Westalpencross Südfrankreich 2020: Galibier/Briancon/Grand Glaiza/Vallanta/Parpaillon/Embrun/Bourg Oisans

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Hmm, vorher hattet ihr eine schöne runde Runde - gut: mit ein paar Straßenkilometern am Ende. Ziel war ja Ecrins-Umrundung. Davon abzuweichen fände ich schon schade. Hat aber auch Nachteile (Rückweg ist evt. weniger spektakulär als die ersten 9 Tage). Aber was soll's - der Weg ist das Ziel.
 
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Wenn ich mir die gesamte Tour so ansehe, würde ich mir eventuell überlegen, auf den Teil westlich der Ecrins zu verzichten, da alles interessante am Nationalpark scheitert. Lieber von Maljasset nach Italien rüber (Col Mary) und dann Richtung Col de L'Arche wieder nach Frankreich, dann wieder n
Da hast du natürlich Recht, Nulty. Sehe ich auch so. Ich denke dass es auf die Ecrins Runde rausläuft. Die Straßenanteile sind ja nicht riesig und es sind keine Nationalstraßen. Muss mir auch die Runde von Mat und Danny nochmals genauer ansehen.

Es ging nur um obige Anregung von @mwcycles. Ich gehe den Anregungen, die hier gemacht werden, eigentlich immer nach und versuche daraus die Alternativen abzuchecken. Wobei von Maljasset rüber nach Italien kann man machen. Aber da sind wir schon ziemlich viel gefahren, so dass man schwerlich Pässe findet, die unbekannt sind.

Aber letztlich sind wir ein Dreier Team und wir werden das zusammen entscheiden. Mal sehen, was die anderen meinen. Die sind augenblicklich noch in der weihnachtlichen "Ruhephase".

Deine Anregungen sind immer ganz gut. Da kann man sich darauf verlassen.
So wie mit dem Mt Thabor. Meine ursprüngliche Vorstellung vom Rif Laval über Roche Chardonnet ist in meiner Ital. Karte IGC 1 ab 2.828 m ein rot gepunkteter Steig. das wird wohl nicht gehen. Und über vallee etroite ist schon ein ziemlicher Umweg, zumal wenn die Überschreitung nicht geht, wir praktisch denselben Weg zurück müssen. Aber da habe ich noch eine Auskunft bei Lukas (Stöckli) laufen.
Komisch, dass die Jungs von Cicloalpinismo zwar über den Vallee etroite gehen, den Thabor aber auslassen, obwohl sie sonst alles Interessante

was mir natürlich im Unterbewusstsein noch drin ist, ist der MONTE SALZA von Cicloalpinismo. Den noch einzubauen, das wäre natürlich schon der Hit. Das Video ist einfach geil.... was meinst du?
 
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Kaum denkt man an Lukas, gleich meldet er sich. Er ist aber auch noch nicht über den Thabor. Er erkundigt sich bei den Leuten, die er kennt.
Aber die Route, um die es geht, hat er im Kopf.... Ist schon mal was.
Vielleicht schreibe ich die Jungs von Cicloalpinismo mal direkt an. Französisch werden Sie auch können....
 
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Und über vallee etroite ist schon ein ziemlicher Umweg, zumal wenn die Überschreitung nicht geht, wir praktisch denselben Weg zurück müssen.
Ja, Umweg, So "halb" überschreiten geht schon - eben über den /Richtung Col Vallon dann runter.

...oder eigentlich besser: Ihr startet im Val Frejus und fahrt am letzten Tag wieder ins Val Frejus zurück - ich glaube @mwcycles hatte es verlinkt.
...aber wenn er nicht rein passt, passt es nicht.

Monte Salsa ist richtig gut - allerdings sieht die Abfahrt vom Gipfel im Video (wie immer ;-) leichter aus als sie ist - sehr sehr steil und sehr sehr feinschottig (oder man sucht sich einen anderen Weg). Die Abfahrt Richtung Rifugio Melezee ist toll - fahrbar, kurvig, fast ein wenig flowig. Aber das ist für euch die falsche Richtung. Ihr könntet / müsstet über den Col Rubren wieder ins Ubaye-Tal (bzw. wenn ihr motiviert seid noch den Bric Rubren noch mitnehmen - zweimal 3.300 Gipfel an einem Tag. Dann ist an dem Tag in Maljaset Schluss :)
 
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Monte Salsa ist richtig gut - allerdings sieht die Abfahrt vom Gipfel im Video (wie immer ;-) leichter aus als sie ist - sehr sehr steil und sehr sehr feinschottig (oder man sucht sich einen anderen Weg).
Habe den track vom Salsa- müssten ca. 1.500 hm vom Agnel sein und dann vom Rubren Sattel, 3.050 m das Rubren Tal runter nach Maljasset.
Sagen die Jungs von CicloAPN was, wie schwierig die Kletterei hoch zum Salsa ist? Wahrscheinlich besser man hat so ein Teil, wo man das bike am Rucksack hat und die Hände frei sind.... Weiss nicht wie es heisst, habe es nur mal gesehen. Schien mir praktisch zu sein. Am Caro dachte ich mir mal, es wäre gut, wenn ich es mir besorgt hätte....
 

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Es ist leichter am Col Salsa zunächst nach rechts zu queren, bis man auf die Abfahrt stösst und geht dann wieder links zum Gipfel. Die Kletterei kann man machen,ist aber unnötig. Die Diretissima ist erstens kaum als Weg zu bezeichnen und zu erkennen, es geht durch so ein Schotterhang und am Ende kommt zweitens noch so ein Felsriegel. Haben wir versucht und abgebrochen und die Umgehung gewählt. Direkt sieht auch von unten leichter aus als von oben.

Tragehilfe ist ein eignes Thema: Kurzzusammenfassung: Ich finde es insbesondere bei langen Tragestrecken angenehm.
 
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Das klingt aber gut. Wenn du das sagst, sollten wir das machen oder zumindest versuchen, wenn das Wetter passt.....
Ist 1 zusätzlicher Tag..... bzw. Alternative zum Col de la Noire, den wir aber bereits kennen.
Was hast du denn noch für Geheimtipps in der Ecke?
 
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Ich habe auch nur Ciclo A. Touren aneinanderbebaut. Aber jetzt hast du schon viele Spots eingebaut. Mortice würde ja schon mehrfach genannt. Was wir letztes Jahr nicht mehr gemacht haben waren die Touren um das Refuge Chambeyron.
 
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Ich habe auch nur Ciclo A. Touren aneinanderbebaut. Aber jetzt hast du schon viele Spots eingebaut. Mortice würde ja schon mehrfach genannt. Was wir letztes Jahr nicht mehr gemacht haben waren die Touren um das Refuge Chambeyron.
Hast Recht . Wir haben genug eingebaut. Mortice ist ja drin.
Rif Chambeyron , gib mir mal einen Tipp, wo ungefähr diese liegt.....

Aber erst mal das alte Jahr gut beenden. Ein Teil der Biketruppe ist bei der Hüttenfeier im Wildfanghaus dabei......
Mitbringparty…… Euch einen guten Beschluss und weiterhin gute Bikepläne in 2020!

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Östlich etwas über St.Paul sur Ubaye und Fouillouse. Gipfel Pointe D'Aval und Tete de la Frema.

Aiguille de chambeyron/Tete la frema : 2.300 hm/40 km/bergauf fahrbar 50%
Diese Tour noch einbauen, wäre 1 zusätzlicher Tag …..Mal sehen, ob/wie wir das noch hinkriegen.
 

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Ich habe es zufällig gesehen. Netter Film. Ich nehme an, dass unsere Rucksäcke etwas gefüllter sein werden. Interessant dass Sie auch diese "Tragehilfen" dabei haben.
Natürlich kann ich keine 4 Tage nur für den Thabor vorsehen. Nach meinem roadbook, das mit Monte Salza und der Aiguille de chambeyron noch zu überarbeiten wäre, haben wir 8 Pässe über 3.000 m und 26 Pässe über 2.000 m..... wobei noch nicht gesagt ist, dass wir das alles schaffen.
 
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Peakrider (die Tragehilfe) finde ich schon praktisch. Logo, geht auch ohne, aber man muss das Bike gar nicht festhalten. Das Hütchen am Rahmen zu treffen ist etwas schwierig, geht aber auch ohne. Wobei normalerweise das Loch für den trinkblasenschlauch genutzt wird. Wenn das nicht in der Mitte ist oder belegt ist muss man improvisieren
 
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Was haltet ihr von dieser Variante auf der Rückfahrt vom Lac Serre-Poncon zum Lac de Sautet?
Sind ca. 2 Tage : 146 km/5.100 hm.
Wäre Alternative zu meinen bisherigen Tagen 9-10.
Sind einige Berggipfel weniger, dafür aber auch direkter.
Ich habe keine Ahnung wie die Berge dort bei Champsaur sind.
Ich denke wir entscheiden spontan, was wir letztlich fahren. Wir haben dann eh alle Alternativen auf GPS dabei....
 

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  • 002 Lukas 146 km, 5.100 hm.gpx
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