Von Technikverweigerern und Ewiggestrigen, oder wieso fährt man sonst auf 26er ab?

Hammer-Ali

Ich habe nix dagegen überholt zu werden. Leider..
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Letztens geisterte wieder ein Beitrag durchs Forum, in welchem die Anhänger der aus der Mode gekommenen 26er als Ewiggestrige abgestempelt wurden, welche sich den technischen Neuentwicklungen gegenüber grundsätzlich verschlossen halten.

Da betrachte ich, der doch ein 26er sein Eigentum nennt, mich doch unwillkürlich im Spiegel und stelle mir die Frage ob das stimmt. Und kann diese Frage wohl nur mit einem konsequenten jein beantworten.

Wieso fahre ich also so ein altes Gerümpel?

Ich glaube schon daß es moderne Räder gibt die besser fahren als mein altes Stevens.
Es ist auch nicht unbedingt eine Frage des Geldes. Wenn ich unbedingt wollte könnte ich mir schon was modernes für ein paar Tausend Euronen leisten, auch wenn ein solcher Betrag schon auch ein wenig weh tun würde.
Es ist auch nicht so daß ich moderne Räder grundsätzlich hässlicher finde.
Ich finde es auch nicht so dolle wenn beim Alpen-X meine Kumpels immer nur auf mich warten müssten.

Spricht also so einiges für die Anschaffung eines Neuratts.

Aber.. :dope:


Ich bin tatsächlich ein wenig Bling-Bling geschädigt. Will damit sagen daß ich in verschiedenen Gefilden (Motorrad, Rennrad, Mountainbike) jedes Jahr aufs Neue in Hochglanzzeitschriften die neuesten Produkte der dazugehörenden Industrie als ein "Must-Have" vorgekaut bekomme. Hierbei werden auch immer wieder teils gravierende Schwächen gerne verharmlost. So wird beispielsweise aus nem bockharten überdämpften miesen Fahrwerk mal schnell ein "sportliches" Fahrwerk.

Denn eines sollte klar sein, die Magazine und die Industrie sind mehr miteinander verzahnt als sie es zugeben. Liegt in der Natur der Sache, und das ist auch nicht vorwurfsvoll gegenüber den Fachmagazinen gemeint.

Jedenfalls sind nicht alle Neuerungen automatisch ein technischer Segen und verdienen es erstmal kritisch betrachtet zu werden. Doch wer hat daran ein ernsthaftes Interesse? Die Industrie wohl kaum, die will möglichst schnell möglichst viele Produkte an den Mann bringen. Die Fachmagazine auch nicht wirklich, denn dann würden sie ja nicht gekauft werden. Wohlwollend formuliert zeigen sie sich den neuen Produkten gegenüber aufgeschlossen.

Andererseits machen viele Neuerungen natürlich schon Sinn. 29er rollen tatsächlich besser, Variostützen sind ein Segen, Kohlefaser ist auch super.

Aus diesem in meinen Augen gesunden Pessimismus hat sich bei mir jedenfalls eine gewisse Abneigung gegenüber nagelneuen Produkten entwickelt. Dazu Schraube und verschlimmbessere ich leidenschaftlich gerne herum, wozu sich gebrauchte Produkte ausgezeichnet anbieten.

Wie seht Ihr das, was bewegt Euch dazu die ollen 26er weiter zu fahren?
 

AxelF1977

Zwischen Schräg und Bekloppt
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Jeder verbindet mit dem Alteisen (Altalu, Alttitan, Altcarbon etc.) natürlich etwas anders. Die eigene Jugend, die Traumräder die Jugend welche nicht erschwinglich waren, anders sein, auffallen.

Ich für meinen Teil fahre die Bikes aus all diesen Grünen. Auf einem meiner Bikes fühle ich mich wieder wie der junge Bursche der ich mal war (bis ich absteige und der Rücken mich tritt). Ein anderes ist ein Traum den ich mir nach 20 Jahren erfüllt habe. Ich habe die Bikes weil sie anders sind, sie nicht jeder hat, und so auch nicht bekommen wird, da nicht mehr verfügbar.

Die meisten neuen Bikes sind für mich auch austauchbar. Mir fehlt das besondere an ihnen. Gestern habe ich den Artikel hier auf der Seite angesehen: http://www.mtb-news.de/news/2017/03/28/ews-rotorua-2017-18-pro-bikes/

Ich finde die Bikes alle optisch gleich. Mir fehlen das Bilig-Bling und das, was ein Bike für mich besonders macht. Auch der Kult. Wenn ich Artikel oder Blogs über alte Bikes lese, dann kribbelt es, ein haben will Gefühl stellt sich ein. Das fehlt bei den neuen

Ach, ich bin wohl einfach in der Bike Geschichte hängen geblieben
 
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Also ich bin nicht hängen geblieben, 26er machen einfach Spass! Am Reiserad sind die kleinen dicken herrlich bequem, im Gelände nicht weniger. Mag sein das 29er besser rollen, aber ehrlich gesagt: Ich fahre nicht auf Zeit. Und die meisten von denen die meinen sie müssten ein 29er kaufen weil es einfach "schneller" ist... die fahren mir hinterher.
Da kann die Industrie machen was sie will: Beim Radfahren brauchts erstmal Beine.
 

wubu

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was bewegt Euch dazu die ollen 26er weiter zu fahren?

Die viel zu geringen Verkaufspreise :D

Ich hab die Räder, vom starren 1992er Alltags-/Stadtrad bis zum Enduro von 2014, sie funktionieren noch, fahren super, ich bin zufrieden, wieso Neues kaufen? Bin probegefahren:
27,5 = kein wirklich spürbarer Unterschied zu 26
29 = der mit Abstand schlimmste Mist, den ich je gefahren bin!
27,5+ = das ist wirklich ein deutlicher Unterschied! Liegt aber hauptsächlich an den dicken Reifen, da könnte ich vielleicht noch schwach werden...

40 Jahre lang war 26" das Maß, kann also nicht grundsätzlich falsch sein. Die Leute, die nach dem Motto "Neu ist immer besser!" leben, sieht man immer eine Woche vor Verkaufsstart des neuen iPhone vor dem Laden campieren und da gibts nur minimale Verbesserungen, keine Innovationen. Bei den Bikes ist es genau dasselbe. In den 90ern gab es eine wahre Flut von "Innovationen", von denen 90% wieder in der Tonne gelandet sind, wo sie auch hingehört haben. Neu ist eben nicht immer besser. Ich werde meine Räder fahren, bis sie unter mir zerbröseln!
 

Hammer-Ali

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Endlich ein Thread, der sich mit der Problematik 26er vs. 27,5er vs. 29er auseinandersetzt. :daumen:
Darum geht es mir doch eigentlich gar nicht.
Endlich ein Thread, der sich mit der Problematik 26er vs. 27,5er vs. 29er auseinandersetzt. :daumen:
Wobei es mir eigentlich gar nicht darum geht.
Also nicht ob 26er besser/schlechter sind.
Mir geht es um die mannigfaltigen individuellen Gründe, warum man so'n Alteisen fährt.

Bei mir ist es eine gewisse grundsätzliche Abneigung gegen Neuprodukte, gepaart mit Schrauberlust. Hat also weniger was mit der Reifengröße zu tun.

AxelF fährt die Ikonen seiner Jugend und interessiert sich keinen Deut für modernes Kram.

Miles fährt 26er weil ihm diese Radgröße taugt und Spaß bringt, weshalb er keinen Grund sieht zu wechseln.

Wubu sieht bis auf 27,5+ keine nennenswerten Verbesserungen an den neuen Radgrößen, und solange seine alten Bikes es noch machen bleibt er ihnen auch treu.
 
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Neues Pony im Stall :
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Joobxx

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Wenn ich meinen Senf auch noch dazu geben darf! Hammer Ali, ich stimme dir voll und Ganz zu.
Hinzufügen möchte ich: Ich habe schon einige 29, 27,5 Räder probe gefahren, und ich habe festgestellt das die unterschiede minimal sind ,
Bremsen tut mein 26er auch, schalten geht bei neuen auch nicht besser, und für den Rest brauch man eben "Beine" (um Miles zu zitieren).
aber der ganz gravierende Unterschied der mir aufgefallen ist: Bei meinen Kollegen, die ein neues fahren, schleift die Hydraulik Scheibenbremse, bei dem anderen fliegt der Federgabel Simmerring aus der Gabel oder knackt die Schaltung im Takt.
Bei meinem ohne die ganze Technik, ist nichts. Also werde ich mir weiterhin alte und gute gebrauchte kaufen, und einfach nur basteln und fahren. Denn dafür sind die Räder ja nun mal da........
 
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Ich habe ein Cannondale 26" M800 aus den 90ern, kpl ungefedert und ein Fully Giant Trance 1.5 27,5" aus 2017. Ich fahre das Cannondale immer noch gerne, viel leichter, viel direkter, viel präziser aber leider auch viel härter. Das ist immer noch ein gutes schnelles Rad mit dem ich sehr gerne fahre. Auf Touren mit langen Steigungen und nicht zu holprigen Abfahrten ist das Teil genial. Aber ganz klar, je "hoppeliger" oder verwurzelter ein Trail ist desto besser sind die Fullies. Sprünge gehen beim ungefederten Rad nicht nur stärker auf die Gelenke, auch das Rad leidet stärker durch die Schläge. Keine Frage.
Aber ob die Technik der MTBs wirklich von Jahr zu Jahr einen Quantensprung vollzieht, wie es einen die Industrie und die Bike Bravos glauben lassen möchten, wage ich zu bezweifeln. Wenn ich mir die mir die hübschen Jungs und Mädels mit den schicken Klamotten und den Rädern, an denen nicht mal die Reifen dreckig sind, in den MTB Heften anschaue, muss ich schon manchmal lachen.
 
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Was mich an den neuen Dingen (ich scheue mich, alles davon als Innovationen zu bezeichnen) stört, ist, dass keine bzw. kaum noch einheitliche/n Standards vorhanden sind. Z.B. wenn man heute ein Tretlager wechseln muss/möchte, muss man erst mal stundenlang recherchieren, was wie kompatibel ist. Ganz zu schweigen von Gabelschäften und Steuersätzen (an den Unterschied beim Durchmesser hatten wir uns ja gerade erst gewöhnt, da kommt nun konisch). Hier würde ich mir aus der - mhm Fachliteratur ist das (Bike-Bravo's) ja eigentlich nicht - mehr Übersichten/Überblickartikel wünschen. Zugegeben, manchmal findet man das, auch online (Wikipedia nutzt auch gelegentlich), das ist wirklich hilfreich.
Ansonsten habe ich aber nicht nur 26er, sondern natürlich auch ein 28er (Rennrad eben, das allerdings weder aus Carbon noch aus Alu, sondern aus gutem Stahlrohr gemacht ist und vollkommen innovationsresistent mit 7-fach ausgestattet. Wobei innovativ und wirklich gut - nutze ich auch - finde bzw. fand ich Klickpedale gegenüber Haken und Riemen und - aber nur am Rennrad nicht am MTB - Brems-Schalthebel-Kombination).
Zurück zum 26er MTB: Hier habe ich mich ausser bei den Pedalen auch den modernen Zeit angepasst, und kann es mir im Wald abwärts ohne Federgabel nicht mehr gut vorstellen. Es erscheint mir einfach wesentlich sicherer, wenn das Vorderrad am Boden bleibt. Eine gute Dämpfung ist eine feine Sache. Stahlfedergabeln bevorzuge ich. Was den Gewichtsnachteil anbelangt, halte ich es wie die Vorredner: das ist keine Frage des Materials, sondern der Beine). Bei Dämpfern (ja, ich habe auch vollgefederte Räder) ist es anders, hier habe ich mich (aber estmal nur an einem Rad) mit Luft und sogar Plattformdämpfung angefreundet). Vielleicht weiss ich aber auch nur zu wenig über die neuere Technikentwicklung und das ist schon längst wieder veraltet.
Damit zusammenhängend ein letzter Grund: ich bin es leid, mir ständig neues Wissen aneignen zu sollen, lediglich weil in der Fahrradindustrie die Innovationszyklen schneller werden und dort nicht mehr die Ingenieure, sondern das Marketing den Takt vorgibt. Dass die Bike-Magazine das mitmachen, ist doch klar, sie sollen/wollen schließlich in Konkurrenz zu den anderen gelesen (ne, eigentlich: sollen sie) gekauft werden. So, wie neue Technik und neue Bikes mit was weiß ich welchem Laufraddurchmesser auch.
 

Hammer-Ali

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@baerst:
Wenn Du Federelemente, konische Steuerrohre und Klickpedale als modern und innovativ bezeichnest, dann bist Du offensichtlich tatsächlich jemand, der die übliche jährliche Neuerfindung des Rades komplett ignoriert und lieber in Dekaden denkt, denn bis auf die komischen Steuerrohre gibt es daß alles ja bereits seit gefühlte Ewigkeiten .. ^^
 
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nightwolf

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au-dela de Grand Est
(...) Wie seht Ihr das, was bewegt Euch dazu die ollen 26er weiter zu fahren?
Aehnlich wie bereits gepostet: Sie funktionieren noch wunderbar!!
Und nur weil es was neues gibt muss ich es nicht zwingend gleich haben - Es muss schon einen Mehrwert haben.

Auf Disc-Only bin ich gerne umgestiegen, Nabendynamo und LED-Licht habe ich auch seit Jahren ausschliesslich.
Aber das sind Dinge, wo die jeweilige 'Vorgaengertechnologie' mit durchgebremsten Felgen bzw. Lichtausfall bei Naesse wg. Durchrutschen des Seitenlaufdynamos oder wg. Durchbrennens der Birnen genervt hat und ich sie mir schon lange auf den Muellhaufen der Geschichte wuenschte.
Klickpedale wurden auch schon genannt - hab ich ebenfalls zu 100%

Die ganze 27.5er Welle hingegen ist nur durch unkritische, dumme Kundschaft zu erklaeren, die sich alles erzaehlen laesst und / oder durch staendiges Besitzen des neuesten Schaisz anderweitige Defizite glaubt kompensieren zu koennen.

Viele glauben, 27.5 sei besser, weil ihr neues 27.5er Bike besser ist als das zehn Jahre alte 26er von davor. Aber ein neues 26er waere genauso besser, der minimale Unterschied reisst es nicht raus.

Aber das weiss jeder, der denken kann, schon lange, und der Rest wird es so oder so nicht kapieren :lol:
 

nightwolf

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au-dela de Grand Est
Bei 27,5 blieb dem Kunden ja gar nichts anderes übrig, als sich zu sagen, dass der Unterschied nicht groß ist, und sich zu fügen. (...)
Das stimmt einfach nicht.

Man haette sich hinstellen koennen, sagen koennen: Ich will wieder ein 26er, Deine 27.5er kannst Du behalten, und fertig.
Wenn das viele gemacht haetten, waere das nie passiert.
Bei Dual Control hat es funktioniert! Bei unglaublich ueberteuerten MTB-STIs in den 90er Jahren ebenfalls. Damals haben dann alle Avid oder dgl. Bremshebel mit Grip Shift kombiniert. In der Folge brachte Shitmano wieder Bremshebel und Rapidfire getrennt raus, und das zu weit guenstigeren Preisen.

Aber genau das macht ja niemand. Es wird vom Marketing ein Trend herbeigeredet, und dem folgen die Leute dann.
Niemand bzw. zu wenige trauen sich, mal 'nein' zu sagen.
Man wird ja auch sofort schief angeschaut vom Haendler und von den Trendfolgern.
Ich wuerde auch nicht in einen Bikeladen gehen und dort nach einem 26er suchen: Hat er nicht und wird er versuchen schlechtzureden ('will keiner mehr'). Und rundum Leute die mich anschauen als haette ich einen neongruenen 1/2m Pickel auf der Stirn

Deswegen kauf ich ja sowieso nur noch im Internet. Da krieg ich das was ich brauche, ohne Missionierungsversuche.

Eigentlich haette der Kunde die Marktmacht. Aber er laesst sich vom Marketing ins Hirn schaiszen.
Somit sieht es so aus, als haette das Marketing die Marktmacht.
 

Hammer-Ali

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Bevor das hier in ein einseitiges Gebashe gegen alles was nicht 26er ist endet.. ^^
Bald sind die ersten 29er ja auch schon so alt daß sie zu dem "alten Gerümpel" mitzählen.
Wer beispielsweise ein 29er mit ner 3fach-Kurbel fährt kriegt spätestens in nem Bike-Laden mit daß für sowas man nun wirklich keine Ersatzteile rumliegen hat.. ^^
Hab ich letztes Jahr auf meinem Alpen-X in der Schweiz erlebt, als ein Kumpel mit seinem nichtmal drei Jahre altem 2.500,- Euronen-29er-Fully die durchgelutschten Kettenblätter tauschen wollte. Dem wurde sogar gesteckt daß es sich aus deren Sicht bei so nem Bike auch eh überhaupt nicht mehr lohnen würde da was reinzustecken.. :spinner:
 
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