The Knife Edge: Gee Athertons härtester Sturz

The Knife Edge: Gee Athertons härtester Sturz

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Nach dem großen Erfolg seines letzten Clips sollte mit „The Knife Edge“ diesen Sommer ein weiteres packendes Gee Atherton-Video aus Wales folgen. Nun ist der Clip auch online – allerdings nicht so wie ursprünglich erhofft.

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The Knife Edge: Gee Athertons härtester Sturz

Ist das der härteste Sturz, den du jemals gesehen hast?
 
Hilfreichster Beitrag geschrieben von hulster

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Egal wie oft man es anschaut, super heftiger Einschlag. Null Körperspannung mehr, schon nach den ersten Metern und dann immer weiter die Einschläge. Ich hoffe das er gut aus der Sache raus kommt. Aber wenn nicht er, wer dann. Ein Hoch auf den Menschlichen Körper und die Regenerationsfähigkeit trainierter Sportler. Alles gute Gee :daumen:
 

Zask06

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Alter ist das heftig! Habs mir auch mind. 7 mal hintereinander angeschaut. Glück im Unglück. Da kann nicht mal Rogatkins 25m Sturz bei der Rampage mithalten. Der ist danach immerhin wieder aufgestanden und erstmal das Canyon-Gap gesprungen.
 
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Solche offenliegende Schiefergrate gibt es in meiner Region auch zuhauf. Da hat man zu Fuß schon Traktionsprobleme. Mit einem Rad versuchen runterzueiern, käme mir jetzt nicht unbedingt in den Sinn 🤯
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(Tour Nr. 110 - "300")
 
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Wahnsinn, dass er das überhaupt überlebt hat.
Er hat sich eigentlich noch denkbar geschickt vom Rad gelöst für den ersten Aufprall, aber das war mehr Kletterunfall als Fahrradsturz.

Und wenn ich es richtig sehe, ist das Fahrrad auch zerbrochen unten angekommen.
 

cycophilipp

Kitschkuchenbäcker
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Dann gucks halt nicht an und klemm dir die Sprüche! :ka:

es ist das dritte Thema hier im News Bereich dazu... Die Reha kostet viel Geld schätze ich.

Ansich ist es doch trivial: Nullfehlertoleranz und ein Fehler und du bist mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit am Ar***

Da fährt man "eigentlich" nicht runter.



Am 19.9. kommt dann ne Mini Doku über die Reha... wie dieses Thema auch noch ausgeritten wird, find ich fast schon schlimm
 

Zask06

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es ist das dritte Thema hier im News Bereich dazu... Die Reha kostet viel Geld schätze ich.

Ansich ist es doch trivial: Nullfehlertoleranz und ein Fehler und du bist mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit am Ar***

Da fährt man "eigentlich" nicht runter.



Am 19.9. kommt dann ne Mini Doku über die Reha... wie dieses Thema auch noch ausgeritten wird, find ich fast schon schlimm
Da bin ich definitiv bei dir! Ist ähnlich wie der mediale Vali-Hype aktuell. (Was ich persönlich gar nicht schlimm finde!) Darum gings mir aber auch gar nicht.
 

Zask06

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Sprüche klemmen? Hmm....ein wenig mehr Empathie, Rücksicht, Respekt und Demut vor Mensch und Natur und dabei trotzdem viel Spaß und Abenteuer haben, würden manchem von uns MT-Bikern gut anstehen
Na bloß gut, dass das immer noch jeder selbst entscheiden kann, wieviel Risiko er bereit ist einzugehen.
 
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Meist werden wir bei Videoclips staunend zurückgelassen!
Stufe 1: wie ist das nur möglich zu fahren. Durch Schnittechnik werden Fehlversuche ausgeblendet.
Stufe 2: Wow, wie ist sowas möglich? Outtakes werden gezeigt, nicht selten etwas lustig, vielleicht ist auch noch der technische Aufwand und Vorbereitung zu erkennen.
Stufe 3: Fahrer geht über das Limit und alle Konsequenzen werden berichtet.

Klar, jeder Hobbyfahrer kann schnell über seine eigene Grenze hinausschießen und landet an selber Stelle.

Was wird mittlerweile von diesen Profis verlangt? Wie wird deren Erfolg bemessen?
Wie wird diese Entwicklung von Nichtmountainbikern wahrgenommen?
In der Formel 1 gab es auch mal so ein Heldentum.

Stufe 4:: atemberaubende Stunts mit tödlichem Ausgang. Und die Zuschauer konsumieren und sind betroffen.
Wie weit werden wir wohl gehen? Wieviel Kick wird verlangt?
 

Hammer-Ali

Ich habe nix dagegen überholt zu werden. Leider..
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Also ich bin da auch ein wenig zwiegespalten.

Einerseits finde ich es schon grenzwertig da wie ein Lemming runterzuspri...., pardon, -fahren zu wollen, auch wenn es durchaus (wenn auch mit verdammt viel Glück) machbar gewesen wäre, wie Gee ja auch betont hat. Denn klar ist, daß das Risiko eines extrem folgenreichen Sturzes enorm hoch war, und daß Gee die Sache auch nicht wirklich unter Kontrolle hatte. Er sagte ja er habe die Passage einmal (!) davor schon gemeistert. Das hört sich nicht wirklich nach Kontrolle an. Nein, tut es nicht.. :lol:

Andererseits muss ja letztlich jeder für sich entscheiden was er riskieren will. Ich kapituliere schon vor so manchen Mini-Double. Gee tickt da scheins ein wenig anders.. :ka:

Das Blöde daran ist (für mich), daß diese Fahrt ja auch noch vermarktet wird. Da schwingt dann natürlich auch ein "sowas kann man schon mal probieren" mit. Es ist mir dabei vollkommen egal ob Gee grundehrlich einräumt daß der Sturz sein Fehler war, aber dieses ständige Verschieben von Grenzen bis in einen Bereich, wo es an russisch Roulette grenzt, ist (für mich) nicht cool.

Ich wünsche Gee natürlich das Beste bei der Genesung, sollte klar sein. Aber wenn er ein Freund von mir wäre, würde ich ihm anschließend noch gehörig den Kopf waschen wegen dieser Schnapsidee.
 
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Das Ganze hat für mich nur wenig mit MTB und RedBull zu tun.
Es gibt genug Extrem-Sportarten wo Athleten an die Grenzen mit Todesrisiko gehen.
Da stellt sich eher die Frage nach der Grundsätzlichen Motivation. Bleibt höchsten die Frage, ob die Solidargemeinschaft die Folgen solcher Aktivitäten tragen muss.
Aber wir gehen alle mit so einem Sport Risiken ein und fangen uns schlimmste Verletzungen ohne Hoch-Risiken ein. Also den Sport verbieten? - schwierig
Um auch mal ein weniger breitgetretenes Hoch-Risiko unseres Sports ohne RedBull Beteiligung aufzulisten.
Harald Philipp ist mal irgendeinen sketchy Trail gefahren. Irgend ein Steig, weiß nicht mehr welcher. Jederzeit Risiko mit dem Lenker anzuecken und auf der anderen Seite hunderte Meter runter. Bei Fehler garantiert Tod. Für mich eigentlich ein noch höheres Risiko.

Harald Philipp - Via Ferrata

Ab Minute 4:00 schauen.

Beispiel aus der Normalo-Ecke: Wieviele Kletterer stürzen ab? Werden aufwendig mit schwersten Verletzungen geborgen? Oder sterben? Wieviel Skifahrer?

Eigentlich finde ich es recht gut, dass er so darüber berichtet.
Führt einem die Risiken mal wieder vor Augen. Und lässt einen vielleicht drüber nachdenken, was man wie tut.
 
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Man bekommt den Eindruck der braucht das. Die Probeläufe sehen schon nicht kontrolliert aus, auch die Aussage, dass man die Geschwindigkeit im losen Gestein nicht kontrollieren kann....Aber ist das bei uns wirklich anders? Wer hat noch nie etwas riskiert, dass er nicht wirklich kontrollieren konnte? Bei den besten der Welt findet es eben auf einem ganz anderen Level statt. Die Ankündigung von neuen Bigmountain-Projekten im nächsten Jahr spricht nicht dafür, dass es ihm reicht.
 
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Schon heftig, wie er da ohne Körperspannung den Berg runterpurzelt. Hätte einen leider auch nicht überraschen dürfen, wenn er nach dem Sturz die Augen nicht mehr aufmacht. Gleichzeitig auch wieder krass zu sehen, was der Körper alles im Stande ist zu verkraften.

Ich finde seine Videos ziemlich beeindruckend und sehe sie mir auch gerne an. Hoffentlich geht er bei den nächsten Videos 2% weniger Risiko ein…
 
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