Verletzend für indigene Völker: Yeti Cycles streicht das Wort „Tribe“

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Verletzend für indigene Völker: Yeti Cycles streicht das Wort „Tribe“

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Der US-amerikanische Traditionshersteller Yeti Cycles wird seine Fan-Treffen nicht mehr als „Yeti Tribe Gatherings“ bezeichnen. Der Begriff Tribe wurde in der Kolonialzeit viel genutzt und ist herabwürdigend indigenen Völkern gegenüber.

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Verletzend für indigene Völker: Yeti Cycles streicht das Wort „Tribe“
 
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Außer du bist eine (Achtung Diskriminierungswarntrigger) hübsche witzige unterhaltsame gebildete Frau
Außer, du bist ein hübscher, witziger, unterhaltsamer und ...gebildeter Mann.
"Nur wegen der Gleichstellung."
Weiteren Geschlechtsidentitäten kann man hinzufügen, bitte. ?
 
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So ist es.
Was daran ist falsch?
Noch dazu, wenn es die Mehrheit so will?
Was daran falsch ist dass meine Familie und ich meine Heimat, meinen Geburtsort verlassen sollen, weil ich für einige ein "Gast" bin? Darauf willst du ja wohl nicht wirklich eine ernsthafte Antwort...

Eine Quelle zu dieser ominösen "Mehrheit" die das auch so sieht wie du, hast du ja bestimmt zur Hand und würdest freundlicherweise einen link posten oder?

Danke schon mal. :)
 
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Shamino

Soon ...
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Solange es noch an allen Ecken und Enden Sexismus und Frauenfeindlichkeit gibt, müssen sich die paar beleidigten Bunten noch etwas gedulden. Sie kommen auch noch dran.

Ich bin zwar einerseits froh darüber, aber andererseits schäme ich mich sehr oft, ein Mann zu sein. Das muss zuallererst komplett geregelt werden.
 

ufp

Daystrom Institut
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Was daran falsch ist dass meine Familie und ich meine Heimat, mein Geburtsort verlassen sollen, weil ich für einige ein "Gast" bin? Darauf willst du ja wohl nicht wirklich eine ernsthafte Antwort...
Ich verstehe nicht, worauf du hinaus willst.

Wir sind bis jetzt davon ausgegangen, dass Deutschland, Österreich, Schweiz etc "unser" Heimatland (Stammland ;) ) ist.

Was das jetzt mit deiner Familie, Heimat, Geburtsort verlassen sollen zu tun hat :ka:?

Wenn du von außerhalb kommst, dann bist zu zuerst einmal ein Gast, Gästin.

Unter bestimmten Voraussetzungen, brauchst du dich nichteinmal anpassen oder integrieren. Weder die Sprache noch die soziale Einstellung/Anpassung/Integration. All das ist in unserer freien, von weißen Männern und Frauen errichteten, Demokratie, nämlich schon längst möglich.
Du musst nur Steuern zahlen. Sonst kannst du defacto machen was du willst (natürlich im Rahmen der Gesetze).

Eine Quelle zu dieser ominösen "Mehrheit" die das auch so sieht wie du, hast ja bestimmt zur Hand und würdest freundlicher Weise einen link posten oder?
Ominös?
Gesetze, Verordnungen und Empfehlungen (Werte, Kultur, Sitten mittels diverser Informationsmaterialien durch Staatsorgane).
Siehe vor allem die Fremdengesetze, Staatsbürgerschaftsgesetz, Beschäftigungsgesetz usw usf.

Nicht umsonst kämpfen nichtregierungs Organisationen, caritative und soziale Vereine, Kultur- und Fördervereine, dagegen an. Weil sie eben in der Minderheit sind, was deren Vorstellungen betrifft. Oder deren Überzeugungs- und Argumentationskraft für die Mehrheit nicht ausreicht...

Ansonsten würden wohl auch ein paar tausend oder zigtausend Stimmen genügen, um das zu ändern und dann wäre ein jeder hier Gast, egal woher und warum er hierher kommt.
 

PeterHi

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ganz unabhängig von Rassismus und Co:
wenn man auswandert und sich den dortigen Gegebenheiten, des Auswanderlandes anpasst, wird man vermutlich noch immer als Zugereister angesehen, aber man wird akzeptiert.
-> soziale Anpassung

wenn man dies natürlich nicht macht und ich einer von mehreren Tausen, gar Millionen bin, die in dem jeweiligen "Gastland" leben und mich nicht im Ansatz versuche anzupassen, ist Ausgrenzung durch die restliche Bevölkerung die logische Folge....oder irre ich völlig?

meine Schwiegereltern sind ebenfalls vor über 30 Jahren nach Deutschland ausgewandert.
Als sie hierher kamen hatten sie nichts, aber sie haben sich angepasst.
die hießige Sprache erlernt, sind arbeiten gegangen und zwischenzeitlich zwei Kinder gezeugt.
Mittlerweile besitzen sie Eigentum, üben beide einen Handwerksberuf aus, beide Kinder haben studiert usw usf...
in meinen Augen exakt das was man unter gelugener Integration verstehen sollte und das Alles, ohne die Gesellschaft, in diese sie zugezogen sind, in die Verantwortung zu nehmen, um ihnen ein Sicherheitsnetz zu spannen.
Ebenfalls volle Zustimmung!
Allerdings gibt es auch genügend Beispiele wo hier geborene Kinder, meist Mädchen, versuchen sich zu integrieren und dann von den Eltern wieder in die im Herkunftsland herrschenden Sitten und Gebräuche gepresst werden.
Ausgrenzung hat auch zwei Seiten: man wird ausgegrenzt weil man sich nicht anpassen will...oder man grenzt sich selbst aus weil man sich nicht anpassen kann.
Wenn ich schon in ein anderes Land gehe, das auch ganz andere Lebensgewohnheiten hat, muss ich auch bereit sein bisherige Sitten, Gebräuche und Traditionen hinter mir zu lassen und mich dort zu integrieren...und nicht alles mitschleppen um dort den Menschen meine Gewohnheiten aufzuzwingen...
 

ufp

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Ausgrenzung hat auch zwei Seiten: man wird ausgegrenzt weil man sich nicht anpassen will...oder man grenzt sich selbst aus weil man sich nicht anpassen kann.
Wenn ich schon in ein anderes Land gehe, das auch ganz andere Lebensgewohnheiten hat, muss ich auch bereit sein bisherige Sitten, Gebräuche und Traditionen hinter mir zu lassen und mich dort zu integrieren...und nicht alles mitschleppen um dort den Menschen meine Gewohnheiten aufzuzwingen...
Wie gesagt, in Deutschland und in Österreich (ich könnte mir vorstellen, dass es in Schweden nicht anders ist) ist eine Integration oder Anpassung fast nicht (mehr) notwendig.

Es gibt eigene Gebiete, Grätzel; eigene (heimische) Läden (Friseure, Konditoreien, Lebensmittel, etc).
Formulare, Informationsbroschüren etc werden auch in anderen Sprachen aufgelegt.

In vielen Ämtern bekommt man eine Dolmetscherin beigestellt. Und im Strafverfahren ist es sei einigen Jahren ohnehin Standard, dass Dolmetscher verpflichtend sind (internationale Übereinkommen). Des weiteren gibt es eigene Radio- und Fernsesendungen oder überhaupt Sender, die auch in Deutschland oder Österreich empfangbar sind. Zeitungen und Zeitschriften natürlich ebenso. Wobei Dank Internet die heimische Informationsbeschaffung ja ohnehin noch leichter geht.

Daneben gibt es sowohl staatliche als auch nichtstaatliche Organisationen, die sich um "Andere" kümmern.

Und zum Teil ist eine Anpassung oder Integration ja auch gar nicht gewünscht. Denn das würde dem (Selbt-)Entfaltunsprinzip, dem Individualismus, dem Selbstverwirklichungsprinzip, der Eigenständigkeit, jeder ist ja so Einzigartig/Divers/Verschieden/Anders usw usf, widersprechen.
 
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Ich verstehe nicht, worauf du hinaus willst.

Wir sind bis jetzt davon ausgegangen, dass Deutschland, Österreich, Schweiz etc "unser" Heimatland (Stammland ;) ) ist.

Was das jetzt mit deiner Familie, Heimat, Geburtsort verlassen sollen zu tun hat :ka:?

Wenn du von außerhalb kommst, dann bist zu zuerst einmal ein Gast, Gästin.

Unter bestimmten Voraussetzungen, brauchst du dich nichteinmal anpassen oder integrieren. Weder die Sprache noch die soziale Einstellung/Anpassung/Integration. All das ist in unserer freien, von weißen Männern und Frauen errichteten, Demokratie, nämlich schon längst möglich.
Du musst nur Steuern zahlen. Sonst kannst du defacto machen was du willst (natürlich im Rahmen der Gesetze).


Ominös?
Gesetze, Verordnungen und Empfehlungen (Werte, Kultur, Sitten mittels diverser Informationsmaterialien durch Staatsorgane).
Siehe vor allem die Fremdengesetze, Staatsbürgerschaftsgesetz, Beschäftigungsgesetz usw usf.

Nicht umsonst kämpfen nichtregierungs Organisationen, caritative und soziale Vereine, Kultur- und Fördervereine, dagegen an. Weil sie eben in der Minderheit sind, was deren Vorstellungen betrifft. Oder deren Überzeugungs- und Argumentationskraft für die Mehrheit nicht ausreicht...

Ansonsten würden wohl auch ein paar tausend oder zigtausend Stimmen genügen, um das zu ändern und dann wäre ein jeder hier Gast, egal woher und warum er hierher kommt.
Das ist weder eine Quelle noch sonst irgendeine Art von Beleg, um deine Behauptung zu bestätigen.
 
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Wenn ich schon in ein anderes Land gehe, das auch ganz andere Lebensgewohnheiten hat, muss ich auch bereit sein bisherige Sitten, Gebräuche und Traditionen hinter mir zu lassen und mich dort zu integrieren...und nicht alles mitschleppen um dort den Menschen meine Gewohnheiten aufzuzwingen...
Was hat Integration mit der Aufgabe des kulturellen Hintergrunds zu tun?
 
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Wie gesagt, in Deutschland und in Österreich (ich könnte mir vorstellen, dass es in Schweden nicht anders ist) ist eine Integration oder Anpassung fast nicht (mehr) notwendig.

Es gibt eigene Gebiete, Grätzel; eigene (heimische) Läden (Friseure, Konditoreien, Lebensmittel, etc).
Formulare, Informationsbroschüren etc werden auch in anderen Sprachen aufgelegt.

In vielen Ämtern bekommt man eine Dolmetscherin beigestellt. Und im Strafverfahren ist es sei einigen Jahren ohnehin Standard, dass Dolmetscher verpflichtend sind (internationale Übereinkommen). Des weiteren gibt es eigene Radio- und Fernsesendungen oder überhaupt Sender, die auch in Deutschland oder Österreich empfangbar sind. Zeitungen und Zeitschriften natürlich ebenso. Wobei Dank Internet die heimische Informationsbeschaffung ja ohnehin noch leichter geht.

Daneben gibt es sowohl staatliche als auch nichtstaatliche Organisationen, die sich um "Andere" kümmern.

Und zum Teil ist eine Anpassung oder Integration ja auch gar nicht gewünscht. Denn das würde dem (Selbt-)Entfaltunsprinzip, dem Individualismus, dem Selbstverwirklichungsprinzip, der Eigenständigkeit, jeder ist ja so Einzigartig/Divers/Verschieden/Anders usw usf, widersprechen.
Genau so, sollte das zusammen Leben von Menschen meiner Meinung nach auch funktionieren.
Mit gegenseitiger Toleranz, Offenheit und Hilfe.
 
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Guest
Noch darf sie die Mehrheitsgesellschaft bzw über Wahlen und die Politik, plus Interessensvereinigungen "aussuchen" wen sie in das Land hereinlassen möchte. Und auch, wann diese wieder gehen müssen oder, nach welcher Zeit und sonstigen Vorausetzungen, sie dauerhaft bleiben können
Das ist genau der Punkt, welchen manche wohl nicht verstehen. Ist genauso, wenn ich ein Haus habe und vermiete Wohnungen, dann kann ich bestimmen wer die Wohnung bekommt oder nicht, ist nunmal mein haus.
 

Yukio

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Ab der wievielten Generation ist man denn kein Gast mehr?
Wenn der fast ausgerottete Ureinwohner dich bittet eine ihm unangenehme Bezeichnung für eine von dir organsierte Veranstaltung nicht mehr zu benutzen.

Aber nein, Deutschland assimiliert einfach alle. Römer, Goten, Angeln, Sachsen, Hugenotten, Deutsche Auswanderer, Polen, Türken, Italiener, Griechen, Kontingentflüchtlinge, weiß der Henker wer noch alles. Da geht es seit tausenden von Jahren rein und raus. Nach ein paar Jahren interessiert es keinen mehr, meistens zumindest.
 

PeterHi

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Genau so, sollte das zusammen Leben von Menschen meiner Meinung nach auch funktionieren.
Mit gegenseitiger Toleranz, Offenheit und Hilfe.
Fahr mal in die Türkei und erzähl das Erdogan...
Dann lernst Du mal die Toleranz derer kennen die meinen wir müssten uns anpassen wenn sie herkommen...
Gleiches gilt für Putin, Kim Jong Dumm etc...
 

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Daystrom Institut
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Das ist weder eine Quelle noch sonst irgendeine Art von Beleg, um deine Behauptung zu bestätigen.
Anscheinend bist du ermattet, ermüdet, gelangweilt oder einfach nur diskriminierend.
Denn ein vernünftiges Gespräch bzw Diskussion ist anscheinend leider nicht mehr möglich bzw von dir nicht gewollt.

Nichts desto trotz bin ich so tolerant und akzeptiere deine Diskriminierung.
 
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Wie gesagt, in Deutschland und in Österreich (ich könnte mir vorstellen, dass es in Schweden nicht anders ist) ist eine Integration oder Anpassung fast nicht (mehr) notwendig.
Integration findet -bis auf Einzelfälle- ja auch nicht statt. Es bilden sich Parallelgesellschaften, die Stadtbezirke übernehmen und umgestalten. Wer von den einstigen Bewohnern kann, der zieht weg und die räumliche Inanspruchnahme der Parallelgesellschaft setzt sich fort.
 

PeterHi

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Noch darf sie die Mehrheitsgesellschaft bzw über Wahlen und die Politik, plus Interessensvereinigungen "aussuchen" wen sie in das Land hereinlassen möchte. Und auch, wann diese wieder gehen müssen oder, nach welcher Zeit und sonstigen Vorausetzungen, sie dauerhaft bleiben können (von Asylsuchenden mal abgesehen, wo es internationale Vereinbarungen gibt).
Es könnte durchaus sein das die Mehrheitsgesellschaft im eigenen Heimatland irgendwann nur noch Minderheit ist...wer würde sich dann noch "zu Hause" fühlen...? Geht mal mit offenen Ohren durch die Stadt...ihr werdet euch wundern wie wenig Deutsch noch gesprochen wird...
 
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Stammwürze

Es gibt wohl noch keine vollständige Gleichstellung, aber gleichgeschlechtliche Paare dürfen sehr wohl adoptieren. Was natürlich wieder verboten werden sollte!
Genau... Die dürfen... Nur das die Jugendämter aufgrund ihrer Fürsorgepflicht, das Kind in die bestmögliche Familie geben müssen und in Deutschland gilt da eben der Goldstandart "Mann&Frau"... Und bevor das amt da evtl ein Risiko eingeht "falsch" zu entscheiden wird lieber abgelehnt... Mit zwei Müttern oder Vätern aufzuwachsen ist schließlich eine psychische Belastung für das Kind, bietet Möglichkeiten der Ausgrenzung und Mobbing und überhaupt sind gleichgeschlechtliche Beziehungen viel instabiler.
 
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