XC Bike als Kompromiss zwischen Gravel und Trail-Hardtail?

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Hallo zusammen,

ich such für das Frühjahr 2023 ein passendes Fahrrad für mich und freue mich über eure Ratschläge, Tipps und Anmerkungen.

Nun zu den Infos:
Ich bin 34 Jahre, 185 cm, 79 kg, Innenbeinlänge 86 cm und wohne im bergischen Land. Ich habe wenig bis keine Erfahrung mit modernen Fahrrädern und fahre mit Kumpels ein Uralt Bulls Hardtail, was mir zu klein ist.
Mit dem Fahrrad möchte ich 2-3 mal die Woche fahren (vor oder nach der Arbeit 30 min.) und ab und zu paar Touren mit meinen Kumpels machen. In der Gruppe gibt es einige mit Hardtails und einige mit E-Fullys, wobei keiner von denen großartig Trails fährt. Ich bin aus der Gruppe der risikoreichste Fahrer und mir macht es auch super Spaß.

Am Freitag habe ich zwei Rose Bikes testen können. Einmal das Bonero 1 in M und das Backroad carbon auch in M.
Beide waren mir natürlich zu klein, doch ich konnte mit beiden eine Runde in einem Park drehen.
Bonero: Bügelt alles weg, konnte ohne Problem und ohne Unsicherheitsgefühl mit Vollgas über Wurzeln, Seine, Treppen runter etc.
Nach nur 15 min fahren, taten mit aber die Handgelenke und Handballen weh, was an der ungewohnten Haltung mit dem für mich sehr breiten Lenker zu tun haben könnte.

Backroad: Erste mal Erfahrung mit einem Rennlenker. Nach kurzer Eingewöhnung aber sehr komfortabel. Über Schotter, kleine Trampelpfade und Asphalt einfach der Hammer. Hab soaws auf nem Fahrrad noch nie erlebt. Man fliegt mit dem Ding. Wer sowas hat braucht kein E-bike. Hätte da noch ne Stunde weiterfahren können, auch wenn mein Hintern noch ne Woche wehtun würde.

Da ich vor habe auch durch Wälder und auch mal paar Trails bzw. Querfeldein zu fahren, aber die leichtigkeit und Spritzigkeit des Gravel bike sehr genossen habe, würde ich gerne etwas dazwischen nehmen und da passt meines Erachtens ein XC bzw. Down-Country bike ganz gut.
Aufgrunddessen hatte ich das das Exceed und das Orbea Alma (Händler in der Nähe und wird auch bald getestet) ins Auge gefasst.

Ich freue mich über euer Feedback und bin für alle Ideen und Ratschläge offen.

Vielen lieben Dank und einen schönen Start in die Woche!
 
Hilfreichster Beitrag geschrieben von Maffin_

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McDreck

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Reifen mit geringem Rollwiderstand tubeless aufziehen und alternative Griffmöglichkeit innen am Lenker schaffen, z.B. über Inner-Bar-Ends oder gar ein Aero-Aufsatz, und schon kommst auch mit dem Hardtail ganz gut vorwärts.
 
Hilfreichster Beitrag geschrieben von Maffin_

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Vom Budget her möchte ich ungern über 2000 € gehen.
Vor allem weil ich Einsteiger in die modernen Bikes bin und daher auch meine Vorlieben noch nicht genau kenne.
 
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Dann könnte das Radon mit bereits vorhandener Dropper eine Alternative sein.

Danach wirst du wisen, ob es eher traillastiger oder raciger werden soll.
 
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Dann könnte das Radon mit bereits vorhandener Dropper eine Alternative sein.

Danach wirst du wisen, ob es eher traillastiger oder raciger werden soll.
+1
Auf jeden Fall ein Rad mit Dropper. Dein Budget gibt es locker her.

Oder das Canyon Grand Canyon 8 oder 9, wenn es etwas Trail-Lastiger als das sein darf. Ist aber immer noch näher am klassischen XC als Trail-Hardtail.

Lenker lassen sich auch etwas kürzen.
Wenn es besser rollen soll, hinten einen anderen Reifen aufziehen.
 
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Es kommt drauf an, was du fahren willst und wo dein Fokus liegt:
Mit dem Fahrrad möchte ich 2-3 mal die Woche fahren (vor oder nach der Arbeit 30 min.)
Was befindet sich denn im 30min Radius?
Wenn es keine richtigen Trails sind, ist ein MTB fehl am Platz.
Da drauf solltest du den Fokus legen.
ab und zu paar Touren mit meinen Kumpels machen. In der Gruppe gibt es einige mit Hardtails und einige mit E-Fullys, wobei keiner von denen großartig Trails fährt. Ich bin aus der Gruppe der risikoreichste Fahrer und mir macht es auch super Spaß.
Hierfür reicht auch ein modernes Gravel. HT passt natürlich auch gut.

Bzgl MTB vs Gravel:
Guck Dir mal den Thread und vor allem Beitrag #13 an:

Ein XC HT empfinde ich als keinen guten Kompromiss zwischen Trail HT und Gravel.
Die Abstriche vom Speed vom Trail HT ggü XC HT sind minimal.
Beim Gravel sieht das anders aus.
Ein XC HT empfinde ich immer uninteressanter. Entweder will was Schnelles für Asphalt bis S0 und ab und zu S1. Dann Gravel.
Oder ich drehe reine MTB/Trailrunden. Dann das Trail HT.
 
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eigentlich noch besser als das Radon

Das Canyon hat einen Lenker mit 740mm. Das würde ich definitiv so lassen.
Da hast du recht, war eher allgemein und auf das Bonero bezogen.

Ein XC HT empfinde ich immer uninteressanter. Entweder will was Schnelles für Asphalt bis S0 und ab und zu S1. Dann Gravel.
Oder ich drehe reine MTB/Trailrunden. Dann das Trail HT.
Der TE macht aber beides, da brauchts ein Kompromiss oder 2 Räder. Zumindest so lange, bis er etwas Erfahrung hat und weiß was er will/braucht.

Ich sehe das Grand Canyon als guten Kompromiss. Ist kein richtiges (Beginner)-XC mehr (Federweg, Lenkwinkel, Reifen), aber auch noch kein Trail-Hardtail (Federweg, Lenkwinkel, Lenkerbreite). Wobei es noch eher am XC Liegt.

Wie nennt man sowas eigentlich? Down-Country-Hardtail?:D
 
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Es kommt drauf an, was du fahren willst und wo dein Fokus liegt:

Was befindet sich denn im 30min Radius?
Wenn es keine richtigen Trails sind, ist ein MTB fehl am Platz.
Da drauf solltest du den Fokus legen.

Hierfür reicht auch ein modernes Gravel. HT passt natürlich auch gut.

Bzgl MTB vs Gravel:
Guck Dir mal den Thread und vor allem Beitrag #13 an:

Ein XC HT empfinde ich als keinen guten Kompromiss zwischen Trail HT und Gravel.
Die Abstriche vom Speed vom Trail HT ggü XC HT sind minimal.
Beim Gravel sieht das anders aus.
Ein XC HT empfinde ich immer uninteressanter. Entweder will was Schnelles für Asphalt bis S0 und ab und zu S1. Dann Gravel.
Oder ich drehe reine MTB/Trailrunden. Dann das Trail HT.
Genau wie StelioKontos geschrieben hat, möchte ich beides.
Drumherum ist viel Wald und wenn ich dran denke mal paar ruppige Trails runterzufahren, dann sehe ich das mit dem Gravel immer noch als möglich an, aber ich frage mich wie groß der Vorteil zu nem Hardtail ist, wenn man dann mal auf Asphalt unterwegs ist und sich der Nachteil der trailtauglichkeit äußert.

Und sind die Abstriche von nem normalen Trailhardteil zu nem XC wirklich so gering? Weil die XC wiegen teilweise 2-3 kg weniger. Natürlich macht auf das Reifenprofil mit entsprechendem Druck viel aus.

Ihr merkt, ich bin da noch ziemlich verwirrt.

+1
Auf jeden Fall ein Rad mit Dropper. Dein Budget gibt es locker her.

Oder das Canyon Grand Canyon 8 oder 9, wenn es etwas Trail-Lastiger als das sein darf. Ist aber immer noch näher am klassischen XC als Trail-Hardtail.

Lenker lassen sich auch etwas kürzen.
Wenn es besser rollen soll, hinten einen anderen Reifen aufziehen.
An das Grand Canyon habe ich auch schon gedacht, wobei dies z.b. 2 kg schwerer als das Exceed ist.

Vom Radon bin ich nicht so angetan. Die Marke bzw. Bikes sagen mir emotional nicht so zu ... aber schaue ich mir trotzdem mal an
 

McDreck

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Zum Gewicht:
Es gibt zwei Sorten von Mountainbikern, welche sich um das Gewicht des Fahrrads kümmern:
  • XC-Marathon Rennfahrer
  • Anfänger

Da du das Exceed nennst:
Das günstigste ist 100€ teurer als das Grand Canyon 9. Was es leichter macht:
Carbon Rahmen
Keinen Dropper
Schmalere Felgen
Leichtere Reifen (ca. 200g pro Reifen)
Kleinere Gabel.

Gabel, Schaltung, Bremsen, Felgen, Reifen sind dafür alle von niedrigerer Qualität als beim Grand Canyon 9.

Würdest du beim Exceed Reifen und Dropper nachrüsten (nochmal ca. 300€ zusätzlich) ist der Unterschied gar nicht mehr so groß.
Außerdem werden dich die 2kg nicht langsamer machen. Außer dir sind ein paar Sekunden bei Anstiegen, welche unter voller Anstrengung einige Minuten gehen, wichtig. Die Reifen haben einen größeren Einfluss.

Außerdem: Kannst du noch 2kg an Körpergewicht abnehmen? Solange das noch geht, musst du dir keine Gedanken um das bisschen Gewicht am Rad machen. Was sind das? 2-3% Einsparung am gesamten Systemgewicht?
 
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Außerdem: Kannst du noch 2kg an Körpergewicht abnehmen? Solange das noch geht, musst du dir keine Gedanken um das bisschen Gewicht am Rad machen. Was sind das? 2-3% Einsparung am gesamten Systemgewicht?
Es geht weniger um Zeit als um Energieverbrauch. Mein ideales Rad soll so effizient und zuverlässig wie möglich sein und gleichzeitig so viel Potenzial, Sicherheit und Komfort bieten können, um wurzelige, steinige Trails fahren zu können.

Es gibt ja auch Gravel bikes mit Federung, nur sehe ich da mit der höheren Bodenfreiheit, und des dann auch höheren Gewichts, die Vorteile eher bei einem guten leichten Hardtail.
 

mw.dd

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und gleichzeitig so viel Potenzial, Sicherheit und Komfort bieten können, um wurzelige, steinige Trails fahren zu können.
Ich halte ja "Gravel"-Bikes generell für einen ziemlich überflüssigen Hype für Leute, die sonst schon alles haben und eigentlich Rennrad fahren wollen, aber spätestens mit der Anforderung sind die ja sowieso raus.

Ein Rad von der Art des GC9 könnte den Spagat zwischen "schnell geradeaus auf gut befestigten Wegen" und "sicher bergab auf wurzeligen, steinigen Trails" aber schon gut schaffen.
 
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So lange du keine Rennen mit höheren Ambitionen fährst oder Strava KOMs / PRs jagst, wirst du keinen unterschied bei der Effizienz zwischen Grand Canyon und Exceed feststellen können. Vor allem nicht als Anfänger und wenn du nicht beide Räder im direkten Vergleich fahren kannst. Ohne die Zeit zu stoppen wirst du nicht wissen ob du bei dem 20min Anstieg jetzt 10s schneller warst. Als jemand der nicht gezielt Trainiert, hat man Tagesform abhängig eh größere Schwankungen.

Wie gesagt, den größten Unterschied werden dabei die Reifen machen. Und die sind schnell und günstig getauscht. Was du eh spätestens wenn sie abgefahren sind machen musst.

Desto mehr Potential und Sicherheit ein Rad bietet, umso weniger effizient ist es. Grobstollige, weichere Reifen und mehr Federweg (eigentlich nur im Wiegetritt im stehen bei Hardtails) fressen einfach Energie. Der unterschied zwischen Exceed und Grand Canyon was die Effizienz angeht ist für dich hier aber vernachlässigbar (siehe oben), der Unterschied an Sicherheit und Potential aber nicht (Dropper, 20% Mehr Federweg, Reifen).
Zur not packst du leicht rollende XC Reifen (erstmal nur hinten) auf das Grand Canyon. Das Exceed auf mehr Sicherheit zu trimmen wird deutlich teurer (Zusätzlich zu den Reifen, brauchst du noch Dropper und eine bessere Gabel) und ist dann immer noch deutlich schlechter ausgestattet und fast genau so schwer.
 
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aber ich frage mich wie groß der Vorteil zu nem Hardtail ist, wenn man dann mal auf Asphalt unterwegs ist und sich der Nachteil der trailtauglichkeit äußert.
Darum ja mein Beitrag in der Verlinkung.

30min Touren sind fürs MTB mit Trails extrem kurz, darum ja die Frage ob direkt bei Dir Trails sind.
In Solingen gibt es aber einige.
 
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Darum ja mein Beitrag in der Verlinkung.

30min Touren sind fürs MTB mit Trails extrem kurz, darum ja die Frage ob direkt bei Dir Trails sind.
In Solingen gibt es aber einige.
Danke dir. Hab mir deinen Beirag durchgelesen und sehe es genauso.

Geht eher darum, dass ich mir noch bewusst werden möchte, ob ich mehr den Vorteil auf Asphalt und S0 haben möchte oder den Vorteil, S1 und S2.

Irgendwie vom Gefühl her tendiere ich mehr zum Gravel, da es einfach auch was neues ist und es zu 99% meiner Zeit auf dem Rad einfach passender ist. Die Runden im Wald müsste ich dann halt nur so planen, dass es dafür passt, was an sich kein Problem wäre. Falls dann mal ein zweites Bike hinzukommt (z.B. ein Fully), hätte ich so alles abgedeckt.

Vielleicht ändert sich nach der Probefahrt mit dem Alma aber auch wieder meine Sicht.
Sich für ein Fahrrad enscheiden ist wirklich kompliziert 😅
 
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Geht eher darum, dass ich mir noch bewusst werden möchte, ob ich mehr den Vorteil auf Asphalt und S0 haben möchte oder den Vorteil, S1 und S2.
Auf S0 ist ein Gravel ebenbürtig zu einem Hardtail.
Wo es bei dir später hingeht kann dir niemand sagen, das musst du selbst herausfinden. Die Vorlieben können sich auch schnell ändern.
Wenn du das Hobby stärker verfolgst, ist das erste Rad oft ein "Fehlkauf". Einfach weil man einen Kompromiss gekauft hat, da man nicht wusste was man will. Oder weil man merkt, dass einem eine andere Disziplin auch/mehr Spaß macht.

Ein Hardtail ist super um das herauszufinden, da es eben ein guter Kompromiss ist mit dem du viel machen kannst. Es bleibt aber auch ein Kompromiss mit einem kleinen Bereich in dem es ideal ist.

Falls dann mal ein zweites Bike hinzukommt (z.B. ein Fully), hätte ich so alles abgedeckt.
n+1 Beschde. Aber dass du mit 2 Bikes ALLES abgedeckt hast halte ich für fragwürdig :D. Bin inzwischen bei n=4 und könnte noch was für die Straße brauchen 🤔
 

xxxT

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Ich halte ja "Gravel"-Bikes generell für einen ziemlich überflüssigen Hype für Leute, die sonst schon alles haben und eigentlich Rennrad fahren wollen, aber spätestens mit der Anforderung sind die ja sowieso raus.

Ein Rad von der Art des GC9 könnte den Spagat zwischen "schnell geradeaus auf gut befestigten Wegen" und "sicher bergab auf wurzeligen, steinigen Trails" aber schon gut schaffen.
Nö, gravel fängt da an wo Rennrad aufhört. Weiter gehts mit den verschiedenen mtbs.
 
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Auf S0 ist ein Gravel ebenbürtig zu einem Hardtail.
Wo es bei dir später hingeht kann dir niemand sagen, das musst du selbst herausfinden. Die Vorlieben können sich auch schnell ändern.
Wenn du das Hobby stärker verfolgst, ist das erste Rad oft ein "Fehlkauf". Einfach weil man einen Kompromiss gekauft hat, da man nicht wusste was man will. Oder weil man merkt, dass einem eine andere Disziplin auch/mehr Spaß macht.

Ein Hardtail ist super um das herauszufinden, da es eben ein guter Kompromiss ist mit dem du viel machen kannst. Es bleibt aber auch ein Kompromiss mit einem kleinen Bereich in dem es ideal ist.
Ja das sehe ich im Grund genauso.
Auf jeden Fall schonmal vielen Dank für die ganzen vielen Tipps. Das hat mir weitergeholfen.
 

xxxT

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brandenburger land
Das gilt für das Gravel noch viel mehr.
Ich finde so ein Gravel mit bei mir 42er schlappen und passendem druck ist ideal auf schlechten radwegen,üblen strassenbelag,schotter ,wald und wiesenwege.. das ist hier in der gegend schonmal n recht grosser bereich :ka:
 
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