Schön, dass von Fox ebenfalls Neuentwicklungen auf dem Gebiet der elektronischen Fahrwerke inkl. Federung herausgebracht werden.
Weniger dezentrale Sensorkits wären allerdings von Vorteil. Bestenfalls die Gyrosensoren und Beschleunigungssensoren direkt in den Geräten integrieren (wie Flight Attendant es zumindest partiell handhabt), so dass die ohnehin aufzuladenden Geräteakkus auch Sensorfunktion speisen.
Dazu etwas umfassendere Fremdfabrikatskompatibilität bzgl. Pedalsensorik, so wäre es wünschenswert, verschiedene Ant+ oder BT LE Konzepte auf dem Markt direkt für die Fahrwerksanalyse verbinden zu können. Spart Sensoren ein und somit auch separate Akkus.
Bspw. Powermeter bereits am Rad? Mit der Gabel/Dämpferkombi koppeln und viele nötige Sensordaten sind bereits vorhanden. Das sehe ich als wichtigen Schritt in den nächsten Jahren, um das Übermaß an proprietären Einzelkomponenten zu reduzieren.
Die UVP ist natürlich wieder.. nun ja.
Anderer Aspekt, welchen ich begrüßen würde: minimalistische zentrale Spannungsversorgung ermöglichen, bspw. durch Di2 Anbindung mittels kompakten Koaxleitungsverbindungen oder eigene robuste, kompakte Leitungen. Diese dann um eine Verteilerbox im oder am Hauptrahmen ergänzen, in welche ein Akku gesteckt wird, welcher auch extern geladen werden kann. Wie es bei elektronischen Schaltungen partiell etabliert ist.
Das erleichtert das Handling deutlich.