwischen Rad und Schuhspitze. Allerdings sind Gravelbikes definitiv für mich ein Fall für n+1. Auf grobem Schotter und unebenem Terrain fühle ich mich zu unsicher.
  • Fitnessbike: Canyon Pathlite 6 in M: Für mich ein grauenvoller Mix aus Gravel und MTB. Hat zwar moderne Komponenten, aber damit fühle ich mich wie auf einem Altherrenrad. Höchstens etwas für die Stadt. Absolut nichts was für mich unter Sportgerät fällt.
  • MTB: Canyon Grand Canyon AL 9.0 (2019) in L: Leider kein Remote lockout. Überstandshöhe war zwar gerade noch so in Ordnung, alles andere war aber definitiv zu groß. Fühlte sich insgesamt wie eher wie ein unhandliches Trail-Bike an. Nicht wie ein agiles und schnelles Hardtail. Lag das lediglich an der Größe L?
  • MTB: Canyon Grand Canyon 5 in M: Von der Ausstattung her natürlich unterste Klasse (ebenfalls kein remote lockout), vergleichbar mit dem was ich bisher gefahren bin. Von der Suntour-Gabel habe ich jetzt noch noch Alpträume :D. Mit 30t Kurbel und 10-51 fehlte aber schon merklich etwas an hohen Gängen verglichen zu 40x11. Allerdings in M fühlte sich sich das Hardtail agil, schnell und bequem an. Verglichen zu der 2019er Version, ist das wirklich nur die unterschiedliche Größe? Fühlten sich beinahe wie zwei komplett unterschiedliche Hersteller an.


Was ist mir wichtig?
Mit folgender Priorität:

  1. möglichst schnelles und leichtes Hardtail / 29"er für Straße / Wald / Endurance (~21 km/h, bewege mich meist zwischen 15 - 35 km/h
  2. große Maximalspreizung der Gänge: 1.6 - 8.2 Entfaltung / m pro Kurbelumdrehung
  3. hydraulische Scheibenbremse
  4. Federgabel mit Remotelockout
  5. innen verlegte Züge
  6. schwarze Standrohre der Federgabel

Zwar gefiel mir die Einfachheit der 1x Shimano Schaltung und die Anzahl der Gänge wäre wohl auch in Ordnung. Aber das es nur maximal ein 34t Kettenblatt gibt stört mich. Ich kann nicht verstehen weshalb bei 1x kein 36t oder 40t gar existiert. Da muss ich wohl auf 2x ausweichen, aber da ist bei 36t / 10-51 auch das Maximum erreicht, oder?

Im Prinzip bleibt dann nur der Gebrauchtkauf, wenn ich unbedingt 2x und etwas besseres als eine Suntourgabel haben will, oder?

Wie wäre es mit:
Cube C:62 Reaction Carbon Rahmen, aber zusammengeschusterste Teile, passt das?
 
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Womit wir wieder am Anfang wären... :D

Nochmal, Du kannst die XT auch auf 38/28 umbauen, brauchst dann aber auch eine neue Kassette und Kette. Kosten insgesamt bei ca. 130€ zum Selbstschrauberpreis.
 
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Egal was ich hier lese, irgendwie will es mir nicht mit einem HT und gar nicht mit einem HT der 1.300 Klasse zusammenpassen.
 
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