Transition Sentinel & Patrol 2018 im ersten Test: Party in the woods!?

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  1. Moritz

    Moritz Forum-Team

    Dabei seit
    01/2016
    Durch die Speed Balanced Geometry verspricht Transition mit den 2018-Modellen ein völlig neues Fahrgefühl bergauf und bergab. Wir konnten das überarbeitete Patrol und das brandneue 29er-Enduro Sentinel vorab auf den steilen Trails rund um Whistler unter die Lupe nehmen. Im ersten Test verraten wir euch, ob die neuen Modelle von Transition tatsächlich die angekündigte Party in the woods liefern. 


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  3. RidingForALivin

    RidingForALivin

    Dabei seit
    08/2009
    hier kannst du Transition Bikes am kommenden WE testen. Ich hab leider keine Zeit :(
    http://testride.ch/
     
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  5. Höfbert

    Höfbert

    Dabei seit
    05/2007
    Die Kettenstreben am Sentinel könnten ruhig etwas länger sein. Dennoch bestellt :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. September 2017
  6. RidingForALivin

    RidingForALivin

    Dabei seit
    08/2009
    Wieso länger? 435 ist nicht sonderlich kurz. Schau dir mal das neue 29er Kona Process 153 an. Das hat ne 425er Kettenstrebe. Gehen so 29er überhaupt noch aufs Hinterrad, frag ich mich? Egal ob 435er oder 425er wird das ne zache Gschicht sein... Speed ist nicht alles was man braucht um Spaß zu haben. Nichts schlimmeres, als ein Rad, das am Boden klebt.
     
  7. Höfbert

    Höfbert

    Dabei seit
    05/2007
    Ich denke, dass das Setup einen ganz großen Beitrag dazu leistet ob das Rad zu sehr am Boden klebt und das nicht unbedingt nur von der Geo abhängt. Selbst mit 450er Streben wie am Stage 6 bekommt man solche 29er aufs Hinterrad. Ist halt eine Frage des Impulses und des Timings. Hier muss man sich anpassen, klar.
    Das neue Kona hatte ich auch im Blick und vor der Veröffentlichung gehofft, dass die Kettenstreben im Vergleich zu den alten Process auf zumindest 435 wachsen würden. Der Grund ist physikalisch klar: Bei langem Radstand mit kurzen Kettenstreben liegt die Fahrradmitte und damit auch die optimale Position des Körperschwerpunkts deutlich vor dem Tretlager. Das heißt um möglichst neutral, also mittig, auf dem Fahrrad zu stehen, muss man den Körper aktiv nach vorne bewegen. Ich persönlich bevorzuge eine zentrale Position und bewege mich in Kurven, bei Stufen etc. einfach nach unten. Deswegen könnten die Kettenstreben ruhig mit den Rahmen mitwachsen. Deswegen sind 435mm bei 475mm Reach für mich das Minimum. Das ist allerdings meine Meinung und meinem Fahrstil geschuldet. Wer mehr übers Hinterrad mit leichter Front fährt, dem kommen die kurzen Streben natürlich entgegen.
     
  8. decay

    decay peace, love, death metal

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    04/2003
    Geht easy.
     
  9. pat

    pat /|\ Forum-Team

    Dabei seit
    01/2002
    Kann @Höfbert@Höfbert zustimmen. Kettenstreben sollten nicht zu kurz sein. Mein aktuelles Bike hat 28 mm mehr Radstand (1223) und zugleich 2 mm kürzere Kettenstreben (435) als der Rahmen vorher. Gleicher Aufbau, insb. gleiches Cockpit montiert. Das "alte" konnte ziemlich neutral gefahren werden, das neue sollte man wesentlich aktiver fahren, insb. mit Druck auf der Front beim Einlenken. Merkt man also schon deutlich.
    Das Sentinel ist nochmals ein Stück länger bei identischen Kettenstreben, da wird man das nochmals deutlicher spüren.

    Und selbstverständlich geht so ein 29er noch aufs HR, wie @decay@decay schon schrieb. Ebenso selbstverständlich aber, dass bei nem LT 29er mit längerem Radstand sicher nicht die vielzitierte "Verspieltheit" vorne im Pflichtenheft steht.
     
  10. Höfbert

    Höfbert

    Dabei seit
    05/2007
    Ich frag mich immer was es mit dieser Verspieltheit auf sich hat. Wenn ich mir die meisten MTBler so anschaue sind die größten Sorgen Überschlagsgefühle bei Stufen und steilem Gelände und nicht ob ich einen schön gestylten Sprung raushaue.
     
  11. freetourer

    freetourer Guest

    Dabei seit
    03/2006
    Lass mich raten: Wieviele 29er mit unterschiedlichen KS-Längen bist Du bereits gefahren? - Zero?