YT Capra 2018-2019

Was meint ihr, wird der Rahmen/Geo des Capras überarbeitet?


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cxfahrer

stay calm & wack on
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Mit welcher Ausstattung?
Dann ist der cf Rahmen Ca. 1000g leichter!?
2018 Basis Serie aber statt e13 Ritzel ein GX11fach mit GX Shifter. Tubeless, Plastepedale, Klingel, Oneup 210. Die Ex471/350 sind nicht wirklich leichter als die e512/370.

Denke Carbon ist 600-700gr leichter.

Ja, mit der Spannung der Schaltwerksbremse muss man acht geben. Hat mir bei nem Rennen mal 2 Stages versaut ohne Kefü, bis mir einer gezeigt hat in welche Richtung man es nachspannen muss. Geht übrigens bei SLX genauso.
 
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Habe gerade meine Capra 29 CF Pro Race XL 2019 gewogen. 15,55 kg.
Mit dicken schweren Reifen und Schläuchen?
Meins wiegt in XXL deutlich weniger. Snakekin, tubeless ~14,6kg mit 400g Pedalen.

Edit: nach Schutzfolie und mastic tape 14,75kg :/
 
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Mit dicken schweren Reifen und Schläuchen?
Meins wiegt in XXL deutlich weniger. Snakekin, tubeless ~14,6kg mit 400g Pedalen.

Edit: nach Schutzfolie und mastic tape 14,75kg :/
Eigentlich nicht. Habe vorne DHF 3C MT Exo+ 2.5WT, hinten DHR Exo 2.4WT. Tubless. Plastikpedale von Oneup, Schutzfolie, Syncros Trail Fender.
 
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Das ist echt leicht Hut ab. Wenn ich die Tage mal meine Kofferwage finde Hänge ich mein Capra XL mit DHX2 maxxis Reifen mit DD Karkasse und Ohne Carbon Lenker mal an die wage was es jetzt Wiegt alles unter 15 Kilo wäre ich zufrieden.
 
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Hat die fox 36 im pro race von werk aus Token verbaut?
Habe mir mal den tuning guide dazugenommen.
Bei 85 psi ist die Gabel schon verdammt straff, und das ist noch mit der niedrigste Wert den fox für mein Gewicht vorgibt.
 
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So wie jetzt da Steht ist es ganz bestimmt nicht "Praxisfern",
Ich schrieb ja auch extra: "Ein "bisschen" Praxisfern und es bezog sich auf die 12,8Kg."
Damit gemeint ist, dass es zwar als sehr leichte Variante aufgebaut werden kann, dann aber eben Nehmerqualitäten des vom Hersteller angedachten "Enduro"-Gedanken verliert. ;)

Die Belastungen, die auf ein Bike wirken, sind teilweise extrem unterschiedlich und abhäning vom Einsatzgebiet.

700-800 Tiefenmeter, im super flachen Stromberger Bikepark, ohne die mittelgroßen Sprünge zu nehmen, aufgeteilt in vier Abfahrten ist keine große Belastung fürs Material. (wenn ich bei dir bei YouTube reinschaue)
Das funktioniert natürlich ohne KeFü, Bashguard, SuperGravity, DD & Co. Hab ich vor Jahren mit dem All Mountain bei 13,5Kg genauso gemacht.

Wenn du aber in der Gruppe 5000-6000 Tiefenmeter schwarze Trails in den Alpen täglich runterballers, willst du nicht der einzige Depp sein, der wegen Leichtbau sein Bike auf dem Trail reparieren muss. Zudem kann das auch mal die letzte Gondel/ Abfahrt kosten = uncool. ;)

Letzteres ist für "mich" eben Enduro und das wofür ich auch mal 160mm-170mm Federweg brauche.
S1-S2 Trails mit 50cm Drops im Mittelgebrige ist All Mountain, das schafft ein Jeffsy mit 150mm auch problemlos.

Das meine ich übrigens komplett wertungsfrei als MTB-Kategoriebeschreibung. ;)
Downhill und FreeRide unterscheiden sich ja auch von Enduro.

Denke die 14,5Kg mit Pedalen sind beim CF Pro Race 27 schon ein guter Wert für ein 180mm SuperEnduro. Natürlich muss man da auch immer die Rahmen- und Laufradgröß mit einbeziehen. Denke unter 14Kg wirds aber kritisch.

Wüsste nicht, was an einer MT5 falsch wäre?
An der Bremse ist gar nix falsch. Gehört allerdings für mich von der Power und Standfestigkeit her eher an ein AllMountain/ Trailbike.
Scheinen die meisten Bikehersteller ja auch so zu sehen. Kommt natürlich auch hier wieder auf die individuelle Belastung an.
 
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Wenn du aber in der Gruppe 5000-6000 Tiefenmeter schwarze Trails in den Alpen täglich runterballers, willst du nicht der einzige Depp sein, der wegen Leichtbau sein Bike auf dem Trail reparieren muss. Zudem kann das auch mal die letzte Gondel kosten = uncool. ;)
Das war bei mir auch ein Grund auf die DD Karkassen zu setzen die exo mag auf den Mittelgebirgstrails ganz gut gehen aber hab mir zwei mal einen Exo Reifen in Davos kaputt gefahren an den scharfen Steinen. Dieses Jahr mit DD und jeden Tag 4-5T Tiefenmetern überhaupt keine Probleme.

Auch dieses Jahr der Unterschied Code gegen meine Saint einfach riesig. Bei der Code ließ die Bremsleistung nach 600hm merklich nach. Die Saint haben die 1100hm auf 5 km überhaupt nicht interessiert.
 
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einen Exo Reifen in Davos kaputt gefahren an den scharfen Steinen.
Bei uns ebenfalls. Einer hatte sein neues Spindrift noch nicht auf SG/ DD umgerüstet. Ergebnis: Einmal auf dem Teufi Trail und einmal auf dem Meierhof Trail den Hans Dampf hinten geflickt. Ersatzschlauch und CO2 Kartusche FTW. Früher hat man den Mist ja auf dem Trail auch noch geflickt. :D

Auch dieses Jahr der Unterschied Code gegen meine Saint einfach riesig. Bei der Code ließ die Bremsleistung nach 600hm merklich nach. Die Saint haben die 1100hm auf 5 km überhaupt nicht interessiert.
Meinst du Code oder Guide? Wir hatten sowohl Code als auch Saint am Start, beide problemlos auch bei den 1000 Tiefenmeter und mehr Abfahrten.
 
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An der Bremse ist gar nix falsch. Gehört allerdings für mich von der Power und Standfestigkeit her eher an ein AllMountain/ Trailbike.
Scheinen die meisten Bikehersteller ja auch so zu sehen. Kommt natürlich auch hier wieder auf die individuelle Belastung an.
:lol: Sorry, das ist Schwachsinn. Die MT5 ist fast genauso stark wie die MT7 und ist absolut top sowohl für Trail, AM, EN, FR und DH!

Frag mich wie man auf so eine Aussage kommt dass die MT5 nur für Trail oder AM sein soll?!?

Hab von Zee auf MT5 gewechselt, der Unterschied ist brachial. Da will ich nicht Mal eine Saint fahren, weil die auch nicht an die MT5 von der Power ran kommt. Siehe diverse Tests.

MT7 kann man sich schon kaufen, brauch man aber nicht. Hab für mein komplettes MT5 Set ohne Scheiben mit HC Hebeln 200€ bezahlt. Die MT7 kostet min. 130-150€ mehr.

Darfst dir die Zahlen gerne anschauen. Ist halt aus der Bike Bravo Freeride. Die stärkere Bremspower der MT5 kommt vom langen 2-Fingerhebel
 

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Der Test ist ja mal der größte Witz
Die Saint westlich weniger Standfest und Weniger Bremskraft als die Code das ich nicht Lache selber beide Bremen gefahren und es ist absolut das Gegenteil der Fall das sagt mir schon was ich vom Restlichen Test halten kann.
 
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Der Test ist ja mal der größte Witz
Die Saint westlich weniger Standfest und Weniger Bremskraft als die Code das ich nicht Lache selber beide Bremen gefahren und es ist absolut das Gegenteil der Fall das sagt mir schon was ich vom Restlichen Test halten kann.
Test kommt nicht von mir, bzw. ich hab ihn nicht geschrieben. Kann nur das wiedergeben was ich zwischen Zee und MT5 spüre, siehe oben. Heute die Saint bei einem Mitfahrer getestet, da war für mich kein Unterschied zur Zee zu spüren, wenn dann überhaupt nur minimal.

Finde wie gesagt die Aussage: "MT5 gehört von der Bremskraft und Standfestigkeit eher an ein Trail oder AM Bike." Nicht passend.
 
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@Joehigashi80
Mein Zitat: "Gehört allerdings für mich von der Power und Standfestigkeit her eher an ein AllMountain/ Trailbike."

Das Wort "eher" in meinem Satz beschreibt eine grundsätzliche Tendenz. ;)

Trailbike ist für mich zwischen AM und Enduro. Gibt ja auch Ansichten, dass das zwischen XC und AM liegt.
Alleine hier könnten wir bei unterschiedlicher Definition ja schon zwei Klassen aneinander vorbeireden.

Du hast aber Recht, die MT5 scheint wesentlich Stärker und Leistungsfähiger zu sein.
Hatte ich falsch in Erinnerung, kann man sicherlich gut am Enduro fahren. :bier:
Hab sie nur mal kurz an einem Radon Slide gefahren und fand sie dort eher mittelmäßig, kann aber auch an den Einstellungen + Haptik gelegen haben.

Hier schneidet die gut ab.

Finde wie gesagt die Aussage: "MT5 höchstens Trail und AM Bremse." mehr als gewagt.
Keine Ahnung woher du absolute Aussagen wie "nur" oder "höchstens" ziehst? Aus meinen Posts jedenfalls nicht. ;)

Die MT7 habe ich auch nirgendwo erwähnt. :confused:
 
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Komme gerade aus Livigno und hatte das Capra mit Code RS dabei und war vor 6 Wochen noch mit meinem "alten" Strive und Shimano Zee in Nauders...

Also bei reiner Bisskraft sehe ich die Zee (fast baugleich zur Saint) vorne, Dosierbarkeit und dauerhaft gleichen Druckpunkt ohne zu wandern, kann die Code besser ... Ergonomie fand ich beide super!

Ich bin mit >90kg kein Fliegengewicht und sehe aber auch keinen Grund wieder zu wechseln, ich bin der Meinung, man macht mit keiner Bremse der Topmodelle wirklich was falsch ...
 
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@Joehigashi80
Mein Zitat: "Gehört allerdings für mich von der Power und Standfestigkeit her eher an ein AllMountain/ Trailbike."

Das Wort "eher" in meinem Satz beschreibt eine grundsätzliche Tendenz. ;)

Trailbike ist für mich zwischen AM und Enduro. Gibt ja auch Ansichten, dass das zwischen XC und AM liegt.

Du hast aber Recht, die MT5 scheint wesentlich Stärker und Leistungsfähiger zu sein.
Hatte ich falsch in Erinnerung, kann man sicherlich gut am Enduro fahren. :bier:
Hab sie nur mal kurz an einem Radon Slide gefahren und fand sie dort eher mittelmäßig, kann aber auch an den Einstellungen/ Haptik gelegen haben.

Hier schneidet die gut ab.



Keine Ahnung woher du absolute Aussagen wie "nur" oder "höchstens" ziehst? Aus meinen Posts jedenfalls nicht. ;)

Die MT7 habe ich auch nirgendwo erwähnt. :confused:
Hab es geändert. Die Aussage suggerierte für mich dass du evtl. die MT7 eher als EN, FR und DH Bremse siehst.

Egal. Ich mag meine MT5. :bier:
 

FloImSchnee

Geht scho!
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Ist aber wie gesagt nicht mehr ganz aktuell !
Ach ja, hatte ich ja eh auch schon mal in deinem Fotoalbum gesehen. Schon gut. :)

Zur Bremsendiskussion: die unterschiedlichen Eindrücke zeigen's eh ganz gut: Zee/Saint, Code und MT5/MT7 sind allesamt sehr fähig, es kommt mehr auf den Wartungzustand an.
Ich hatte eine Zee am SennesFR, habe jetzt eine Code Ultimate am Capra und eine MT5 am Trailbike.
Jede davon hat eine echt gute Bremskraft und auch Standfestigkeit.

Wenn eine davon mal nicht so gut funktioniert, dann weil 1-2 Kolben unsauber ausfahren, weil irgendwo ein bissl Luft drin ist oder irgendwas bei Bremsbelag/Bremsscheibe nicht passt. Aber nicht, weil eine davon relevant besser oder schlechter wäre.
Meist ist es ersteres. Nach gründlichem Kolben-Reinigen und -Mobilisieren haut's einen dann wieder fast über den Lenker. ;)

Das einzige was ich gemerkt habe: am 29er mit schweren Reifen "brauche" ich eine 225er-Scheibe, für die gleiche Bremskraft wie mit 200mm an 26".

Zur Standfestigkeit: wem da was mangelt: haut Kühlrippenbeläge rein!
Z.B. Reverse Aircon oder SSC Arctic.
Die helfen echt sehr. Und: der Bremsbelagsstausch wird nach dem ersten Set sogar günstig, weil man nur mehr die Pads tauscht und nicht die Kühlrippen auch mit.
 
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Frage an die Renthal fatbar carbon fahrer:
Ich habe meinen lenker genau nach drehmoment wie vorgegeben geklemmt.

Auf dem trail im Einsatz zeigte sich dann bei Belastung (Zug und druck) hin und wieder mal ein Geräusch, dass zeigt das der Lenker irgendwie in Vorbau arbeitet.

Sind die vorgegebenen 6nm zu wenig?

Ich hatte schon mal das Problem eines sich verdrehenden carbon lenkers während der Fahrt (selbes Geräusch) und möchte das nicht noch mal.
 
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