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Wörgl-Bozen TOURBERICHT

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Nach den gewaltigen Dolomit-Kolossen der letzten Tage schmeichelt diese Landschaft den Augen auf ganz andere Weise: Ein irgendwie herber Charme, sehr ursprünglich und auch voller Kraft.

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Recht nahe kommen wir an die Cima d'Asta.

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Vor 10 Jahren standen wir das erste Mal hier oben. Ich hatte von den Fünf Kreuzen am Pass nur Fotos ohne Menschen oder einen anderen Größenbezug gesehen und die irrige Vorstellung, das Teil muss so an die fünf Meter hoch sein...

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...deswegen für alle jetzt mal andersrum mit Radl daneben:

Das Teil ist durchaus überschaubar und könnte zur Not auch zum Heuwenden dienen :) Also nicht über die Größe wundern.

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Vom Pass weg führt ein schöner trail direkt runter zum Rifugio Malga Conseria.

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Dort machen wir es uns erstmal in den Liegestühlen auf der Sonnenterasse gemütlich :cool:

Sehr schönes Rifugio, nette Zimmer, nette Wirtsleut :daumen:
Der Magen meiner Frau ist zwar immer noch am Grummeln, aber es geht wohl langsam in die richtige Richtung...
Da frische Bergluft ja der Genesung zuträglich sein soll, checken wir ein (47 EURO Halbpension)...

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...und kapern nach dem leckeren Essen die Ofenbank.

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Vor dem Schlafengehen noch mal Berge schauen Richtung Val Sugana. Ganz schön kalt hier oben, wenn die Sonne weg ist :eek:

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16 km und 910 HM bei einer Fahrzeit von 2 h 58 min (und einer Pausenzeit von 2 h 36 min :))
Angenehme Auffahrt bis zur Passhöhe in sehr einsamer und stiller Gegend, tolles Rifugio kurz unterhalb der Passhöhe :daumen:

So ein fauler Nachmittag auf einer schönen Hüttenterasse hat auch was...
 
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TAG 8 Rifugio Malga Conseria - Baselga di Pine

Sieht noch genau so schön aus wie gestern Abend, und genau so kalt ist's auch noch...

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Unsere Pferdchen hatten über Nacht einen trockenen Platz im Stall, frisches Wasser und eine gute Portion Bergwiesenheu :D

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Wir sagen der schönen Sonnenterasse arrivederci :cool:...

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...und starten auf der kalten Talseite mit einer schönen trailabfahrt und dann auf kleinsten Asphaltsträßchen nach Süden in Richtung Val Sugana.

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Die übliche Fortsetzung von hier wäre die Querung des Val Sugana und der Aufstieg auf die Altopiano di Lavarone.
Anstatt auf den ausgetretenen Schotterpisten alte Forts und Stellungen aus dem 1. Weltkrieg anzuschauen, wollen wir heute einen weißen Fleck auf unserer Karte erkunden. So biegen wir bald auf die Mangenpassstraße ein, der wir ein gutes Stück in das Val di Calamento hinauf folgen.

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An der Malga Valtrighetta zweigt eine noch schmalere Straße ab Richtung Malga Cagnon die Sotto.
Hier sind die Sturmschäden wieder ziemlich augenfällig.

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Mit einem einheimischen Wanderer-Pärchen fachsimpeln wir ein wenig über den Wegeverlauf und mögliche Sperrungen und kurbeln in moderater Steigung durch diese liebliche Berglandschaft.

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Sogar die Baustellen sehen hier hübsch aus :)

Ich bin zwar vom Fach, konnte aber nicht erkennen, was die da genau gemacht haben (vermutlich die Wiese "geschliffen", um Verbuschung zu verhindern).

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In Bildmitte sieht man schon die Malga Cagnon di Sopra.

An der Malga suchen wir nach einer Möglichkeit, unsere Trinkflaschen aufzufüllen. Zwei Buben kommen aus der Stube, verstehen aber nur Bahnhof. Wir staunen nicht schlecht, als eine alte Frau mit schneeweißem Haar und himmelblauen Augen hinzukommt und uns in fast akzentfreiem Hochdeutsch fragt: "Wo kommen Sie her?"

Wir befinden uns nun in einer deutschen Sprachinsel, im Fersental (offiziel BERSNTOL). Im 13. und 14. Jahrhundert siedelten hier Menschen aus Tirol, deren Nachfahren bis heute ihre Kultur und Sprache pflegen.

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Ab der Malga geht es auf einem kleinen Steig schiebenderweise Richtung Passo Cagnon di Sopra.

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Die Landschaft ist großartig. Ein aufgelockerter Lärchen- und Zirbenwald...

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...und sanfte Gipfel knapp oberhalb der Baumgrenze.

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Der Passo rückt langsam näher. Auf den letzten 50 Höhenmetern ist der Steig verfallen und wir müssen ein wenig durchs Gemüse.

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Blick zurück auf die Malga Cagnon di Sopra.

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An solchen Stellen beschleunigt sich mein Puls immer zusätzlich um einige Schläge (in gespannter Erwartung, welche Aussicht sich gleich einstellt :hüpf:)

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Wow :love:

Die direttissima runter nach Palu ist hochoffiziell gesperrt. Aber weiter südlich geht auch noch ein Wegerl hinab...

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Am Pass ist gerade mal Platz für zwei bikes...

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...und so machen wir uns nach kurzer Rast an die Querung rüber zum Passo di Palu.

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Die Aussicht Richtung Gardasee ist schon sehr schick...

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...und im Westen tauchen dann noch die Brenta-Türme und der weiß schillernde Adamello-Gletscher am Horizont auf.

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Allgaeufex

Old Mountain Man
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Die Landschaft ist großartig. Ein aufgelockerter Lärchen- und Zirbenwald...

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...und sanfte Gipfel knapp oberhalb der Baumgrenze.

Anhang anzeigen 924702

Der Passo rückt langsam näher. Auf den letzten 50 Höhenmetern ist der Steig verfallen und wir müssen ein wenig durchs Gemüse.

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Blick zurück auf die Malga Cagnon di Sopra.

Anhang anzeigen 924704

An solchen Stellen beschleunigt sich mein Puls immer zusätzlich um einige Schläge (in gespannter Erwartung, welche Aussicht sich gleich einstellt :hüpf:)

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Wow :love:

Die direttissima runter nach Palu ist hochoffiziell gesperrt. Aber weiter südlich geht auch noch ein Wegerl hinab...

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Am Pass ist gerade mal Platz für zwei bikes...

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...und so machen wir uns nach kurzer Rast an die Querung rüber zum Passo di Palu.

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Die Aussicht Richtung Gardasee ist schon sehr schick...

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...und im Westen tauchen dann noch die Brenta-Türme und der weiß schillernde Gletscher der Presanella am Horizont auf.

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Danke wieder mal für den tollen Tourbericht , aber bist Du Dir Sicher das es der Presanella Gletscher ist und nicht der Adamello Gletscher ?
 
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Wir queren auf steilem Gras-Geröllhang kurz unterhalb des Monta Conca.

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Schönes Pausenplätzchen...

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...mit herrlicher Aussicht :love:

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Blick hinunter in das Valle della Salita.

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Trotz der Höhe von gut 2.200 m wächst noch saftiges Gras hier oben.

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Ein schöner trail auf diesem Aussichtsbalkon :)

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Zum Passo Palu geht es wieder rd. 250 HM runter.

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Ein Stückchen können wir noch fahren...

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...aber irgendwann wird's doch zu steil und rutschig.

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Der Blick zurück nach Osten in unser Aufstiegstal.

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Gestatten: Passo Palu, eine unbekannte Schönheit :daumen:

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Vom Pass weg runter geht's auf einem schönen trail S1/S2...

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...mit anhaltend schickem Ausblick...

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...durch diese faszinierend wilde und zugleich sanfte Landschaft.

Wir haben für heute noch keine Übernachtung klar gemacht und da uns der weiße Fleck auf unserer Karte bislang so gut gefällt, entschließen wir uns, nicht wie geplant nach Trento zu fahren, sondern weiter Neuland zu erkunden. Zur Planung wäre das Handy hilfreich, aber ich rechne hier eher mit Bären als mit Handy-Empfang...Ein kurzer Blick aufs Display zeigt 4G und volle Balken - nimm das, Deutschland :D

Auf der Karte stechen zwei Seen zwischen Bedollo und Baselga di Pine sowie ein Pass mit dem tollen Namen "Passo del Redebus" ins Auge. Da wollen wir hin :). Übernachtung ist innerhalb von einer Minute gebucht...

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...und weiter geht's auf äußerst spaßigem trail!

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Weiter unten dann durch schöne kleine Orte mit Blumenpracht...

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...und lustiger Schnitzerei.

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Der Passo del Redebus ist ein eher unspektakulärer Asphaltpass und aufgrund der vielen Baumleichen im Gelände bleiben wir auch bis zu den Seen auf Asphalt, hier schon auf der Seepromenade.

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Baselga di Pine liegt schön in der Nachmittagssonne...

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...und wir lassen den Tag am Wasser ausklingen.

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48 km und 1.570 HM bei einer Fahrzeit von 5 h 48 min

Relativ wenig Schinderei bergauf, tolle wilde Landschaft im Bersntol mit schönen trails sowie Lago-feeling am Ende des Tages. Immer wieder schön, wenn ein Plan aufgeht :)
 
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TAG 9 Baselga di Pine - Bozen

Der letzte Tag :heul:

Der Schwenk nach Westen hat uns nun in eine Mittelgebirgslandschaft gebracht. Die Seen sind eingebettet in bewaldete Hügel, leider sind auch hier die Sturmschäden überall an den Hängen auszumachen.

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Wir queren hinüber ins Val di Cembra. Hier wird fleißig Wein angebaut.

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Der Torrente Avisio hat sich tief ins Tal eingeschnitten.

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Durch die Ortschaften Faver und Cembra geht es auf Asphalt, zum Lago di Santo nehmen wir einen kleinen Waldweg, der uns noch mal eine halbe Stunde Schieben abverlangt.

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Der Lago di Santo.

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Weiter geht es auf dem E5...

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...immer wieder mit Tiefblicken...

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...hinunter ins Etschtal.

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Vom Passo Potzmauer ist es nicht mehr weit zum sehr schön gelegenen Rifugio Potzmauer :D

Wir haben den Hüttenwirt natürlich wegen des kuriosen Namens interviewt: Der Erbauer der Hütte hatte hier wohl einen großen Brunnenschacht gemauert, den man als Potzmauer bezeichnet hat :ka:

Sei's drum...

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...wir nehmen als finalen Downhill den 3er runter nach Buchholz.

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700 TM schönster S2 (S3) Singletrail :hüpf:

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Der hat noch mal richtig Spaß gemacht :)

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Nach kurzem Gegenanstieg setzen wir die Fahrt fort auf dem Alten Gfrillner Weg und dem Dürerweg bis hinunter nach Laag an der Etsch.

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Zum Ausfahren geht es noch ein gutes Stück auf der Trekkingautobahn an der Etsch entlang, aber in Bozen haben wir endgültig genug von der faden Strampelei ohne jegliche Schiebe- und Tragepassage :D...

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...und setzen uns in den Zug nach Waidbruck, wo unser Auto steht.

73 km und 1420 HM bei einer Fahrzeit von 6 h 55 min

Landschaftlich natürlich nicht mehr so spektakulär wie die letzten Tage, aber zum "Ausgewöhnen" gar nicht so schlecht. Und Passo Potzmauer musste einfach sein :D
 
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Ist hier zwar ein "Expertenforum", ich sag's der Volständigkeit halber aber trotzdem :blah:

Die hier beschriebenen Touren sind definitiv keine Anfängertouren!

Die Übergänge sind hochalpin und sollten somit nur bei guter Wetterprognose angegangen werden. Wir haben am Pfoisattel (wieder einmal) erlebt, wie schnell das Wetter umschlagen und aus einer lieblichen Bergidylle ein bedrohliches Szenario werden kann.

Wir haben im Schnitt sicher 2 Stunden in steilem und teils verblocktem Gelände geschoben und getragen. Trittsicher und teilweise auch schwindelfrei sollte man schon sein, sonst wird es definitiv gefährlich. Wer der Meinung ist, Fahrräder gehören nur im Ausnahmefall geschoben und getragen, wird auf dieser Tour geläutert :)

Nicht von den teilweise wenigen Kilometern und Höhenmetern täuschen lassen: Die letzten 500 HM rauf zum Antoniusjoch kosten definitiv mehr Körner als z. B. die 1.400 HM auf Waldautobahn von Naturns hoch zur Naturnser Alm. Wir fahren beide jeder rd. 8.000 km pro Jahr und waren am Tagesende immer gut ausgelastet :D

Die Orientierung ist (bei gutem Wetter) einfach. Die Beschilderung ist super. Wie in den Ostalpen üblich hat es überall viele Hütten und Einkehrmöglichkeiten. Unterkünfte haben wir maximal einen Tag im voraus gebucht. Zu zweit war das vollkommen unproblematisch.

Vielen Dank für das viele Lob und die vielen Kommentare, hat Spaß gemacht :hüpf:

Mal schauen, wo es das nächste Jahr hingeht. Winterzeit ist Planungszeit :bier:
 

soundfreak

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Kannst du bitte auch noch die tagestour bzw. den track mit dem pfoisattel posten, wie ihr es ursprünglich fahren wolltet ? ☺
 
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Nähe Neumarkt i.d.Opf.
Sehr schöner Bericht und schöne Bilder, hat Spaß gemacht zu lesen. Danke.

Du hast geschrieben, dass ihr euch an explizite Bikeverbote haltet (Beitrag #74). Wie hat das auf österreichischer Seite funktioniert? Sind die von euch gefahrenen Wege alle offiziell erlaubt?
 

Mausoline

ganz oder gar nicht
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Pforte zum Nordschwarzwald
Vorbei :(
aber guter Ausklang in Richtung zum Zug bzw. Auto. Oberhalb der Autobahn scheint sich auch noch einiges zu verstecken.
Wart ihr denn mit eurer Routenwahl am Schluß zufrieden, der E5 in dem Bereich ist das meist Forstautobahn?
Und das Wetter hat euch auch verabschiedet, passte ;)

"Potzmauer" und Brunnen :D war der denn noch da? Egal, der Name bleibt.

Vielen Dank, dass ihr mich mitgenommen hat für die vielen schönen Fotos und Beschreibungen.
Auch wenns ganz schön anstrengend war, super was ihr wieder für ne Tour zusammengestellt habt und danke fürs Testen mancher Strecken.
Super Leistung :daumen:

Ein bißchen Wehmut meinerseits über frühere Touren und was man da heut alles fahren könnte und trotzdem wars auch damals toll.

Einfach klasse mit dem Bike die unterschiedlichen Gebirgsformationen und Landschaften innerhalb kürzester Zeit zu erleben.
Dann wünsch ich uns gute Winterplanungszeit und noch viele schöne Touren :wink:
 
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Wart ihr denn mit eurer Routenwahl am Schluß zufrieden, der E5 in dem Bereich ist das meist Forstautobahn?
Der E5 ist meist breite Forstpiste, aber die Tiefblicke ins Etschtal sind ganz nett. Und der 3er runter nach Buchholz war richtig gut (und lang).
Panoramatechnisch waren die Tage davor natürlich eine andere Nummer, ich würde sagen: Weltklasse :)
 
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Wie hat das auf österreichischer Seite funktioniert? Sind die von euch gefahrenen Wege alle offiziell erlaubt?
Filzenscharte und Krimmler sind offizielle Bikerouten, ebenso Klammljoch. Pfoisattel ist menschenleer und Schilder standen da auch keine. Ich glaub Tirol ist da nicht so verbohrt wie Kärnten oder die Steiermark...
Und ebikes werden von den Touristikern extrem gepusht, die müssen ja auch irgendwo fahren.
 

basti321

Schnellste Maus von Mechico
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Irgendwo im Inntal
:daumen: Ganz großes Kino das war @cschaeff :love:.

Herzlichen Dank für's Mitnehmen, für die vielen tollen Stimmungen, Eindrücke und Schilderungen ...
... und für die Mühe, welche du dir dabei gegeben hast, dies alles so schön für uns aufzubereiten.
Sogar inklusive der Routenführung, die man sich runterladen kann. Merci beaucoup :):cool:!!
 

soundfreak

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Sehr schön auch als Tageskringel zu fahren (Toblach ist der Nachbarort von Niederdorf).
Bin heute das erstemal diese sehr schöne runde Toblach - Dürrensteinhütte - Strudelkopf - Plätzwiese - Niederdorf gefahren, und wie eh schon weiter oben erwähnt, UNBEDINGT auch den Strudelkopf mitnehmen.

Wirklich eine wunderbare Aussicht in die gesamte Bergwelt ringsum. ☺

Wenns Wetter noch halbwegs passt hat Dürrensteinhütte noch bis zum 3.11 geöffnet.
Morgen u. Übermorgen wird wg. Dem Top Wetter aber sicher nochmal sehr sehr viel los sein...
 
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