Vier Enduro-Rückenprotektoren mit Taschen im Test: Bequem, praktisch, sicher?

Arne

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Vier Enduro-Rückenprotektoren mit Taschen im Test: Bequem, praktisch, sicher?

Vier Enduro-Rückenprotektoren mit Storage-Lösungen im Test: Rückenprotektoren sind aus dem Enduro-Sport mittlerweile genauso wenig wegzudenken wie der obligatorische Kopfschutz. Dabei müssen die Protektoren ein weit größeres Lastenheft erfüllen, als einfach nur die Schutzfunktion bereitzustellen. Wir haben vier verschiedene Rückenprotektoren mit integrierten Taschen im Praxiseinsatz für euch ausprobiert. Hier gibt's den Vergleichstest.

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Vier Enduro-Rückenprotektoren mit Taschen im Test: Bequem, praktisch, sicher?
 

PilleMarl

BergHOCHschieber
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Servus Gemeinde,
also in den Punkten von Multi Tool und ähnlich harte Dinge kann ich euch nur zustimmen.
Das würde für mich auch nicht in Frage kommen.
Allgemein kann ich es noch empfehlen einen Weste zu nehmen. Ich habe selber eine und bin jedes mal nach einem Tag auf dem Bike froh wenn ich die Weste ,mit Hilfe des Reisverschlusses, problemlos ausziehen kann und nicht noch wie ein zu enges Funktionsshirt von meinem Körper pellen muss.
 
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Reine Rückenprotektoren sind doch für den Einsatz beim biken vollkommen sinnfrei. Ich würde mal raten, dass 90% aller Stürze beim Biken die Schulter betreffen. Es kann sicher nicht schaden den Rücken vor Schlägen zu schützen aber wenn man schon einen Protektor kauft und trägt kann man auch gleich einen sinnvollen mit Schulter Protektoren nehmen. Einziges Manko ist natürlich das es meistens scheiße aussieht. Deshalb haben sich glaube ich auch diese ganzen fur das biken Recht sinnfreien Motorcross Protektoren durchgesetzt.
Ich fände diese dünnen blauen Protektoren eigentlich ganz nice die haben auch Schultern und Brust geschützt aber nicht so dick aufgetragen .. weiß jemand was aus denen geworden ist? Die gibt es irgendwie nicht mehr zu kaufen habe ich dennejndruck?
 
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Reine Rückenprotektoren sind doch für den Einsatz beim biken vollkommen sinnfrei. Ich würde mal raten, dass 90% aller Stürze beim Biken die Schulter betreffen. Es kann sicher nicht schaden den Rücken vor Schlägen zu schützen aber wenn man schon einen Protektor kauft und trägt kann man auch gleich einen sinnvollen mit Schulter Protektoren nehmen. Einziges Manko ist natürlich das es meistens scheiße aussieht. Deshalb haben sich glaube ich auch diese ganzen fur das biken Recht sinnfreien Motorcross Protektoren durchgesetzt.
Ich fände diese dünnen blauen Protektoren eigentlich ganz nice die haben auch Schultern und Brust geschützt aber nicht so dick aufgetragen .. weiß jemand was aus denen geworden ist? Die gibt es irgendwie nicht mehr zu kaufen habe ich dennejndruck?
Im Artikel geht es, soweit ich es richtig verstanden habe, um ENDURO-Protektoren! Somit sollten sie beim Uphill einfach am Körper bleiben und nicht abgenommen werden! Wenn man nun mit Schulter / Brust und ggf. noch Ellenbogenprotektoren losradelt, wird es beim Uphill schnell unangenehm!
Natürlich schützen mehr Protektoren auch mehr Körperfläche - schränken dich aber auch gleichzeitig in deiner Bewegungsfreiheit etc ein...
 
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Ich verstehe den Unterschied bzw. Vorteil zu Protektorenrucksäcken nicht ganz.. korrigiert mich, wenn ich falsch liege. sehe nur ninimale Vorteile bei der Belüftung des Rückens und beim "Eigengewicht".
Dafür kann ich nix mitnehmen, bzw brauche Minitaschen an der Weste für meine Habseligkeiten.
 
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fahre fast immer nur mit Rückenprotektor und Hippack, ich mag einfach keine Rucksäcke auf dem Rücken haben.
Schulterprotektoren schützen im Übrigen nicht vor sowas wie Schlüsselbeinbrüchen oder eckgelenksprengungen, die halten vllt bisschen schlag ab und verhindern schürfwunden, mehr aber auch nicht
 
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Hilfreichster Beitrag
Das X-Matter von IXS bricht gerne und Ersatzpads sind zumindest für meine Knieschoner (fast) nicht zu bekommen, das sollte man noch bedenken.

SasTec hat mein aktueller Rückenprotektor, das hält jetzt zumindest schon ne ganze Weile.

Das finde ich auch sehr interessant, wäre auch nicht mehr temperaturabhängig wie die ganzen viscoelastischen Schäume:

 
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tekknik

NDUR
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Ich fahre seit 3 Jahren mit dem Bliss ARG Vertical LD Day Top. Ich wasche den alle 2 Wochen und der sieht noch immer aus wie neu. Fühlt sich direkt auf der Haut super an und der Protektor ist lange genug.

 
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Habe auch lange nach einem für mich passendem (173cm,65kg) leichten Rückenprotektor gesucht.
Die ION Weste fande ich von der Passform und auch mit dem seitlichen Reißverschluss nicht wirklich praktisch.

Aus meiner Sicht kann ich die Amplifi MKX Top Weste sehr empfehlen.
  • Super Passform
  • geringes Gewicht
  • Hüftgurt unter der Weste. Hilft das die Weste nicht hoch rutscht wie ich das auch bei der ION hatte.
  • Abschluss ist gummiert zusätzlicher Schutz gegen hoch rutschen
  • EN1621-2:2014 ist selbstverständlich

Taschen an der Weste brauche ich nicht, da auch aus meiner Sicht keine harten Gegenstände direkt an den Körper gehören.

 
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Ich fände diese dünnen blauen Protektoren eigentlich ganz nice die haben auch Schultern und Brust geschützt aber nicht so dick aufgetragen .. weiß jemand was aus denen geworden ist? Die gibt es irgendwie nicht mehr zu kaufen habe ich dennejndruck?
du meinst BLISS protektorshirts?

die gibt's noch ;)
 
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Schoner ausführlicher Test.
Allein schon der kurze Blick auf die Protektoren an sich zeigt: für lange Menschen sind Fox und Ion ja der Witz schlechthin.
 
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Ich fahre die Alpinestrs Veste seit einer Weile (nicht mehr). Wenn man keinen besonders speckigen Rücken hat, dann drückt der Protektoreneinsatz auf die Rückenwirbel. Sonderlich gut belüftet ist der Rückeneinsatz auch nicht. Würde ich mir nicht wieder kaufen.
 
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Ich verstehe den Unterschied bzw. Vorteil zu Protektorenrucksäcken nicht ganz.. korrigiert mich, wenn ich falsch liege. sehe nur ninimale Vorteile bei der Belüftung des Rückens und beim "Eigengewicht".
Dafür kann ich nix mitnehmen, bzw brauche Minitaschen an der Weste für meine Habseligkeiten.
Rucksäcke wackeln immer deutlich mehr, das ist der größte Unterschied. Von der Belüftung her sind die Unterschiede gering. Ich fahre aktuell einen Dakine drafter mit 12l, mit dem ich am Rücken weniger schwitze als mit der Bliss und der Evoc Weste, die ich noch habe.
 
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fahre fast immer nur mit Rückenprotektor und Hippack, ich mag einfach keine Rucksäcke auf dem Rücken haben.
Schulterprotektoren schützen im Übrigen nicht vor sowas wie Schlüsselbeinbrüchen oder eckgelenksprengungen, die halten vllt bisschen schlag ab und verhindern schürfwunden, mehr aber auch nicht
DAS kann ich aus aktueller, leidvoller Erfahrung bestätigen: Protektorenweste+Sturz nach schräg vorne ergibt Schultereckgelenksprengung...
 
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fahre fast immer nur mit Rückenprotektor und Hippack, ich mag einfach keine Rucksäcke auf dem Rücken haben.
Schulterprotektoren schützen im Übrigen nicht vor sowas wie Schlüsselbeinbrüchen oder eckgelenksprengungen, die halten vllt bisschen schlag ab und verhindern schürfwunden, mehr aber auch nicht
Zu pauschal...

Stützt du dich mit dem Arm/Ellenbogen/Hand ab und leitest darüber die ganze Energie in die Schulter, dann bringt das Pad natürlich nix. Schlägst du tatsächlich mit der Schulter selbst ein, bringt es sehr wohl was.
Auch wenn der erste Fall sicher für die Mehrheit der gebrochenen Schlüsselbeine und Tossys sorgt, sind die Schulter Pads mitnichten nur gegen Schürfwunden.
 

fone

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Zu pauschal...

Stützt du dich mit dem Arm/Ellenbogen/Hand ab und leitest darüber die ganze Energie in die Schulter, dann bringt das Pad natürlich nix. Schlägst du tatsächlich mit der Schulter selbst ein, bringt es sehr wohl was.
Auch wenn der erste Fall sicher für die Mehrheit der gebrochenen Schlüsselbeine und Tossys sorgt, sind die Schulter Pads mitnichten nur gegen Schürfwunden.
Ich hab mich extra direkt mit der Schulter in den nächsten Anlieger ge-highsided (dummer Specialized Reifen am Hinterrad). Trotzdem waren alle Bänder ab. :p
Aber ich hoffe auch, dass die Schäume beim nächsten Mal etwas Energie absorbieren.



Ich bin ein Fan langer Rückenprotektoren, aber die IXS waren mir zu lang. Haben sich bei jeder Bewegung am Hosenbund verfangen. Darauf sollte man beim Anprobieren auf jeden Fall achten.
 

FJ089

HAHA
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Fahre aktuell die Amplifi cortex polymer vest und bin ziemlich zufrieden damit, sitzt gut, is auch bei sommerlichen Temperaturen noch angenehm und man kann auch mal einige Hm am Stück damit treten ohne den Hitzetod zu erleiden. Das zusätzliche Brustpad hat mir jetz schon 2x ordentliche Schmerzen (Brust auf Baumstumpf) erspart.

Wer gerade auf der Suche nach einem Emduroprotektor ist sollte noch ein wenig warten Evoc bringt in nächster Zeit ein paar Neuigkeiten in dem Bereich.
 

MarvinM

Hmm...
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Harte eckige Dinge wie Multitools haben in der Rückentasche nichts verloren. Die bohren sich bei einem Sturz ins Fleisch oder gar die Wirbelsäule. Weg vom Körper damit.
Alles unnachgiebige oder das zu punktuellen Belastungen führen kann gehört einfach ans Rad und nicht and en Körper- ebenso wenig in die Hosentaschen wie an den Rücken.
 

fone

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Warum nicht in die Hosentasche?
Gut, ich würde auch keine einzelnen Schraubenzieher mitnehmen aber ein Multitool sollte doch möglich sein.
 
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