Sea Otter 2019: Arbeitsgerät Spezial – Jill Kintners Traum-Bus

Sich seinen eigenen Bus mit Schlafkoje, Kochgelegenheit und natürlich Bike-spezifischen Extras einrichten – ein Traum vieler Biker, die gerne unterwegs sind, um neue Destinationen zu entdecken. Die Race-Legende Jill Kintner hat sich zusammen mit ihrem Mann den ultimativen Bus zusammengebaut, den wir prompt auf dem Presseparkplatz beim Sea Otter entdeckten. Hier sind die Bilder eines extravaganten Transportmobils!


→ Den vollständigen Artikel „Sea Otter 2019: Arbeitsgerät Spezial – Jill Kintners Traum-Bus“ im Newsbereich lesen


 
Dabei seit
17. Mai 2012
Punkte Reaktionen
1.051
Die Leute die wirklich dadrin leben achten in der Regel auf ein schlichtes Äusseres wegen der Diebstahlproblematik. Diese Typen haben ja ihr ganzes Hab und Gut in dem Van. Das heisst wenn der ausgeräumt ist, ist alles weg.

Hier ist ein schöner Van Build. Gefällt mir sehr:
 

525Rainer

Inoffizieller Account
Dabei seit
12. September 2004
Punkte Reaktionen
9.707
hilft aber auch nicht immer. jeff lenosky hat zwar einen dachträger mit zelt drauf, ansonsten schlichter weisser transit. alles ausgeräumt. ebenso tra letzte woche. 5er bmw. dreieckfenster eingeschlagen.
bei beiden, computer, kameras und festplatten weg.
bei mir handwerker T5, seitenscheibe eingeschlagen, vorne alles raus.

das einzige was wirklich was bringt ist wohl backup und versichern.
 
Dabei seit
13. November 2009
Punkte Reaktionen
1
Ort
Eckenroth
Das Grundfahrzeug ist definitiv kein Schnäppchen und Der Ausbau sieht auch Hochwertig aus, da muss man etwas tiefer in die Tasche greifen.
Ich würde (Wenn ich die Kohle hätte), auch den Sprinter nehmen, jedoch mit Allrad, Aufstelldach und Mittellang.... Durch das Aufstelldach hat man mehr Platz um unter dem Bett Zeug zu lagern. Es ist erstaunlich, wieviel Kram man braucht, wenn man zu zweit für zwei Wochen unterwegs ist. Meine Erfahrung!
Und Kacken im Wald ist besser als auf einer Autobahnraststätte :)
 
Dabei seit
26. Dezember 2016
Punkte Reaktionen
48
Ort
Langenargen
Naja was braucht man denn? war jetzt mit der Holden über 3 Wochen unterwegs und hatte platz über. Habe die letzten Monate einen Ducato L1H1 ausgebaut und da passt auch alles rein was man braucht ( Bikestuff,Sup usw). Ich finde es jedenfalls besser die Bikes innen zu haben ( was leider bei meiner Bus Größe nicht geht). Die Bikes sehen schon aus wie die sau wenn man mal Wochen unterwegs ist und die hinten drauf hat.
Mag den Sprinter schon alleine wegen der schlechten Rost vorsorge von Mercedes nicht. Wenn ich sehe wie die gammeln nach ein paar Jahren ist ja grausig.
Mein Favorit wäre ein Iveco Daily mit 8 Gang Automatik und Allrad. Aber leider sehr out of Range €€€.
 
Dabei seit
23. August 2007
Punkte Reaktionen
486
Für welche grösse (L?H?) haste dich entschieden?
L2H2

Wenn die Bikes mit rein sollen, wird kaum ein Weg am längsten Modell vorbei führen.
Nachdem es bei mir auch als "normales" Auto verwendet wird wäre länger als 5.4 m noch unpraktischer beim Einparken ...

Wow, ich finde die Holzarbeiten echt saumäßig gut. :daumen: Hätte auch gerne eine so gut ausgestattete (Holz-)Werkstatt, um hier und da ein paar Sachen zu bauen. Leider bisher kein Platz in Sicht ...
Danke! :) Hab das Glück von einem 15 m² Keller, Werkstatt ist nicht wirklich profimäßig ... ;)
Oberfräse und Kreissäge hab ich selbst in meinem Arbeitstisch eingebaut, Bandsäge ist für kleine Teile sehr praktisch, Rest ist Handarbeit.
 

trailjo

Selberschrauber
Dabei seit
7. Juni 2006
Punkte Reaktionen
330
Ort
Friedberg
Bleibt die Frage: "Was ist in dem Red Bull-Koffer?"

 
Dabei seit
11. Juni 2007
Punkte Reaktionen
2.131
zwei Gründe dagegen
1. Diebstahl, auf einem Rigg sind (teure) Bikes weithin sichtbar und gant schnell runtergeholt, Schlösser hin oder her.
2. Dreck oder gar Streusalz wenn das Wetter unterwegs zum Wunschziel mies ist

ob man Platz für gleich 6 Bikes vorhalten muss könnte man schon eher diskutieren ;)

Kommt jawohl auf das Schloss an. Ich hab die fetteste Abus Kette wo gibt. Die geht bis ganz unten um den Stahlhauptträger. Da musst du schon den ganzen Träger samt Bike und Schloss mitschleppen. Und wenn man den Stecker zieht, geht immerhin die Alarmanlage los.
 

marco sc

Robot
Dabei seit
10. Juli 2008
Punkte Reaktionen
8
Ort
zwischen den Welten
Bis jetzt habe ich mich stets mit Kommentaren für die News Beiträge zurück gehalten, aber muss ich auch mal ein bisschen kritisieren:
Es ist doch kein Zufall, dass der Beitrag über den Van ein paar Tage nach dem passenden Video von GMBN kommt, oder? Wird man über gleichen Content zur gleichen Zeit evtl. den Usern der anderen Plattform empfohlen? Reichweite ausbauen? Keine Ahnung, ob das ein realistischer Verdacht ist, aber ich finde den Zeitpunkt des Beitrages sehr merkwürdig:
  1. Ist das SeaOtter schon lange vorbei. Wenn es in Euren Augen ein interessanter Beitrag zum Festival gewesen wäre, hätte man ihn auch vor 2 Wochen anstatt der 10 Werbeanzeigen, die seitdem veröffentlicht wurden, posten können.
  2. Ist die Story über den Van auch ansich keine News mehr, da sie vor ein paar Monaten schon intensiv durch verschieben Instagram Profile ging. -> Aus journalistischer Perspektive dann vll. keine ganzer Beitrag, sondern eine Erwähnung in den allgemeinen SeaOtter Artikeln (die ich sehr gut fand!).
Oder bin ich hier auf dem Holzweg?

Waaaasssss? Skandal!!!!
 

ActionGourmet

Enduro-Vagabund
Dabei seit
7. August 2009
Punkte Reaktionen
1.321
Ort
Rodalben Südwestpfalz
Warum immer der Aufwand?
Ich bin seit 8 Jahren mit dem Wohnmobil (fertige Weißware) unterwegs. Wenn ich sehe wieviel Geld & Zeit für den Umbau von Bussen verschwendet wird, kan ich als nur den Kopf schütteln. Nach meiner Erfahrung gibt es fertige Lösungen am Markt die praktischer und unterm Strich auch günstiger sind.
Ich selbst bin seit 6 Jahren mit einem Bürstner TravelVan 571g unterwegs. Für mich das perfekte Fahrzeug:
-Garage für 2-3 Bikes, 2 komplett ohne Pedalen, 3 mit ausgebauten Vorderrädern und etwas Tetris, inkl. Campinggeraffel und Werrkzeug
-ausreichendes Bad mit Toi und Dusche (120l Warm)
-6,16 m Paßt somit auf einen normalen Parkplatz (mit ein bischen Schummeln)
-2 vollwertige Schlafplätze (155x195cm)
-Dieselheizung (im Ausland kein Problem mit Gasflaschen)
-130PS, 10-11l bei 110-120 kmh Reisegeschwindgkeit, Spitze (macht keinen Sinn wegen Verbrauch) 160 kmh
- Für die Kiste habe ich 2013 43000 Euro neu bezahlt. Bei einem Eigenausbau (inkl. neuem Fahrzeug) wird man das kaum schaffen. (Extras wie Solar, TV, Naviceiver, Rückfahrkammera) gehen extra und habe ich selbst verbaut.
Hier einige Bilder: https://fotos.mtb-news.de/s/59834
 
Dabei seit
2. September 2013
Punkte Reaktionen
1.385
Ort
Bad Oeynhausen
Servus,
da ich auch gerade einen Van ausbaue, vielleicht mal ein paar Erfahrungswerte:
- Auszüge: habe auch auch arretierte 1200mm Auszüge, fliegen wieder raus: Arretierung klappert, Auszüge verkanten bei hoher Beladung, schwer. Ich werde eine gedämmte Bodenplatte einbauen und auf eine Schiene die Mounts von bike-inside verschrauben, so passen bis zu 7 Bikes ohne Pedale oder fünf mit Pedalen in das Heck vom Crafter, ohne das Lenker gedreht werden müssen. Bikes werden einfach mit dem Heck zuerst eingeschoben und alle Mounts befinden sich zugänglich direkt am Heck.
- Die Mounts im Gezeigten Van taugen meinenr Meinung nach nicht: die Bikes kippen während der Fahrt, nur bei völlig vollgeladenem Auto ist Ruhe. Verwendet man die Mounts quer zur Fahrtrichtung, steht jedes Bike stabil und man spart Tiefe, weil der Lenker nicht übersteht
- ich habe aktuell zwischen Plattform und Unterkante Bett 120cm "Luft", somit lässt sich jedes Bike problemlos ohne Verstellung transportieren, auch ein Crosser passt mit ausgezogener Stütze. Außerdem kann man die Helme, Rucksäcke, Schoner etc unter das Bett hängen.
- ich habe den Bettteil hinten offen gelassen, damit man den Bus auch ordentlich lüften/entfeuchten kann. Die Helme im gezeigten Bus werden wohl im europäischen Frühjahr/Herbst kaum trocken und müffeln irgendwann.
- Heckgarage ist mittlerweile Pflicht, auf den routen Richtung Süden passieren die wildesten Sachen und es ist mittlerweile sehr gefährlich, eigene Erlebnisse:
- Familie auf dem Weg nach Sardinien, T5 mit WoWa, vier hochwertige Bikes auf dem Heckträger, Mutter und Vater schlafen auf einem Rastplatz im Dachzelt, morgens sind die Bikes der Eltern weg obwohl sie angekettet hinter den Kinderrädern standen, keiner hat etwas bemerkt
- Freunde von mir schlafen in Frankreich im Ducato, morgens wachen sie auf, der kompleete vordere Teil des Wagens leer geräumt, keine Einbruchsspuren
- mein Bruder und seine Familie wurden auf dem Weg nach Marokko mit Gas betäubt und ausgeräumt
Und bei all denen handelt sich um erfahrene Weltenbummler, keiner war besoffen oder bekifft, sprich: es kann jedem passieren. Ausserdem habe ich wenig Lust, bei Tagestrips alles auf dem Platz oder dem Heckträger zurück zu lassen und dann gibt es auch noch das Dreckargument, kaum etwas ist schlechter für ein Bike als Strassendreck..

Ich kann nur jedem empfehlen, einen Ausbau in Abschnitten zu realisiren und immer mal wieder auf Kurztrips testen, ob eine Idee funktioniert oder nicht. Ich hatte einen Masterplan und wollte meinen Bus "nur genau so", jetzt werde ich aber einige der usrsprünglichen Ideen wieder zurückbauen und vereinfachen. So geil Features auch sind, wenn sie nicht perfekt funktionieren sind sie einfach nur nervig;-)
 
Dabei seit
2. September 2013
Punkte Reaktionen
1.385
Ort
Bad Oeynhausen
Warum immer der Aufwand?
Ich bin seit 8 Jahren mit dem Wohnmobil (fertige Weißware) unterwegs. Wenn ich sehe wieviel Geld & Zeit für den Umbau von Bussen verschwendet wird, kan ich als nur den Kopf schütteln. Nach meiner Erfahrung gibt es fertige Lösungen am Markt die praktischer und unterm Strich auch günstiger sind.
Ich selbst bin seit 6 Jahren mit einem Bürstner TravelVan 571g unterwegs. Für mich das perfekte Fahrzeug:
-Garage für 2-3 Bikes, 2 komplett ohne Pedalen, 3 mit ausgebauten Vorderrädern und etwas Tetris, inkl. Campinggeraffel und Werrkzeug
-ausreichendes Bad mit Toi und Dusche (120l Warm)
-6,16 m Paßt somit auf einen normalen Parkplatz (mit ein bischen Schummeln)
-2 vollwertige Schlafplätze (155x195cm)
-Dieselheizung (im Ausland kein Problem mit Gasflaschen)
-130PS, 10-11l bei 110-120 kmh Reisegeschwindgkeit, Spitze (macht keinen Sinn wegen Verbrauch) 160 kmh
- Für die Kiste habe ich 2013 43000 Euro neu bezahlt. Bei einem Eigenausbau (inkl. neuem Fahrzeug) wird man das kaum schaffen. (Extras wie Solar, TV, Naviceiver, Rückfahrkammera) gehen extra und habe ich selbst verbaut.
Hier einige Bilder: https://fotos.mtb-news.de/s/59834
Stimmt wenn man alleine bzw. als Paar unterwegs ist, wenn man einen Van für eine Familie mit vier Schlafplätzen plus Material haben möchte gibt es nichts von der Stange. Und wenn man immer VW Bus etc gefahren ist, tut man sich mit dem Ducato auch schwer, LED Licht, Allrad und Abstandstempomat gibt es für Geld und gute Worte nicht, aber darauf möchte ich nicht mehr verzichten. Allerdings hast Du absolut Recht was die Kosten betrifft, da ist die weiße Ware unschlagbar, aber auch mit Abstrichen in der Qualität.
 
Zuletzt bearbeitet:

Hannes

MTB-News.de Redaktion
Dabei seit
20. November 2000
Punkte Reaktionen
2.010
Ort
NRW
Bis jetzt habe ich mich stets mit Kommentaren für die News Beiträge zurück gehalten, aber muss ich auch mal ein bisschen kritisieren:
Es ist doch kein Zufall, dass der Beitrag über den Van ein paar Tage nach dem passenden Video von GMBN kommt, oder?
Ich wusste ehrlich gesagt selber bis gestern noch gar nicht, dass es einen entsprechenden Clip von GMBN dazu gibt. Zudem kennen wir die Jungs zwar von dem einen oder anderen Event lose, haben aber sonst rein gar nichts mit ihnen zu tun.
  1. Ist das SeaOtter schon lange vorbei. Wenn es in Euren Augen ein interessanter Beitrag zum Festival gewesen wäre, hätte man ihn auch vor 2 Wochen anstatt der 10 Werbeanzeigen, die seitdem veröffentlicht wurden, posten können.

Wir haben bei fast jeder Messe/jedem Festival ein paar unabsichtliche Nachzügler, die aus diesem oder jenem Grund noch nicht veröffentlicht sind, auch aus Riva kommen noch Impressionen. Dutzende Festival-Artikel parallel zu "Tagesgeschäft" und World Cup-Berichterstattung zu finalisieren ist tatsächlich ein nicht unerheblicher Aufwand, da bleiben schlichtweg manche Sachen liegen. Diese wollen wir aber trotzdem noch irgendwann bringen – daher kommt es manchmal zu etwas verspäteten Artikeln.
Ist die Story über den Van auch ansich keine News mehr, da sie vor ein paar Monaten schon intensiv durch verschieben Instagram Profile ging.
Die entsprechenden Posts haben wir natürlich gesehen. Aber: Wir sind nicht Instagram, viele unserer Leser sind nicht auf Instagram und wir können und wollen nicht von unseren Lesern verlangen, dass sie die Stories schon wo anders gesehen haben und wir sie daher nicht bringen – also haben wir vor Ort eigene Fotos inkl. Infos vom Van gebracht. Und eine solche Fotostrecke mit eigenem Content war uns in diesem Fall auch einen eigenen Artikel wert. :)
 
Dabei seit
26. Dezember 2016
Punkte Reaktionen
48
Ort
Langenargen
Warum immer der Aufwand?
Ich bin seit 8 Jahren mit dem Wohnmobil (fertige Weißware) unterwegs. Wenn ich sehe wieviel Geld & Zeit für den Umbau von Bussen verschwendet wird, kan ich als nur den Kopf schütteln. Nach meiner Erfahrung gibt es fertige Lösungen am Markt die praktischer und unterm Strich auch günstiger sind.
Ich selbst bin seit 6 Jahren mit einem Bürstner TravelVan 571g unterwegs. Für mich das perfekte Fahrzeug:
-Garage für 2-3 Bikes, 2 komplett ohne Pedalen, 3 mit ausgebauten Vorderrädern und etwas Tetris, inkl. Campinggeraffel und Werrkzeug
-ausreichendes Bad mit Toi und Dusche (120l Warm)
-6,16 m Paßt somit auf einen normalen Parkplatz (mit ein bischen Schummeln)
-2 vollwertige Schlafplätze (155x195cm)
-Dieselheizung (im Ausland kein Problem mit Gasflaschen)
-130PS, 10-11l bei 110-120 kmh Reisegeschwindgkeit, Spitze (macht keinen Sinn wegen Verbrauch) 160 kmh
- Für die Kiste habe ich 2013 43000 Euro neu bezahlt. Bei einem Eigenausbau (inkl. neuem Fahrzeug) wird man das kaum schaffen. (Extras wie Solar, TV, Naviceiver, Rückfahrkammera) gehen extra und habe ich selbst verbaut.
Hier einige Bilder: https://fotos.mtb-news.de/s/59834
Jeder der selbst ausbaut, baut es so wie es für ihn am besten passt. Wer natürlich Platz und Geld hat greift zu so einer Lösung (Stellplatz, alltagsauto usw). Mein kleiner Ducato hat mit Selbstausbau die Hälfte gekostet und ich verzichte auch nicht auf viel. Außer vllt auf eine Komfort Dusche aber wer duscht denn schon im Urlaub.
Vorfällen da Solar, Standheizung usw nicht die Welt kostet. Die Ausbaustunden darf man halt nicht rechnen
Aber selbst mit dem kleinen Ducato kann man locker wochenlang fahren ohne Stress mit allem was man zum biken braucht. Und die Ducatos bekommt man super günstig komplett leer.
 

pat

/|\
Forum-Team
Dabei seit
14. Januar 2002
Punkte Reaktionen
3.041
Ort
CH
Schickes Gefährt von JK. :daumen: Zu Genüge auf IG zu sehen. Gefallen tun mir solche Um-/Ausbauten ja auch. Aber...

Normaler T5 Multivan. :) Ohne Schnickschnack. Dafür variabel von 7-Plätzer bis Transporterpritsche. Und mit dem eingesparten Geld vom nicht vorhandenen Camperausbau nehme ich mir Hotelzimmer bis ans Lebensende. Da hat's sogar ne richtige Dusche und nicht nur die Playmobilvariante. ;)
 

roliK

You like it, bike it.
Dabei seit
22. April 2010
Punkte Reaktionen
3.523
Ort
Oberösterreich
Schickes Gefährt von JK. :daumen: Zu Genüge auf IG zu sehen. Gefallen tun mir solche Um-/Ausbauten ja auch. Aber...

Normaler T5 Multivan. :) Ohne Schnickschnack. Dafür variabel von 7-Plätzer bis Transporterpritsche. Und mit dem eingesparten Geld vom nicht vorhandenen Camperausbau nehme ich mir Hotelzimmer bis ans Lebensende. Da hat's sogar ne richtige Dusche und nicht nur die Playmobilvariante. ;)
So werd ich das auch handhaben mit meinem neuen Citroen Spacetourer. :)
 
Dabei seit
11. Juni 2007
Punkte Reaktionen
2.131
Warum immer der Aufwand?
Ich bin seit 8 Jahren mit dem Wohnmobil (fertige Weißware) unterwegs. Wenn ich sehe wieviel Geld & Zeit für den Umbau von Bussen verschwendet wird, kan ich als nur den Kopf schütteln. Nach meiner Erfahrung gibt es fertige Lösungen am Markt die praktischer und unterm Strich auch günstiger sind.
Ich selbst bin seit 6 Jahren mit einem Bürstner TravelVan 571g unterwegs. Für mich das perfekte Fahrzeug:
-Garage für 2-3 Bikes, 2 komplett ohne Pedalen, 3 mit ausgebauten Vorderrädern und etwas Tetris, inkl. Campinggeraffel und Werrkzeug
-ausreichendes Bad mit Toi und Dusche (120l Warm)
-6,16 m Paßt somit auf einen normalen Parkplatz (mit ein bischen Schummeln)
-2 vollwertige Schlafplätze (155x195cm)
-Dieselheizung (im Ausland kein Problem mit Gasflaschen)
-130PS, 10-11l bei 110-120 kmh Reisegeschwindgkeit, Spitze (macht keinen Sinn wegen Verbrauch) 160 kmh
- Für die Kiste habe ich 2013 43000 Euro neu bezahlt. Bei einem Eigenausbau (inkl. neuem Fahrzeug) wird man das kaum schaffen. (Extras wie Solar, TV, Naviceiver, Rückfahrkammera) gehen extra und habe ich selbst verbaut.
Hier einige Bilder: https://fotos.mtb-news.de/s/59834

43000? Das schafft man sogar, wenn man ausbauen lässt statt selbst machen (und das in der Schweiz und in Franken). Klar, Dusch/Scheisskabine ist da nicht mit bei.
Ich bin eher so der VW-Bus-Typ. Eine Karre für alles auf dem Tiefgaragenparkplat. Macht den Mehrpreis dann auch verschmerzbar. Aber muss halt jeder für sich selbst entscheiden.
 
Dabei seit
3. August 2011
Punkte Reaktionen
221
Ort
Salzgitter
Jeder der selbst ausbaut, baut es so wie es für ihn am besten passt. Wer natürlich Platz und Geld hat greift zu so einer Lösung (Stellplatz, alltagsauto usw). Mein kleiner Ducato hat mit Selbstausbau die Hälfte gekostet und ich verzichte auch nicht auf viel. Außer vllt auf eine Komfort Dusche aber wer duscht denn schon im Urlaub.
Vorfällen da Solar, Standheizung usw nicht die Welt kostet. Die Ausbaustunden darf man halt nicht rechnen
Aber selbst mit dem kleinen Ducato kann man locker wochenlang fahren ohne Stress mit allem was man zum biken braucht. Und die Ducatos bekommt man super günstig komplett leer.

haste mal nen Bild von deinem Ausbau ?
Habe schon selber 2 L1H1 Ducatos ausgebaut, so das man Räder bzw Motorräder mitnehmen kann.
Zum Schlafen müssen die dann aber draussen bleiben, wobei ich auf dem Campingplatz die Gefahr des Diebstahles etwas geringer sehe.
Während der Fahrt die Räder draussen lassen ? Kommt nicht in Frage.

Gruss

Norbert
 
Dabei seit
2. September 2013
Punkte Reaktionen
1.385
Ort
Bad Oeynhausen
Die entsprechenden Posts haben wir natürlich gesehen. Aber: Wir sind nicht Instagram, viele unserer Leser sind nicht auf Instagram und wir können und wollen nicht von unseren Lesern verlangen, dass sie die Stories schon wo anders gesehen haben und wir sie daher nicht bringen – also haben wir vor Ort eigene Fotos inkl. Infos vom Van gebracht. Und eine solche Fotostrecke mit eigenem Content war uns in diesem Fall auch einen eigenen Artikel wert. :)
Zumal der Van auf Insta am Anfang so clean und aufgeräumt aussah, dass ich schon an meinen Raumkonzept gezweifelt habe. Schaut man sich jetzt die Bilder in voller Aufrüstung an, ist schon deutlich mehr Pragmatismus und Unordnung zu sehen, zum Beispiel die kippenden Bikes und die nicht integrierten Boxen, Reifen, Rucksäcke etc. Das sind alles Sachen die sich zwangsläufig ergeben, aber auf Insta hatte man den Eindruck, es wäre für alles eine super smarte Lösung entwickelt worden, dem ist (zum Glück fürs eigene Seelenwohl) nicht so...
 
Dabei seit
17. Mai 2012
Punkte Reaktionen
1.051
Normaler T5 Multivan. :) Ohne Schnickschnack. Dafür variabel von 7-Plätzer bis Transporterpritsche. Und mit dem eingesparten Geld vom nicht vorhandenen Camperausbau nehme ich mir Hotelzimmer bis ans Lebensende. Da hat's sogar ne richtige Dusche und nicht nur die Playmobilvariante. ;)

Der Umbau macht nur dann Sinn, wenn man viel damit unterwegs ist, wie es z.b. bei den Profis der Fall ist.
Darüber hinaus hat sich in den USA eine Sub-Kultur entwickelt von Leuten, die in dem Van das ganze Jahr über leben (und Online arbeiten) und da rechnet es sich durch die wegfallende Wohnungsmiete.
 

525Rainer

Inoffizieller Account
Dabei seit
12. September 2004
Punkte Reaktionen
9.707
Ich hab 32000 brutto für ein neues l2h2 duc mobil bezahlt. Gebaut in Deutschland. Untermarke von pössl. Wir sind zu viert damit unterwegs.
Wiederverkaufswert gigantisch.
Ich fahr in der Firma auch l2h2 und weiss was die als eu import Kosten. Wenn man sich dann noch eine Liste mit den Teilen für den Ausbau macht wird man feststellen: geld sparen unmöglich. Ich versteh aber wenn man kein Konzept findet.
Der nächste wird ein individualausbau. Aber ich lass es machen. Was minimales im Stil der Outsidevans. Aber auf jedenfall wieder Wintercamping tauglich ohne kompromisse. Jede Stunde die ich an so einem mobil arbeite kostet mich das geld. Ist individuell unterschiedlich.

Duc gibt's mit ca 10k Aufpreis als dangel Allrad. Transit 5k werksallrad. Natürlich nix mit sperren. Kann man aber alles nachrüsten von Extremfahrzeuge .braucht mans? In Europa glaub ich nicht oft. Jeder der ne Komfortkiste will muss zum Sprinter greifen.
 
Dabei seit
23. August 2007
Punkte Reaktionen
486
Warum immer der Aufwand?
Ich bin seit 8 Jahren mit dem Wohnmobil (fertige Weißware) unterwegs. Wenn ich sehe wieviel Geld & Zeit für den Umbau von Bussen verschwendet wird, kan ich als nur den Kopf schütteln. Nach meiner Erfahrung gibt es fertige Lösungen am Markt die praktischer und unterm Strich auch günstiger sind.
Warum Zeitverschwendung? Mir macht der Ausbau sogar Spaß! :) Und ja - ich bin sicher 13.000.- Euro günstiger!
Einen Fixausbau der so Radspezifisch ist gibt es nicht.
Und locker 600 kg leichter, darum hab ich auch keine 11 - 12 l Verbrauch.
 

onkel_c

Nein zum BDR!
Dabei seit
6. Januar 2004
Punkte Reaktionen
1.106
Ort
Deutschlands Mitte
...Die Ausbaustunden darf man halt nicht rechnen...

doch, gerade die. und wenn du familie hast, wo zudem noch jeder stark zeitlich in etliches eingebunden ist, umso mehr ...
ich habe früher alle unsere fahrzeuge ausgebaut. aktuell haben wir einen ducato auf pössl basis modifiziert. das war wesentlich einfacher.
es passen 4 bikes in die so geschaffene heckgarage und die kids pennen im hubdach. ich würde es aktuell wieder so machen. die zeitersparnis ist mit geld nicht aufzuwiegen.

aber wenn man jung ist, relativ ungebunden und viel freizeit hat ... ist wie fast immer eine frage des standpunktes!
 
Oben