Wechsel in der Geschäftsführung: Neuer CEO bei Canyon Bicycles

Wechsel in der Geschäftsführung: Neuer CEO bei Canyon Bicycles

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Neuigkeiten in der Chefetage bei Canyon Bicycles: Der bisherige CEO Armin Landgraf wendet sich nach gut zweieinhalb Jahren neuen Aufgaben zu und wird interimsweise von Winfried Rapp abgelöst. Alle Infos dazu findet ihr hier.

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Wechsel in der Geschäftsführung: Neuer CEO bei Canyon Bicycles
 
Hilfreichster Beitrag geschrieben von Monnemmer

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Die Canyon Kunden wirds freuen.
15 Minuten Sprachroboter Vorauswahl um dann ins Service Nirvana vermittelt zu werden. :lol:

Jetzt mal ernsthaft. Hatte denn niemand Anderes Zeit? Der kann ja bestimmt voll gut managen und so, aber warum muss man denn Jemand völlig fachfremdes zum CEO machen. Verstehe sowas nie. Der hat doch zum Produkt überhaupt keinen Bezug
 

xMARTINx

Echter (Ex) Nordhäuser!
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Die Canyon Kunden wirds freuen.
15 Minuten Sprachroboter Vorauswahl um dann ins Service Nirvana vermittelt zu werden. :lol:

Jetzt mal ernsthaft. Hatte denn niemand Anderes Zeit? Der kann ja bestimmt voll gut managen und so, aber warum muss man denn Jemand völlig fachfremdes zum CEO machen. Verstehe sowas nie. Der hat doch zum Produkt überhaupt keinen Bezug
Woher weißt du das? Vielleicht fährt er voll Leidenschaft und Enthusiasmus seit 25 Jahren Mountainbike. Wäre doch tatsächlich möglich
 
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Fahrrad Fahren ok. Das kann er voll ambitioniert tun. Fachfremd ist er dann trotzdem.
Ist mir zwar prinzipiell wurscht, weil ein Canyon mir nie mehr ins Haus kommt. Aber wie viele Fachleute kommen denn als CEO für Canyon in Betracht? Welche Personen müsste man denn da von einem Mitbewerber abwerben? Da könnte es sich ja nur um die üblichen Verdächtigen à la Specialized, Trek, usw. handeln.
Kurz: Wenn einer das Handtuch wirft, dann muss man halt irgendwo Ersatz herbekommen. Ob der dann aus der Telekommunikation, Automobilindustrie, oder sonst wo herkommt, ist erstmal wurscht. Derjenige muss das Mantra des ewigen Wachstums verinnerlicht haben.

Aber einen gewissen Humor haben die da ja schon. Den beschissensten Kundenservice zwischen Auer Mühlbach und Mississippi, und dann einen "Experten" von Vodafone. Das wäre nur noch durch das Pendant von O2 zu toppen gewesen.:D
 

Monnemmer

Ruebinator
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Winni war 5 Jahre CFO und am Ende Interims CEO bei Unitymedia bis die VF sie geschluckt hat. Mit Vodafone hat der nichts zu tun.

Der war ziemlich beliebt bei uns und fährt privat meines Wissens Rennrad. Da kann man nur gratulieren.

Edit: Im Übrigen war UM eine Tochter der Liberty Global und wurde somit aus dem Ausland strategisch gesteuert. Insofern kennt er sich mit so einer Struktur aus. Canyon ist mittlerweile so groß geworden, dass du als CEO nicht einmal jemanden bräuchtest, der aktiv Fahrrad fährt. Für die Aussenwirkung ist das sicher nicht verkehrt aber primär braucht man da jemanden der Ahnung von Strategie und Finanzen hat.
 
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Als würde der CEO von Vodafone höchstpersönlich an der Strippe sitzen.... :rolleyes:

Erstaunlicher finde ich ja eher wieviel sich Canyon das kosten lässt. Ein Ex SAP Manager der die Fusion von Unitymedia und Vodafone gesteuert hat wechselt nicht für nen Apfel und ein Ei. Die Lachen sich doch im Geldbunker halbtot über die 15, 20 IBC Spezies und ihre Kettenstreben Witze.
 
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Die Canyon Kunden wirds freuen.
15 Minuten Sprachroboter Vorauswahl um dann ins Service Nirvana vermittelt zu werden. :lol:

Jetzt mal ernsthaft. Hatte denn niemand Anderes Zeit? Der kann ja bestimmt voll gut managen und so, aber warum muss man denn Jemand völlig fachfremdes zum CEO machen. Verstehe sowas nie. Der hat doch zum Produkt überhaupt keinen Bezug
Weil ein CEO sein Unternehmen so führen muss das es wirtschaftlich überlebt, für die Bereiche in dem er "Bezug zum Produkt" haben müsste, hat er wahrscheinlich gut bezahlte Fachidioten die ihm einmal im Monat eine Zusammenfassung in Excel reinklimpern. Ihr zwingt mich echt zu jeder Canyon und YT News so oberlehrerhafte Posts zu schreiben, mal den Kopf bitte nicht nur als Hutständer nutzen. :mad:
 
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Weil ein CEO sein Unternehmen so führen muss damit es sich wirtschaftlich lohnt, für die Bereiche in dem er "Bezug zum Produkt" haben müsste hat er wahrscheinlich gut bezahlte Fachidioten die ihm einmal im Monat eine Zusammenfassung in Excel reinklimpern. Ihr zwingt mich echt zu jeder Canyon und YT News so oberlehrerhafte Posts zu schreiben, mal den Kopf bitte nicht nur als Hutständer nutzen. :mad:

Ich habe keinen Hut und jetzt halt mal die Luft an. Oder denkst du ernsthaft du hast die einzige finale Weisheit für dich gepachtet?

Aus Sicht eines Wirtschaftsunternehmens mag das Sinn machen einen völlig fachfremden CEO einzusetzen, der einzig nach den Zahlen schaut. Der hat halt einfach weniger Skrupel irgendwelche schweren Entscheidungen zu treffen.
Da wir hier aber keinen Shareholderstammtisch haben sondern alles aktive Radfahrer und damit potenzielle Kunden sind, ist für uns nur eines von Interesse: Die Qualität des Produktes und des Services.

Und da habe ich einfach Bauchweh, wenn da ein Ex-Telekommunikations/Softwaremensch die Strippen zieht, dem es auf dem Papier erstmal vollkommen am Arsch vorbeigeht was da so verkauft wird. Da gab es einfach schon genug Beispiele die gezeigt haben dass das Produkt selten besser wird.

Ich lasse mich natürlich gerne eines besseren Belehren. Immerhin scheint er wirklich Fahrrad zu fahren. Vielleicht ist meine Skepsis da auch unbegründet.

kind regards - ihr Hutständer


Aha na du hast offensichtlich mehr Einblick.

Nö. Aber der hat BWL studiert und war bisher in gänzlich anderen Branchen unterwegs. Damit ist er halt auf dem Papier fachfremd :ka: Wie gesagt. Er kann auch der totale Fahrradspezi sein und aus dem Laden richtig was machen. Da irre ich mich sogar gerne mal. Meine Erfahrung in der Branche sagt was anderes
 
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Manchmal ist es besser jemanden zu haben der rationale Entscheidungen treffen kann, anstatt emotionale. Kann schief gehen, oder eben auch nicht. Beispiele gibt es viele.
Kann natürlich auch sein, dass der Konzern an einem Scheideweg steht und jemanden braucht, der 3-5 Jahre harte Entscheidungen trifft, kräftig umbauen muss und danach wieder geht. Emotionen stehen bei sowas im Weg.
Sowas wär auch nicht das erste mal in der Geschichte der Wirtschaft.
 
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Winni war 5 Jahre CFO und am Ende Interims CEO bei Unitymedia bis die VF sie geschluckt hat. Mit Vodafone hat der nichts zu tun.

Der war ziemlich beliebt bei uns und fährt privat meines Wissens Rennrad. Da kann man nur gratulieren.

Edit: Im Übrigen war UM eine Tochter der Liberty Global und wurde somit aus dem Ausland strategisch gesteuert. Insofern kennt er sich mit so einer Struktur aus. Canyon ist mittlerweile so groß geworden, dass du als CEO nicht einmal jemanden bräuchtest, der aktiv Fahrrad fährt. Für die Aussenwirkung ist das sicher nicht verkehrt aber primär braucht man da jemanden der Ahnung von Strategie und Finanzen hat.
ich behaupte mal ganz frech bei den ganzen ceo-posten usw. gehts hauptsächlich darum wer wen kennt und wer gute hilfreiche Kontakte hat, und wer von denen dann zur verfügung steht und bezahlbar ist, ist wie bie Ministerposten, Fähigkeiten und Fachwissen braucht's nicht
 
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Ich habe keinen Hut und jetzt halt mal die Luft an. Oder denkst du ernsthaft du hast die einzige finale Weisheit für dich gepachtet?

Aus Sicht eines Wirtschaftsunternehmens mag das Sinn machen einen völlig fachfremden CEO einzusetzen, der einzig nach den Zahlen schaut. Der hat halt einfach weniger Skrupel irgendwelche schweren Entscheidungen zu treffen.
Da wir hier aber keinen Shareholderstammtisch haben sondern alles aktive Radfahrer und damit potenzielle Kunden sind, ist für uns nur eines von Interesse: Die Qualität des Produktes und des Services.

Und da habe ich einfach Bauchweh, wenn da ein Ex-Telekommunikations/Softwaremensch die Strippen zieht, dem es auf dem Papier erstmal vollkommen am Arsch vorbeigeht was da so verkauft wird. Da gab es einfach schon genug Beispiele die gezeigt haben dass das Produkt selten besser wird.

Ich lasse mich natürlich gerne eines besseren Belehren. Immerhin scheint er wirklich Fahrrad zu fahren. Vielleicht ist meine Skepsis da auch unbegründet.

kind regards - ihr Hutständer




Nö. Aber der hat BWL studiert und war bisher in gänzlich anderen Branchen unterwegs. Damit ist er halt auf dem Papier fachfremd :ka: Wie gesagt. Er kann auch der totale Fahrradspezi sein und aus dem Laden richtig was machen. Da irre ich mich sogar gerne mal. Meine Erfahrung in der Branche sagt was anderes
Tl;dr
Y so angespannt?
 

gurkenfolie

a. D.
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Ich habe keinen Hut und jetzt halt mal die Luft an. Oder denkst du ernsthaft du hast die einzige finale Weisheit für dich gepachtet?

Aus Sicht eines Wirtschaftsunternehmens mag das Sinn machen einen völlig fachfremden CEO einzusetzen, der einzig nach den Zahlen schaut. Der hat halt einfach weniger Skrupel irgendwelche schweren Entscheidungen zu treffen.
Da wir hier aber keinen Shareholderstammtisch haben sondern alles aktive Radfahrer und damit potenzielle Kunden sind, ist für uns nur eines von Interesse: Die Qualität des Produktes und des Services.

Und da habe ich einfach Bauchweh, wenn da ein Ex-Telekommunikations/Softwaremensch die Strippen zieht, dem es auf dem Papier erstmal vollkommen am Arsch vorbeigeht was da so verkauft wird. Da gab es einfach schon genug Beispiele die gezeigt haben dass das Produkt selten besser wird.

Ich lasse mich natürlich gerne eines besseren Belehren. Immerhin scheint er wirklich Fahrrad zu fahren. Vielleicht ist meine Skepsis da auch unbegründet.

kind regards - ihr Hutständer




Nö. Aber der hat BWL studiert und war bisher in gänzlich anderen Branchen unterwegs. Damit ist er halt auf dem Papier fachfremd :ka: Wie gesagt. Er kann auch der totale Fahrradspezi sein und aus dem Laden richtig was machen. Da irre ich mich sogar gerne mal. Meine Erfahrung in der Branche sagt was anderes
welcher bärtige flanellhemdtragende craftbeer trinkende durchschnitts ibcler will bitte Canyon fahren?

der Typ ist genau der richtige für den Job.
 
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Aber wie viele Fachleute kommen denn als CEO für Canyon in Betracht?
Jeder hier aus dem Forum

Jetzt mal ernsthaft. Hatte denn niemand Anderes Zeit?
Doch, ich

Spaß beiseite, der Meister wird nur interimsweise eingesetzt, man scheint offenbar auf der Suche nach einer passenderen Person zu sein. Oder möchte nur einige Bereiche/Strukturen optimieren, wenn das erledigt ist, geht er wieder.
 
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Was ist Canyon denn für ein Unternehmen, Deiner Meinung nach?

Falsch ausgedrückt. Klar ist alles ein Wirtschaftsunternehmen.

Ersetze Wirtschaftsunternehmen durch "Bude die nur ein einziges Ziel hat: Geld und noch mehr Geld"

Ich fände es insgesamt besser wenn solche Läden von Menschen geführt werden, die nicht vergessen haben was eig. Kern des Erfolgs ist sondern nur die nächsten Quartalszahlen im Blick haben.
Ich mag da ein kompletter Spinner sein und auch meinetwegen total daneben liegen, aber ich kann mich mit sowas mehr anfreunden. Kriegt Cube z.B. gut hin und da kann man nicht sagen dass die Alles falsch machen.

Canyon macht imho eine Entwicklung durch, die gefährlich ist. Mit einem Investor im Rücken und einer entsprechenden GF die das macht was der Investor will verschieben sich Prioritäten und meiner Erfahrung nach wird dadurch ein Fahrrad nicht unbedingt besser. Das hat man bei Cannondale sehen können. Da hat der Service massiv abgebaut als die rumgereicht wurden. Gleiches gilt für Mavic. Jedes Mal wurde beteuert dass Synergieeffekte bla bla dazu genutzt werden um Alles besser zu machen und jedes Mal wurde es schlechter.

ums klar zu machen: Meine Meinung. Gefällt offenkundig nicht jedem. Muss sie aber auch nicht
 
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Ozii

Spooky
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Ich habe Canyon jahrelang als Kunden betreut und das ist ein hochprofessionelles Unternehmen. Da geht es nur um KPIs, MBOs, Prozesse, Automatisierung etc
Da ist egal, ob jemand aus dem Bikeumfeld kommt, die suchen einen, der sich mit Finanzen und Unternehmensentwicklung auskennt. Canyon ist seit Jahren voll auf Wachstum aus, da bleibt dann auch was auf der Strecke, wie Kundenservice, QA/QS. Dann wird halt in Lösungen und Prozesse investiert, um wiederum zu optimieren.
 
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