Test: Syntace NumberNine Custom Pedale

Tobias

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Syntace NumberNine Pedale: Schon vor gut zwei Jahren haben wir das erste Mal ein Syntace Pedal am Rad von Harald Philipp gesehen, doch wie bei Syntace üblich will gut Ding Weile haben, bis es tatsächlich verfügbar ist. Im letzten Jahr auf der Eurobike haben wir euch dann ebenfalls das Pedal präsentieren dürfen, doch wenn wir uns das, was wir nun auf der Eurobike zu sehen bekommen haben, damit vergleichen, dann hat sich nochmals einiges getan. Hier kommt unser Fahrbericht zum neuen Syntace NumberNine Custom Pedal, das in drei Größen verfügbar sein wird.


→ Den vollständigen Artikel "Test: Syntace NumberNine Custom Pedale" im Newsbereich lesen


 
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Wie viel kann man beim Gewicht eigentlich sparen, wenn man sich die Hälfte der gefühlten 194 Pins spart? Bestimmt über 200 Gramm? :D

Vom Grip her gehört es also "nicht zu den Stärksten". Und das bei 50% bis 100% mehr Pins als bei anderen Pedalen. Das scheint mir ja eine Meisterleistung der Ingenieurskunst zu sein.
 

Bjoern_U.

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Schließlich ist der Käfig nicht mehr geschmiedet, sondern gefräst.
und dabei war das Geschmiedete ja sooo viel besser als das Erste Pedal vorgestellt wurde
Tenor: fräsen kann jeder...

Bei der Pin-Montage hat sich Syntace eine Lösung einfallen lassen, bei der die Pins an ihrem unteren Ende eine Sechskantaufnahme aufweisen und von oben in das Pedal geschraubt werden.
das haben billige Xpedo auch.....


und zum Gewicht, habt ihr die Pedale mal auf eine Waage gelegt ?
 

nuts

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Die 395g sind die Angabe von Syntace, denn auf dem Demoday waren noch nicht fertige Modelle zu sehen und auf der Messe selbst dann die Dummies ohne Pins wie auf dem Bild zu sehen.
 
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Also, laut Eurem ersten Test ist das Syntace ein gutes Pedal wie viele andere. Was anderes war auch nicht zu erwarten, weder ein Drecksteil, noch ein Überflieger an Ingenieurskunst wie Syntace selbst es gerne beschreiben würde. Aber sowas bekomme ich auch schon für 80EUR, die 120 restlichen investiere ich dann noch in ordentliche Schuhe.
 

Bjoern_U.

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ein einzelner der am Syntace Stand ausgestellten leeren Pedalkörper (ohne Achse, Lager & Pins) wogen in M & L allein schon 177g
daher bin ich skeptisch ob sie die angegebenen 395g für alles zusammen einhalten können
und die übliche Herstellerausrede von wegen ist n Prototyp, noch nicht fertig, entspricht noch nicht der Serie, etc. wenn etwas nicht so ist wie versprochen, geht mir langsam auf den Senkel
Dann sollen sie es eben erst rausgeben wenn sie fertig sind. Beim Bäcker werde ich auch nicht gefragt wie die Brötchen schmecken obwohl sie noch nicht gebacken sind.

und zum Preis muss man nicht viel sagen.....:rolleyes: das topt nur Reset noch
 
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Naja, 200 Euro für Pedale ist für mich schon die Obergrenze. Der Preis muss dann aber auch durch ein entsprechend niedriges Gewicht (unter 300g) und Features wie eine Titanachse gerechtfertigt sein. Würde das Syntace diese Anforderungen erfüllen, würde ich es mir sicher holen.

Im Moment ist der Preis für das gebotene aber einfach nur ein schlechter Witz.
 
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Des is ja nett das man die Größe wählen kann aber wie soll man die finden? Um den Unterschied zu merken braucht man sicherlich schonmal nen paar Ausfahrten und dann? Kauf ich mir drei Sätze und geb zwei benutzte wieder zurück?
 

Bjoern_U.

Bergaufschleicher
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woher weiß du welche Rahmengröße du brauchst ? ;)
letztendlich muss man sich zumindest zu Anfang auf die Herstellerempfehlung verlassen
 

bernd e

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Was regt ihr euch ständig über die Preise auf. Wer eins will, bezahlt. Wem es zu teuer ist, kann zum Marktbegleiter gehen.

Mir gefällt das Pedal und der Preis ist mir auch zu hoch ==> bleib ich bei meinen NC17.

Der Bericht ist auf alle Fälle gut gemacht. Alles weitere liegt beim Konsument.
 
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Da gibt es aber zumindest zum Teil die Möglichkeit Testräder zu fahren, oder bei einer Marketingveranstaltung wie dem Testival das eine oder andere zu fahren. Das wird bei den Pedalen schwieriger.
 
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Einfach drei Größen kaufen und die nicht passenden zurücksenden, macht man doch mit neuen Schuhen auch so.

Und wenn man für jeden Zweck ne andre Größe braucht, behält man halt alle drei.

Habt ihr alle nur einen Satz Pedale??
 

Bjoern_U.

Bergaufschleicher
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Einfach drei Größen kaufen und die nicht passenden zurücksenden, macht man doch mit neuen Schuhen auch so.
= 600,-€ Vorleistung ;)
das muss manche Oma lange für stricken

Habt ihr alle nur einen Satz Pedale??
theoretisch (!) reicht das bei einem Bike ja auch.... ;)


Seh ich auch so, die richtige Rahmengröße beim MTB ist für Normalos schnell gefunden.
und warum fahren dann so viele Normalos mit zu großen oder zu kleinen Rahmen rum ?
 

L.Fignon84

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Ich würde nie wieder ein Pedal mit Madenschrauben oder Pins von oben eingeschraubt kaufen.
An dem Syntace Pedal ist nichts außergewöhnliches,was die lange Entwicklungszeit oder die angepriesenen Features rechtfertigt.
Das können andere weit besser.Siehe Hope.
 

deejay

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Das gleichzeitige Anbieten dreier Pedalgrößen hat natürlich geringere Stückzahlen pro Größe zu Folge, was ein wenig den Preis erklären lässt, aber keinesfalls rechtfertigt. Man kann sich schon ausmalen welche Größen nachgefragt werden und welche eher länger das Lager beehren...
Da man für den gleichen Preis genug Auswahl ausgereifter Pedale inklusive eines Paars Fivetens hat, wird man die Dinger wohl an den wenigsten Bikes hängen sehen.
 
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Wenn mir ein Pedal zu klein oder zu gross ist, kauf ich mir einfach eins von einem anderen Hersteller.
Es gibt genuegend gute Pedale in allen verschiedenen Groessen!
Fuer den Preis muessten die Pedal 2-3 Jahre halten und das kann ich mir bei hartem Einsatz bei keinem Pedal vorstellen.

Und ja ich hab nur ein Flatpedal. Klickies lass ich jetzt mal aussen vor.
 

fone

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regt euch nicht auf. die pedale sind schon alle vergeben.
301=S
601=M
901=L

aber wenigstens hab ich bei dem bericht endlich verstanden, dass viele pedale nur flach aussehen, weil die größere lager an der kurbelseite verbaut haben.
 
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