Touren: Fotos, Berichte

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Ein anderer Aspekt ist, dass Kroatien imho nich!t bereit ist für die EU, aber als Absatzmarkt gerne gesehen wird. Im Supermarkt wird Gemüse aus der EU bereits günstiger angeboten als einheimische Ware. Sehr traurig, da das einheimische Gemüse teils erheblich besser schmeckt als z.B. die holländische Ware...
traurig!
 
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25. August 2016
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Ein anderer Aspekt ist, dass Kroatien imho nich!t bereit ist für die EU, aber als Absatzmarkt gerne gesehen wird. Im Supermarkt wird Gemüse aus der EU bereits günstiger angeboten als einheimische Ware. Sehr traurig, da das einheimische Gemüse teils erheblich besser schmeckt als z.B. die holländische Ware...
traurig!
Viele der neueren (und teilweise auch der älteren) Mitgliedsstaaten waren/sind nicht bereit für die EU und erfüllen auch nicht die Voraussetzungen. Um die Menschen tut es mir leid, es gibt viele Verlierer. Ich kenne aber auch durchaus intelligente, fleißige Kroaten, die glücklicherweise gutes Geld verdienen
 
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OT
ich wollte nicht das Bild vermitteln, dass die Kroaten nicht fleissig sind (meine Frau würde mir die Hammelbeine langziehen!!!) !!!
Im Gegenteil habe ich viele erlebt (in Istrien z.B.), die nach ihrer regulären Erwerbstätigkeit noch in Selbstversorgung Landwirtschaft betreiben.
 
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Ein anderer Aspekt ist, dass Kroatien imho nich!t bereit ist für die EU, aber als Absatzmarkt gerne gesehen wird. Im Supermarkt wird Gemüse aus der EU bereits günstiger angeboten als einheimische Ware. Sehr traurig, da das einheimische Gemüse teils erheblich besser schmeckt als z.B. die holländische Ware...
traurig!
Ich hab in Kroatien zum ersten mal seit Jahren wieder mal echte Tomaten gefunden. Wahnsinn Tomaten die nach Tomaten schmecken. Auf einem Zeltplatz war es so, da stand mein Zelt direkt neben einem Zeun voller Tomatenstauden 😀. Und weil das alles nur 800m vom Meer war, hat alles lecker saftig und salzig geschmeckt. Perfekter geht es gar nicht. Studenac war oft ziemlich chaotisch aber da gab es auch die besten Tomaten (und Gemüse). Kaum zu glauben dass man uns hier diesen Dreck aus Belgien und Holland andreht. Ich glaube viele Menschen wissen vielleicht gar nicht wie echte Tomaten schmecken müssten? Und diesen Dreck exportieren wie auch noch in andere Länder. Mir ist aber aufgefallen dass Lidl in Italien und AT schon sehr viel mehr Auswahl anbieten als bei uns. Vielleicht sind den Menschen dort ihr Lebensmittel wichtiger als bei uns und Lidl muss den Standard halten, damit sie überhaupt am Markt bestehen können. Nur der Lidl in Slowenien sah dann wieder genau so traurig aus wie bei uns.

Zum Thema EU bin ich mir sicher, dass der EU die Menschen wirklich scheiss egal sind. Da geht es um Absatzmärkte (eben Lidl)d und um billige Arbeitskräfte für's Massenschlachten in NRW. In Rumänien sind komplette Landstriche nach Westeuropa zum Arbeiten und die Kinder werden bei den Gossseltern gross gezogen. Der Rest spielt eigentlich gar keine Rolle. Und sie wollen ja immer noch mehr Länder in die EU reinholen.
 

stahlinist

ewiges talent
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28. Februar 2008
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bad manners
Bitte zurück zum Thema. Hier ist der Platz um von Touren zu berichten, die die Vielfalt der EU zeigen.
Aua.
Platz ist hier auch für Berichte aus Norwegen und der Schweiz. Und Marokko. Und Japan. :rolleyes:
Aber mal ab von irgendwelchen Formulierungsfehlern:
vielleicht wäre es gar nicht mal so unreif einen Faden zu beginnen, dessen Betrachtungsgegenstand die ethische Komponente unseres Hobbys ist. Wenn alleine schon die Taschenausrüstung das x-fache des Durchschnittslohns eines bereisten Landes ausmacht. Oder wenn es nach nicht mal fünf "Overnightern" dringend die neueste Schlafmatte sein muss, weil nochmal 50 Gramm leichter und 14 ccm kleiner.
Nicht falsch verstehen: bei obergeiler Ausrüstung geht mir auch ganz klar einer ab. In gleicher Weise sind Touren durch Gegenden mit "ursprünglichem" Charakter für mich nachgerade berückend.
Trotzdem kann mich da ein gewisses Gefühl von Ungleichgewicht beschleichen, mit dem ich womöglich gar nicht so blöd dastünde, wenn ich mehr zu lesen bekäme, wie hier andere im Forum damit umgehen.:)
 

ufp

Daystrom Institut
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Aua.
Platz ist hier auch für Berichte aus Norwegen und der Schweiz. Und Marokko. Und Japan. :rolleyes:
Aber mal ab von irgendwelchen Formulierungsfehlern:
vielleicht wäre es gar nicht mal so unreif einen Faden zu beginnen, dessen Betrachtungsgegenstand die ethische Komponente unseres Hobbys ist. Wenn alleine schon die Taschenausrüstung das x-fache des Durchschnittslohns eines bereisten Landes ausmacht. Oder wenn es nach nicht mal fünf "Overnightern" dringend die neueste Schlafmatte sein muss, weil nochmal 50 Gramm leichter und 14 ccm kleiner.
Nicht falsch verstehen: bei obergeiler Ausrüstung geht mir auch ganz klar einer ab. In gleicher Weise sind Touren durch Gegenden mit "ursprünglichem" Charakter für mich nachgerade berückend.
Trotzdem kann mich da ein gewisses Gefühl von Ungleichgewicht beschleichen, mit dem ich womöglich gar nicht so blöd dastünde, wenn ich mehr zu lesen bekäme, wie hier andere im Forum damit umgehen.:)
Natürlich gibt es ein Ungleichgewicht.
Aber dazu braucht man gar nicht über die Grenze(n) zu sehen oder fahren oder gar den Kontinent verlassen.
Dieses gibt es in DACH ebenso.

Würde man das alles, also das Ungleichgewicht, ausgleichen/verhindern wollen, dürften wir uns wenig bis nichts kaufen und eben auch nicht in andere Länder reisen.

So kauft der ein oder andere Produkte aus heimischer Erzeugung, der andere wiederum aus ev bedenklichen Gegenden/Ländern. Der eine reist im Inland, der andere läßt Geld und Gegenstände in einem anderen Land.

Und das die Menschen die Moral und den Kapitalismus, bzw seit neuerstem die Ausbeutung (und unter anderem die Kolonialisierung) kritisch hinterfragen, ist legitim und dem Lauf der Evolution geschuldet.
Da wird sowieso noch viel mehr kommen.
 
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30. Juli 2001
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Nachdem ich im Jahre 2019 schon die Montanas Vacias Route gefahren bin war ich sicher ich würde zurückkommen. Nach dem schwierigen Corona Jahr 2020 war die Überraschung umso größer das Ernesto, der Mann hinter den Touren, eine XL Variente der bekannten Route mit über 1000km extra erkundet hat. https://montanasvacias.com/xl-eng/
Also mitte diesen Jahres Flüge nach Valencia gebucht, der Plan war dann den Karton fürs Bike dort zu lassen und wie schon 2019 dann mit der Bahn nach Teruel zu fahren, dem Startpunkt. Bahn fahren in Spanien ist leider nicht ganz so easy, es gibt nur 2 Verbindungen am Tag und der Biketransport ist stark begrenzt, irgendwie gings dann aber.
Letztenendes bin ich dann auf der schon bekannten Route über Albarracin gestartet und am wunderschönen Rio Tajo auf die XL Route abgebogen. Ich wurde nicht enttäuscht, es war der absolute Wahnsinn. Mit 80% Off Road Anteil durch eine der wenigesten besiedelten Regionen Europas zu fahren mit einer wahnsinns Natur, noch ein echtes Abenteuer! Am Ende aber auch eine echte Prüfung für Mensch und Material, die Anstiege sind steil und steinig, etwas zum Essen bzw Einkaufen zu finden teilweise wirklich schwierig. Eine gute Planung ist hier schon nötig wenn man wie ich nicht vorgesehen hatte für mehrere Tage einzukaufen. Ich kann wirklich jedem die Reise dahin nur empfehlen, für mich absolut das Bikepacking Highlight in Europa.
Die ,,normale,, MV Route wird mittlerweile deutlich mehr frequentiert, oftmals aber schlecht vorbereitet. Ich hab einige getroffen die abgebrochen haben. Möglichst kleine Übersetzung und Reifen 50mm plus sind meiner Ansicht nach Pflicht wenn man die Route wirklich genießen möchte, selbst meine 12fach Eagle war oft am Anschlag...eine gute Fitness ebenso. Wenn man sich gut Vorbereitet bekommt man wirklich etwas einmaliges Vorgesetzt. Einfach in den nächsten Zug steigen oder mal schnell im Bikeshop was reparieren ist da nicht..

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Gerade zurück von einem kleinen Overnighter in Brandenburg. Gestartet im Südwesten Berlins (Grunewaldstr.) und dann über den Grunewald mit Single Trails, jeder Menge Waldwegen, ein wenig Kopfsteinpflaster, am Schlachtensee vorbei und dann Single Trails, Waldwege (teilweise tatsächlich Gravel = Schotter und nicht nur Brandenburger Sand) hin zum See, den ich mal mit dem Camper Van entdeckt habe - ist ein Wildcampen Hotspot und dafür ansatzweise sauber.

Heute früh zurück mit ad hoc auf komoot geplanter Route, eigentlich nur Fahrradweg. Deren "Gravel" Einstellung ist noch nicht sehr ausgereift, lieber MTB nehmen, wenn man abseits fahren will, ich wollte aber nur schnell nach Hause.

Gepackt hatte ich am Vortag und mich auf ~19 Grad tagsüber eingerichtet, hab also schon den wärmeren Schlafsack eingepackt. Als dann den ganzen Tag 23 Grad waren, habe ich mich geärgert, das schwere Ding mitgeschleppt zu haben. Nachts wurde es aber frisch (ca. 10 Grad), so dass der doch die richtige Wahl war.

Am nächsten Morgen fing es an zu regnen, als ich schon am Packen war, ich hatte mir noch das Tarp gespannt, damit ich den Biwaksack nicht ganz zu machen muss.

A pro pos Biwaksack, meine Fresse haben die Mücken genervt! Man ist in dem OR Helium mit dem Kopf sehr nah an der Moskitogaze, trotz Ohrstöpseln habe ich die Viecher die ganze Nacht gehört. Biwaksack ist sehr leicht und perfekt für's Wildcampen, weil extrem "low profile" (siehe Bild), aber in einem Zelt ist der Komfort um Einiges höher.

Ansonsten war mein gesamtes Gepäck inkl. 1,5L Wasser bei stolzen 13,6kg (Fahrrad nackt gewogen, alles ran gemacht, Fahrrad noch mal gewogen), allerdings habe ich mind. 1kg Essen (Edit: Waage sagt, 1,5kg) wieder mit nach Hause gebracht. Gegessen habe ich 3 selbstgemachte Wraps und eine Decathlon Bolognese (die wirklich in Ordnung ist für den Preis und das Gewicht - auch ohne Zusatzstoffe, zwar nicht Bio, aber dafür klebt der Käse wie irre am Löffel). Keine Ahnung, wofür ich da geplant habe. Ich habe 2 Rationen aus einem Tactical Food Pack, 2 Tütensuppen, 5 Cliff Bars, 3 Power Gels, 1 Banane, eine ganze Packung Nüsse, eine Portion Porridge, Kaffee und Isostar spazieren gefahren. Damit wäre ich mindestens einen weiteren Tag über die Runden gekommen. Ein wenig Unnützes habe ich auch mitgenommen (Daunenjacke, Merino-Langarm, Gilet und Armlinge sind redundant bei dem Wetter und wenn ich nur 1x Kaffee und 1x heisses Wasser für's Essen brauche, wieso nehme ich dann 2 Titanbecher und einen Faltbecher mit?), da sieht man mal, wie schnell das geht. Ich habe ja in einem anderen Thread was von 7kg Gewicht geschrieben - das hatte ich zwar auch gewogen, da hatte ich aber auch vorher nachgedacht :)

Na ja, ist Training.

Hier noch die Route, falls sie jemand nachfahren will, ist aber nicht korrigiert, waren so 2-3 kleine max. 100m Verfahrer drin: https://www.komoot.de/tour/50028177...YP4x9tT02ZPXdJO103N0JuMfBC5CLZWbnORnl&ref=wta

Hatte Lust, das hier eben aufzuschreiben. Wenn du's doof findest, ignoriere den Post bitte :)
 

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Um da eine richtige Antwort geben zu können habe ich ihn noch nicht lange genug. Es war morgens nicht besonders feucht, bevor es angefangen hat zu regnen, nirgendwo Tau. Das Mikroklima im Bivi war angenehm, mein Daunenschlafsack war nicht feuchter als wenn ich in einem Zelt geschlafen hätte, Innenwand das Bivi überhaupt nicht feucht. Die ganze Atemluft ist ja auch durch die Moskitogaze raus und geschwitzt habe ich wenig - war hervorragend temperiert.
 

Bikier

just rollin...
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Auch wenn es sligthly off-topic ist: Kann schnell was zum OR Helium Bivvy beitragen: Hab den seit 2 Jahren im Einsatz und nehme ihn hauptsächlich für overnighter, wenn ich weiss, dass das Wetter eher stabil ist. Bin allerdings auch schon total drin eingeregnet...und war sehr angnehm überrascht...weil trocken geblieben. (solange ich drin lag)
hier ein paar Gedanken:
  • super leicht (550g oder sowas) und super klein verpackbar ungefähr wie ne Halbliterdose Bier, vielleicht bissi grösser
  • deutlich widerstandsfähiger, als ich beim ersten Auspacken meinte, hält bis jetzt sehr überzeugend
kann das mit der Kondenswasserbildung bestätigen, ist überraschend wenig, wobei ich aber auch immer mit offenem Visier schlafe also max das Moskitonetz zu. Mache das Ding nur bei Regen wirklich zu und lasse dann aber noch nen Spalt für die Atemluft.

Nachteile:
  • man liegt ein wenig "gefesselt" da, weil man sich immer erst nach oben rausschälen muss, daran gewöhnt man sich aber schnell
  • Bei Regen morgens musst du raus ins Nasse um dich anzuziehen...das kann nerven...kann man aber zur not schon mal machen, ist sicher nix für die 4 Wochen Norwegen oder Schottland Reise ;)
  • ich find ihn recht teuer...kriegt man so ab 160 Steine...mit bissi Suchen und Glück
  • Dauerhaft sinnvoll auf längeren Touren nur in Verbindung mindestens mit Tarp
  • bei dicken Schlafmatten wird der Platz eng...

Vorteile:
  • unschlagbares Gewicht
  • super Qualität
  • Top Material
  • low profile und geht fast immer
  • kann mehr als man meint
  • simpler aber wirksamer Zecken und Insektenschutz

Fazit: geiles Teil, ich habs sogar schon mal trotz Zelt zusätzlich dabei gehabt, eben genau wegen low profile, weil man damit so ziemlich immer irgendwo einen platz findet...und das ding so leicht und klein ist...und auch Schlafplätze gehen, wo ein Zelt gar nicht hinpasst...ich würd ihn wieder kaufen...und auch empfehlen...
 
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Noch ein paar Impressionen der Burrally Route im Hinterland von Valencia. Insgesamt etwa 50/50 Offroad/Straße, wirklich harte Anstiege und harte steinige Abfahrten. Aber durchaus auch einige Highlights. Mit der Montanas Vacias Route kann sie meiner Meinung nach nicht ganz mithalten, die ist wirklich oberste Liga..
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Schöne Bilder & cooles Velo+Taschen. Das gross-gross der Schaltung auf dem einen Foto wollen wir gnädig ignorieren 😀 Was hast Du Dir denn von M Budget auf die Arschrakete geladen?
 

Bikier

just rollin...
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Danke! :) ich hätte wetten können, dass das gross-gross einer sieht...well spotted
da waren auf der Bodensee-Halbinsel so viele Leute, dass ich noch rollend und schauend, dass ich keinen auf die Hörner nehme immer leichter geschaltet habe und irgendwann wohl dann in dem Gang gelandet bin...bevor ich dann ganz aufgegeben habe und geschoben hab...aber nett, wenn wir das ignorieren ;) (und ein Ring war ja noch Luft, zu meiner Ehrenrettung...) Habs selbst erst auf dem Foto gesehen, weil ich offenbar so ergriffen war von allen Eindrücken dort :hüpf:
Das war hinten ne Packung Kaffee...hab unterwegs nen Kumpel besucht und der liebt dieses Zeug...also im Grunde für nen guten Zweck, wenn ich da vorbei komme mach ich immer nen Abwurf...
 
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