Wechsel in der Geschäftsführung: Neuer CEO bei Canyon Bicycles

Wechsel in der Geschäftsführung: Neuer CEO bei Canyon Bicycles

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Neuigkeiten in der Chefetage bei Canyon Bicycles: Der bisherige CEO Armin Landgraf wendet sich nach gut zweieinhalb Jahren neuen Aufgaben zu und wird interimsweise von Winfried Rapp abgelöst. Alle Infos dazu findet ihr hier.

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Mal für die ganzen "fachfremd Hater": Disruption entsteht von außen. Es war kein Kerzendreher, der die Glühbirne erfunden hat.

Muss also nicht negativ sein... Ob das in der Fahrrad Industrie auch so laufen kann beim Produkt wage ich zu bezweifeln, bei Servicemodellen drum herum halte ich es für denkbar. Time will tell.
 

Albschrat

Exilschwabe
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Ob ein CEO Ahnung vom Produkt hat oder nicht, ist bei einer Firma wie Canyon für mich egal. Wenn der CEO auf die richtigen Leute unter ihm setzt, dann kommt da trotzdem was Brauchbares bei raus. Gegenbeispiel ist ja Syntace/Jo Klieber. Fachmann durch und durch, aber als Manager/CEO jetzt nicht unbedingt ebenso begnadet, zumindest danach gemessen, was hier so an Geschichten im Umlauf sind.

Was mich an Canyon stört, ist ihr Umgang mit Kunden. Und da war es in den vergangenen zehn Jahren egal, wer der Steuermann war. Dass sowas wie mit den Kettenstreben oder dem Sattelrohr am Spectral mal passieren kann, ist halt so. Da ist keine Firma so wirklich gefeit vor. Wie ich dann aber hinterher damit umgehe, das ist dann entscheidend. Und der Umgang damit richtet sich auch nicht danach, wieviele Kunden ein Problem haben bzw nicht, oder wieviele Räder ohne Mängel ausgeliefert wurden.
Das unwürdige Schauspiel seitens Canyon und ihren Mitarbeitern hier im Forum zu den Kettenstreben ist ja bestens dokumentiert. Geschichten, wie egal Canyon Zweitkäufer sind bzw wie hochnäsig sie abgespeist werden, gibt es hier auch. Und damit bleibt halt am Ende das Bild einer Firma, die nur auf Umsatz/Verkauf setzt und sich um den Rest nicht scheren will. Kann man so machen...
 

davez

StandWithUkraine
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Ob ein CEO Ahnung vom Produkt hat oder nicht, ist bei einer Firma wie Canyon für mich egal. Wenn der CEO auf die richtigen Leute unter ihm setzt, dann kommt da trotzdem was Brauchbares bei raus. Gegenbeispiel ist ja Syntace/Jo Klieber. Fachmann durch und durch, aber als Manager/CEO jetzt nicht unbedingt ebenso begnadet, zumindest danach gemessen, was hier so an Geschichten im Umlauf sind.

Was mich an Canyon stört, ist ihr Umgang mit Kunden. Und da war es in den vergangenen zehn Jahren egal, wer der Steuermann war. Dass sowas wie mit den Kettenstreben oder dem Sattelrohr am Spectral mal passieren kann, ist halt so. Da ist keine Firma so wirklich gefeit vor. Wie ich dann aber hinterher damit umgehe, das ist dann entscheidend. Und der Umgang damit richtet sich auch nicht danach, wieviele Kunden ein Problem haben bzw nicht, oder wieviele Räder ohne Mängel ausgeliefert wurden.
Das unwürdige Schauspiel seitens Canyon und ihren Mitarbeitern hier im Forum zu den Kettenstreben ist ja bestens dokumentiert. Geschichten, wie egal Canyon Zweitkäufer sind bzw wie hochnäsig sie abgespeist werden, gibt es hier auch. Und damit bleibt halt am Ende das Bild einer Firma, die nur auf Umsatz/Verkauf setzt und sich um den Rest nicht scheren will. Kann man so machen...
Dafür gibt es ein Wort, der all das zusammen fasst: "Kistenschieber"

Dieses Jahr hatte ich an einem Gravelbike durch einen Sturz die Carbon Gabel beschädigt und brauchte Ersatz. Ich schrieb den (kleinen) Hersteller des Bikes per email an und fragte, wo ich die Gabel kaufen könne, da ich im Netz keine finden konnte. Antwort war "Welche Farbe brauchst Du? Wir lackieren sie entsprechend und schicken sie Dir kostenlos zu". Das liegt außerhalb meiner Erwartungen und ist bei einem großen Hersteller nicht möglich. Es zeigt aber die Bandbreite des Kundenservice in der Branche.
 
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Da der winterpokal eh durch zwift und co entwertet ist schlage ich einen neuen wettbewerb vor.

Planspiel fahrradversender

Jeder user baut ein imaginäres imperium auf mit echten telefonhotlines. Es könnte challenges geben die mit schriftlichen statements zu problemen beschwichtigt werden müssen.
der gewinner mit dem maximalsten umsatz darf dann beim useraward an den start gehn und gegen canyon antreten.
Oder es wird nach dem IBC Bike Zeit für die Community AG.
Hier ist schließlich geballte technische sowie betriebswirtschaftliche Kompetenz am Start. Und das ganze dann trotz Millionenumsätzen noch so richtig mit Spirit und 100% Credibility....
 
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Als würde der CEO von Vodafone höchstpersönlich an der Strippe sitzen.... :rolleyes:

Erstaunlicher finde ich ja eher wieviel sich Canyon das kosten lässt. Ein Ex SAP Manager der die Fusion von Unitymedia und Vodafone gesteuert hat wechselt nicht für nen Apfel und ein Ei. Die Lachen sich doch im Geldbunker halbtot über die 15, 20 IBC Spezies und
 
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Dieses Jahr hatte ich an einem Gravelbike durch einen Sturz die Carbon Gabel beschädigt und brauchte Ersatz. Ich schrieb den (kleinen) Hersteller des Bikes per email an und fragte, wo ich die Gabel kaufen könne, da ich im Netz keine finden konnte. Antwort war "Welche Farbe brauchst Du? Wir lackieren sie entsprechend und schicken sie Dir kostenlos zu". Das liegt außerhalb meiner Erwartungen und ist bei einem großen Hersteller nicht möglich. Es zeigt aber die Bandbreite des Kundenservice in der Branche.
Ich muss sagen, dass ich mit dem Canyon-Kundenservice nie schlechte Erfahrungen gemacht habe. Auf Facebook antworten die innerhalb von paar Stunden. Hatte nach einem Sturz im Rennen ein zerbröseltes Ende am Carbon-Lenker (einteiliges Canyon-Cockpit). Nach zwei Tagen hatte ich Ersatz über Crash Replacement.
 
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