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Transition Smuggler Carbon GX im Test: Party in the woods

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Transition bewirbt das Smuggler als vielseitigstes Bike der Produktpalette. Das Trailbike soll auf langen Touren, ruppigen Hometrails oder auf sprunglastigen Strecken gleichermaßen eine gute Figur machen. Im Rahmen unseres Trailbike-Vergleichstests haben wir herausgefunden, ob das Transition Smuggler halten kann, was es verspricht.


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Hilfreichster Beitrag geschrieben von 525Rainer

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Zwar kein revolutionäres Design aber trotzdem schick. Was wird in dem Test denn gemeckert, dass es weder ein Uphillwunder ist noch bei ruppigen downhillpassagen überzeugt. Ist das nicht das was ich mit einem typischen Trailbike will? Gemütlich hochkurbeln um dann flowige !Trails! zu genießen.
 
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"Zwar kann das Smuggler in der Abfahrt natürlich nicht mit dem YT Jeffsy oder dem Canyon Spectral mithalten. Das Cannondale Habit oder das Cube Stereo steckt das Transition jedoch problemlos in die Tasche."

Da können also die High End Versionen der Fox Federelemente (+ GRIP2) im Cube die weit billigeren Geschwister nicht in die Tasche stecken. Obwohl auf gleichem Hinterbaukonzept basierend. Hm. Was machen die Transitions Leute da schlauer ?
 

zymnokxx

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Sentinal oder Smuggler :ka:
Denke das Smuggler reicht für 99% meiner Anwendungsfälle....
 
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Zwar kein revolutionäres Design aber trotzdem schick. Was wird in dem Test denn gemeckert, dass es weder ein Uphillwunder ist noch bei ruppigen downhillpassagen überzeugt. Ist das nicht das was ich mit einem typischen Trailbike will? Gemütlich hochkurbeln um dann flowige !Trails! zu genießen.
Im Test wird doch gar nicht gemeckert! Es wird festgestellt und das Fahrverhalten beschrieben. Oder steht im Fazit unter den negativen Punkten etwa "es kann in ruppigen Passagen nicht mit einem Downhill-Bike mithalten"?
Wenn du nach Lesen des Tests das Gefühl hast, dass das Smuggler nen gutes Trailbike abgibt, haben wir doch alles richtig gemacht. Denn genau so ist es.
 
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Bezüglich der Preise, ich weiß nicht wie viele Transition Fahrer sich ein Komplettbike kaufen, aber ich tippe mal auf unter 10%. Mit einem Selbstaufbau kommt man da oft billiger weg.
 

imfluss

rollt
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Bisher habe ich "Pop" und Effizienz im Vortrieb immer für Eigenschaften gehalten, die miteinander einhergehen. Hier scheint nun ein Rad zu sein, das viel von dem einen mit wenig von dem anderen vereint. Bin ich der einzige, den das verwundert hat ?
 
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Wäre nicht die extrem knappe Reifenfreiheit, wäre das Rad noch immer ganz vorn auf meiner Liste für mein zukünftiges Trailbike. Komisch, dass dieser Umstand in diesem Test nicht angesprochen wurde. Sonst sicher ein gutes Rad!
 
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Zwar kein revolutionäres Design aber trotzdem schick. Was wird in dem Test denn gemeckert, dass es weder ein Uphillwunder ist noch bei ruppigen downhillpassagen überzeugt. Ist das nicht das was ich mit einem typischen Trailbike will? Gemütlich hochkurbeln um dann flowige !Trails! zu genießen.
Muss nicht immer flowig sein- auch Trails mit Wurzeln und Steinen machen Spaß- vor allem da man leichter abziehen kann als mit nem 16kg Enduro... Da kann man dann manch blöde Stellen leichter überspringen.
 

Moritz

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Wäre nicht die extrem knappe Reifenfreiheit, wäre das Rad noch immer ganz vorn auf meiner Liste für mein zukünftiges Trailbike. Komisch, dass dieser Umstand in diesem Test nicht angesprochen wurde. Sonst sicher ein gutes Rad!
Wir sind die Bikes alle bei überwiegend trockenen Bedingungen und auf Trails mit eher harten Böden gefahren. Da wird die Reifenfreiheit nicht wirklich auf die Probe gestellt. Aber ja, es ist definitiv ein relevanter Punkt.
 

Moritz

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Im Test wird doch gar nicht gemeckert! Es wird festgestellt und das Fahrverhalten beschrieben. Oder steht im Fazit unter den negativen Punkten etwa "es kann in ruppigen Passagen nicht mit einem Downhill-Bike mithalten"?
Wenn du nach Lesen des Tests das Gefühl hast, dass das Smuggler nen gutes Trailbike abgibt, haben wir doch alles richtig gemacht. Denn genau so ist es.
Sehe ich auch so. Das Ziel unserer Vergleichstests ist es, die Bikes in unterschiedlichen Situationen zu beschreiben und die Stärken und Schwächen so darzustellen, dass jeder für sich entscheiden kann, welches Trailbike für einen selbst die sinnvoll(st)e Wahl ist. Mir persönlich hat das Smuggler einfach extrem viel Spaß gemacht und es wäre aus meiner Sicht eine ziemlich geniale Ergänzung zum Trek Slash, das ich derzeit habe. Aber die Geschmäcker sind nunmal unterschiedlich.
 
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Das Selbstaufbau billiger sein kann?
Ist eigentlich recht einfach, man darf halt nicht für alles UVP-Preise zahlen ;)
Doch, ist tatsächlich so. Auf rahmen bekommst du 20% nachlass. Dann holst du dir ne rock shox pike oder lyrik, gx komplett gibts schon für 370 € inkl. Kurbel und innenlager. Dann noch einen guten alu lrs und was du sonst noch günstig neu aus dem bikemarkt bekommst. Du kommst etwas günstiger weg, wenn du kein unnützes zeugs kaufst wie carbonlenker, -kurbeln und -laufräder (also alles was einfach teuer ist ohne eien wesentlichen funktions- oder gewichtsvorteil) und kannst dafür genau das kaufen, was du haben willst.
 
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Da können also die High End Versionen der Fox Federelemente (+ GRIP2) im Cube die weit billigeren Geschwister nicht in die Tasche stecken. Obwohl auf gleichem Hinterbaukonzept basierend. Hm. Was machen die Transitions Leute da schlauer ?
Das interessiert mich auch sehr und würde mich über ein Statement freuen!
 
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am Rande des Miriquidi
Mal ganz ehrlich jetzt: Für wieviele User von mtb-news sind solche Bikes wirklich relevant?
5,3k€ für das Transition, das Giant letztens wurde mit 4,7k€ als mittleres Preissegment beschrieben.
Flugzeugradler schrieb zu seinem BdW, er könne als Normalverdiener wegen 3 Kindern und Hauskredit nicht sämtliche Blingbling-Leichtbauteile nehmen, verbaut aber durchaus doch sehr teure und auch leichte Komponenten.
Letztens noch der Test des Speci Epic für 9,5k€.
In welcher Welt bin ich hier eigentlich gelandet?
Die Kurzbeschreibung meiner Lebensverhältnisse deckt sich recht gut mit der vom Flugzeugradler. Und doch war ich froh, dass ich vor 5 Jahren 850€ für ein Gebrauchtes ausm Bikemarkt loseisen konnte und noch ein paar Euronen für persönliche Modifikationen frei waren.
Bin ich die einzige arme Sau hier?
Besteht noch Hoffnung, dass es sich auf mtb-news auch mal wieder um Bikes dreht, die tatsächlich für Ottonormalverbraucher erschwinglich und damit interessant sind?
 
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"Zwar kann das Smuggler in der Abfahrt natürlich nicht mit dem YT Jeffsy oder dem Canyon Spectral mithalten. Das Cannondale Habit oder das Cube Stereo steckt das Transition jedoch problemlos in die Tasche."

Da können also die High End Versionen der Fox Federelemente (+ GRIP2) im Cube die weit billigeren Geschwister nicht in die Tasche stecken. Obwohl auf gleichem Hinterbaukonzept basierend. Hm. Was machen die Transitions Leute da schlauer ?
Vielleicht ist der Hinterbau einfach sensibler, weil die Lager nicht schon verspannt sind oder gar der ganze Hinterbau nicht sauber fluchtet:ka:.
 

flowbike

Soulrider
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Ich bin das Smuggler CF selber ein Jahr gefahren, allerdings in einem hochwertigeren Aufbau und lag dann bei 12.8 kg.
Ist schon ein geiles Bike, gegen das Yeti Sb130, was ich jetzt fahre, kommt es aber nicht an.
 

malice

KuHoA
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Muss ich wohl was falsch gemacht haben. Allerdings auch etwas höher ins Regal gegriffen zum Teil.
 
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Hmm, naja, aus meiner Sicht sind 4200€ (günstigste beschriebene Ausführung des Smuggler) auch nicht wirklich günstig. Ich hab in letzter Zeit beim Lesen der Artikel den Eindruck, dass alles unter 2500-3000€ für ein Komplettrad nicht der Rede wert ist - quasi Baumarktrad. Das stimmt doch aber nicht. Als ich vor 5 Jahren mein Bike gekauft habe, stand auch ein Copperhead 3 zur Debatte. Das war damals für 1000€ ein grundsolides, geachtetes und auch gut ausgestattetes XC-Bike...
 

Diddo

Kaffeetrinker
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Hmm, naja, aus meiner Sicht sind 4200€ (günstigste beschriebene Ausführung des Smuggler) auch nicht wirklich günstig. Ich hab in letzter Zeit beim Lesen der Artikel den Eindruck, dass alles unter 2500-3000€ für ein Komplettrad nicht der Rede wert ist - quasi Baumarktrad. Das stimmt doch aber nicht. Als ich vor 5 Jahren mein Bike gekauft habe, stand auch ein Copperhead 3 zur Debatte. Das war damals für 1000€ ein grundsolides, geachtetes und auch gut ausgestattetes XC-Bike...
Was genau hat ein Einsteiger-Hardtail mit den getesteten Trailbikes zu tun?
In dem Test gibt es doch auch deutlich günstigere als das Smuggler, wenn du nicht so viel Geld ausgeben willst.
 
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Dass das wenig miteinander zu tun hat, ist mir klar. Es gibt aber durchaus Biker, die aus rein finanziellen Gründen nicht übers Einsteigerniveau drüber hinaus können. Die getesteten Bikes liegen aber (fast) immer im Top Level, was die Ausstattung betrifft. Liegt wohl an den Herstellern, die die Testbikes sponsorn und natürlich nur das Beste getestet haben wollen...
Und danke für den Tipp mit den deutlich günstigeren, beim ausklappen der Ausstattungstabellen kommt tatsächlich manches Günstige zum Vorschein.
 
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