Suche 29" Laufradsatz Carbon bis 1100g

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sharky

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Ich muss als ebenfalls 88kg Mann mal fragen ab wann sinnvoll sorgenlos fahren bis max AM überhaupt möglich ist
Ich habe bei meinem trailbike hinsichtlich Stabilität keine Kompromisse gemacht da ich ruhe haben will statt schrauben
Habe mir dann china cfk Felgen mit 30mm MW und tune naben gekauft und bin, in 650b, bei 1485g gelandet. Vor 4 Jahren. Seitdem hält das ding und ich wiege 10kg mehr als du
 

der_schwabe

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@steve73 die Specialized Roval Control SL 29 waren nicht in der engeren Auswahl? Auf dem Papier ca. 1.250 g (Herstellerangabe) bei 29 mm Innenweite. Habe leider noch keinen Satz auf der Waage gesehen... die blauen Decals unter Lack sind halt Mist, wenn es nicht zum Rest passt...
 
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Nein ich war da "individueller" unterwegs, wollte schon was spezielles und war auch durchaus gewillt für etwas aussergewöhnliches tiefer in die Tasche zu greifen
Zudem ich mit Specialized auch durch bin, auf jeden Fall bei Bikes
 
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/ˈsabəθ/ für ne Zeit zumindest
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Ich habe bei meinem trailbike hinsichtlich Stabilität keine Kompromisse gemacht da ich ruhe haben will statt schrauben
Habe mir dann china cfk Felgen mit 30mm MW und tune naben gekauft und bin, in 650b, bei 1485g gelandet. Vor 4 Jahren. Seitdem hält das ding und ich wiege 10kg mehr als du
Ich glaube die Referenz sind jetzt die PI-Rope Carbon. 1420gr. in 29“ voll Enduro tauglich. Selbst die Alu sind mit 1540 richtig gut.
 

sharky

1529, 2015, 2020?
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Ich glaube die Referenz sind jetzt die PI-Rope Carbon. 1420gr. in 29“ voll Enduro tauglich. Selbst die Alu sind mit 1540 richtig gut.
Ich bin hier nicht um einen schwanzvergleich zu machen. Das überlasse ich euch. Es ging lediglich drum, eine Größenordnung aufzuzeigen, die ohne ans Limit zu gehen möglich ist. Technisch wie preislich. Ich war nur knapp 4-stellig. Bei selbstaufbau. Nur im das mit den pi rope zu relativieren
 
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Ich bin hier nicht um einen schwanzvergleich zu machen. Das überlasse ich euch. Es ging lediglich drum, eine Größenordnung aufzuzeigen, die ohne ans Limit zu gehen möglich ist. Technisch wie preislich. Ich war nur knapp 4-stellig. Bei selbstaufbau. Nur im das mit den pi rope zu relativieren
Klar. Ich wollte nur aufzeigen, was derzeit geht. Ich weiß nicht ob ich China Carbon fahren würde auch wenn die einen teilweise sehr guten Ruf haben. Die Newmen sind ja auch nicht so teuer.
 

felixthewolf

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Habe jetzt mal mit dem Thermomix nachgewogen
585 und 570 Gramm (inkl. Felgenband)
Bist du dir sicher? Das kann eigentlich nicht hinkommen.
Vorderrad und Hinterradnabe unterscheiden sich im Gewicht um ca. 100gr. - so können die 15gr Gewichtsdifferenz zwischen vorn und hinten nicht sein.
Beide zusammen hatten auf unseren geeichten Kern-Waagen 1195gr ohne Tape (+ca. 5-10gr).

Gruss, Felix
 

felixthewolf

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Thermomix im Eimer?
Ich wiege nachher noch mal an einer anderen Waage.
ich könnte mir vorstellen, dass ein Gerät, das wiegt, was du rein wirfst, nicht geeignet ist dafür zu wiegen, was du drauf legst.
Oder hast du so einen großen Thermomix, dass die Räder in den Topf passen?

Gruss, Felix
 

felixthewolf

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und deine meinung dazu?
Ein spannendes Stück Technik - ih kenne die Kollegen von PiRope schon, da war das Projekt noch an der Uni in Chemitz.
Für uns leider nicht nutzbar, weil klassischer Systemlaufradsatz ohne Konfigurations- und Individualisierungsmöglichkeit.
Subjektiv sind die Faserspeichen einen Hauch steifer als eine CX-Ray - aber letztlich so wenig, dass man hier vielmehr die Abhängigkeit von der Felgensteifigkeit spürt.
Die Speichen selbst sparen zur CX-Ray/CX-Sprint ca. 150gr Gewicht - die Felgen sind aber etwas schwerer weil verstärkt wegen des größeren Loches.
So käme man mit dieser Felge und diesen naben auf 1315gr - also 120gr mehr.
Dafür kostet der LRS dann aber auch ca. 700€ mehr.
Als nächstes experimentieren wir mal mit den Speichen von BERD.

Gruss, Felix
 

felixthewolf

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Ist das bei allen Carbonfelgen so, die von Pi_Rope benutzt werden? D.h. die Newmen Advanced A.30 z.B. auch?

Mir haben sie gesagt, dass die Naben etwas leichter sind, da sie größere Bohrungen haben als die normalen.
Also ich bin jetzt, weil ich mal einen solchen LRS in der Hand hatte nicht der Pi-Rope-Experte.
Die Felgen von Duke wären jedenfalls, währen die normalen mit 330gr gelabelt sind, mit 350gr gelabelt.
Ob das bei allen Felgen so ist, vermag ich daraus nicht abzuleiten.
Am Ende lohnt es für mich auch nicht, hier weiter einzusteigen, da wir mit den Laufrädern nicht arbeiten können.
In dem Fall wars nur mal wichtig, zu sehen, was es sonst am Markt gibt.

Gruss, Felix
 

felixthewolf

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Sorry, dass ich das hier hijacke. Aber wie ging das Experiment aus, oder läuft es noch? 🙂
Wir haben diesen LRS damit gebaut und ein technikbegeisterter Stammkunde hat ihn gleich haben wollen.
Allerdings ist er damit auch direkt zur SudetyBikeChallenge gestartet, um dort vorn mitzumischen. Lange, harte Etappen ohne techn. Support und Ersatzmaterial haben dem frisch gebautem LRS so sehr zugesetzt, dass der LRS dem Fahrer wiederum zugesetzt hat. Setzungserscheinungen und wahrscheinlich auch Überlastung sorgten für sich los drehende Nippel und einen LRS der ärgerlicher Weise auch Platzierungen kostete.
Unser Fazit daraus: ein so leichter Laufradsatz ohne Einfahrzeit und weitere Nacharbeit eignet sich nicht für den schonungslosen Einsatz auf einem Rennen, dass sich selbst als eins der härtesten in Europa bezeichnet.
Die Gelegenheit, diese Erfahrung zu gewinnen war in dem Fall nur maximal ärgerlich für den Fahrer, weil das Rennen sehr gut lief, bis der LRS Stress gemacht hat.

Wir experiementieren aber vorsichtig weiter.
Und planen mit den neuen Extralite Hyperboost3 und den Duke LuckyJack SLS3 26 einen LRS mit 999gr, der dann aber inhouse behutsam eingefahren und nachgearbeitet werden kann um weitere Erkenntnisse zu den Eigenheiten der Speichen zu gewinnen und nicht gleich der Maximalbelastung unterzogen wird.
Auch ein Gravel-LRS mit 899gr wäre möglich (Extralite Cyberhubs SPD3, Duke LuckyJack Ultra).

Aktuell würde ich Laufräder bei denen wir mit den ultraleichten Sonderspeichen noch die letzten Gramm herauskitzeln nicht für schwerer Fahrer und/oder den harten Renneinsatz empfehlen können.
Denn eine Reparatur unterwegs ist praktisch unmöglich, denn es bedarf viel Spezialwerkzeug.
Wer also im harten Einsatz absolut zuverlässiges Material braucht, so haben wir einmal mehr gelernt, sollte auf bewährtes setzen, statt sich an der genze des Machbarern zu bewegen.

Gruss, Felix
 
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