#stayhome: Die MTB-News-Redaktion im Home Office-Alltag

Gregor

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#stayhome: Die MTB-News-Redaktion im Home Office-Alltag

Das sich ausbreitende Coronavirus hat jede Menge ausgefallene Events und große Veränderungen in unserem Alltag zur Folge: Statt über Messen zu tingeln, World Cups zu dokumentieren oder die neusten Bikes zu testen, sitzen wir alle zuhause am PC und versuchen, euch weiterhin mit möglichst aktuellen News zur Bike-Industrie und allem drumherum zu versorgen. Wie es uns dabei ergeht, erfahrt ihr hier!

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#stayhome: Die MTB-News-Redaktion im Home Office-Alltag
 
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@stefanus / @nuts ... Manchen ist das ja egal... aber ich wäre mit solchen Bildern vorsichtig. braucht etwa 15sekunden um genau zu wissen wo du wohnst... (Google earth und ein wenig München Kenntnis reicht...)
 
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Als jemand, der jahrelang als Selbstständiger Homeoffice gemacht hat (und nun wieder).. wenn ihr psychisch halbwegs gesund durch diese Zeit kommen wollt:

  • Macht Euch einen dedizierten Arbeitsplatz. Dieses "auf dem Balkon, auf dem Küchentisch" bla bla klappt auf Dauer nicht
  • Arbeitet nicht im Bett, oder am Sofa, auch wenn das erstmal verlockend wirkt. Arbeit ist Arbeit und Ruhe ist Ruhe.
  • wascht Euch, zieht Euch eine gscheite Hose an, frühstückt, und geht dann "zur Arbeit"
  • setzt Euch halbwegs feste Arbeitszeiten und trackt die ggf. mit, z.B. mit toggl.com - dann habt ihr auch FÜR EUCH nen klaren Überblick über Eure wahre Arbeitszeiten
  • Netflix und co AUS!
  • Setzt Euch Pausenzeiten
  • nach der Arbeit laptop zu, lasst Euch nicht ablenken
 
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Arbeite seit Jahren fast nur im Homeoffice (IT Branche), finde aber gerade alle "Tipps" die es derzeit gibt zum Teil für Schwachsinn.

Extra Arbeitsplatz, feste Zeiten, sich "richtig" anziehen etc. würden für mich gerade den Sinn des Homeoffice (für mich die Arbeit in meinen alltag zu integrieren, nicht den alltag um die Arbeit herum planen) kaputt machen.

Das einzige was ich wirklich empfehlen kann, alles andere wäre zu individuell, ist, die Arbeitszeiten zu Tracken, wann und wie verteilt die Zeit ist, ist relativ egal.
 
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  • wascht Euch, zieht Euch eine gscheite Hose an, frühstückt, und geht dann "zur Arbeit"
Als unselbstständiger Arbeitnehmer mit HomeOffice mache ich das ehrlich gesagt anders – und ich bin kein "Neu-HomeOfficer", sondern hab das auch schon vor Corona gehabt.

Ich gehe gleich zur Arbeit, und frühstücke erst dann während der Arbeitszeit beim Mails druchklicken, und zieh mich auch erst dann an. Aus dem Grund, da viele Personen ebenfalls erst in der Arbeit frühstücken (Arbeitsstart war bei mir früher immer 6 Uhr und um 7-8 hab ich dann gefrühstückt), und das Anziehen der Arbeitskleidung bzw. die Garderobenzeit zumindest bei uns auch Arbeitszeit ist ...

HomeOffice ist für jeden individuell. Manche Personen kommen damit einfach nicht klar, und für manche Personen – wie für mich – ist es einfach eine Freiheit mich nicht mit den Kollegen sinnlos beschäftigen zu müssen und mir die Arbeit einfach einteilen zu können. Ich verplempere auch viel Zeit während der Arbeit mit anderen Dingen – die Zeit die ich arbeite bin ich jedoch wesentlich effizienter.

Zeitaufzeichnung funktioniert bei mir mit digitaler Stempeluhr – das muss man halt ein wenig im Überblick behalten.
 
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Beim ersten Durchschauen dachte ich, der Gregor hat , Corona lässt grüßen, ´ne Rolle Klopapier auf dem Schreibtisch gebunkert. Waren dann aber doch nur die Rohlinge :D

Die ausziehbare Arbeitsfläche für´s Notebook in der Werkstatt bei Jens gefällt. Ich glaube, da finde ich unter meiner Werkbank auch noch ein Plätzchen für :daumen:
 
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Als unselbstständiger Arbeitnehmer mit HomeOffice mache ich das ehrlich gesagt anders – und ich bin kein "Neu-HomeOfficer", sondern hab das auch schon vor Corona gehabt.

Ich gehe gleich zur Arbeit, und frühstücke erst dann während der Arbeitszeit beim Mails druchklicken, und zieh mich auch erst dann an. Aus dem Grund, da viele Personen ebenfalls erst in der Arbeit frühstücken (Arbeitsstart war bei mir früher immer 6 Uhr und um 7-8 hab ich dann gefrühstückt), und das Anziehen der Arbeitskleidung bzw. die Garderobenzeit zumindest bei uns auch Arbeitszeit ist ...

HomeOffice ist für jeden individuell. Manche Personen kommen damit einfach nicht klar, und für manche Personen – wie für mich – ist es einfach eine Freiheit mich nicht mit den Kollegen sinnlos beschäftigen zu müssen und mir die Arbeit einfach einteilen zu können. Ich verplempere auch viel Zeit während der Arbeit mit anderen Dingen – die Zeit die ich arbeite bin ich jedoch wesentlich effizienter.

Zeitaufzeichnung funktioniert bei mir mit digitaler Stempeluhr – das muss man halt ein wenig im Überblick behalten.
OK, aber Du gibst der Sache eine Struktur und mischst nicht Netflixen, dösen, an den Eiern kratzen und Arbeiten.
Für viele ist die Situation neu und einige verstehen die Möglichkeit, im Bett zu Arbeiten als vermeintliche Freiheit.



Arbeite seit Jahren fast nur im Homeoffice (IT Branche), finde aber gerade alle "Tipps" die es derzeit gibt zum Teil für Schwachsinn.

Extra Arbeitsplatz, feste Zeiten, sich "richtig" anziehen etc. würden für mich gerade den Sinn des Homeoffice (für mich die Arbeit in meinen alltag zu integrieren, nicht den alltag um die Arbeit herum planen) kaputt machen.

Das einzige was ich wirklich empfehlen kann, alles andere wäre zu individuell, ist, die Arbeitszeiten zu Tracken, wann und wie verteilt die Zeit ist, ist relativ egal.
Wenn mich eine Problemlösung intellektuell so herausfordert, daß sie mich auch nachts noch beschäftigt, dann nehme ich schonmal das Notebook ins Bett und code, bis ich es gelöst habe.

Das Problem ist, daß es schnell depressionsfördernd wirken kann, wenn man Arbeit und Rumgammeln zeitlich und räumlich zu sehr vermischt. Insbesondere, wenn man alleine lebt und derzeit dadurch nochmehr isoliert wird, als sonst.

Wenn noch Family in der Wohnung rumspringt, ist man sowieso schnell froh um die dedizierten Arbeitssituation.
 
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warsaw

Daydreamer
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Arbeite seit Jahren fast nur im Homeoffice (IT Branche), finde aber gerade alle "Tipps" die es derzeit gibt zum Teil für Schwachsinn.
Die Tipps sind ja nicht hauptsächlich für Leute gedacht die sich freiwillig und bewusst fürs Homeoffice entschieden haben. Für alle die neu, unfreiwillig und zeitlich begrenzt dabei sind, ist Struktur beibehalten ein wichtiger Ansatz für den Anfang.
 
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Als jemand, der jahrelang als Selbstständiger Homeoffice gemacht hat (und nun wieder).. wenn ihr psychisch halbwegs gesund durch diese Zeit kommen wollt:

  • Macht Euch einen dedizierten Arbeitsplatz. Dieses "auf dem Balkon, auf dem Küchentisch" bla bla klappt auf Dauer nicht
  • Arbeitet nicht im Bett, oder am Sofa, auch wenn das erstmal verlockend wirkt. Arbeit ist Arbeit und Ruhe ist Ruhe.
  • wascht Euch, zieht Euch eine gscheite Hose an, frühstückt, und geht dann "zur Arbeit"
  • setzt Euch halbwegs feste Arbeitszeiten und trackt die ggf. mit, z.B. mit toggl.com - dann habt ihr auch FÜR EUCH nen klaren Überblick über Eure wahre Arbeitszeiten
  • Netflix und co AUS!
  • Setzt Euch Pausenzeiten
  • nach der Arbeit laptop zu, lasst Euch nicht ablenken
Kann ich für mich so unterschreiben.
Die Arbeitsplätze sehen überwiegend nach körperlicher Anwesenheit vor einem Computer aus. Aber das muss auch jeder für sich selbst entscheiden. Die Werkbank vom Jens ist aber der Hit.
 

GrazerTourer

mit Alter-Lego-Ego
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Bike der Woche
Bike der Woche
Rahmenvertrag mit Apple ;)?
Hab ich mir auch gedacht haha. Ich kenne eigtl nur Private, die macs verwenden. Beruflich kenn ich überhaupt niemandem im Bekanntenkreis. Liegt wohl auch daran, dass es eher technisch orientiert arbeitende Leute sind.
 

Kwietsch

Less competition - more fun
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Ich verlege meinen mobile working Platz gerne mal, nämlich immer genau dorthin, wo ich ungestört arbeiten kann. In einer sehr offenen Wohnsituation in unserem Zuhause ist da von Keller über Wohnküche, dediziertes Büro, Speicher, Balkon und Terrasse alles drin.
 
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