Trailzerstörung Stuttgarter Wald

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Ich komme gerade vom Solitude - was da abgeht (nicht nur MTB) macht die ganze Coronabeschränkungen passe. Auf der Königstraße ist bestimmt weniger los, die "erholungsuchende Autos" parken alles zu. Auch mit Fahrradheckträger aus RT und weiter weg. Stau auf dem Parkplatz... :spinner:
Hier im Wald heute auch, wo du sonst keine Sau gesehen hast musst jetzt Slalom fahren...
 
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Ich komme gerade vom Solitude - was da abgeht (nicht nur MTB) macht die ganze Coronabeschränkungen passe. Auf der Königstraße ist bestimmt weniger los, die "erholungsuchende Autos" parken alles zu. Auch mit Fahrradheckträger aus RT und weiter weg. Stau auf dem Parkplatz... :spinner:

Das ist leider seit langem schon so, am Wochenende kannst du Solitude, Bärenschlössle und was dazu gehört komplett streichen. Ähnlich wie Max-Eyth-See, Ebnisee, beginnend auch Hanweiler Sattel und Buchenbachtal. Die Region ist einfach zu voll und bietet zu wenig Möglichkeiten der Naherholung.

***

Es sieht ja nun so aus, als würde Frank Nopper neuer OB werden. Dessen Aussagen auf https://www.mtb-stuttgart.com/ob-wahl-stuttgart (vielen Dank dafür, Mountainbikeverein - großartige Arbeit die ihr leistet!) interpretiere ich zwar nicht grundsätzlich ablehnend, aber tendenziell schon eher zurückhaltend und damit wohl keine Verbesserung zu jetzt. Denn was die aktuelle Situation betrifft, hätte ich mir von einem grünen OB und einer grünen Landesregierung durchaus mehr Entgegenkommen erwartet.

Ganz allgemein empfinde ich das Mountainbiken bei uns in der Region zunehmend anstrengender, vermutlich auch getrieben durch die tendenziösen Medienberichte. Leider muss ich für mich auch feststellen, dass die Region Stuttgart die Freundlichkeit und das Miteinander nicht gerade mit Schöpflöffeln gefressen zu haben scheint, um es positiv zu formulieren. Statt eines Teilens ist es gefühlt ein täglicher Kampf um Vorherrschaft mit genervten Menschen. Egal, auf welchen Seiten man stehen mag.
 
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Leider muss ich für mich auch feststellen, dass die Region Stuttgart die Freundlichkeit und das Miteinander nicht gerade mit Schöpflöffeln gefressen zu haben scheint, um es positiv zu formulieren. Statt eines Teilens ist es gefühlt ein täglicher Kampf um Vorherrschaft mit genervten Menschen. Egal, auf welchen Seiten man stehen mag.

Das kann ich so auch bestätigen. In anderen Ländern und anderen Regionen in D begegnet man sich im allgemeinen deutlich freundlicher, nicht nur beim biken im Wald. Allerdings denke ich auch, dass das genervte eben auch gerade von der hohen Bevölkerungsdichte kommt, weil man eben immer im Stau steht, immer überall warten muss. So ist zumindest mein Eindruck.
Hoffe dass sich in Zukunft etwas tut hier. Und falls nicht, es wenigstens nicht schlechter wird als es ist.

Grüßle
 
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Mal zurück zum Thema...

Leserbriefe schreiben lohnt sich eben doch :)
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War wohl laut dieses Facebook Beitrags heute in der Zeitung (StN evtl. auch StZ?). :daumen:
 
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Ja andere Länder andere Sitten. Ist meiner Meinung nach in Deutschland extrem wie sich über alles und jeden ständig beklagt wird und vieles einfach nur schlecht geredet wird oder man sich nur schwer vom altbewährtem trennen kann und viele Änderungen nur schwer angenommen werden.

Und für diejenigen die das in den falschen Hals bekommen, nein hier ist nicht alles schlecht aber manches halt🙂
 
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Vielen Dank an den Schreiber des Leserbriefs, der mehrere wichtige Dinge präzise auf den Punkt bringt. Die Kinder betreffend: Ich wohne direkt an einem Abenteuerspielplatz und beobachte mit großer Freude wie sich bei jedem Wetter zahlreiche Kinder aller Altersklassen mit ihren BMX/MTB/Pukys ;-) treffen, dort ihre Skills trainieren, damit ganz zwangsläufig ein entsprechendes Körpergefühl bekommen, und sich gegenseitig stundenlang Dinge beibringen. Zuletzt habe ich Kinder auf meinem "Heim"trail getroffen, die ihn mit großer Begeisterung ausgebessert haben. Wohin stecke ich die inkl. meinem Kleinen, wenn sie vom Ordnungsbeamten mit einem Strafzettel verwiesen worden sind? Eine Option sind die Egoshooter - die ja gleichfalls in schöner Regelmäßigkeit kriminalisiert werden, wenn es zu einem öffentlichen Vorfall kommt.
 

oliver-j

langsamfahrer
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Der Leserbrief ist echt toll geschrieben. Hoffentlich liest ihn auch die Redaktion.
Im Moment habe ich das Gefühl, dass die Toleranz der Spaziergänger*innen eher niedrig ist. Am letzten Freitag auf meiner Runde habe ich 6 Menschen, z.T. mit Hunden getroffen. Eine davon war sehr freundlich und hat sich für mein Anhalten/Platz machen bedankt, die anderen 5 waren extrem muffig, unfreundlich, haben nicht gegrüßt und mich mit feindseligen Blicken bedacht. Evtl. eine Folge der tendentiösen Berichterstattung in den StZ/StN? Oder weil sie halt Schwaben sind (net bruddeld isch gnug gloobd 😄)? Das bin ich aber auch und manchmal auch muffig, aber wenn mich jemand explizit grüßt, dann grüße ich eigentlich zurück (muss ja nicht überschwenglich sein, aber zurückgrüßen gehört sich einfach).
Das mit dem Strafzettel für meinen Sohn habe ich mir auch schon überlegt, da er sehr gerne mit 1-2 Freunden im Wald Trails fährt. Zum Glück gabs noch kein Ticket, ich halte die Jungs aber an immer vorausschauend zu fahren, langsam an Personen vorbei, keine Bremsung mit blockierenden Rädern, etc...
Es bleibt alles in allem interessant hier in Stuttgart, auch im Hinblick auf die OB Wahl. Da ist ja der ein oder andere für mich schon im Vorfeld aufgrund seiner Antworten auf die Umfrage direkt rausgefallen.
 
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So siehts aus - die Franzosen im Elsaß feuern einen an und der deutsche Wanderer übernimmt die Deutungshoheit über das französische Staatsgebiet, und weisst drauf hin, dass das ein Wanderweg sei.....

Ja, in der Tat, so auch erlebt auf Mallorca.

Das bin ich aber auch und manchmal auch muffig, aber wenn mich jemand explizit grüßt, dann grüße ich eigentlich zurück (muss ja nicht überschwenglich sein, aber zurückgrüßen gehört sich einfach).

Ah jo. Gibt viele Tage, da grüßt vielleicht mal einer von zehn zurück, der Rest kuckt muffig oder gar böse zurück oder motzt einen an.
 
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Puh. Da bin ich wirklich froh in einer der waldreichsten Regionen Deutschlands zu leben. Da beschränken sich die Probleme meistens auf die Frischeluftschnapper im Umkreis von 2 km zu Wanderparkplätzen.
 

write-only

Chef, der Mann kann nicht lesen!
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Ja, mit den zwei Metern nimmt man es hier sehr genau.
Außer wenn man mal nen Radfahrer überholt, da brauchen plötzlich alle nen Meterstab.
 
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Im Moment habe ich das Gefühl, dass die Toleranz der Spaziergänger*innen eher niedrig ist. Am letzten Freitag auf meiner Runde habe ich 6 Menschen, z.T. mit Hunden getroffen. Eine davon war sehr freundlich und hat sich für mein Anhalten/Platz machen bedankt, die anderen 5 waren extrem muffig, unfreundlich, haben nicht gegrüßt und mich mit feindseligen Blicken bedacht. Evtl. eine Folge der tendentiösen Berichterstattung in den StZ/StN? Oder weil sie halt Schwaben sind (net bruddeld isch gnug gloobd 😄)?

Geht mir ähnlich: aktuell mehr Diskussionen bei mancher Tour als sonst in einem Jahr.

An der hiesigen Mentalität liegt diese Steigerung eher nicht, denn die hat sich ja nicht verändert. Ich denke eher, dass diese aktuell verstärkte "Diskussionsfreude" drei Gründe hat:

- mehr Berichterstattung und damit ein Stück weit auch das Herbeischreiben eines Konfliktes, der mir in der Form und Menge im Wald nie begegnet ist (auch jetzt nicht)

- mehr Leute im Wald, denn irgendwann nervt es einfach, wenn einem der zehnte Fußgänger begegnet und der fünfte Radfahrer von hinten vorbeirollt, obwohl Du nur einen halben Schritt zur Seite gehen musst und obwohl die meisten rücksichtsvoll sind, es nervt trotzdem.

- neue Leute im Wald, die sich das irgendwie ganz anders vorgestellt haben: da geht man schon mal nach all den Jahren wieder in den Wald, man kann ja sonst nichts machen: Stadien, Kinos, Shopping Malls - alles dicht! Also man fährt raus zu dem einzigen Waldparkplatz den man halt kennt (Bärenseen oder so) und dann will man da auch seine Ruhe haben! Und zwar direkt ab dem Parkplatz. Dazu ist der Wald doch da, oder? Eh schon nervig genug, dass der Parkplatz so voll war! Da will man doch zumindest im Wald seine Ruhe haben! Wo bleibt da sonst die Waldromantik? Am Sonntag! Um 15.00 Uhr! Wenn schon mal schönes Wetter ist!
 
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Auf die Gefahr, dass gleich Steine fliegen, ich fahre seit Frühjahr (außer Samstag vormittags vielleicht) am Wochenende lieber Rennrad, weil mir an den neuralgischen Punkten (Arizona, Klabuster) echt zu viele Biker sind, und sich das mit meinem Wunsch nach Ruhe und Naturerlebnis schlecht deckt. Hab mir sogar schon heimlich den Winter mit Temperaturen sub 0 Grad herbeigewünscht, in der Hoffnung, dass genügend Weicheier unter den "Neubikern" sind... ;-)
Der Wanderer sieht das dann halt nochmal extremer, ein Stück weit kann ich den Unmut sogar verstehen. Wie schon oft gesagt, ohne 2m-Regel würde man sich auf Augenhöhe begegnen, dann wäre das alles viel entspannter.
 
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Geht mir ähnlich: aktuell mehr Diskussionen bei mancher Tour als sonst in einem Jahr.
Ja, geht mir leider auch so.
Besonders unangenehm ist ein mittelalter Herr mit kleinem weißen Hund im Bereich Schillerhöhe, den ich dort schon mehrfach antreffen musste. Sieht er Biker (besonders junge), brüllt er durch den Wald, dass es illegal sei und man die Natur zerstöre, man solle sofort runter von den Trails. Die Höhe war, als ich diesen Typ in der Nähe eines Traileinstiegs auf einem breiten Weg traf, und er mir direkt das Trailfahren untersagt hat. Da ich mich auf die Diskussion (von meiner Seite sehr sachlich) eingelassen habe, ist der Mann immer vorwurfsvoller geworden. Das mündete sogar in der Drohung, ich solle den Mund halten, sonst lande ich noch dahinten im Gebüsch.
Also passt da etwas auf und lasst euch nicht auf Diskussionen ein, er wirkte eher aggressiv und uneinsichtig.
 
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Schreibt die DIMB IG Nürnberg-Fürth gerade die Blaupause für das Legalisieren von illegalen Strecken? Sieht ganz so aus, finde ich. Hier kann man lernen wie man sich organisiert, wie man vor Ort politisch arbeitet, wie man Ergebnisse erzielt und in der Praxis umsetzt.
Ich bin begeistert 🙂 🙂 🙂

Stuttgart hat mit der 2mR und den verschlafen-uneinsichtigen Behörden einen besonderen Klotz am Bein und wird noch so manche "Aufweckparty" feiern müssen. Aber auch dort fängt es an voran zu gehen.
Die Mountainbiker organisieren sich. Na endlich!

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Da ich mich auf die Diskussion (von meiner Seite sehr sachlich) eingelassen habe, ist der Mann immer vorwurfsvoller geworden.

Bei entsprechender Grundstimmung / -aggressivität auf der Gegenseite ist meiner Erfahrung nach echt das Beste, die Anfeindungen zu ignorieren, anstatt den Leuten eine Bühne auszubreiten. Meinem Eindruck nach geht es den Leuten nicht mal um Naturschutz oder andere altruistische Gründe, sondern eher darum, dass du auf ihrem Weg fährst und sie wegen dir Platz machen müssen, vielleicht sogar noch wegen dir ihren freilaufenden Hund in den Griff bekommen müssen.

Auch wieder so ein nettes Beispiel, hatte ich vor ein paar Monaten: ich fahre auf einem Feldweg (-> legal), weit vor mir zwei Frauen mit Hund an sehr langer Leine (10m? Richtig lang jedenfalls). Ich klingle und bremse entsprechend ab, keine Reaktion. Weiter klingeln, "Entschuldigung, vorsicht"-Ruf, wieder keine Reaktion. Kurz hinter ihnen bemerkt der Hund mich dann, rennt auf mich zu, ich weiche aus, aber er kriegt mich trotzdem und beißt mich unmittelbar ins Knie. Dann schreiten endlich auch die Besitzerinnen ein die das beobachtet haben, machen aber natürlich als erstes mich verantwortlich: Jaaaaa, wäre ich von vorne gekommen, dann... aber von hinten... überhaupt die Radfahrer... wo mich der Hund denn überhaupt gebissen haben soll - kein Scherz, die Frauen haben mich noch aufgefordert, meine Hose hochzukrempeln und die Bisswunde zu zeigen. Natürlich ist das nur ein Bruchteil der Leute, aber mit diesem Bruchteil lohnt auch keine Diskussion, da lohnen tatsächlich nur Fakten wie das Entfallen der 2mR. Die meisten finsteren Mienen lichten sich allerdings immerhin, wenn man sich "freundlich und herzlich" dafür bedankt, dass sie sich selbst oder die freilaufenden Hunde aus dem Weg geräumt haben ;-) Auf (legal befahrenen) Waldwegen wohlgemerkt.

Anders als oben angemerkt treffe ich auf Trails durchaus immer wieder mal Wanderer oder Trailrunner, da waren meine Erfahrungen bislang aber doch überwiegend positiv. Wie oben auch schon geschrieben kommen die Rufe und Anfeindungen meist an anderer Stelle.

Die Mountainbiker organisieren sich.

Gott sei Dank und auch bislang echt überzeugend. Die Auftritte und Aktionen vom Verein gefallen mir echt gut.
 
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BaWü
Bei entsprechender Grundstimmung / -aggressivität auf der Gegenseite ist meiner Erfahrung nach echt das Beste, die Anfeindungen zu ignorieren, anstatt den Leuten eine Bühne auszubreiten. Meinem Eindruck nach geht es den Leuten nicht mal um Naturschutz oder andere altruistische Gründe, sondern eher darum, dass du auf ihrem Weg fährst und sie wegen dir Platz machen müssen, vielleicht sogar noch wegen dir ihren freilaufenden Hund in den Griff bekommen müssen.

Ich stand an einer Weggabelung neben dem Weg, sein Weg war 0,0 von mir eingeschränkt.
Aber ja, der Typ ist einfach ein schwieriger Fall. Da macht es keinerlei Sinn, zu diskutieren.

Zum Glück sind die allermeisten Leute, die ich im Wald treffe, deutlich freundlicher drauf.
 
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Sehr schöner Bericht 👍
Die Stuttgarter Mountainbiker sind aufgewacht 👍👍
Sie organisieren sich, sie formieren sich, sie ergreifen klug das Wort 👍👍👍
... statt möglichst leise vor sich hinzubuddel.
Es tun sich was 🙂 Endlich!
 

oliver-j

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Das bestätigt mich mal wieder darin, dass es gut war meine BUND Mitgliedschaft zu beenden.
Der Herr vom BUND beschreibt imho einen falschen Weg, indem er zuerst die Trails sperren möchte und dann reden. Ich würde es andersherum gerne sehen, so rum geht das nicht.
Eins verstehe ich nicht: kapieren die nicht, dass es eher kontraproduktiv ist wenn sie Bäume etc. in den Weg legen? Ich weiß ja nicht wie andere das machen, ich fahre immer drum rum (kann leider nur 15 cm hoch Bunnyhoppen 😄) und so entstehen halt neue Wege um das Störobjekt herum. Das ist doch völlig sinnfrei.
 
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"Das Problem ist, dass die Wege nicht befestigt sind", so der Naturschützer. Die Fahrten der rasanten MountainbikerInnen verdichten den Boden, was wiederum den Bäumen erschwert, an überlebenswichtigen Sauerstoff zu kommen. Das ist ein zusätzlicher Stress für die ohnehin schon gestressten Bäume. "Es würde Jahrzehnte dauern, bis sich der Boden wieder erholt", so Paul.

Soviel Murks in so wenig Text - auch eine Leistung.
 
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