Zuverlässiges GPS für AlpX:

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Ich besitze und nutze seit 4 Jahren einen Sportiva.
Etrex, 60/62, Oregon 6xx haben derzeit unbestritten die besten Displays, gar keine Frage.

Von einer Katastrophe beim Sportiva, (Edge 800 kenne ich diesbzgl. nicht), halte ich doch für sehr übertrieben bzw. eine rein persönliche Meinung. Nach meiner Erfahrung ist die Ablesbarkeit des Sportiva vergleichbar mit den alten Oregons.
Weder das abgebildete Foto, noch das Video vermitteln imo einen brauchbaren Eindruck bzw. werden dem Sportiva-Display gerecht.
Und manches wird wieder wettgemacht durch den Umstand das z.B. die Trackdicke und Darstellung anpassbar sind.


Und zur Eingangsfrage des TE:
ob Etrex, 62 oder Oregon 600? Ich würde persönlich dann zum 62 tendieren.
Der Oregon 600 würde wg. seines nicht wirklich berauschenden Empfanges rausfallen

62 im Vergleich zum Etrex:
- einfachere Tastenbedienung
- schnellere CPU = z.B. besseres Scrollverhalten
 
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wie, das oregon 600 hat nen schlechten empfang?

dafür hat das 62er kein GLONASS

Nein, der Oregon hat keine schlechten Empfang, liegt aber IMMER etwas daneben. Hat sozusagen ne Standardabweichung.
Zudem hinkte er immer etwas hinterher, soll heißen du bist schon an der Abzweigung vorbei, wenn der Oregon es anzeigt. Letzteres soll aber in den neueren Version besser geworden sein.

Zum 62er - aber der 64er kann doch GLONASS - oder?
 
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wie, das oregon 600 hat nen schlechten empfang?
an die von hulster angesprochenen Effekte kann man sich ja evtl. zur Not noch anpassen.
Leider neigt der Orgeon 6xx nach meinen 3 Wochen Erfahrung dazu, immer wieder mal deutlich vom Weg abzuweichen.
Dies ist nicht mehr so krass wie bei Erscheinen des Gerätes, aber Abweichungen von >30m konnte ich immer wieder beobachten sobald die Bedingungen schwieriger wurden ( z.B. geschlossenens Laubdach). Auch >50m sind vorgekommen.
Leider zeigt aber auch der Sportiva2 genau dieses Verhalten. Das finde ich dann aber wiederum nicht verwunderlich, wenn man weiss, das die Chipsätze vom selben Hersteller stammen.
 
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Hallo Gert (papaluna)

Der Begriff "Katastrophe" war ein Bezug auf den Kommentar 45, wenn man von Katastrophe redet
sind beide Geräte eine Katastrophe (auch alte Oregons) mehr wollte ich damit nicht sagen.
Richtig, die Ablesbarkeit des Sportiva ist vergleichbar mit den alten Oregons (z.B. 350) oder Edge 800,
wobei das Display beim Edge deutlich sensitiver reagiert, gerade beim Radfahren sehr angenehm.

Deine Kritik am Bild/Video verstehe ich nicht ganz, das Video vermittelt meiner Meinung nach sehr wohl wie sich Sportiva+ 2+/Edge/Oregon alt in sehr ungünstigen Lichtsituationen verhalten z.B. Sonneneinstrahlung, das sind genau die Situationen in denen Radkollegen (Edge/Oregon alt) sprachlos auf das Display des Oregon 600 schauen, kann mich beim Sportiva noch gut erinnern an solche Situationen auf dem Rad, da hat man leider nicht die Möglichkeit das Gerät optimal auszurichten, Ergebnis man sieht nichts/fast nichts.

Genauigkeit siehe Anhang:
Oregon 600 Vergleich mit alter 3.9 Firmware:
Rucksack: GPSMap 60csx
Lenker: Oregon 600
Lenker: Twonav Aventura

Ps.: 60/62/64 haben eine große GPS Antenne = besserer Empfang
Die Firmware 4.1 GPS Version: 50801 für den Oregon 600 bringt nochmal eine kleine verbesserung.
 

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Das Hauptproblem bei einigen Garmin Geräten sind derzeit leider nicht die Chips - sondern die zu kleinen, bzw falsch platzierten Antennen...

Aber so schlimm ist es inzwischen nicht mehr beim 600er... Aber bei anfänglichen Firmwares wars teils echt unbrauchbar. Hatte ab und zu etrex 30 und etrex Vista HCx mitlaufen. Tendenz war klar - 600er und 30er finden schnell Empfang. Das Vista HCx braucht 10-30sek länger für Fix und braucht deutlich mehr Zeit um sich zu stabilisieren.. (erste 3-4min ziemlich lausig wenn lange nicht verwendet).

Spätestens nach 1-2 Stunden an mit zumindest mittelmäßigem Empfang ist das Vista HCx dann aber klar das genaueste Gerät. Etrex 30 hängt etwas dahinter - und Oregon 600 kann solange der Empfang gut bis mittelmäßig ist mithalten. Bei schlechtem Empfang haut einen das 600er dann aber in die volle Pampa. 300-500m Abweichung sind mir da schon untergekommen - während das 30er noch auf 40-50m real danebenliebt, und das Vista HCx sich bei 20-50m daneben hält. Vista HCx springt etwas mehr in der Position - wogegen das 600er abdriftet - und das ist halt echt beschissen.

Aber die Situationen wo man das 600er in die Tonne schmeißen kann - sind zum Glück selten. Halt Schluchten bzw tiefe Schneisen im Wald. So jede 10 bis 20. Tour hab ich sowas mal am Weg. Und wenn man sich da nicht verrückt macht (durch den größeren Screen hat man ja auch mehr Übersicht) verliert man trotzdem nicht die Orientierung...


Zu spät beim abbiegen - passiert mir eigentlich nie - außer das 600er ist mal wieder wo weggedriftet (kann ja auch nach seitlich hinten driften oder seitlich vorne) - das war vor allem in den ersten 5-6 Monaten nach erscheinen blöd. Da hab ich mich wirklich 2-3 mal verfahren deswegen - bzw bin irgendwo im Unterholz gelandet... Das Vista HCx war da viel langsamer. Am Radel kein Problem - aber im Auto bei >45km/h kam der Prozessor einfach nicht mit - und die Kartennachführung begann halt zu springen...
Die einfacheren etrex unterhalb Legend/Vista hatten dagegen unbrauchbar langsamen Prozessor wenn man Karten geladen hatte. Da gabs ab 20km/h schon Probleme...


Mit vernünftiger Antenne wären die MTK Chips top... wenn Garmin beim 30er dieselbe Antenne wie beim Vista HCx verwendet hätte - gäbs von Mtbikern da Null beschwerden - beim 600er genauso. (Anmerkung - die HCX Antennen waren recht sensibel was die Position anging - horizontal gehalten top, vertikal im Vergleich eher Flop, die neuen Geräte sind da weniger Sensibel, aber kommen einfach nicht mit dem HCX horizontal montiert mit...).
 

IanThorpe

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Echt interessante Ausführungen. Ich nehme mal an, dass du das deswegen so genau nachverfolgst, weil du das für deine Karten brauchst?

Ich war ja selber jahrelang mit dem HCx unterwegs und hatte ab und an Ungenauigkeiten, die aber nie besonders problematisch waren, da ich den nur fürs MTB bentuze. Bin mal gespannt, wie es mit dem 30er wird.
 
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das was bei 30er mir zumindest sehr abgeht ist der antennenanschluss wie beim 62s, da könnte man die empfangsstärke noch mal drastisch anheben.....
 
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Mal hier mal dort, aber fast immer in den Bergen
Nicht so wirklich - ich hab halt Geräte aller Generationen, damit ich die Karten testen kann. Dann ist es halt logisch die auch mal alle gleichzeitig oder zumindest zwei am Lenker zu montieren zum vergleichen...

Wobei mein gutes altes Vista ein Zoom Knopf fehlt - das ist jetzt eigentlich nur noch zum testen da - und halt mit Stift rauszoomen... Die Gummiummantelung müssste halt getauscht werden - dann wäre es wieder wie neu (bis auf zig zig Macken und Schrammen)...
 

erwin1.05b

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Hallo,

Wenn man die ganzen Kommentare liest, dann kann man fast den Eindruck gewinnen, dass das Navi über Wohl und Weh bei einer Tour entscheidet. Im Prinzip sind eigentlich alle genannten Varianten geeignet und nur einige sind halt hier oder da besser oder schlechter. Alle werden dem TE aber ans Ziel helfen.

Meiner Meinung nach sitzt dir größte Hürde auf dem Rad. Wenn man keine Vor- und Nachbereitung einer Tour macht und sich einer Tour nicht auf der Karte erarbeitet, dann nützt einem das beste Werkzeug nix. Ich habe Mitradler in meinem Freundeskreis, die trotz Edge/Oregon/Androidlösungen auf bekannten Touren mich erstaunt anschauen und sich freuen, dass sie hier noch nie waren.

Nils
 
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an die von hulster angesprochenen Effekte kann man sich ja evtl. zur Not noch anpassen.
Leider neigt der Orgeon 6xx nach meinen 3 Wochen Erfahrung dazu, immer wieder mal deutlich vom Weg abzuweichen.
Dies ist nicht mehr so krass wie bei Erscheinen des Gerätes, aber Abweichungen von >30m konnte ich immer wieder beobachten sobald die Bedingungen schwieriger wurden ( z.B. geschlossenens Laubdach). Auch >50m sind vorgekommen.
Leider zeigt aber auch der Sportiva2 genau dieses Verhalten. Das finde ich dann aber wiederum nicht verwunderlich, wenn man weiss, das die Chipsätze vom selben Hersteller stammen.

Oh - dann doch mal weg von TwoNav G. ? Wie machst du das denn beim Oregon mit der Navigation? Nimmst dann wirklich Routen? Der 600 gibt ja leider keine Benachrichtung beim Abweichen vom Track.
 
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wozu eine benachrichtung beim abweichen vom track ? bei einer kommenden kreuzung kurz draufschauen und gut ist.
 
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wozu eine benachrichtung beim abweichen vom track ? bei einer kommenden kreuzung kurz draufschauen und gut ist.

Weil auf'm Trail nicht viel Zeit hat draufzuschauen. Ich mach diese Form der Navigation mit Edge Serie seit Jahren und funktioniert einwandfrei. Der Oregon ist bei mir jetzt nur in der Wahl, weil die neuen Garmin 510, 1000 gruselig von der Akku-Leistung sind. Nicht wegen des Akkus, sondern wegen der schlechten Programmierung - im Hinblick auf Stromverbrauch. Und weil die Displays der neuen extrem empfindlich sind. Wieso sollten sie sie auch stabiler machen. Ist Ihnen ne neue Einnahmequelle eingefallen. Da die nicht reparieren, kriegt man nur eine Art Crash-Replacement Angebot, das aber ein vielfaches höher als ein Displaytausch ist.
 

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Nichts gegen eine Warnung wenn man vom Weg abgekommen ist. Aber gebraucht habe ich das bisher nicht, weil ich VOR einer Kreuzung auf den richtigen Weg gewiesen werde und nicht DAHINTER.
 
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Oh - dann doch mal weg von TwoNav G. ?
Nein. Ab und an ist es doch sinnvoll den eigenen Horizont zu erneuern.

Und dank des Angebotes der Navithek auf Pocketnavigation, habe ich dann auch die Gelegenheit genutzt einen Oregon 650 für ca 3 Wochen auszuprobieren.

Auch wenn ich in den vergangenen 4 Jahren mit dem Display meines Sportiva/Sportiva2 immer den Weg gut gefunden habe(auch, und je nach Lichteinfallswinkel gerade bei Sonneneinstrahlung), habe ich doch immer die klar bessere Ablesbarkeit des Displays meines 60csxer vermisst.
In dieser Hinsicht hat mich der Oregon 650 auch nicht enttäuscht.
Aber leider ist ein gutes Display auch nicht alles.
Wie machst du das denn beim Oregon mit der Navigation? Nimmst dann wirklich Routen? Der 600 gibt ja leider keine Benachrichtung beim Abweichen vom Track.
3 Testwochen mit dem Gerät waren mir zu kurz um das endgültig zu beantworten. Das Garmin-System ist aber eher auf die Arbeit mit Routen ausgelegt. Hier kann man die Abfrage ob neu berechnet werden soll als quasi Abweichwarnung missbrauchen. Auf den Komfort einer einstellbaren Auslöse-Entfernung, ob und Festlegung eines Wiederholungsintervall muss man aber natürlich leider verzichten.
Und so eine simple gerade Führungsline zurück auf die Spur wie bei Twonav gibt es auch nicht. Ok, man kann sich ein Datenfeld mit dem Richtungszeigerpfeil anzeigen lassen; trotzdem, wie einfach doch so eine simple Führungslinie ala Twonav ist.
 
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Nichts gegen eine Warnung wenn man vom Weg abgekommen ist. Aber gebraucht habe ich das bisher nicht, weil ich VOR einer Kreuzung auf den richtigen Weg gewiesen werde und nicht DAHINTER.

Nix für mich - mir geht schon das ganze automatische Gepiepse vom 510er auf den Keks. Auf'm Trail will ich das nicht, Sprachansage schon mal garnicht. Wie gesagt mach ich das schon seit Jahren so - ohne Probleme und ohne Karte.
In den Alpen würde ich allerdings nicht ohne Karte fahren wollen. Deswegen auch mein Interesse.
 
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Nein. Ab und an ist es doch sinnvoll den eigenen Horizont zu erneuern.

Und dank des Angebotes der Navithek auf Pocketnavigation, habe ich dann auch die Gelegenheit genutzt einen Oregon 650 für ca 3 Wochen auszuprobieren.

Auch wenn ich in den vergangenen 4 Jahren mit dem Display meines Sportiva/Sportiva2 immer den Weg gut gefunden habe(auch, und je nach Lichteinfallswinkel gerade bei Sonneneinstrahlung), habe ich doch immer die klar bessere Ablesbarkeit des Displays meines 60csxer vermisst.
In dieser Hinsicht hat mich der Oregon 650 auch nicht enttäuscht.
Aber leider ist ein gutes Display auch nicht alles.

3 Testwochen mit dem Gerät waren mir zu kurz um das endgültig zu beantworten. Das Garmin-System ist aber eher auf die Arbeit mit Routen ausgelegt. Hier kann man die Abfrage ob neu berechnet werden soll als quasi Abweichwarnung missbrauchen. Auf den Komfort einer einstellbaren Auslöse-Entfernung, ob und Festlegung eines Wiederholungsintervall muss man aber natürlich leider verzichten.
Und so eine simple gerade Führungsline zurück auf die Spur wie bei Twonav gibt es auch nicht. Ok, man kann sich ein Datenfeld mit dem Richtungszeigerpfeil anzeigen lassen; trotzdem, wie einfach doch so eine simple Führungslinie ala Twonav ist.

Achso - also nur mal angetestet.
Hab ja mal so nen Gerücht gehört, dass der Holux Sportrek 1300 jetzt mal als TwoNav umgesetzt werden soll. Weißt du da mehr?
Aktuell habe ich auch immer noch den Ultra auf dem Radar, der zur zeit ja recht preiswert angeboten wird. Aber ob das Display für nen Kartennavi mit 2" dann nicht doch ein bisschen zu klein ist?
 
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Hab ja mal so nen Gerücht gehört, dass der Holux Sportrek 1300 jetzt mal als TwoNav umgesetzt werden soll. Weißt du da mehr?
http://forum.compegps.com/threads/14235-TwoNav-Anima
Abweichend von dem was bis dato zum Sportrek 1300 bekannt war(fest verbauter Akku), wird der Anima ein wechselbaren Lithiumakku haben.
Es gibt in Verbindung mit einem speziellen Batteriefachdeckel auch die Möglichkeit AA-Batterien zu nutzen.
Aktuell habe ich auch immer noch den Ultra auf dem Radar, der zur zeit ja recht preiswert angeboten wird. Aber ob das Display für nen Kartennavi mit 2" dann nicht doch ein bisschen zu klein ist?
Das ist letztlich eine Frage was ich möchte. Es gibt ja auch eine Menge Leute welche auf den Etrex schwören. Und 2,2 zoll ist auch kaum mehr.
Und bei Twonav kannst du bei Bedarf ja alle Elemente auf der Karte ausschalten so das der gesamte Platz für die Kartenanzeige verfügbar ist.
Nichtsdestotrotz: für Übersicht und viel rumscrollerei sind wohl 3zoll die unterste Grenze.
Aber solange man nur der Tracklinie nachfährt reicht es allemal.
Problematischer ist eher das natürlich bei der geringen Fläce das Interface(Schriften etc.) teilweise recht klein ist.
Da braucht es einen guten Visus derr Augen.
 
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Weil auf'm Trail nicht viel Zeit hat draufzuschauen. Ich mach diese Form der Navigation mit Edge Serie seit Jahren und funktioniert einwandfrei.

für mich ist es gang und gebe alle ~10sec automatisch nen blick auf den Bildschirm zu werfen und so automatisch jederzeit zu wissen wo ich bin und was als nächstes kommt, somit ne Kursabweichung ein ding der Unmöglichkeit.

und da ist es völlig egal wo und wie ich fahre es läuft schon lange intuitiv ab bei mir.

ich seh eher in so nem gefiepse Probleme:
1. nicht auf Display zu schaun bedeutet nicht zu wissen wo man ist."Orientierungslosigkeit"
2. wenn man unterwegs ist ohne aufs Display zu schaun und auf das gefiepse wartet, ist man eh schon falsch und muss zwangsweise stehenbleiben oder sogar wärend der fahrt auf Display schaun und knallt eventuell wo rein weils eben irritiert....

ich hab zumindest im fiepsen noch nie nen sin gesehn......:rolleyes:
 

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Nix für mich - mir geht schon das ganze automatische Gepiepse vom 510er auf den Keks. Auf'm Trail will ich das nicht, Sprachansage schon mal garnicht. Wie gesagt mach ich das schon seit Jahren so - ohne Probleme und ohne Karte.
In den Alpen würde ich allerdings nicht ohne Karte fahren wollen. Deswegen auch mein Interesse.

Kann das sein, dass wir an anderer Stelle schon mal über diese Funktion diskutiert haben? Kommt mir irgendwie bekannt vor. :)
 
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