Shimano XT M8100 12-fach-Antrieb im Test: Die neue Preis-Leistungs-Referenz?

Shimano XT M8100 12-fach-Antrieb im Test: Die neue Preis-Leistungs-Referenz?

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Die neue Shimano XT M8100 will der 12-fach-Antrieb für alle sein: Technik aus der XTR zu einem günstigeren Preis. Wir haben sie ausführlich getestet. Ist der Preis-Leistungskompromiss gelungen und wo ordnet sich die XT in der neuesten Generation auf dem Schaltungs-Markt ein?

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Shimano XT M8100 12-fach-Antrieb im Test: Die neue Preis-Leistungs-Referenz?
 

jjom

BingoBongo!
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[...]
Insgesamt wäre definitiv die XT besser als alle Eagles die ich kenne, wenn, ja wenn Shimano nicht ein fettes Problem mit dem Reibungsdämpfer in den 12f-Schaltwerken hätte!!! Zum einen hat der Schaltwerkarm ein paar Grad nach vorn Freiheit, bevor die Dämpfung greift. Somit klappert die Kette mehr als bei Sram, auch wenn letztere ne recht schwache Dämpfung insgesamt hat. Und zudem bin ich bei weitem nicht der einzige mit dem Problem, dass der Schaltarm gelegentlich vorn hängen bleibt, wenn man von nem großen auf ein kleineres Ritzel schaltet. Die Kette hängt dann erstmal frei durch. Dazu gibt es Servicevideos - aber ne Dauerlösung leider nicht. Bei mir ging es nach 1 Monat etwa los, und nach dem Service bereits schon wieder auf der 3ten Tour danach.
DAS sollte Shimano unbedingt in den Griff bekommen!!!! Selbst im neuen Bike-Heft ist davon die Rede... und das will was heißen!!

Geht mir genauso, fahre das Schaltwerk seit ca Mitte April. So schnell habe ich die 11fach Schaltwerk(s-Dämpfungen) nicht klein bekommen ?‍♂️

Artikel schrieb:
überzeugende Haltbarkeit und Langlebigkeit
Dieses "Pro" aus dem Artikel erscheint mir fragwürdig. Aber ist ja schön für den Tester, wenn er von den Problemen verschont wurde :)
 
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Ich wüsste tatsächlich nicht, welches Bauteil ich lieber von Shimano als SRAM hätte bzw. wo die Vorteile liegen sollen.
Für mich persönlich kommt eigentlich fast kein einziges Teil der XTR in Frage:

Schalthebel
2011 I-Spec A
2013 I-Spec B
2015 I-Spec 2
2019 I-Spec EV

Ernsthaft? Was soll das? Mit jeder neuen Gruppe einen neuen Standard, dass die Kunden nicht nur auf den neuen Antrieb wechseln sondern auch auf den neuen Bremshebel?
SRAM hat in der ganzen Zeit ein System, das sich deshalb auch bei Remotes von Droppern usw durchgesetzt hat.

Kurbel
30% schwerer als SRAM
Zumindest bei der Topgruppe könnte Shimano mal auf Carbon wechseln.
Aber auch hier wiedermal sehr, sehr konservativ.

Kettenblatt
Anscheinend ja nen Ticken dünnere Zähne um zwanghaft nicht mit anderen kompatibel zu sein?
Ist das wirklich technisch notwendig?

Kette
An die Haltbarkeit einer XX1/X01 Eagle Kette kommt aktuell mit Abstand nichts ran. Würde mich wundern, wenn die neue XTR Kette hier eine Ausnahme ist.
Rein optisch leider nur in silber erhältlich, SRAM bekommt man in schwarz, gold, rainbow.
Zumindest gibts mittlerweile auch bei Shimano Kettenschlösser. Hätte mich nicht gewundert, wenn die auch in 10 Jahren noch völlig unnötig genietet hätten.

Kassette
Microspline OK, nachvollziehbar dass die hier ihren eigenen Standard wollen.
Aber dann die Marktmacht ausnutzen, immense Lizenzkosten dafür verlangen und ein Glückspiel daraus machen wer eine bekommt?
Muss das sein? SRAM hat doch vorgemacht wies auch geht.

Und 3 Aluritzel, 5 Titanritzel? Haltbarkeit?
Und dann nicht leichter als SRAM? Wo die ganze Kassette bis auf nur 1 Ritzel aus Stahl ist?
Billiger herzustellen, klar. Der Endkunde zahlt aber trotzdem fast das gleiche. Nein Danke.

Ich seh bei Shimano eigentlich nur den zwanghaften Versuch nicht mit (auch eigenen) etablierten Standards kompatibel zu sein und das trotz einer sehr konservativen Haltung mit wenig Innovationen.

SRAM machts vor, Shimano zieht irgendwann nach:
-1fach
-Direct Mount
-12fach
-Matchmaker
-Kettenschloss
-10er Ritzel

Bei fast allem zuerst dagegen gewehrt, gesagt das taugt nix, dann doch irgendwann gemacht. Glaubwürdigkeit?!

Was Shimano wirklich gut kann ist billig. Günstige Einsteigergruppen würde ich eher von Shimano nehmen.

So sehr ich Shimano früher mochte, mittlerweile werden die mir immer unsympathischer.
Einzig die zusätzlichen Features der Shimano Trigger find ich interessant.
Leider macht es der i-Spec Krampf und der Plastiklook wieder wett...

Und das XTR Schaltwerk ist etwas leichter als das XX1. Aber das wars dann auch schon...
 
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Ich habe die XT seit Ende Mai letzten Jahres an zwei Rädern und bis dato kombiniert gut 6000km damit runter. BIsher arbeiten beide Schaltungen komplett unauffällig. Einmal Kettenwechsel nach knapp 4000km und dabei auch prophylaktisch die zwei kleinsten Ritzel mitgetauscht. Das funktionierte schon bei 10fach und 11fach gut und ging damals für 8€, mittlerweile kostet die kleine Ritzelkombi leider etwas mehr. Im Vergleich zur Kassette liegt das aber immer noch im Rahmen.
Bei den Kurbeln hat Shimano den Sprung auf direkt mount schon seit Jahren verschlafen, aber man muss ja nicht zwingend komplette Gruppen fahren und kann sich das Beste von allen Herstellern zusammensuchen.

...Mein XT-Schalthebel lässt allerdings keine 2 Schalttvorgänge auf einmal nach unten zu - keine Ahnung warum?!...
Das geht nur von der Daumenseite.

Was einige am SRAM-Trigger besser finden, das sog. Knackigere Schaltverhalten, ist wohl das definiert Klick-Klack mit Ritzelwechsel auf Klack. Bei Shimano schwenkt das Schaltwerk schon bei Klick, was sich zugegeben etwas schwammig anfühlt, wenn man es nicht kennt.
 
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Da im Artikel primär die XT mit der XTR verglichen wird, hier die technischen Unterschiede von der XT zur SLX Gruppe:
  • Gummieinsatz am Schalthebel anstelle Kunststoff
  • Maximale Schaltvorgänge am Schalthebel: 4 (SLX: 3)
  • Kugelgelagerte Schaltröllchen
  • Beschichtete Gelenkbolzen im Schaltwerk
  • Kassettenritzel 11 aus eloxiertem Aluminium (SLX: Ritzel 1 bis 11 aus Stahl (plattiert), 12 aus Aluminium (eloxiert))
  • Chromierte Innenlaschen an der Kette (SLX: sil-tec Beschichtung)
  • Kettenblatt auch mit 36 Zähnen erhätlich (SLX: 30, 32, 34 Zähne)
Ob die Unterschiede für den Nutzer spürbar sind, sollte jeder selbst bewerten. Die auffälligsten Unterschiede zwischen den Gruppen sind das Gewicht, Optik und die verwendeten Materialen. Gewichtsunterschied liegt laut MTB-News bei 148g für die komplette Gruppe - Details siehe Anhang.

Quelle: Shimano
 

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Nach lediglich 1.400 km ein solches Testfazit zur Haltbarkeit ziehen ist vielleicht etwas verfrüht. Eine solche Strecke fahren manche Leute in 6 Wochen.

Sehe ich wie du, "Langzeittests" unter einem Jahr / einer kompletten Saison, haben diesen Namen nicht verdient. Aber dieses Problem haben eh viele Magazine, egal ob on oder offline
 

BrotherMo

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Sehe ich wie du, "Langzeittests" unter einem Jahr / einer kompletten Saison, haben diesen Namen nicht verdient. Aber dieses Problem haben eh viele Magazine, egal ob on oder offline

Das ist absolut korrekt.

Blöd ist aber halt auch wenn der Langezeit-Test erst veröffentlich wird wenn der Nachfolger der Schaltgruppe vorgestellt wird.
 
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Vermisst eigentlich von den Shimano-Fahrern niemand die Möglichkeit der Arretierung des Käfigs? :confused:
Klar geht es auch ohne, aber ich hab sogar mal ein funktionierendes SRAM-Schaltwerk ausgetauscht, weil da die Arretierung gefehlt hat und mich das irgendwann ziemlich genervt hat.

Ansonsten würde mich die XT schon auch reizen, weil die GX wird irgendwann doch etwas "launisch" und will immer mal wieder nachgestellt werden.
 

Triturbo

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Vermisst eigentlich von den Shimano-Fahrern niemand die Möglichkeit der Arretierung des Käfigs? :confused:
Klar geht es auch ohne, aber ich hab sogar mal ein funktionierendes SRAM-Schaltwerk ausgetauscht, weil da die Arretierung gefehlt hat und mich das irgendwann ziemlich genervt hat.

Ansonsten würde mich die XT schon auch reizen, weil die GX wird irgendwann doch etwas "launisch" und will immer mal wieder nachgestellt werden.

Gestern auf Tubeless umgebaut und da lief es wieder Problemlos mit dem Radausbau. Die Arretierung vermisse ich nicht, nur die Spannung muss Off sein.
 
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Vermisst eigentlich von den Shimano-Fahrern niemand die Möglichkeit der Arretierung des Käfigs? :confused:
Nein, ich krieg bei Shimano das Laufrad schneller heraus, Ich biege mit links das Schaltwerg auf während die rechte Hand schon am Laufrad dran ist. Bei Sram brauch ich erst mal beide Hände ums Schaltwerk zu arretieren und dann liegt da auch ständig die Kette auf dem Ritzel sodass ich das Laufrad nicht direkt herausziehen kann..
 
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Artikel schrieb:
Interessant und nicht direkt intuitiv ist, dass bei der Shimano XT die Schaltkräfte etwas höher liegen. Selbst im Neuzustand und mit penibler Zugverlegung ließ sich für mich dieser Effekt beobachten.
Interessant, das ist mir an den 11-fach Pendants XT und XTR auch schon aufgefallen, die XTR schaltet sich sogar mit aktivierter Dämpfung noch leichter als die XT ohne. Hab das an meinen beiden Bikes auf die Zugverlegung geschoben - obwohl die vergleichbar ist, aber es scheint offenbar wirklich etwas mit den beiden Gruppen zu tun zu haben.
 
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90% von diesem "SRAM ist doof/funktioniert nicht richtig"-Gerede ließe sich wohl mit ordentlichem Einstellen und regelmäßigem Kette wechseln beheben.

Ist ja klar, dass eine GX die ein Jahr lang gefahren wurde, mit einer Kettendehnung von wahrscheinlich über 1.5% hakt und schlecht schält...oh Wunder :wut:
Natürlich ist dagegen die Fabrikneue XT eine Wohltat. Wäre in der anderen Richtung aber ganz genau das gleiche.

Hätte Shimano sich nicht 5 Jahre lang an ihrem dämlichen 2/3 Fach festgeklammert, gäbe es heute genau die gleichen Threads mit "meine alte abgerockte XT lässt sich nicht mehr richtig einstellen. Ich hab jetzt auf SRAM GX gewechselt und die geht super!1!11!"
 
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So fährt die absolute Mehrheit aller eMtb Fahrer durch die Gegend.

Immer schwerster Gang, immer Boost, immer Sattelstütze viel zu tief und O-beinig fahren.

Ist leider so :ka:

Dem würde ich jetzt zwar nicht unbedingt in Gänze zustimmen, aber häufiger gesehen habe ich das auch schon. Nur nicht im Gelände, sondern auf der Straße. In den überwiegenden Fällen tragen die Nutzer auch keinen Helm, die Räder sind meistens entdrosselt und auf dem Unterrohr steht in der Regel Haibike;)
 

scotty23

Wirklich ?
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Bin seit zwei Monaten mit der XT unterwegs und es ist
mir jedesmal eine Freude! Schaltet blitzschnell,lautlos und zwei Gänge
auf einmal runter bzw. 5 hoch ist ech genial!
Hatte zuvor die SLX, war zuerst positiv überrascht wie gut die funktioniert, XT
ist aber schon noch ein Stück besser.
 

gurkenfolie

a. D.
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90% von diesem "SRAM ist doof/funktioniert nicht richtig"-Gerede ließe sich wohl mit ordentlichem Einstellen und regelmäßigem Kette wechseln beheben.

Ist ja klar, dass eine GX die ein Jahr lang gefahren wurde, mit einer Kettendehnung von wahrscheinlich über 1.5% hakt und schlecht schält...oh Wunder :wut:
Natürlich ist dagegen die Fabrikneue XT eine Wohltat. Wäre in der anderen Richtung aber ganz genau das gleiche.

naja hab hier ein Rad mit XT/XTR Mix stehen da hab ich die Schaltung 2017 eingestellt, hat jetzt 4000km Renneinsatz hinter sich, Schaltung läuft astrein.

habe auch SRAM 1x Schaltung sowie SRAM 2x11 am RR und Gravelbike, da kann man froh sein, wenn die Schaltung mal 500km einstellfrei läuft, ja Kette, Blätter tausche ich regelmässig.
 

ExcelBiker

veni, vidi, bici
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Zum einen hat der Schaltwerkarm ein paar Grad nach vorn Freiheit, bevor die Dämpfung greift.
wie verhält es sich mit der Schaltwerkdämpfung nach den 1400km? Wurde sie auch merklich weniger bzw. lauter?
Bei meiner 11-fach XT habe ich genau dieses Problam auch. Am Anfang perfekt, dann ist der "Leerlauf" bis zum Ansprechen der Reibkupplung immer größer geworden. Die Ursache habe ich dann auch irgendwann gefunden. Die Reibkupplung sitzt spielfrei auf einer Achse. Sie stützt sich gegen Verdrehung an einem kleinen Teil ab, das sowohl die Einstellbarkeit als auch das Ein- und Ausschalten möglich macht. Dieses kleine Teil wiederum stützt sich an einer kleinen Kunststoffnase im Gehäuse ab. Und diese Kunststoffnase schlägt mit der Zeit aus. Auch wenn das irgendwo im sub 1/10 mm Bereich ist, durch die Hebelverhältnisse wirkt sich das ziemlich stark aus. Die Kupplung geht perfekt, aber dreht sich im Lauf der Zeit minimal. Was ich an Bildern von den Innereien der 12-fach gesehen habe, ist da die Konstruktion identisch. Schade.
 
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Insgesamt wäre definitiv die XT besser als alle Eagles die ich kenne, wenn, ja wenn Shimano nicht ein fettes Problem mit dem Reibungsdämpfer in den 12f-Schaltwerken hätte!!! Zum einen hat der Schaltwerkarm ein paar Grad nach vorn Freiheit, bevor die Dämpfung greift. Somit klappert die Kette mehr als bei Sram, auch wenn letztere ne recht schwache Dämpfung insgesamt hat. Und zudem bin ich bei weitem nicht der einzige mit dem Problem, dass der Schaltarm gelegentlich vorn hängen bleibt, wenn man von nem großen auf ein kleineres Ritzel schaltet. Die Kette hängt dann erstmal frei durch. Dazu gibt es Servicevideos - aber ne Dauerlösung leider nicht. Bei mir ging es nach 1 Monat etwa los, und nach dem Service bereits schon wieder auf der 3ten Tour danach.
DAS sollte Shimano unbedingt in den Griff bekommen!!!! Selbst im neuen Bike-Heft ist davon die Rede... und das will was heißen!!

Habe dasselbe Problem. Musste das Schaltwerk nach 1100 km wechseln. Mit dem neuen Schaltwerk funktionierte die Schaltung anfangs butterweich, allerdings fängt das ganze wieder von vorne an, nach nur 250 km.
Kassette: E Thirteen 9-50, Schaltwerk XT mit XT Trigger
 
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Was ich bisher in noch keinem Test lesen konnte: wie sieht's mit der Haltbarkeit vom Freilauf aus? Davor haben sich die einzelnen Ritzel ja schon ganz gerne in den Freilauf gearbeitet, ist das mit MircoSpline besser gewerden? Ist für mich als eher schwerer und schaltfauler Fahrer schon ein Argument, mit einem XD Freilauf (und einteiliger Kassette) habe ich das Problem nicht.
 
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