Vom Gravel zum Hardtail

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Hallo zusammen,

vor 4 Wochen hätte ich nicht gedacht hier mal wieder zu schreiben, aber wie immer kommt es dann doch anders als man denkt.

Kurz zur Vorgeschichte, 2019 nach Jahren mal wieder ein Fahrrad gesucht. Die Suche ist beim HT gestartet beim Gravel (Canyon/Grail) geendet. Die Entscheidung war zu dem Punkt auch absolut richtig, ich bin gemütlich durchs Feld und den Wald gekurvt und war eigentlich happy.
Genervt hat mich nur, das die Arme von den Erschütterungen regelmäßig Pudding waren und ich bergab nicht so schnell konnte wie ich wollte. Aber auf Asphalt hat mich dann gestört, dass alle Rennradler schneller waren, also auf Conti GP umgebaut und anfangen Asphalt km und hm zu fressen. War geil und wäre noch geil, wenn es mir nicht den STI zerlegt hätte. Lieferzeiten und die Grantie-Diskussion verbrauchen Zeit, die ich eigentlich lieber draußen wäre. Ohne funktionierende Bremse aber eine eher mittelmäßige Idee.
Also das Gravel der Frau geschnappt, Sattelstütze auf Max und los - Durch den Wald war es mal wieder lustig, aber neben der Tatsache, dass der Rahmen definitiv zu klein, und Fahrrad leihen damit keine Daueroption ist, waren die alten Probleme wieder da. Durchdrehende Reifen (Waren aber auch 17%), schleichende Abfahrten und am Ende doch wieder Schläge genommen, die auf die Arme gehen.

Idee 1 - neues Rennrad kaufen, macht aber wenig Sinn, weil mit dem Grail als RR bin ich eigentlich zufrieden, wird halt nur dauern, bis ich es wieder nutzen kann.

Idee 2 - schau doch mal ob HT im + - 1000 EUR Bereich lieferbar sind.

Joa, da bin ich nun :)

Fakten:
1,88m // 93kg // SL 89,3cm // Arme 61,5cm

Bin im Rheingau unterwegs, heißt Feld und Waldwege, die aber (zumindest die ich mag) in die Kategorie ungepflegt fallen. Auf den Schotterwaldautobahnen immer wieder Pfützenlöcher, auf den Waldwegen Steinansammlungen in Faustgröße, Wurzeln eher gar nicht. Trails sind auch nicht so sehr anders, Waldboden mit größeren Steinen drin.

900-1300 EUR sind denke ich realistisch für eine RR Alternative an Tagen bei denen mit auf der Straße zu viel Verkehr ist oder ich einfach mal Bock habe hinter dem Ort auf den Berg zu fahren.

Ich suche was gescheites, was aber kein High End sein muss, geht bei dem Preis eh nicht.
  • Zügig Bergauf
  • Ohne die oben beschriebenen Punkte geradeaus und Bergab
  • Spaß am fahren, ohne Orakel spielen zu wollen so 30-60km Runden mit um die 1000hm sind realistisch
  • mehr oder weniger direkt verfügbar (bitte leise lachen, es ist mir bewusst)
  • 29 Zoll

Bislang noch keines Probegefahren, zumindest nicht in den letzten 2 Jahren. Werde mich aber morgen mal mit Test unterm Arm auf den Weg machen.


Was für Tipps suche ich nun? Ideen und Kommentare :) Ich habe schon viel gelesen, aber irgendwas ist in dem Thema dann doch anders, auf jeden Fall die Liefersituation.

Morgen wollte ich mich mal auf ein Orbea Alma H20 - 2021 - 29 Zoll setzen. Rein vom lesen vernünftig, sind die MT201 Bremsen wirklich so schlecht, wie ich es hier und da gefunden habe? Wäre eine andere Version des bikes evtl besser?

Das Orbea Laufey in der einfachsten Ausstattung finde ich optisch nett, aber wohl am Thema vorbei und in XL nicht mehr zu bekommen.

Alternativ ein Specialized Rockhopper Expert 29 - 2021, wäre SRAM, sieht für mich auch so aus, als wäre es i.o.

Bei beiden würde ich auf XL gehen, bin dich da richtig unterwegs?
Welches wäre von der GEO her den Anforderungen eher gewachsen, den praktischen, wie auch körperlichen.
Und zu guter Letzt, die ORBEA Alma sind ja noch verfügbar, hat das einen bestimmten Grund?


Puh, das war jetzt viel, ich lasse erst mal sacken.

Danke und Viele Grüße
Maexxx
 
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Richtiges TrailHt scheint wohl das falsche, obwohl sich das gut zum Gravel/RR abgrenzt.

Normales XC-HT geht. Da gibt es viel.

Ein mittelding aus beiden ist das Nirvana von Ghost (würde ich XL passen), für dich vielleicht etwas zu unsportlich und schwer.
Die sportlichere Alternative wäre das polygon syncline.
Unbekannter Versender aus Indonesien, wird von einem Händler im Osten vertrieben.
Das will ich mir eigtl besorgen, aber M ist zur Zeit schwierig.
Vielleicht hat der ja ein XL da.

Edit: Das Alma ist durchweg solide. Aber auch nicht besonders. Wenn es in XL passt, kannste das direkt nehmen.
 

Basti138

mir is schlecht
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Da gibts zwei Möglichkeiten.
Entweder du holst dir ein CC Hardtail, das den Einsatzbereich des Gravel abdeckt - aber dann haste das Gravel rumstehen.
Oder du holst dir ein Trail/Tour Hardtail oder sogar Fully und erweiterst deinen Einsatzbereich.

Gravel musst du mögen. Dünne Reifen und hoher Luftdruck und keine Federung.
Da musst du umdenken, einfach nur Gas geben, Augen zu und durch :ka:
 

McDreck

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ACHTUNG: man kann auch am Gravelbike niedrige Drücke fahren.;)
Dann brauchst dickere Reifen. Und wenn deren Limit erreicht ist sehnt man sich nach weiteren Möglichkeiten der Dämpfung.
Bei beiden würde ich auf XL gehen, bin dich da richtig unterwegs?
Bei den meisten Herstellern ja.
Welches wäre von der GEO her den Anforderungen eher gewachsen, den praktischen, wie auch körperlichen.
Beliebiges (anständiges) XC-Hardtail sollte den Anforderungen genügen. Ich würde mal die Händler vor Ort abklappern, am besten wirklich im Laden oder sonst halt telefonisch, weil die oft noch recht undigitalisiert arbeiten.
 
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Danke für die Antworten.

Noch mal generell, das Gravel wird aktuell nur als RR benutzt und das sollte auch so bleiben, weil sonst hätte ich ein Gravel und müsste mir ein RR kaufen. Zwei Laufradsätze gingen auch, aber ich gehe davon aus in den nächsten Monaten nicht auf Gravel zu kommen.

Richtiges TrailHt scheint wohl das falsche, obwohl sich das gut zum Gravel/RR abgrenzt.

Das Laufey würde dann in diese Kategorie fallen? Wie anders fahren sich die im Vergleich zum HT? Bergauf schlechter, Bergab besser?

Die sportlichere Alternative wäre das polygon syncline.
Unbekannter Versender aus Indonesien, wird von einem Händler im Osten vertrieben.
Das will ich mir eigtl besorgen, aber M ist zur Zeit schwierig.
Vielleicht hat der ja ein XL da.

Edit: Das Alma ist durchweg solide. Aber auch nicht besonders. Wenn es in XL passt, kannste das direkt nehmen.

Nope, nix da.

Okay, Alma steht auf dem Zettel, solide ist ja eigentlich da was ich suche.

Da gibts zwei Möglichkeiten.
Entweder du holst dir ein CC Hardtail, das den Einsatzbereich des Gravel abdeckt - aber dann haste das Gravel rumstehen.

Ne, weil das Gravel ist ja mein RR :)

Oder du holst dir ein Trail/Tour Hardtail oder sogar Fully und erweiterst deinen Einsatzbereich.

Gravel musst du mögen. Dünne Reifen und hoher Luftdruck und keine Federung.
Da musst du umdenken, einfach nur Gas geben, Augen zu und durch :ka:

Fully wäre denke ich zu viel, gerade wenn man Spaß dran hat auch mal Berghoch zu kurbeln.

Ich mag es offensichtlich nicht, oder bin zu mimimi.

ACHTUNG: man kann auch am Gravelbike niedrige Drücke fahren.;)

wahrscheinlich reicht in dem Fall hier auch: dickeres Lenkerbank, flexi Lenker und Satz neuer Reifen.

Was wäre denn für dich niedrig? Mit meinen 93-95kg bin ich auf den Schwalbe G one 40mm und Schlauch mit 4 Bar unterwegs und hinten brauche ich die auch. Bei weniger hätte ich Sorge vor Durchschlägen, hatte ich neulich beim RR und da hab ich 7 Bar.

Grundsätzlich bin ich bei dir, aber dadurch das mein Gravel ausfällt keine kurzfristige Lösung. An den Lenker will ich eigentlich nicht ran, nach dem Bikefitting sitze ich auf dem Ding als wäre es mein Sofasessel :)
 
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McDreck

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Das alma als auch das Cannondale sind gut, modern, solide. Wenn du auf Ausgewogenheit wert legst und nicht deinen Fokus auf Trails hast, würde ich da direkt hinfahren und gucken, welches mir besser gefällt und kaufen.

Wie anders fahren sich die im Vergleich zum HT?
In den Moment wenn du deinen Sattel runterstellst auf dem Trail, würde ich zu einem Trailbike mit Dropper greifen.
 

McDreck

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Fully wäre denke ich zu viel, gerade wenn man Spaß dran hat auch mal Berghoch zu kurbeln.
Hinterbaudämpfung wird dann besser, wenn es rumpelig wird. Auch oder gerade bergauf. Man kann dann leichter sitzen bleiben und einfach strampeln anstatt ständig den Sattel entlasten zu müssen. Ein steiniger verwurzelter Trail ist mit einem Fully schneller erklommen. Auf glatter Piste geht halt etwas Energie verloren, je nach Konstruktion.
Wie anders fahren sich die im Vergleich zum HT? Bergauf schlechter, Bergab besser?
Schwerer, dickere Reifen, dickere Bremsen, Sitzposition noch unaerodynamischer als an XC-MTBs. Man ist damit halt etwas langsamer in leichtem Gelände bzw. man benötigt halt etwas mehr Energie für die gleiche Geschwindigkeit. Bergab allerdings können die auch steil und grob, eben wegen grober Reifen, dicker Bremsen und flachem Lenkwinkel. Mit "leichteren" Rädern muss man da halt vorsichtiger tun.
Gemacht sind die Dinger für den gezielten Bergab-Spaß. Dafür muss man Kompromisse eingehen bei allen glatten Teilen der Strecke. Aber wie gesagt, sobald es rumpelig wird ist der Unterschied nicht mehr groß und teils sogar auf Seiten des gröberen Rades.
 
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… und warum steht es dann im Nachbardorf und nicht bei Dir ? - oder nur "noch nicht" ? ?

Termin ist um kurz nach 12, muss vorher nur noch ne Teststelle finden, aber das geht.


Wenn es da ist und Dir taugt, dann schlag lieber bald zu. Cannondale ist halt nicht unbedingt eine P/L-Marke, sprich woanders kriegste bessere Ausstattung für's Geld, aber damit kann man sich abfinden im Angesicht der Marktsituation.

Ich habe es eben mit dem Alma verglichen, ist quasi Deore vs SLX, Gabel ist identisch. Beim RR würde ich sagen, ob 105 oder Ultegra macht nur Gewichtsunterschiede, die Performance ist marginal. Ist das beim MTB ähnlich?

Das alma als auch das Cannondale sind gut, modern, solide. Wenn du auf Ausgewogenheit wert legst und nicht deinen Fokus auf Trails hast, würde ich da direkt hinfahren und gucken, welches mir besser gefällt und kaufen.


In den Moment wenn du deinen Sattel runterstellst auf dem Trail, würde ich zu einem Trailbike mit Dropper greifen.

:bier:
 

gurkenfolie

a. D.
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Was wäre denn für dich niedrig? Mit meinen 93-95kg bin ich auf den Schwalbe G one 40mm und Schlauch mit 4 Bar unterwegs und hinten brauche ich die auch. Bei weniger hätte ich Sorge vor Durchschlägen, hatte ich neulich beim RR und da hab ich 7 Bar.

Grundsätzlich bin ich bei dir, aber dadurch das mein Gravel ausfällt keine kurzfristige Lösung. An den Lenker will ich eigentlich nicht ran, nach dem Bikefitting sitze ich auf dem Ding als wäre es mein Sofasessel :)
naja an den Optimalen Druck muss man sich halt rantasten, ich fahre auch 40mm Reifen am Gravelbike mit unter 3 bar bei 100kg, tubeless. Dickes Silikonlenkerband bringt mE auch schon was.
 
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Hinterbaudämpfung wird dann besser, wenn es rumpelig wird. Auch oder gerade bergauf. Man kann dann leichter sitzen bleiben und einfach strampeln anstatt ständig den Sattel entlasten zu müssen. Ein steiniger verwurzelter Trail ist mit einem Fully schneller erklommen. Auf glatter Piste geht halt etwas Energie verloren, je nach Konstruktion.

Schwerer, dickere Reifen, dickere Bremsen, Sitzposition noch unaerodynamischer als an XC-MTBs. Man ist damit halt etwas langsamer in leichtem Gelände bzw. man benötigt halt etwas mehr Energie für die gleiche Geschwindigkeit. Bergab allerdings können die auch steil und grob, eben wegen grober Reifen, dicker Bremsen und flachem Lenkwinkel. Mit "leichteren" Rädern muss man da halt vorsichtiger tun.
Gemacht sind die Dinger für den gezielten Bergab-Spaß. Dafür muss man Kompromisse eingehen bei allen glatten Teilen der Strecke. Aber wie gesagt, sobald es rumpelig wird ist der Unterschied nicht mehr groß und teils sogar auf Seiten des gröberen Rades.

okay, aber ich denke ich falle dann eher in die Kategorie "glatte" Piste :D Hab mal Bespiele der letzten Trail Läufe rausgesucht.

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naja an den Optimalen Druck muss man sich halt rantasten, ich fahre auch 40mm Reifen am Gravelbike mit unter 3 bar bei 100kg, tubeless. Dickes Silikonlenkerband bringt mE auch schon was.

Muss ich an dem von der Frau mal testen, zumindest den Druck.


Ich fahre jetzt erst mal rüber und schaue wie sich das anfühlt, evtl ist ja auch alles blöd.
 
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Es ist spät. Wann kommt mehr?

Nicht nervös werden :D Spät ist relativ.

Arbeiten, Rad nach Hause fahren, Abendessen, ne Flasche Wein und .... und nun, naja zumindest etwas mehr.
Wobei wirklich mehr kommt morgen, eben mal ne Runde bei Komoot zusammengeklickt. An der Stelle vielleicht mal gefragt, ab wann spricht man von "lang" beim MTB?

Fangen wir mal mit dem einfachen an, das Rad hat sich gut angefühlt beim Probekurbeln. Optik auch nett, die 1x12 könnte mich echt begeistern, der erste Eindruck ist klasse.

Auf dem Nachhauseweg etwas hoch und runter gefahren, waren nur knapp 10km, aber ist besser als mal 10 Minuten in die eine Richtung und dann 10 in die andere. Wenn mich das Wetter lässt fahre ich morgen die Runde die mich letztes WE mit dem Gravel meiner Frau genervt hat.

Positiv:
  • Schaltung, Schaltgefühl
  • Federung
  • Haftung
Ich bin Wege gefahren, die hätte ich mit dem Gravel definitiv gemieden, auch wenn es evtl gegangen wäre. Grober Schotter, kein Problem. Auch das Lenkverhalten ist in dem Gelände deutlich angenehmer.
Im Übermut am Ende auch an zwei drei Hüpfer gewagt :D Bunnyhops sollte das Teil ja mitmachen.

Negativ:
  • Ich glaube ich brauche neue Griffe, hatte keine Handschuhe an, aber der Druck war nicht angenehm
  • und einen neuen Sattel auch, das überrascht mich jetzt aber nicht.
  • Die größte Übersetzung ist mir etwas zu klein (viel fehlt aber nicht), denke es wird primär direkt ins Gelände/Bergan gehen, Asphalt könnte nervig sein

Plan für Morgen, Getränkehalter dran, Pedale tauschen, Aufkleber abfummeln und ne Runde fahren.

VG
Maexxx
 
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  • Ich glaube ich brauche neue Griffe, hatte keine Handschuhe an, aber der Druck war nicht angenehm
  • und einen neuen Sattel auch, das überrascht mich jetzt aber nicht.
  • Die größte Übersetzung ist mir etwas zu klein (viel fehlt aber nicht), denke es wird primär direkt ins Gelände/Bergan gehen, Asphalt könnte nervig sein
Plan für Morgen, Getränkehalter dran, Pedale tauschen, Aufkleber abfummeln und ne Runde fahren.
Guter Plan und Glückwunsch zum neuen Rad :daumen:

Griffe sind so individuell wie Sättel (und die zugehörigen Gegenstücke ;)), die Einstellung muss natürlich stimmen - bei beidem.

Die "notwendige" Übersetzung hängt sehr am Trainingszustand, nach einigen Fahrten dürfte es Dir auch leichter fallen.
Was ist da jetzt montiert (Kassette hinten und Kettenblatt vorne) ? und wo sind Deine Strecken ? mit welchen Steigungen ?
In den Südalpen mit längeren Rampen mit 20% und mehr brauchst Du natürlich eine größere Untersetzung als auf "normalen" Strecken.
 
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