Wartung Gleitlager helius AM

raschaa

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das kommt drauf an welches modell du hast mit welcher lagerung...

bei nadel-/gleitlager gehe ich so vor:

schwingenlager 3-4nm vorspannung
horstlink 2nm
andere 2,5-3nm

dann die achse hinten rein und ziehe daran mit einer waage und lese den wert ab während ich langsam und gleichmäßig die schwinge durch den kreisbogen ziehe... für mich ideal erweist sich ca. 3-3,5 kg widerstand. sollte der wert abweichen probiere ich immer die vorspannung der schwingenlager möglichst hoch zu halten, die kriegen halt am meisten auf die mütze ;) und passe die anderen an. wenn der widerstand unter 3kg ist und alle ausser dem schwingenlager liegen schon bei oben angegebenen werten, dann erhöhe ich natürlich beim schwingenlager zuerst...

das sackt auf keinen fall alleine zusammen (ohne HR natürlich...) aber den widerstand merkt man beim fahren eh nicht...

wenn die lager/achsen neu sind darfs ruhig etwas mehr sein, die laufen sich noch ein... dann aber darauf achten, die laufen sich schon recht zügig ein und dann stelle ich nach... letztenendes sorgt eine schöne fettpackung zusammen mit korrekter axialer vorspannung für ein langes lagerleben weil dann keine feuchtigkeit reinkommt. 1x im jahr komplett zerlegen, reinigen, achsen um 180° drehen, fetten und wieder zusammenbauen. die ersten nadellager an meinem Ion20 haben 4 Saison gehalten :eek:

bei den neueren modellen mit schrägkugellager:

alle schrägkugellager mit ca. 5nm vorspannen
horstlink (immer noch gleitlager) 2-2,5nm

alle angaben ohne gewähr und natürlich meine2
 
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das kommt drauf an welches modell du hast mit welcher lagerung...

bei nadel-/gleitlager gehe ich so vor:

schwingenlager 3-4nm vorspannung
horstlink 2nm
andere 2,5-3nm

dann die achse hinten rein und ziehe daran mit einer waage und lese den wert ab während ich langsam und gleichmäßig die schwinge durch den kreisbogen ziehe... für mich ideal erweist sich ca. 3-3,5 kg widerstand. sollte der wert abweichen probiere ich immer die vorspannung der schwingenlager möglichst hoch zu halten, die kriegen halt am meisten auf die mütze ;) und passe die anderen an. wenn der widerstand unter 3kg ist und alle ausser dem schwingenlager liegen schon bei oben angegebenen werten, dann erhöhe ich natürlich beim schwingenlager zuerst...

das sackt auf keinen fall alleine zusammen (ohne HR natürlich...) aber den widerstand merkt man beim fahren eh nicht...

wenn die lager/achsen neu sind darfs ruhig etwas mehr sein, die laufen sich noch ein... dann aber darauf achten, die laufen sich schon recht zügig ein und dann stelle ich nach... letztenendes sorgt eine schöne fettpackung zusammen mit korrekter axialer vorspannung für ein langes lagerleben weil dann keine feuchtigkeit reinkommt. 1x im jahr komplett zerlegen, reinigen, achsen um 180° drehen, fetten und wieder zusammenbauen. die ersten nadellager an meinem Ion20 haben 4 Saison gehalten :eek:

bei den neueren modellen mit schrägkugellager:

alle schrägkugellager mit ca. 5nm vorspannen
horstlink (immer noch gleitlager) 2-2,5nm

alle angaben ohne gewähr und natürlich meine2

Super, Danke für deine ausführliche Antwort!
Habe Gleitlager drin. Lager am Tretlager: weiß ich nicht, habe die Schwinge noch nihct komplett ausgebaut.
Ich hatte nur bisher überhaupt kein Vorstellung wie sich das anfühlen muss beim Bewegen ohne Dämpfer.
Vom Spiel ist alles sehr gut (kein Spiel vorhanden)
 

raschaa

GravityPilot #19
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Die schrägkugellager haben sehr große deckel mit integriertem innensechskant, die nadel-/gleitlager haben deckel wo inbusschrauben durchgesteckt sind...
 

Manni

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Hallo,
was haltet Ihr davon:
- Ich habe an meinem 2 Jahre alten AC erheblich Radialspiel im unteren Gleitlager des Umlenkhebels?
- Alle anderen Gleitlager sind aber ok, auch die Hauptschwingenlagerung.

Das macht mich stutzig: Bin ich mal mit zu wenig Vorspannung gefahren? Oder belasten die langen Hebel der Sitzstreben das Lager doch stärker als vermutet? Würde prinzipiell ja annehmen das Hauptschwingenlager müsste sich zuerst verabschieden.

Fahrleistung sind ca. 4000km / 80.000hm, mein Gewicht 80kg.


Wie sind denn Eure Erfahrungen? Überlege z.B. ob es nicht mehr Sinn macht im Umlenkhebel auf Nadellager zu wechseln?


Viele Grüße,
Manni
 

raschaa

GravityPilot #19
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in der regel gehen wirklich zuerst die schwingenlager hops, dann die an der verbindung druckstrebe/ULH, danach die im ULH/rahmen, die horstlink lager halten eigentlich am längsten...
ich würde einfach die verschlissenen wechseln und weiter gehts.
 
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An meinem AC mußte ich die Lager jedes Jahr wechseln, die Achsen jedes 2 te.

Der Hinterbau kam mir im vergleich mit anderen Rädern immer relativ weich vor. (Seitlicher druck ans Hinterrad)

Als erstes habe ich meistens Spiel an den unteren Gleitlagern am Umlenkhebel festgestellt (neben der Dämpferschraube).

Die der Hauptschwinge waren danach dran, meist war auch die Beschichtung der Achse angescheuert. Gefettet und nachgespannt habe ich mehrmals pro Jahr, (5 mal min.)

Leider sind die Achsen so teuer... mich hat das ein wenig genervt, ständig auf der Suche nach Spielfreiheit zu sein.

Eine Frage, wie Straff sitzt bei euch am Helius AC/AM (vor 2014) die untere Achse im Umlenkhebel (Neben der Dämpfersschraube)?
Meine konnte ich immer ziemlich leicht ohne Montagedorn rein stecken und sogar drehen. Ist eventuell das Loch im Hebel geweitet?

Mit den Fahreigenschaften meines AC's war ich immer sehr zufrieden, mit der Haltbarkeit der Lager nicht besonders.
 

nmk

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Eine Frage, wie Straff sitzt bei euch am Helius AC/AM (vor 2014) die untere Achse im Umlenkhebel (Neben der Dämpfersschraube)?
Meine konnte ich immer ziemlich leicht ohne Montagedorn rein stecken und sogar drehen. Ist eventuell das Loch im Hebel geweitet?

Das Loch ist viel zu weit. Es soll eine Presspassung sein. Mit der Hand solltest Du da gar nichts bewegen können. Neue Umlenkhebel sind gar nicht so teuer im Vergleich zum Lager-Achsen-Set.
 
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Meine Erfahrung mit meinem 2009er Helius AM sind sehr ähnlich denen von @PiR4Te. Relativ weicher Hinterbau, sehr schnell Spiel im unteren Umlenklager und im Hauptschwingenlager.

Von Nicolai habe ich 2009/2010 eine neue steifere Hinterbauschwinge bekommen. Seit dem ist es etwas besser geworden. Achsen/Lagertausch alle 1-2 Jahre ist aber trotzdem notwendig, wenn man entsprechend fährt.

Ich denke es hatte seinen Grund, warum Nicolai neuerdings Schrägkugellager verbaut...
 
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Mit den Lagern hatte ich auch so meine Probleme.
Jetzt Fette und stelle ich die Lager alle 3 Monate ein. ist ja nicht so
eine große Sache. Seitdem habe ich keine Probleme mehr damit.
 

codit

carpe diem
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Jetzt Fette und stelle ich die Lager alle 3 Monate ein. ist ja nicht so
eine große Sache. Seitdem habe ich keine Probleme mehr damit.
Das kann ich so bestätigen. Fetten und Einstellen der Gleitlager 3 mal im Jahr und die Geschichte hält bei meinem AC seit 5 Jahren (mittlerweile 760000 Höhenmeter, Allwetter) und beim RC meiner Frau seit 4 Jahren (400000 Höhenmeter). Beim AC werde ich im Winter (wenn er denn kommt) die Achsen und Lager komplett erneuern, am Umlenkhebel sind die Gleitscheiben und Lager am Ende ihrer Lebenszeit angekommen. Ich stelle dann Bilder vom Zustand ein.

@raschaa : Deine Vorspannmomente von oben für Gleitlager sind für mich speziell am Umlenkhebel deutlich zu hoch: ich fahre gut mit ca. 2Nm am Umlenkhebel, 2.5Nm am Horstlink und 3Nm am Schwingenlager.
Diese Werte habe ich mir für die einzelnen Lagerstellen am zerlegten Hinterbau "erfühlt".
Beim RC meiner Frau darf das Vorspannmoment am Umlenkhebel nicht höher als 1.5Nm sein, sonst wird das Ansprechverhalten des Hinterbaus hölzern. Eventuell liegt die Diskrepanz zwischen unseren Werten aber auch an der speziell im unteren Einstellbereich großen relativen Toleranz der Drehmomentschlüssel.
 
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Mit den Lagern hatte ich auch so meine Probleme.
Jetzt Fette und stelle ich die Lager alle 3 Monate ein. ist ja nicht so
eine große Sache. Seitdem habe ich keine Probleme mehr damit.

Auseinanderbauen und fetten oder 'nur' unter die Abdeckkappen fetten?

Mein 2009-er AM hat noch originale Gleitlager (beim Vorbesitzer). Möchte auch gern lang Spass davon haben :bier:
 

codit

carpe diem
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Auseinanderbauen und fetten oder 'nur' unter die Abdeckkappen fetten?
Mein 2009-er AM hat noch originale Gleitlager (beim Vorbesitzer). Möchte auch gern lang Spass davon haben :bier:
Nach der Zeit würde ich schon mal alles auseinandernehmen, reinigen und den Zustand kontrollieren.

Im Normalbetrieb unterm Jahr reicht beidseitig unter den Abdeckkappen reinigen, fetten und Vorspannung neu einstellen. Komplett auseinanderbauen nur wenn Probleme auftreten oder alle 2..3 Jahre mal im Winter.
 
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:bier::bier:
Auseinanderbauen und fetten oder 'nur' unter die Abdeckkappen fetten?

Mein 2009-er AM hat noch originale Gleitlager (beim Vorbesitzer). Möchte auch gern lang Spass davon haben :bier:

Nachdem ich zweimal den kompletten Lagersatz inkl. Achsen gewechselt hatte, Schraube ich das jetzt lieber öfter aus einander. :bier:
Für ein Bierchen ist dabei immer Zeit
 
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Nach der Zeit würde ich schon mal alles auseinandernehmen, reinigen und den Zustand kontrollieren.

Im Normalbetrieb unterm Jahr reicht beidseitig unter den Abdeckkappen reinigen, fetten und Vorspannung neu einstellen. Komplett auseinanderbauen nur wenn Probleme auftreten oder alle 2..3 Jahre mal im Winter.
:bier::bier:

Nachdem ich zweimal den kompletten Lagersatz inkl. Achsen gewechselt hatte, Schraube ich das jetzt lieber öfter aus einander. :bier:
Für ein Bierchen ist dabei immer Zeit


Danke! :bier:

Habe vor 300 km die Umlenkhebel-Buchsen/Wellen auseinander genommen und neu geschmiert (Mit SKF Radlager-fett, dickes, zähes Fett, wasserabweisend). Sah alles gut aus, der Rahmen ist vor 2? Jahren mal bei Niciolai gewesen für die Upgrade nach 2016x63 mm Dampfer mit neue Umlenkhebel usw.
Rest werde ich diesen Winter komplett auseinander nehmen und schmieren, habe (auch vor ~300 km) alles Gelenke unter die Abdeckkappen von neues Fett versehen.
 

guru39

Plattenflicker.
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Bike der Woche
Bike der Woche
Ich bin mal so frei und stelle hier einen kleinen "Walkthrough", für Leute die das bis jetzt noch nicht gesehen oder gemacht haben, rein.

Was braucht man (für meine Methode)!

Innensechskantschlüssel (Inbus) 2,5 - 3 - 4 - 6.
Gabel/Ringschlüssel: 13.
Gutes Fett!
Nen Lappen (nein, keinen Führerschein :D).
Gummi/Plastikhammer.
Schraubstock.
Helius AM und einen neuen Lagersatz. Ohne das könnte es schwierig werden :ka:

Spezialwerkzeug:
"Achsendorn". 100% Bio, aus eigener Herstellung. Zum Auspressen der Achsen.


Lagerdorn, für das Auspressen der Lager.


Igusscheibendorn, zum ausrichten der Igusscheiben.


Geröhr. Zu welchem Zweck sieht man ich laufe der Beschreibung dann noch.


Und jetzt legen wir mal los.

1.) Helius AM in Montage Position bringen. Ob man das so wie ich an Ketten oder an einen Montageständer hängt ist egal


2.) Alles demontieren was stört. Hier sieht man jetzt auch für was der Lappen benötigt wird.


3.) Hauptlagersicherung lösen. 3mm Inbus.


4.) Jetzt ziehe ich das Horstlink Lager raus. Hierfür und für die anderen Achsen wird das Geröhr benötigt.


5.) Nun ist das Hauptlager an der Reihe.


6.) Wenn alle Achsen entfernt wurden sieht das ganze dann so aus.


7.) Der Schwinge und Druckstreben können nun abgenommen werden.


8.)Jetzt geht es den alten Lagern an den Kragen :crash:




9.)Mittach :mexican:. Bratkartoffeln. Bratkartoffeln müssen nicht sein, kann also durch ein beliebiges Mahl ersetzt werden :cooking:


10.) Pfeffer und Salz net vergesse.


Wenns geschmeckt hat macht die Arbeit gleich noch mehr SpazZ. Weiter geht's.

11.) Lager sind draußen.




12.) Jetzt machen wir alles schön saubär :D Und da Alu ja nicht wie Baumwolle rosten kann, machen wir das am besten unter Fliesend Wasser.


13.) Jetzt wird gefettet.....


....und zwar mit dem guten das hier schon meine Vorredner empfohlen haben.


14.)Jetzt werden die neuen Lager mit dem Schraubstock eingepresst.


sieht dann so aus.


15.) Jetzt werden die Achsen wieder eingepresst.

Wie ich grade merke habe ich vergessen ein Bild davon zu machen wie die
Igusscheiben zentriert werden :wut: Stellt es euch vor ;)

16.) Jetzt macht ihr die Lagerdeckel sauber und fettet diese.


17.) Nun baut ihr die Lagervorspanneinheit wieder ein und zieht diese mit ca. 3 Nuttenmeter :D (Puffbezeichnung) fest.


18.) Das Überflüssige Fett weg wischen. Das Fett hinten bitte nicht wegmachen, es dient in Zukunft als "Dichtung".


19.) Alles wieder zusammenbauen. Fertig.


Ich hoffe es SpazZ gemacht das zu lesen und hilft dem ein oder anderen auch etwas.

salü.
 
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codit

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Heute habe ich mein AC Modelljahr 2010 zum ersten Lagertausch nach 760000 Höhenmetern und ca. 25000km Allwettereinsatz (ohne Winter, da fahre ich Hardtail) zerlegt. Die Achsen und Lager sehen für die Laufleistung noch sehr gut aus und das bei minimaler Pflege.
Ich stelle 3 Mal im Jahr die Vorspannung neu ein und fette dabei unter den Vorspanndeckeln, zusätzlich kommt einmal im Jahr Fett an die Gleitscheiben unter den Umlenkhebeln.

Hauptlager: Deutliche Einlaufspuren an der Achse, die Gleitscheiben sind deutlich angegriffen. Hier ist der Tausch sinnvoll.


Horstlink: Keine signifikanten Abnutzungserscheinungen. Die Achsen/Lager wären noch weiter nutzbar.


Umlenkhebel: Mein Grund für den Lagertausch, das Lagerspiel lies sich nicht mehr richtig einstellen. Leichte Einlaufspuren an den Achsen, die Gleitscheiben sind am Ende:


Der Ausbau von Achsen und Lagern war ein Kinderspiel, dank den Nicolai-Hilfsmitteln:
 

kalkhoffpink

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Das ist doch der passende Fred....

Hab heute festgestellt dass bei meinem Helius AM die Verbindung zwischen linker Druckstrebe und Dämpferschwinge ein wenig Spiel hat.
Hab noch nichts auseinandergebaut, aber ist es richtig, dass die "Lagervorspanneinheit" quasi das einzige ist, das das Ganze zusammen hält?
Hab unterwegs mal mit einem Inbus gedreht, aber das dreht direkt durch, muss also von der anderen Seite gekontert werden. War also nur eine kurze und vorsichtige Ausfahrt heute.
Also wenn ich die Vorspanneinheit fest ziehe, müsste es wieder passen?! Oder bedeutet Spiel im Lager direkt Verschleiß und Austausch?
Der Rahmen war nagelneu in 2014 und wurde nciht viel gefahren. Allerdings hat er auch 5-6 Bikepark-Einsätze hinter sich. Allerdings mit moderaten Sprüngen und Drops unter 1m.

Meinungen?
 

raschaa

GravityPilot #19
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kleine inbus stiftschraube auf der innenseite lösen, grosse inbusschrasube aussen mit 2-3nm anziehen, innen wieder kontern, weiter fahren...
 

kalkhoffpink

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kleine inbus stiftschraube auf der innenseite lösen, grosse inbusschrasube aussen mit 2-3nm anziehen, innen wieder kontern, weiter fahren...

Öhhmm?? Ich bin wohl zu doof. Was meinst Du mit Innenseite? Ich hab auf der linken Seite (Non-Drive) den Inbus, auf der rechten (Drive-Side) nicht, da ist nur eine "runde" Öffnung, passt also kein Inbus rein. Wie soll man das kontern, wenn sich dann alles dreht?
Und wo ist eine kleine und wo eine große Schraube????

Hier auf dem Foto unten sieht man "das Ding" ja. Schraube mit zwei "Deckeln"....???????!!!

http://fotos.mtb-news.de/p/1746533
 

Manni

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Auf der Antriebsseite sollte im Deckel mit der "runden Öffnung" eine Madenschraube sitzen. Mit dieser konterst Du die durchgehende Schraube. Aber schön vorsichtig, das Gewinde im Alu-Deckel reißt sonst aus.
--> Wenn Du das Spiel so nicht raus bekommst nicht immer weiter anziehen, dann liegt ein anderes Problem vor (Lager/Anlaufscheiben verschlissen, Dämpferbuchsen zu lang etc.)

Viele Grüße,
Manni
 

kalkhoffpink

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Tatsächlich findet man etwas ganz tief innen drin, wenn man mal mit der Taschenlampe reinleuchtet. Ist diese "tolle" Größe 2,5. Deshalb ging das auch nicht. Ist wie bei manchen Griffklemmen, die die gleiche Inbus-Größe brauchen. Ich hab eigentlich zwei Sätze. der "schwarze" 2,5er passt, beim "silbernen" 2,5er passt nur die "runde" Seite, da diese an der langen Seite diesen "Inbusknubbel" haben. Die Kraft reicht hier nicht um zu kontern, weil das Ding so dünn ist. Leider ist mein schwarzer 2,5er abhanden gekommen - jetzt muss ich wohl nach einem passenden beim Bauhaus fahnden!

Danke für die Hilfe, werde berichten...
 
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