Shimano XT M8120-Scheibenbremse im Test: Standfester 4-Kolben-Klopper

Shimano XT M8120-Scheibenbremse im Test: Standfester 4-Kolben-Klopper

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10 % mehr Bremsleistung verspricht Shimano für den neuen Vier-Kolben-Sattel BR-M8120 gegenüber dem Vorgängermodell. Wichtiger noch: Unterstützt von neuen Freeza-Bremsscheiben und einer überarbeiteten Servowave-Kurve soll die neue XT-Scheibenbremse nicht nur nach wie vor eine Ansage im Bezug auf Bremskraft und Standfestigkeit sein, sondern sich feinfühliger dosieren lassen. Ob die hohen Erwartungen in der Praxis erfüllt werden konnten, klärt unser Test.

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Shimano XT M8120-Scheibenbremse im Test: Standfester 4-Kolben-Klopper
 
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Wie weit merkt man die Bearbeitung des Kolbeninneren, damit die Luftblasen nicht mehr so hängen bleiben?
Was mir bei Shimano immer wieder auffällt ist das sie recht häufig den Wert 10% nutzen :ka:
 
Hilfreichster Beitrag geschrieben von Downhillsocke

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Geisterfahrer

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Mit welcher SRAM-Bremse wurde denn verglichen, im Vergleich zu der die XT minimal höhere Handkräfte benötigt? Code RSC? Hatten die beide jeweils (weitestgehend) gleiche Scheibengröße und Originalbeläge?
Danke!
 

federwech

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Die Scheiben finde ich optisch echt bäh. Ist aber höchst subjektiv und wenig sachlich :D

BTW: Einen Vergleichstest von Bremsscheiben unterschiedlicher Hersteller und Ausführungen auf Hitzebeständigkeit würde ich mal sehr interessant finden. Z.B. Shimano Standard zu Freeza, Magura Storm SL zu Storm HC, etc. Oder gab es sowas schon?
 
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Mich würde interessieren wie sich die Bremse im Vergleich zu einer Saint oder Zee schlägt. Spricht überhaupt noch etwas für die Saint?
 
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"Die Kolben messen paarweise 16 und 18 mm im Durchmesser."

Ist das tatsächlich richtig? Ich dachte immer Shimanos haben 15 und 17mm?
Bzw.:
@Tobias Könnt ihr das nochmal klarstellen? Im Text steht 18 und 16, in der Vergleichstabelle 15+17

Habt ihr mal den Geber auseinander genommen? Was steckt da inzwischen für ein Kolben drin? Immernoch 10mm?

Mich würde interessieren wie sich die Bremse im Vergleich zu einer Saint oder Zee schlägt. Spricht überhaupt noch etwas für die Saint?
außer Optik vielleicht wohl momentan mal nichts.
 

Downhillsocke

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Mich würde interessieren wie sich die Bremse im Vergleich zu einer Saint oder Zee schlägt. Spricht überhaupt noch etwas für die Saint?

Habe von Saint/Zee 203/203 auf XTR 203/203 mit den Freeza-Scheiben gewechselt. Gleiche Bremskraft, aber viel besser dosierbar. Zudem noch leichter.
 
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Mich würde interessieren wie sich die Bremse im Vergleich zu einer Saint oder Zee schlägt. Spricht überhaupt noch etwas für die Saint?

Saint, neue XT und SLX sind gleich vom Gefühl her.
Der Bremssattel sollte sich bei den neuen besser entlüften lassen, der Nippel ist besser platziert.

Die Zee und neue Deore und 520 habe ich zu wenig gefahren.

XT M8000/8020 hat zu weiche Hebel (s.u.), also bissl so wie Magura :D


Ich fahre mittlerweile an allen Rädern Shimano Bremsen, aber mir gefällt diese neue Lenkerklemmung überhaupt nicht.

Die breite abgestütze Lenkerklemmung ist das beste an den Hebeln, endlich wieder mindestens so steif wie vorher Saint und alle anderen Bremshebel.

Die M8000, 9000, 7000 dazwischen haben sich beim Bremsen immer verbogen, dann war der Druckpunkt matschig.

Ich habe links Dropperhebel, Federgabelremote und rechts Schalthebel alles auf eigenen Schellen, passt alles ganz passabel zwischen die Abstützungen des Bremshebels.

Merke: Aufgeräumte Cockpits mit kombinierter/integrierter Befestigung sind nämlich nur für Eisdielenfahrer.
 
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Bei mir sind die 8120 wieder nach 5 Wochen im Einsatz vom Rad geflogen. Ich hatte leider starkes Druckpunktwandern im Winter trotz mehrfacher sauberer Entlüftung (u.a. in einer Fachwerkstatt). Machte dann auf dem Trail leider keinen Spass und ich bin wieder zurück zur MT7 gewechselt. Schade, klang auf dem Papier eigentlich recht interessant....
 
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Ich habe links Dropperhebel, Federgabelremote und rechts Schalthebel alles auf eigenen Schellen, passt alles ganz passabel zwischen die Abstützungen des Bremshebels.

Merke: Aufgeräumte Cockpits mit kombinierter Befestigung sind nämlich nur für Eisdielenfahrer.
Das würd ich mir an deiner Stelle vermutlich auch einreden :p
 

HTWolfi

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Die Idee ist, dass bis zum Anliegen der Bremsbeläge an der Scheibe ein sehr kurzer Hebelweg (mit entsprechend hoher Übersetzung für großen Ölfluss zum Bremssattel) erzeugt wird. Ab diesem Punkt flacht die Kurve stark ab, sodass sich die eigentliche Bremskraft fein über den Hebelweg dosieren lässt. Genau diese Technologie ist unter vielen Fahrerinnen und Fahrern umstritten, da sie nicht linear arbeitet. Der Vorwurf: Durch die hohe Übersetzung zu Beginn des Hebelweges ist die Bremse zu bissig und lässt sich daher schlecht dosieren.
:confused:
Das Übersetzungsverhältnis nimmt doch mit dem Hebelweg zu.
Siehe auch hier:
 
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:confused:
Das Übersetzungsverhältnis nimmt doch mit dem Hebelweg zu.
Siehe auch hier:
Kraft und Weg.... Anfangs wenig Kraft, ganz viel Weg (viel Öl bewegt) dadurch kein definiertes Anlegen der Beläge sondern zack, zu!
Danach kann man ewig weiter ziehen und die Kraft steigt dadurch. Die sich wandelnde Übersetzung des Hebels macht ja sonst keinen Sinn.
 
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