Verletzungs-Update nach Rückenbruch: Brook Macdonald fährt wieder Mountainbike

Verletzungs-Update nach Rückenbruch: Brook Macdonald fährt wieder Mountainbike

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Brook Macdonald scheint sich schneller von seinem schweren Rückenbruch in Kanada zu erholen, als man es für möglich gehalten hätte. Mittlerweile war der Neuseeländer wieder Trails fahren – und hat sogar ein paar Flugmeilen gesammelt!

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Verletzungs-Update nach Rückenbruch: Brook Macdonald fährt wieder Mountainbike
 
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Eine Wirbelsäule büßt nach einer solchen Verletzung immer an Stabilität ein. Bei einem weiteren harten Zwischenfall kann sie wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Wie "hart" das kann niemand voraussagen, das muss aber nicht unbedingt viel sein.

100% Sicherheit gibt es nirgends aber die Gefahr ist durch die notwenige Risikobereitschaft bei Profis schon sehr hoch.

Wenn sonst keine Kohle reinkommt ist es eher ein "Muss". Daher "Augen auf" bei der Berufswahl.

Ein Hobbybiker sollte sich nach solch einer Verletzung genau überlegen in welcher Intensität er das Hobby weiterführt.

Wünsche ihm eine erfolgreiche und sturzarme Zukunft!

Der hier zitierte "Spaßfaktor" rückt in ein ganz anderes Licht wenn jemand eigene Erfahrungen machen durfte/musste.
 
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Ein Niki Lauda ist kurz nachdem er fast abgefackelt ist auch wieder ins Cockpit seines Rennwagens gestiegen. Also haltet mal alle den Ball flach...
Der Mann wird schon wissen was er da tut!

Und hier den Moralapostel bzgl. Vorbild für die Jugend zu spielen?! What the fuck...
Haltet lieber Eure Kinder von diesem ganzen Energy Dreck, Fast Food Scheiß und "Gangster""OG" Deutsch Rap Müll fern, statt sich an jemanden ein Vorbild zu nehmen der in seinem Leben heftig gefallen ist (im wahrsten Sinne des Wortes) und jetzt wieder aufsteht. Der Kollege wird sich das sicher mehrfach überlegt haben und auch des Öfteren mit den Ärzten gesprochen haben ob das möglich ist oder nicht.

Zieht Euch nicht jeden Schuh an und lasst die Leute doch einfach mal machen.
 
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Ich bin kein Arzt, habe aber gehört, dass der Körper eine Art Erinnerungsvermögen hat und z.B. Hämatome als negatives Erlebnis abspeichert. Abgesehen davon ist es ein unbestrittener Fakt, dass man nach einer schweren Verletzung nicht gesünder zurückkommt, sondern schlicht nochmals Glück gehabt hat. Das gilt für jeden von uns, egal wie die Verletztung entstanden ist. Und ob diese Erkenntnis nicht ganz tief in seinem Innern seine Reflexe etwas zurückhaltender agieren lässt als es für seinen Sport zuträglich ist, ist auch die Frage...
"Habe aber gehört..."
 
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Eine Wirbelsäule büßt nach einer solchen Verletzung immer an Stabilität ein. Bei einem weiteren harten Zwischenfall kann sie wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Wie "hart" das kann niemand voraussagen, das muss aber nicht unbedingt viel sein.
...

Wie ein Kartenhaus? Übertreibst du nicht ein bißchen? Wenn nein, dann würde mich interessieren, woher du dein "fundiertes" Wissen über die menschliche Anatomie hast.
 
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Wie ein Kartenhaus? Übertreibst du nicht ein bißchen? Wenn nein, dann würde mich interessieren, woher du dein "fundiertes" Wissen über die menschliche Anatomie hast.

Gerade erst selbst erlebt. Natürlich fällt die nicht von ganz oben bis ganz unten zusammen aber der vorbelastete Bereich ist je nach Bruchart selten so stabil wie vorher. Wer meint das wäre übertrieben der soll sich mal überraschen lassen wie einfach und schnell das geht.

Dann vergeht schnell die Lust wie bisher weiterzumachen. Das hat mit Spaß, übertriebener Vorsicht oder Belehrung überhaupt nichts zu tun. Von aussen schreibt sich das ganz einfach. Wenn mal die Gesundheit oder Existenz auf dem Spiel steht sieht es plötzlich anders aus.
 
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Gregor

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Ich finde die Kommentare hier schon extrem erschreckend.
Brook ist ein weltklasse Athlet mit extrem kompetenten Betreuern und Ärzten – denen ist klar, was geht und was nicht. Ich glaube auch nicht, dass es bei so einer ernsten Sache einen großen Druck von Sponsoren gibt, das wäre ja ein absolutes PR-Desaster, wenn sowas rauskäme. Abgesehen davon, dass ich bei dem Rennen vor Ort war und das ganze Team extrem geschockt war.

Hier scheint kein Arzt unterwegs zu sein, der wirklich beurteilen kann, welche Verletzungen Brook hat – ich glaub auch nicht, dass ein seriöser Arzt eine so schwammige Ferndiagnose wagen würde.
Ich kann aus eigener Erfahrung nur sagen, dass die Qualität der Ärzte und vor allem der Umfang der Nachbetreuung (Physio, Massage, Training) einen riesigen Unterschied machen. Ich habe mir auch meinen Ellenbogen ziemlich fies zerstört und saß nach fünf Monaten wieder auf dem Rad. Nicht weil mich jmd dazu gezwungen hat oder ich so super risikobereit bin, sondern weil ich monatelang mindestens 4 Stunden am Tag an meiner Bewegung gearbeitet hab, 4x die Woche Physio hatte und in meiner Familie glücklicherweise ein ganz guter Orthopäde und Sportarzt ist, der dafür gesorgt hat, dass ich eine ziemlich ideale Betreuung hatte.

Was man sich zutrauen kann und was nicht, das merkt man selbst immer noch am besten. Ich finde das Ziel, in Losinj am Start zu stehen, auch ziemlich ambitioniert – aber bei dem harten Training, das er gerade absolviert, braucht man sowas vielleicht. Ich habe mich kurz nach meinen OPs für die Trans Provence angemeldet und bin sie auch gefahren. Ohne das Ziel vor Augen, hätte ich sicherlich nicht dieselbe Motivation gehabt – die ganze Physio tut nämlich sau weh. Außerdem ist es auch deprimierend, sich mit Dingen abzukämpfen, die man vorher total einfach konnte. Ich bin mir sicher, wenn er merkt, dass es nicht klappt, verschiebt er den Termin – Brook weiß schon was er macht und war bisher trotz aggressivem Fahrstil kein von Verletzungen geplagter Draufgänger. Außerdem hat die Muskulatur und das Training einen großen Einfuss auf die Knochendichte und -heilung, weshalb ich die ganzen Argumente hier überhaupt nicht nachvollziehen kann.

Zum Abschluss: Ob er je wieder so fährt wie vorher, weiß doch keiner. Aber ihm zu unterstellen, dass er in seinen sicheren Untergang rennt, ist sowas von daneben. Vielleicht geht alles wieder, vielleicht auch nicht, vielleicht merkt er es und sucht sich was neues. Ich kann mir gut vorstellen, dass es das überwindet und drücke ihm die Daumen. Ehrgeizige Ziele und die entsprechende Arbeit braucht es außerdem einfach, um wieder über den Damm zu kommen – wenn er aufgeben würde und auf der Couch liegen bliebe, würde sein Körper sich nie erholen. Allein deshalb sollte man ihn nach Kräfte motivieren und unterstützen.
 
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@cliomare
Bist du Wirbelsäulenchirurg? Dann hattest du bestimmt schon genügend auf dem Tisch liegen und zusammengeflickt.
Kann auch sein dass die Chirurgen einfach nur jammern.

Pros befolgen nicht immer den Rat ihrer Ärzte. Das darf jeder machen wie er will. Wenn junge Biker hier lesen dass eine Heilung so einfach ist weil das bei Pros auch geht dann irritiert das schon.
 
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Die Frage ist auch was er sonst machen soll außer Profi MTB. Eventuell auch eine Frage des Geldes um den Lebensunterhalt zu bestreiten Ich weiß nicht ob er schon einen Plan B hatte.

Fährt er eigentlich ohne Rückenprotektor? Selbst XC nach so einem Sturz wäre für mich ohne Rückenprotektor undenkbar.
Eben, es ist halt auch sein Beruf. Bei einem verunglückten Dachdecker würde auch kaum jemand sagen "bist du denn verrückt!!?!?!?!", wenn der wieder zur Arbeit geht. Er hat das Können, die Mentalität und die Unterstützung, um nach solch einer Verletzung zurückzukommen. Also warum nicht? Ich wünsche ihm alles Gute!

Es wird nur ein Drama und Aufschrei geben, wenn er sich tatsächlich wieder verletzen sollte und dann Spenden gesammelt werden, weil keine entsprechende Versicherung existiert, die Folge- und Begleitkosten deckt. Und da würde ich selbst durchaus mitkritisieren, denn spätestens jetzt weiß er, was kommen kann und sollte entsprechend vorsorgen.
 

osbow

soso
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"Wieso denkt keiner an die Kinder?!"

Jungs, das Forum ist ein Alte-Männer-Forum. (Ich lass die Mädels hier mal aussen vor. Und ja: "Mädels"). Die Kids sind bei YouTube und Instagram und gucken sich Treppen-Drops vom Fabio an.
 
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Der Fährt doch glatt wieder Fahrrad - SKANDAL!!!! Er sollte sich in Wattebausch eingewickelt nur noch quer rollend fortbewegen und sein Leben von Grund auf ändern! Das kann ja wohl nicht wahr sein das der einfach wieder seiner Passion, seinem selbst gefundenen Lebensinn folgend einfach das tut was es liebt und wofür er atmet.

Ist ja fast schlimmer als nen Nico Vink der ohne Hanschuhe 30 m doubles sendet und da ist mir ja schon die Hutschnur gegangen.

:spinner:
 
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Schade, dass es hier generell in Polemik ausartet. Es war nie die Rede davon, der gute Mann solle künftig als Banker arbeiten - auch da könnte er in der Freizeit einen Wingsuit anziehen und sich steile Felswände hinabstürzen.


Ich finde die Kommentare hier schon extrem erschreckend.
Brook ist ein weltklasse Athlet mit extrem kompetenten Betreuern und Ärzten – denen ist klar, was geht und was nicht. Ich glaube auch nicht, dass es bei so einer ernsten Sache einen großen Druck von Sponsoren gibt, das wäre ja ein absolutes PR-Desaster, wenn sowas rauskäme. Abgesehen davon, dass ich bei dem Rennen vor Ort war und das ganze Team extrem geschockt war.

Hier scheint kein Arzt unterwegs zu sein, der wirklich beurteilen kann, welche Verletzungen Brook hat – ich glaub auch nicht, dass ein seriöser Arzt eine so schwammige Ferndiagnose wagen würde.
Ich kann aus eigener Erfahrung nur sagen, dass die Qualität der Ärzte und vor allem der Umfang der Nachbetreuung (Physio, Massage, Training) einen riesigen Unterschied machen. Ich habe mir auch meinen Ellenbogen ziemlich fies zerstört und saß nach fünf Monaten wieder auf dem Rad. Nicht weil mich jmd dazu gezwungen hat oder ich so super risikobereit bin, sondern weil ich monatelang mindestens 4 Stunden am Tag an meiner Bewegung gearbeitet hab, 4x die Woche Physio hatte und in meiner Familie glücklicherweise ein ganz guter Orthopäde und Sportarzt ist, der dafür gesorgt hat, dass ich eine ziemlich ideale Betreuung hatte.

Was man sich zutrauen kann und was nicht, das merkt man selbst immer noch am besten. Ich finde das Ziel, in Losinj am Start zu stehen, auch ziemlich ambitioniert – aber bei dem harten Training, das er gerade absolviert, braucht man sowas vielleicht. Ich habe mich kurz nach meinen OPs für die Trans Provence angemeldet und bin sie auch gefahren. Ohne das Ziel vor Augen, hätte ich sicherlich nicht dieselbe Motivation gehabt – die ganze Physio tut nämlich sau weh. Außerdem ist es auch deprimierend, sich mit Dingen abzukämpfen, die man vorher total einfach konnte. Ich bin mir sicher, wenn er merkt, dass es nicht klappt, verschiebt er den Termin – Brook weiß schon was er macht und war bisher trotz aggressivem Fahrstil kein von Verletzungen geplagter Draufgänger. Außerdem hat die Muskulatur und das Training einen großen Einfuss auf die Knochendichte und -heilung, weshalb ich die ganzen Argumente hier überhaupt nicht nachvollziehen kann.

Zum Abschluss: Ob er je wieder so fährt wie vorher, weiß doch keiner. Aber ihm zu unterstellen, dass er in seinen sicheren Untergang rennt, ist sowas von daneben. Vielleicht geht alles wieder, vielleicht auch nicht, vielleicht merkt er es und sucht sich was neues. Ich kann mir gut vorstellen, dass es das überwindet und drücke ihm die Daumen. Ehrgeizige Ziele und die entsprechende Arbeit braucht es außerdem einfach, um wieder über den Damm zu kommen – wenn er aufgeben würde und auf der Couch liegen bliebe, würde sein Körper sich nie erholen. Allein deshalb sollte man ihn nach Kräfte motivieren und unterstützen.

Erschreckend scheint mir dieser Beitrag, da er die Lage vollkommen undifferenziert darstellt. Hier wird von Frakturen gesprochen, einem "zerstörten" Ellenbogen, Knochendichte. Der Mann hatte eine schwere Rückenmarksverletzung, die operiert werden musste. Deshalb bleibt es dabei: der Titel des Artikels ist irreführend und verharmlosend. Damit ist niemandem geholfen. Und nochmal: Herr McDonald ist alt genug. Was er tut oder nicht tut, obliegt allein ihm selbst. Dass er wieder Rad fahren möchte, ist zudem verständlich und sein gutes Recht. Dass er dabei unterstützt werden sollte, ist auch klar. Darum geht es aber auch gar nicht. Von einem Mtb-Magazin muss zu erwarten sein, dass es die Fakten korrekt an den Mann bringt und nicht mit Fehlinformationen um sich wirft.
 
D

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Guest
Ich hab aber schon einige gesehn, die grade nach einer schweren Verletzung die Hirnschranke nicht mehr überwinden konnten.

kenne das aus eigener erfahrung, ohne ist das nich. man gibt dann halt in grenzsituationen nicht mehr alles sondern geht auf nummer sicher.

Ein Niki Lauda ist kurz nachdem er fast abgefackelt ist auch wieder ins Cockpit seines Rennwagens gestiegen. Also haltet mal alle den Ball flach...

wenn du den vergleich anstrebst, weisst du auch das er danach nicht mehr so ans limit gefahren ist wie vorher.
 
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Schade, dass es hier generell in Polemik ausartet. Es war nie die Rede davon, der gute Mann solle künftig als Banker arbeiten - auch da könnte er in der Freizeit einen Wingsuit anziehen und sich steile Felswände hinabstürzen.




Erschreckend scheint mir dieser Beitrag, da er die Lage vollkommen undifferenziert darstellt. Hier wird von Frakturen gesprochen, einem "zerstörten" Ellenbogen, Knochendichte. Der Mann hatte eine schwere Rückenmarksverletzung, die operiert werden musste. Deshalb bleibt es dabei: der Titel des Artikels ist irreführend und verharmlosend. Damit ist niemandem geholfen. Und nochmal: Herr McDonald ist alt genug. Was er tut oder nicht tut, obliegt allein ihm selbst. Dass er wieder Rad fahren möchte, ist zudem verständlich und sein gutes Recht. Dass er dabei unterstützt werden sollte, ist auch klar. Darum geht es aber auch gar nicht. Von einem Mtb-Magazin muss zu erwarten sein, dass es die Fakten korrekt an den Mann bringt und nicht mit Fehlinformationen um sich wirft.

Hast den Artikel gelesen? In seinem Statement betont er doch wie dankbar er ist und wieviel Glück er hatte, dass er überhaupt wieder Radfahren kann. Wo wird denn da was verharmlost und was ist irreführend? Er fährt wieder Mountrainbike steht im Titel. Das ist ein Fakt. Und wer nur Titel statt ganze Artikel liest ist irgendwo auch selbst Schuld wenn er das zum Anlass für was auch immer nimmt.
 
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Als Arzt kann ich sagen dass sich hier wohl wieder mal die Creme de la Creme meiner Fachkollegen versammelt hat und ferndiagnostisch ihre überaus fundierte Expertise darbietet. Morgen bin ich wieder im Dienst, darf ich mich dann per PN melden und bei schwierigen Fällen um Rat fragen?

Glaube nicht dass hier im Forum jemand "Rat" in schwierigen Fällen benötigt. Wenn dann geht es eher um einen Erfahrungsaustausch Betroffener. Das ist ein großer Unterschied.
 
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"Habe aber gehört..."
Ja genau, ich habe gehört. Wie du auch in der Schule (hoffentlich) etwas gelernt hast und es glauben kannst oder nicht. Hätte ich gelesen schreiben sollen? Kommt letztlich auf das Gleiche raus. 99% von dem was wir zu wissen glauben, ist ohnehin gehört, gelesen oder von anderen mitgeteilt. Auf eigene Erfahrungen in dieser Kategorie kann ich gerne verzichten.

Und ich bleibe dabei, er ist jetzt nicht gesünder als vorher und tut gut daran, seine weitere Zukunft zu überdenken. Und sei es nur wegen der möglichen mentalen Blockade.
 

freetourer

Mein Enduro ist härrrrter als Dein DH
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....
Brook ist ein weltklasse Athlet mit extrem kompetenten Betreuern und Ärzten – denen ist klar, was geht und was nicht. .....

Woher stammt diese Information mit den extrem kompetenten Betreuern und Ärzten und nach welchen Kriterien wurden diese Bewertungen von wem vergeben?
 
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Bleibt noch dass Weltklassesportlern mit ihren kompetenten Betreuern und Ärzten je nach Schwere der Verletzungen alles Geld und Erfahrung dieser Welt nichts nutzt.

Hat jetzt mit diesem Fall nichts zu tun.

Es ist ein Unterschied ob ein generelles Risiko im Leben existiert oder ob es gut ist nach schweren Verletzungen so früh wie möglich nochmal voll einzusteigen und in einem Bericht über diesen Einstieg der Eindruck entstehen kann dass dies möglich ist wenn man nur "hart genug" ist.

Ersteres liegt in der persönlichen Verantwortung der Person selbst.

Ja, die Jugend soll und darf sich an Grenzen bewegen und austoben. Wenn sie sich auf diversen Plattformen abschauen wie es die "Großen" machen und nacheifern geht auch mal was schief. DANACH nochmal volles Risiko gehen sollte überlegt sein. Darum ging es.
 
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Gelernt hat er nichts wie man anhand seiner Protektorenausstattung sieht :D
Mal sehen ob er so "dumm" ist und im Worldcup wieder ohne Protektoren unterwegs ist.
Rückprotektor hätte ihm sicher diese Tortour erspart..


Hauptsache mal Blödsinn schreiben...

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Gregor

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nur für dich Troll extra rausgesucht....


Gibt von dem Sturz x Bilder wo man sieht dass der Rücken blank ist ohne Schutz ;)

Check allgemein mal seine Crashvideos da siehst immer dass er ohne fährt ;)
Wieso bezeichnest du Leute, die dich zurecht korrigieren, als Trolle?
Ich war die dritte Person vor Ort und habe zig Fotos auf dem Rechner, bei denen sich der Protektor deutlich unter dem Trikot abzeichnet. Bei dem Rennen waren Rückenprotektoren zudem Pflicht. Im vierten Bild von deinem Post sieht man es auch übrigens.

Es ist mir wirklich ein Rätsel, warum Leute sich im Netz das Recht rausnehmen, so aus der Ferne über andere zu urteilen – gerade, wenn es die auch noch so schwer getroffen hat wie Brook Macdonald.

Ich bin auch kein Fan davon, dass viele Profis wenige Protektoren tragen – auch wenn das nicht zuletzt durch Loic Bruni langsam etwas besser wird. Aber wenn jemand dann auch noch so einen schweren Unfall hat, kann man doch erstmal nur hoffen, dass er wieder fit wird. Derartige Häme und Hass – gerade, wenn es auch noch einfach falsch ist – ist sowas von unangebracht.
 
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