SKS Mudrocker – Ausprobiert!: Hat SKS die besten Schutzbleche fürs MTB?

SKS Mudrocker – Ausprobiert!: Hat SKS die besten Schutzbleche fürs MTB?

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SKS Mudrocker ausprobiert: Pünktlich zur Schmuddelwetter-Jahreszeit haben wir Schutzbleche an unser E-Bike gepackt und die SKS Mudrocker ausprobiert. In dieser Rubrik findet ihr regelmäßig kurze Vorstellungen von spannenden Produkten, die wir einem ersten Check unterzogen haben. Heute stellen wir euch SKS Mudrocker vor, ein Schutzblech-Set für die nassen Monate und matschige Trails.

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SKS Mudrocker – Ausprobiert!: Hat SKS die besten Schutzbleche fürs MTB?

Wie gefallen euch die Schutzbleche von SKS? Nutzt ihr an eurem Bike bereits Schutzbleche und wenn ja, welches Modell?
 

Nd-60

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Ich denke es liegt am Kunstoff. Beim MH wird 100% Polypropylen verwendet.
Unterhalb von 0 °C wird PP (laut Wikipedia) spröde.
SKS soll glasfaserverstärktem Kunststoff sein, daher wohl stabiler.
Die SKS sind bei RT weicher als der MH und auch etwas dünner.
Der hintere wackelt wie ein Fahne im Wind, aber es klappert bisher nichts.
 
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Fahre auch den RRP Bolt On und wüsste nicht warum man was anderes montieren sollte, ist verschraubt, gibts in 2 Grössen und ist zu den Gabelholmen hin gummiert.

Alternativ für die neuen Fox Gabeln 36/38 gibts ja jetzt auch ne ordentliche Lösung durch den Hersteller, passt halt nicht an jeden Lift, aber die finde ich auch ganz okay…
 
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bin hinten großer Freund der 29er Shockblade oder wie die heißen. Jetzt sogar mit Rücklicht drin als Nightblade. Nutze das aber eher im kilometerfressenden Waldautonahn-Feldweg-Gehardtaile, am Enduro ist mir der Matsch oder die Nässe oft irgendwie egaler.
Kann ich beim MH rear nicht bestätigen. Meiner ist >5 Jahre alt und hat mehrere Kampfspuren. Zerbröselt oder abgebrochen ist das aber auch bei -10 Grad noch nix. Das formschöne Design des SKS hinten erscheint mir auch eine Kopie des vollendeten MH Designs zu sein
 

SKS_GERMANY

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Ist die Verschraubung alleine ausreichend für Fox 36 und 34 oder braucht man die Straps zusätzlich? Wenn ja, wäre das ja eine günstige Alternative zum Mudhugger und RRP Proguard.
Die Straps an den Tauchrohren sollten auf jeden Fall verbaut werden. Falls der Adapter an der Gabelbrücke genutzt wird, braucht man an der Gabelbrücke natürlich keinen Strap mehr.
 
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Anscheinend bemerkt hier kaum einer, daß die Anstände zu den Reifen für MTB viel zu gering sind. Für mich sind das daher eher Fender für Stadträder.

Das reicht hoechstens für'n bischen Schutz gegen Wasser, aber nicht für möglicherweise auch mal ne dickere Schlammpackung auf dem Reifen. Durch den geringen Abstand wird das mMn ziemlich schnell das Rad blockieren.
Und besonders am VR könnte das wenn's blöd läuft zum ordentlichen Überschlag führen.
 
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Anscheinend bemerkt hier kaum einer, daß die Anstände zu den Reifen für MTB viel zu gering sind. Für mich sind das daher eher Fender für Stadträder.

Das reicht hoechstens für'n bischen Schutz gegen Wasser, aber nicht für möglicherweise auch mal ne dickere Schlammpackung auf dem Reifen. Durch den geringen Abstand wird das mMn ziemlich schnell das Rad blockieren.
Und besonders am VR könnte das wenn's blöd läuft zum ordentlichen Überschlag führen.
Oh Fuck, hat das keiner getestet?
Mal im Ernst, Rotation etc. bewirkt schon einiges bis zum Weg des Fender! Sonst würden sich die MTBler im Winter in der Notaufnahme stapeln... 😉
 

Babaj

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RockyRider66

nur quer bist du wer.....
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Anscheinend bemerkt hier kaum einer, daß die Anstände zu den Reifen für MTB viel zu gering sind. Für mich sind das daher eher Fender für Stadträder.

Das reicht hoechstens für'n bischen Schutz gegen Wasser, aber nicht für möglicherweise auch mal ne dickere Schlammpackung auf dem Reifen. Durch den geringen Abstand wird das mMn ziemlich schnell das Rad blockieren.
Und besonders am VR könnte das wenn's blöd läuft zum ordentlichen Überschlag führen.
Am besten wartest du einfach auf den Sommer...
 
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Vorne gefallen mir MuckyNutz Mugguard long und RRP Proguard optisch viel besser.
RRP Proguard bolt on hält an der Fox36 super und ist clean bzgl der Montage.
Hinten werde ich selektiv den Mundrocker Mal beim Hardtail einsetzen. Bin gespannt.
 
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Bleibt also festzuhalten:

  • Kotflügel sind und bleiben eine Glaubens- und Einstellungsfrage
  • Glücklicherweise gibt es mittlerweile einige funktionierende Modelle mehr am Markt
  • sie sind und bleiben vom ästhetischen aus betrachtet äußerst, sagen wir mal, fragwürdig, besonders am Hinterrad
ICH für meinen Teil fahre recht oft im Winter mit dem XC/Trail Rad, viel Wanderwege, im Dunkeln trifft man da keinen. Bin den selben Kram auch schon 20 Jahre lang ohne Schutzbleche gefahren.

Mit ist für Mich definitiv angenehmer. Wenn es rumpelt, quasi am Enduro, spare ich mir das Blech am Hinterrad, da hätte ich nicht genug vertrauen zu.

Bin auch lange den Mudhugger long am VR und HR gefahren, vorn Tipp Topp. Hinten ist das irgendwie semi gut. Die Montage nervt, mit den mini Kabelbindern, wenn man nicht genau aufpasst bleibt man immer mit den Netzt der Knieschützer dranhängen und zerbröselt sich diese.

Die Lösung von SKS am VR hat mir gut gefallen, habe das Blech fürs Hinterrad jetzt auch bestellt und werde mal schauen. Die Gummierten Enden und die schnelle Beseitigung durch die Gummierten Straps könnten das nervige Kabelbindergedöns ersetzten. Inwiefern das bei ruppigeren Dingen schwingt werden wir sehen, da war das Mudhugger schon gut.

Was man aber auch sagen muss, habe jetzt 27€ für das hintere gelatzt, da ist für mich eigentlich Schluss für ein Stück Plaste. Den Mudhugger Kram hätte ich nie für den vollen Preis gekauft. Bei SKS liegen ja einige Dinge bei. Wie gesagt, Heilig Kreuz und andere VPP Rahmen könnte die Verlängerung echt ein Segen sein und den Preis etwas relativieren, werde ich testen.

Der Hugger Front kommt wieder ans Enduro und bleibt da auch ganzjährig dran. Am Krass Country Wechsel ich mit den Reifen die Länge des FrontKotFlügels nach Saison.

:i2:
 
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Auch auf die Gefahr hin, dass jetzt hier der Shitstrom startet, hat das jemanden schon mal am Gravelbike montiert?

Ich fahre teilweise 2,1“ und meine SKS Speedrocker sind dafür zu schmal.
 
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Also ich hab die Dinger bei mir dran und bin bisher top zufrieden.
Und auch wenn hier viele was schreiben von dass es passende Kleidung gibt, das mag ja sein.
Aber die schützt einerseits nicht das Fahrwerk und andererseits finde ich es unangenehm wenn ich zuerst ne Passage hab die ich im stehen runter fahre den meist anschließenden Uphill dann auf Schlamm sitzend zu fahren, weil die Hose hinten ne ordentliche Packung abbekommen hat.
Und mir ist es ehrlichgesagt egal ob es cool aussieht oder nicht, da ist mir die Funktion wichtiger als die Optik, bin ja im Wald und nicht im Showroom :spinner:
 
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Schön, das was du da beschreibst, passt zu JEDEM 'Schutzblech'. ;)
Das ich top zufrieden bin passt zu jedem Schutzblech? :winken:
Der zweite Teil meiner Aussage teilweise, allerdings bieten viele andere hier auch nicht ausreichend Schutz. Ich denke hier vor allem an die die man an der Sattelstütze befestigt, bei denen kommt meist trotzdem was durch.
Ich wollte halt mal -nachdem hier mindestens die Hälfte contra schreibt- auch mal was pro schreiben, zumal ich sie halt auch wirklich getestet hab. Und da waren auch schon paar nicht ganz so saubere Landungen dabei, also die Dinge halten halt wirklich. Allerdings hab ich die Verlängerung nicht dran.
 

KäptnFR

systemirrelevant
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Was ist denn das Frontschutzblech der Wahl aus dem IBC Expertengremium, was fährt denn der Kader hier?
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Es kommt halt eben doch auf die Länge an...
Das ist das RRP proguard max protecion Modell. Hab ich an zwei Bikes, finds top.
All die anderen kurzen Dinger halten zwar die Gabel(standrohre) sauber, aber halt nicht den Fahrer.
Das neue Modell hat so eine mattierte Oberfläche, sieht regelrecht hochwertig aus, wenn man bei nem Schutzblech davon reden mag :D
Optisch störts mich nicht nur nicht mehr, hab mich mittlerweile so dran gewöhnt, dass ich meine Bikes sogar eher ohne seltsam finde. Soll ja jeder machen wie er mag, aber meiner Erfahrung nach sind die kategorischen Schutzblechverweigerer eher Leute die nicht bei jedem Wetter 3-4x / Woche fahren/trainieren.
Für hinten hilft bei mir nur der längste Mudhugger, ja ok der sieht schon weng strange aus...
Aber bzgl Optik kann man sich sicher trefflich streiten was mehr (nach) Kacke aussieht, Schutzbleche oder das:

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Babaj

Waldschrat
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Und ich bin mal gespannt auf die ersten Wehklagen, falls die Klettbänder den Lack weggeschubbert haben.
Wenn man die 'verzweifelten Klagen' hier manchmal liest, weil ein Schaltzug mal am Lack gescheuert hat .... :D

Zumindest liese sich das wie bei Zügen mit einer Unterlage Klarsichtfolie vermeiden.
 
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Bin mal gespannt auf deinen Eindruck
Ich auch. Aus Erfahrung würde ich meinen, Hinten ein wenig zu kurz und somit wird der Rücken nicht trocken bleiben.
Was ich mich Frage, warum sind die letzten 5cm nicht nach Oben abgewinkelt? Bringt enorm was für den sauberen Rücken, ohne das Blech unnötig in die Länge zu ziehen.
 
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