UM.DENKEN - "Winter"-Sport im Flow Valley [Video]

Der vergangene Dezember ist der wärmste aller Zeiten gewesen - Schnee gab es nur auf den wirklich hohen Bergen. Wie diese Wettersituation zum Umdenken zwingt zeigt das Team aus dem "Flow Valley" mit dem neusten Film Namens UM.DENKEN. Vorhang auf.


→ Den vollständigen Artikel "UM.DENKEN - "Winter"-Sport im Flow Valley [Video]" im Newsbereich lesen


 

scylla

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verstehe ich das richtig: je mehr das Wild gestresst wird, desto mehr frisst es? Ich dachte eher, dass Viecher nicht fressen, wenn sie auf Flucht getrimmt sind? Das liest sich jetzt fast so, als ob es einen kausalen Zusammenhang gäbe: mehr Biker -> mehr Wildverbiss. Dabei wird uns auf der anderen Seite immer vorgeworfen, das Wild zu vertreiben.
Könnte es nicht auch einfach sein, dass der dortige Jagdpächter zu wenig Wild geschossen hat, es daher einfach zu viele Viecher gibt, und das ganze überhaupt nichts mit Bikern zu tun hat? ;)
 
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Erholungsssuchende fallen als Ursache für Wildverbiss kaum ins Gewicht. Den Wildverbiss als Argument gegen Biker ist mehr ein Vorwand der Jagd- und Forstlobby, die generell möglichst niemanden in "ihrem" Wald haben will. Ich würde do ein Argument nie ins Feld führen.Aber solche Gebiete sind dann halt generell kritischer, was die Akzeptanz von Bikern auf Wanderwegen angeht.

Für mich das Hauptargument ist, dass alpine Wanderwege auf Dauer keine größere Zahl an Bikern ohne bzw. mit falscher Fahrtechnik vertragen. Deshalb halte ich auch absolut nichts davon, in diesem Bereich geführte Touren anzubieten. Denn damit werden zusätzliche und eben genau die falschen Biker angelockt, durch die Wegen kaputt werden.
 
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Ich glaube nicht, dass die "falschen" Biker es gerne mitmachen, wenn man ihnen sagt so, jetzt tragen wir noch 1000hm. Abseits der Wege, die von Strava oder aus Zeitschriften bekannt sind, ist am Alpenrand eigentlich extrem wenig los. Wenn die Jungs geführte Touren anbieten fahren die glaub ich nicht von Lenggries bis nach Ehrwald, die meisten Fotos die die hier posten sind ebenfalls nicht aus Österreich.
Komisches Wegerecht und grantige Jäger in Tirol hin oder her, ich denke nicht dass man da schaden anrichtet. Bikebergsteiger werden immer eine seltene Art bleiben. Die vielbefahrenen Wege der Gegend haben übrigens allesamt gemeinsam, dass sie über Forstwege ohne Tragepassagen erreichbar sind, das ist aber echt die Ausnahme.
 

Tyrolens

eBiker grüßen nicht.
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In den Gebieten dort ist der Rotwildbestand um ein vielfaches zu hoch. Das weiß man seit Jahren, aber die Jagdpächter reagieren nur langsam und denen ist jede Ausrede recht, um dem Abschussplan nicht nachkommen zu müssen. Das ist auch der Grund, warum dort die TBC grassiert.
 
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In Bayern darf man ja auf Wegen radeln, warum dreht man dann ein (Werbe)Video dort wo es nicht erlaubt ist ...?
(War ja auch schon bei der 3 Gipfel Abenteuer Tour dasselbe)

Und wem ist der Einleitungstext eingefallen? Wer oder was "zwingt" mich Radfahren zu gehen, nur weil noch kein Schnee da ist?
Man hat die Möglichkeit - nicht mehr, nicht weniger.
 
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Haben die "Dudes" jetzt die Hosen voll?

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Berns

am Berg...
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Als "Mitfahrer" im Video würde ich auch gern mal meine Ansicht dazu kund tun:

Ich kann euch versichern, dass es in erster Linie um den Spaß und das Naturerlebnis geht. Sonst würde ich/wir es ja nicht mit einer so großen Leidenschaft machen :) Diese steht definitiv im Vordergrund, nur wegen Bildern oder Videos auf den Berg zu gehen is einfach sinnfrei. Dass diese dann doch so oft entstehen, liegt an der Passion der "Bergfotografie"...da oben entstehen einfach richtig starke Bilder - was eben größtenteils an der tollen Landschaft (oft in Kombination mit einem Biker) liegt - denke, das kann jeder nachvollziehen.

Das Video wurde von einem guten Freund gemacht, der (mit 22 Jahren) professioneller Filmer ist, sich aber eben auch in jeder "Bergspielform" - sei es klettern, Skitouren gehen, biken, usw. - wohl fühlt. Es ist ein privates Projekt, einfach weil er Bock drauf hatte und Filmerfahrung sammeln will. Punkt.

Für mich sind solche Videos, genauso wie Bildmaterial, immer eine schöne Erinnerung an das jeweilige Bergerlebnis. Ich schau mir regelmäßig alte (digitale) Fotoalben an und denk gern an das Erlebte zurück.
Das hat mit Selbstdarstellung/Kommerz/Ego-Trip/wieauchimmeresgenanntwird absolut nichts zu tun. Wenn Sponsoren darauf aufmerksam werden und uns bei unserem Tun unterstützen wollen, sagen wir aber natürlich auch nicht Nein. Ich denke keiner ist unglücklich, wenn er das Material zum Ausüben seiner Hobbies zur Verfügung gestellt wird, oder?
 
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Ich glaube nicht, dass die "falschen" Biker es gerne mitmachen, wenn man ihnen sagt so, jetzt tragen wir noch 1000hm.

Vollkommen richtig, leider gibts bei uns in Tirol auch einige Wege die dank Lift oder Forststrasse recht leicht zu erreichen sind. Seit sich die rumgesprochen haben, zum Teil dank Fotos und videos im Netz, sind in den letzten 2-3 Jahren massenweise Biker eingefallen. Von denen hat aber kaum einer eine gute Technik drauf, entsprechend haben sich die betroffenen Steige von gut erhaltenen Nadelbodenwegen zu massiv ausgefahrenen Schotterwegen verwandelt (weil halt nicht dosiert gebremst wird, statt Versetzen durchrutschen der Spitzkehren mit blockiertem Hinterrad etc.; alles schon oft gesehen ). Das sorgt dann auch bei denjenigen für unmut, die den früher nur vereinzelt aufgetretenen Bikern bisher tolerant gegenüberstanden.

Unter dem leiden dann wir Locals, wenn wir plötzlich auf Wegen, wo wo wir jahrelang geduldet waren, Probleme bekommen. Darum reagier ich so allergisch, wenn solche Werbevideos aus unsrer Gegend in netz publiziert werden, noch dazu promotet als News Beitrag der größten deutschen Mtb Plattform.
 
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ridefree

dude
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Es ist halt ein schwieriges Thema...
Einerseits bin ich total fasziniert von den Filmen, den Fotos, das sind großartige Erlebnisse der Kollegen!
Und wie zuvor beschrieben, sieht man den Machern die Leidenschaft auch wirklich an, kein Zweifel.
Daher finde ich so krasse Unterstellungen hier etwas schade, dass es nur um Kohle ginge, ich denke, das stimmt sicher so überhaupt nicht.
Man kann sicher auch Kleingruppen mit geeignetem Verständnis und Können in der Gegend guiden, auch das wird nicht viel kaputt machen.
Daher tut es mir leid, diese ansonsten so tolle Sache überhaupt anzugreifen.

Aber wie sogar im Video angemerkt wird auf auch ansonsten toll gedachten Internetseiten durch solche Traumfotos/videos die Menge an Bikern immer mehr, die diese technischen Wege in Angriff nimmt.
Und das überfordert diese , teilweise steilen, erosions-gefährdeten Wege sicher zu stark.
sorry für die Wiederholung

Mein tipp wäre daher: Macht weiter so, aber werdet bitte einfach wieder etwas leiser.
Ich glaube, Kenner kennen Euch nun als passende Anlaufstelle und werden Eure Angebote auf Eurer Homepage sicher auch sehr gerne in Anspruch nehmen.
Und dieser kleinere, stille Tourismus steht dieser Region glaube ich auch ziemlich gut und den verträgt sie ganz sicher auch.

ride on!
 
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da die Rede von den Ammergauer Alpen ist, bin da quasi "Local" (je nachdem, wo man die Grenze zieht): was war hier nicht noch alles möglich vor ein paar Jahren. Wir hatten einen kleinen Bikepark und auf den Trails von allen Seiten doch ziemlich akzeptiert. Der Bikepark ist eine andere Geschichte. Aber die Stimmung auf den Trails ist leider gekippt. Dank vieler blockierender Hinterreifen, abgekürzten Spitzkehren und generellem A*loch-Verhaltens mag man uns einfach nicht mehr. Und ich kann jeden Grundstückseigentümer und Wegewart verstehen. Chance vertan, die nächsten Jahre wird da auch nichts mehr passieren. Das Thema Bike ist in der Lokalpolitik abgehakt. Das war tatsächlich mal anders.

Flow Valley ist zu extrem, Bikebergsteigen ist nicht interessant für die Touristiker. Das ist ja wirklich nur eine Randgruppe. Wenn, dann sehe ich noch am Tegernsee die besten Chancen etwas zu verwirklichen. Vielleicht klappt es ja mit dem Trail. Drücke die Daumen. Es braucht ein ausgewiesenes, und dadurch auch gepflegtes, Wegenetz.
 

Harald Philipp

BikeBergsteiger
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Was für ein schöner, stimmungsvoller Film! Und wie Schade, dass so viele User hier nur nach Fehlern suchen und Probleme heraufbeschwören. Habt Ihr das Thema des Films verstanden?

In Zeiten wo das Massenphänomen Skitourismus mit Schneekanonen, LKW- und Helikopterlieferungen zwangsbeatmet wird, gehen ein paar leidenschaftlicher Mountainbiker in die Berge und beweisen, dass es den ganzen Wahnsinn nicht braucht. Und ihr meint diese Mountainbiker tun das wegen Geldgier?! Habt wohl grad einen miesen Skiurlaub hinter Euch, hm?

Grüße aus Tirol, Harald
 
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Als "Mitfahrer" im Video würde ich auch gern mal meine Ansicht dazu kund tun:

Ich kann euch versichern, dass es in erster Linie um den Spaß und das Naturerlebnis geht. Sonst würde ich/wir es ja nicht mit einer so großen Leidenschaft machen :) Diese steht definitiv im Vordergrund,....
...
Das hat mit Selbstdarstellung/Kommerz/Ego-Trip/wieauchimmeresgenanntwird absolut nichts zu tun.
....
Sorry... aber hör auf Dich selber zu belügen! Es ist eine Sache Videos und Bilder von Deinen Ausflügen zu machen... macht jeder...
Aber es ist was komplett anderes professionelles Marketing Material zu produzieren und das im Rahmen einer selbst erzeugten "Marke" zu publizieren. Dein Kumpel hätte das Video sicher auch ohne "Flow-Valley" Bezug irgendwo hochladen können...

Versteh mich nicht falsch... Ihr macht Wahnsinns Bilder und Videos, keine Frage! Aber leider pusht Ihr an einer extrem sensiblen Ecke... und das ist Euch allen auch klar.

Und von wegen kein kommerzielles Interesse:
http://www.flow-gaudi.de/rueckblicke/april2015.html#zahlen
"
Zahlen:
Über 250 aktive (zahlende) Teilnehmer aus dem gesamten süddeutschen Raum, aber auch aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, aus Österreich und der Schweiz versammelten sich im Isarwinkel
Zusätzlich pro Tag gut 250 Besucher auf dem Festivalgelände
Über 65 Einzelevents an den zwei Tagen, vom Fahrtechnikkurs über geführte Touren bis zu Spezialworkshops in bis zu 4 Gruppen pro Event.
Ein Team von mehr als 25 Guides und Trainer von TrailXperience, die von der Früh bis zum späten Abend vollen Einsatz zeigten.
"

Vielleicht wärs mal ned schlecht wenn sich 250 Leute bereiterklären ein paar geschrottete Trails in der Gegend wieder Instand zu setzen!
Ihr könnt ja mal mit dem Geierstein anfangen...
 
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Ich mach bei Gelegenheit mal ein Foto.
Stell die eine 10m breite Schneise vor, wo früher mal ein schöner Serpentinenweg mit Waldboden war, und jetzt eine Geröllhalde wo nix mehr wächst. Wäre jemand mit nem Holzharvester durchgefahren, würds schöner aussehen...
 

mw.dd

Become a millionaire - be a Sportfunktionär
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Stell die eine 10m breite Schneise vor, wo früher mal ein schöner Serpentinenweg mit Waldboden war, und jetzt eine Geröllhalde wo nix mehr wächst

Ich kann mir ja vorstellen, wie man mit dem MTB einen Weg zerbremst. Wie man auf dem Rad eine "10m breite Schneise" schlägt, ist mir allerdings nicht klar. Kannst Du davon bitte auch ein Bild machen?
 
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es ist völlig legitim zu versuchen mit einer Geschäftsidee Geld zu verdienen und dafür Werbung zu machen. Hier wird aber versucht eine Sache unter dem Deckmantel von "Freunden bei einem gemeinsamen Projekt" (indirekt) zu bewerben - schlicht und ergreifend um sich die Kosten offizieller Werbung zu sparen (was würde es denn z.Bsp. Kosten bei mtb-News ein offizielles Werbefilmchen zu schalten?). Das Ganze dann noch auf Kosten derer, die dann die Suppe mit Trailsperrungen, Anfeindungen, Stolperfallen etc. ausbaden dürfen. Abgesehen davon hat die flow-gaudi genau aus dem Grund wohl ein paar rechtliche Fragen zu klären, im Moment. Dass das Filmchen mittlerweile offline ist, ist ja einfach nur erbärmlich...
 

Tyrolens

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und beweisen, dass es den ganzen Wahnsinn nicht braucht.

Die Aussage stimmt, wenn man das "es" gegen ein "sie" tauscht.

Mit dem Skisport hat das überhaupt nichts zu tun, weil du ja wohl nicht ernsthaft die Leidenschaft einer verschwindend kleinen Zahl an Nischensportlern mit der Bespaßung von Millionen Skisportlern vergleichen wirst.

Aber derzeit fliegen die Hackln sowieso tief. In Innsbruck wird ja sogar schon dem Kinderskikurs die Anlieferung weniger LKW Ladungen voll Schnee verleidet. So viel zur Toleranz der Bergsportszene.
 
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Ich kann mir ja vorstellen, wie man mit dem MTB einen Weg zerbremst. Wie man auf dem Rad eine "10m breite Schneise" schlägt, ist mir allerdings nicht klar. Kannst Du davon bitte auch ein Bild machen?
Nicht man, aber sehr viele biker über die Jahre. Schönes Beispiel sieht man hier im Video von User ur-anus (mit übrigens vorbildlicher Fahrtechnik ohne rutschen):


Links im Bild ist der Weg, rechts die "Abkürzer-Linie", die früher nicht da war, so sind eigentlich alle Spitzkehren abgekürzt. Die Kuhle, in der der Weg verläuft, war vor 10 Jahren auch noch nicht da, da verlief der Weg "ebenerdig" auf Waldboden. An vielen Stellen ziehen sich an die 3 Linien nebeneinander, einander kreuzend den Hang herunter, alle in ausgebremsten Rinnen.
Die Holzstufen werden zwar vom DAV erneuert, halten aber blos ein Jahr.

Auf folgender Seite ist auch noch ein Tourenbericht zum Geierstein (ohne jetzt was schlechtes über den Autor sagen zu wollen, ich kenn ihn und seine Fahrweise nicht): http://www.freireiter.eu/artikel/trails-weiss-blaun
Wie gesagt: Diese Schotterrinne war vor 10 Jahren nicht da. Der Weg verläuft an einem Grat, Wasser würde seitlich ablaufen und tat es früher auch, jetzt nicht mehr. Die anderen Berichte auf der Seite sind ebenfalls sehr umstrittene Beispiele: Der Jochberg ist eigentlich total tabu weil hunderte Wanderer unterwegs sind.

Wenn ich mal wieder in der Heimat bin mach ich gern einen ausführlicheren Bericht wenns euch interessiert, vll finde ich im Familienalbum alte Fotos aus Kindertagen.

Am Beginn des Wegs steht übrigens ein Schild vom DAV, das auf die Erosionsgefahr durch Biker hinweist.
 
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Beliebter Wanderweg im Ammertal:

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weil die Leute keine Spitzkehren fahren können, kürzen sie dann eben ab. Da gibt es sehr viele Spitzkehren. Die Leute im Ort sind stinksauer deswegen. Der untere Abschnitt geht zudem noch über Privatgelände.
 

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