[Schweiz] Kaufberatung XC Hardtail bis 4000 Euro für Fahrer mit 104 kg Körpergewicht

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Es ist weniger ein "Muss" und mehr ein "Ich habe keine Ahnung wann ich die eigentlich mal einschalten sollte". ;-D
Wenn abseits von Aspahlt dein Vorderrad auf ein Hindernis trifft, kann ein nicht prall aufgepumpter Reifen und eine nicht blockierte Gabel nachgeben. Das Hindernis wird so "geschluckt" und dein Voderrad verspringt nicht.
Eigentlich solltest dann sogar schneller sein. Natürlich abhängig vom Hindernis.
 
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Beim Sattel wollte ich auch schon was schreiben.
Mann kann ja über vieles streiten je nach Geschmack, aber ein so verstellter Sattel kann nicht gut sein^^

Wenn du nicht grad ein Dirtbike oder sowas hast, wo du eh kaum sitzt, gehört ein Sattel nicht nach hinten geneigt.
 

Schnegge

Hardtailschluchtenwürfler
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Schönes Rad. Aber hört sich aber so an und sieht so aus wäre da nix an den Fahrer angepasst worden. Sattelposition möchte ich so auch nicht haben. Und die Gabel ist wahrscheinlich zu weich eingestellt und an der Dämpfung hat vermutlich auch noch keiner rumgespielt.
Aber das Einsatzgebiet sieht ja eher nach Strasse und Forstweg aus... Da braucht man die Gabel nicht wirklich. Auf der anderen Seite ist man mit einer gut eingestellten Gabel (ausser im Wiegetritt auf glattem Untergrund) eigentlich schneller unterwegs als ohne.
Dein Landschaftsfoto sieht aus wie das Rheintal bei Teufen aus. War da leider noch nie zum biken. Aber wenn ich mir das so auf der Karte anschaue könnte, das mal wieder eine Option im Herbst sein, wenn es in den Bergen wieder weiss und kalt wird...
1631715560091.png

Aber 450 hm auf 35 km werde wohl nicht schaffen... bei der vermuteten Traildichte auf dem Irchel werden es wohl deutlich mehr hm auf weniger km.
 
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Sattel war tatsächlich nach hinten geneigt. Habe das heute mal mit der Wasserwaage kontrolliert. Vielen Dank an alle für den Hinweis.

Bezüglich Einstellen des Bikes. Ich muss sagen, dass ich mittlerweile auch etwas unhappy bezüglich des Händlers bin. Zitat in der E-Mail "Bikefitting ist beim Kaufkauf mit drin". Im Grunde hat er ja nun mal geguckt wie ich drauf sitze auf dem Parkplatz und dann den Sattel höher gestellt... Ich war an dem Tag halt auch etwas im Stress und etwas zu voll mit Freunde über ein evtl. neues Bike... Ich habe ja den Vergleich zum RR Kauf vor ein paar Jahren, wo dann erstmal 30-60 Minuten Betrieb in der Wertkstatt war nachdem alle meine Maße genommen waren. Wie würdet Ihr vorgehen? Händler per Telefon / E-Mail kontaktieren und um korrektes Einmessen bitten? Wie begründen ohne ihm auf den Schlips zu treten? Ist eigentlich ein Händler für Sportler und Triathlon (Bikes)...

Und bezüglich der Häme über Durchschnittspeed und Höhenmeter. Das letzte Garminbild hier im Thread ist mein 8tes Rad Training seit 2 Jahren (Trainingsbeginn 1.9.2021). Ich hatte 21 Monate gar keinen Sport gemacht. Krankheitsbedingt... Natürlich muss ich erstmal in Form kommen und aktuell sind die Höhenmeter schon eine kleine Herausforderung. Ich habe mittlerweile auch wegen angepasster Ernährung 2-3 kg in 2 Wochen abgenommen und bin happy. Ich merke auch wie die Beinmuskular langsam wieder kommt und Bauch und Rückenmuskulur stärker werden, und der Bauch weniger hängt. Ich merke auch wie ich weniger (Trink- und Steiß Verschnauf-)Pausen auf der Tour brauche und wie ich besser den Berg hochkomme. Keine Ahnung warum man hämevolle, verletzende Kommentare schreiben muss. Ich habe ja meine Referenzwerte vor der Pause und weiß wo ich hin kann mit regelmässigen Training. Das geht halt nicht von einem Tag auf den anderen. Ich danke aber allen von Herzen, die mir hier mit intelligenten Kommentaren tatsächlich weiterhelfen.

Das Giant hat weiterhin halt 2" breite Conti Race King Race Sport Reifen und das Trek 2.2" Bontrager XR2 Team Issue Reifen. Keine Ahnung wie die Bonträger vom Gewicht usw. sind. Rollwiderstand ist halt gefühlt beim Trek höher dafür Grip Offroad besser. Wenn auf dem Trek 2" Race King Race Sport Reifen drauf wären, würde das sicher auch nochmal den ein oder anderen km/h bringen. Ich fahre jetzt aber erstmal die Reifen runter.

Aber 450 hm auf 35 km werde wohl nicht schaffen... bei der vermuteten Traildichte auf dem Irchel werden es wohl deutlich mehr hm auf weniger km.
Wenn man es hier auf Höhenmeter anlegt, schafft man natürlich sehr voll deutlich mehr auf deutlich weniger Distanz. Ich fahre eben aktuell die einfachen Strecken um überhaupt Konditionen und Kraft aufzubauen. Von der Töss / Rhein Mündung nach Teufen hoch ist für mich schon ein absoluter Kraftakt. Das Ding ist übrigens aktuell mein absolutes Lieblingsschild... https://www.google.com/maps/uv?pb=!1s0x4790771294c33873:0xfc3faaa6e37cec3a!3m1!7e115!4shttps://lh5.googleusercontent.com/p/AF1QipNALp6dSxzsAjP1BeM81gFkrd-UgDr9XU96kki_=w208-h140-n-k-no!5srheinbrücke+-+Google+Search!15zQ2dJZ0FRPT0&imagekey=!1e10!2sAF1QipNALp6dSxzsAjP1BeM81gFkrd-UgDr9XU96kki_&hl=en
 
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Schnegge

Hardtailschluchtenwürfler
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Anstelle sich mit dem Händler rumzuärgern ist es sinnvoller sich einfach eine Gabelpumpe zu besorgen und sich selbst mit dem Thema zu beschäftigen. Die optimale Gabel-Einstellung muss man eh im warsten Sinne des Wortes selbst erfahren...
Aber ein echt schwaches Bild vom Händler. Den Druck der Gabel sollte man schon anpassen. Vorallem wenn der Kunde offensichtlich nicht zu den Leichtgewichten gehört.
Da ich in der gleichen Gewichtsliga kämpfe wie du, weiss ich wie bescheiden sich eine Gabel anfühlt die auf 3/4 des Gewichtes abgestimmt ist...
Bzgl. hm und km ist doch alles ok. Wollte nur andeuten, dass es sich sicherlich lohnt drann zu bleiben, um auch die Trails in höhren Lagen geniessen zu können.
 
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Habe es heute tatsächlich mal geschafft den Sattel mit Wasserwaage halbwegs gerade (etwas nach vorne geneigt) einzustellen. Alter Schwede. Plötzlich sitzen auch die Bibs anständig im Sattel. Wahnsinn, was das ausmacht. Steißschmerzen gab es so auch kaum noch.

War aber massiv irritiert davon, dass die Schrauben für die Einstellung am Sattel ein Linksgewinde haben...

Die Garmin Uhr hat mir auch erstmals in dieser Saison angezeigt, dass ich Tempo trainiert habe. Man habe ich mich gefreut. :D
 
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Anstelle sich mit dem Händler rumzuärgern ist es sinnvoller sich einfach eine Gabelpumpe zu besorgen und sich selbst mit dem Thema zu beschäftigen. Die optimale Gabel-Einstellung muss man eh im warsten Sinne des Wortes selbst erfahren...
Aber ein echt schwaches Bild vom Händler. Den Druck der Gabel sollte man schon anpassen. Vorallem wenn der Kunde offensichtlich nicht zu den Leichtgewichten gehört.
Da ich in der gleichen Gewichtsliga kämpfe wie du, weiss ich wie bescheiden sich eine Gabel anfühlt die auf 3/4 des Gewichtes abgestimmt ist...
Hätte bei meinem radel das selbe Problem...Dämpferpumpe gekauft und alles war tutti. Da ich seit Kauf 10 Kilo abgenommen habe hab ich demletzt mal Nach justiert weil mir die Gabel mit der zeit deutlich zu hart war.

Am fully meiner Frau das selbe Spiel obwohl der Händler gesagt hat das er alles eingestellt hat. Sie hat sich während der ersten Tour beklagt das sie das Gefühl hat das sie beim bergab bremsen vorne über kippt 🙈
Hab dann beim schieben festgestellt das sie beim antippen der bremse durch dreiviertel des federwegs gerauscht ist.

Kommentar von ihr warum der Händler das nicht gemacht hat:"der Verkäufer hat gemeint das du ja plan davon hast und das dann machst." 😅
Hat sie mir aber auch erst auf Nachfrage gesagt 🤣🤣🤣🤣

Von dem her sind Händler da etwas faul....zumindeat einige
 
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So, habe nun auch noch den Sattel etwas höher gestellt, weil ich das (a) das Gefühl hatte, das der größte Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel noch zu klein ist, (b) ich das Gefühl hatte, nicht die volle Kraft in die Pedale zu bekommen und (c) die Umdrehungen an der Kurbel etwas "unrundt" gewirkt haben. Bin heute gefahren und zack war die Trittfrequenz und Durchschnittsspeed nochmal ein bißchen höher obwohl ich die Strecke und die Höhermeter nochmal etwas erhöht habe. Evtl. gehen sogar noch ein paar mm mehr. Die untere Marke des weißen Aufklebers am Sattelrohr zeigt die vorherige Einstellung.

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Werde so langsam halbwegs fit. Macht fun!
 
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