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538 g
538 g - wiegt die 155 mm Variante
Uptimizer
Uptimizer - Klingt schon mal gut.
Packungsbeilage
Packungsbeilage - Die Stütze kommt mit Fernbedienung und ein wenig Zubehör
Drei verschiedene Farben von Hebel sind mitgeliefert
Drei verschiedene Farben von Hebel sind mitgeliefert
Hochwertig
Hochwertig - Mitgelieferter Zug und flexible Zughülle von Jagwire
Der Kopf
Der Kopf - baut flach und ist - bis auf Schrauben und Aufbau - symmetrisch ausgeführt
Bereits hier zu erkennen
Bereits hier zu erkennen - Die Gewindeeinsätze halten nur kraftschlüssig Widerstand, verdrehen sich daher gern
Positiv
Positiv - Der Kopf baut recht niedrig
Ärgerlich
Ärgerlich - Durch die Scharnierlose Ausführung sind die Klemmkräfte zu gering für glatte Lenker, der Hebel verdreht sich ungewollt.
Variante 1
Variante 1 - Bedienung mit dem Daumen, unter dem Lenker
Variante 2
Variante 2 - Bedienung mit dem Zeigefinger
Seidenweiche Funktion
Seidenweiche Funktion
Unauffällig
Unauffällig - Die Lenkerfernbedienung kann in diversen Positionen montiert werden

Was sich vor einigen Jahren noch niemand vorstellen konnte, ist heute Realität: Per Fernbedienung verstellbare Variostützen sind heute nicht mehr wegzudenken. Aus dem völlig unspektakulären Produkt Sattelstütze wurde inzwischen ein Hightech-Teil, das teilweise mehr kostet als ein Hinterbau-Dämpfer. Wer derzeit das richtige Produkt anbietet, kann auf reißenden Absatz hoffen. Gleichzeitig sorgen die vielen Baustellen (Haltbarkeit, Spiel, Ansteuerung) nach wie vor dafür, dass Platz für Neuerungen bleibt. YEP Components aus der italienischen Schweiz versucht, einen Fuß in die Tür zu kriegen. Wir haben den YEP Uptimizer ausprobiert – im Doppeltest.

538 g
# 538 g - wiegt die 155 mm Variante

Test 1 – Stefanus´ Meinung

YEP Uptimizer – aus der Box

Die Uptimizer kommt im schicken Karton – obwohl ich von der Firma zuvor noch nie etwas gehört hatte, ist der erste Eindruck professionell und wirkt zu Ende gedacht. Im Karton findet sich die 155 mm HC-Variante der Stütze mit Zugführung für Rahmen mit Zugang zum Sitzrohr. Alternativ bietet YEP auch kürzere Varianten mit 125 mm Verstellweg und auch in ST-Ausführung, bei der die Leitung nicht ins Sitzrohr gehen muss, sondern an einer Manschette an der Sattelstütze selbst montiert ist (Test: Maxi, weiter unten). Bei allen Ausführungen kommt es also nicht zu Schlaufenbildung, weil der Zug an Ort und Stelle fixiert werden kann – sehr schön.

Uptimizer
# Uptimizer - Klingt schon mal gut.
Packungsbeilage
# Packungsbeilage - Die Stütze kommt mit Fernbedienung und ein wenig Zubehör

Das Produkt selbst macht einen hochwertigen Eindruck: Viel anodisiertes Aluminium, saubere Fasen und Gewinde, da passt die aufgedruckte Schweiz-Flagge zur Qualitätsanmutung. Der Lenkerhebel wird unmontiert geliefert, der Schaltzug vormontiert. Um das Produkt ans Komplettrad anpassen zu können, liegt der Lenkerhebel in mehreren Eloxal-Farben (Schwarz, Gold, Blau) bei, was gut gefällt.

Drei verschiedene Farben von Hebel sind mitgeliefert
# Drei verschiedene Farben von Hebel sind mitgeliefert
Hochwertig
# Hochwertig - Mitgelieferter Zug und flexible Zughülle von Jagwire

Kommen wir zur Montage: Die soll bei der Yep leicht fallen, genau daran wurde bei der Konstruktion gedacht: Das System soll die Vorteile von mechanischen- und hydraulischen Stützen kombinieren. Vom Lenker bis zur Sattelstütze läuft ein einfacher Schaltzug – das soll die Montage und Wartung vereinfachen. Anders als bei mancher Konkurrenz muss nämlich nicht entlüftet werden, um die Länge der Leitung zu ändern oder die Leitung im Rahmen zu verlegen. In der Stütze selbst arbeitet dagegen eine Hydraulik – das soll die sichere Blockade in beide Richtungen, eine weiche Verstellung und geringen Verschleiß bescheren.

Der Kopf
# Der Kopf - baut flach und ist - bis auf Schrauben und Aufbau - symmetrisch ausgeführt
Bereits hier zu erkennen
# Bereits hier zu erkennen - Die Gewindeeinsätze halten nur kraftschlüssig Widerstand, verdrehen sich daher gern

Was in der Theorie gut klingt, hinkt in der Praxis: Die Montage gestaltete sich leider nicht wie gehofft problemlos, sondern dauerte über eine Stunde. Woran liegt’s? Zuerst einmal an der Verbindung von Zughülle und Sattelstütze: Der Schaltzugnippel wird nur recht lose in die Stütze eingehängt – es gilt also, die Zughülle mitsamt der gut gedachten, sehr flexiblen Perlenkette durch den Rahmen zu schieben, bis der Zug aus dem Sitzrohr kommt. Anschließend kann er eingehängt werden. Jetzt kommt die Schwierigkeit: Die Stütze in den Rahmen schieben und den Zug wieder nach vorne ziehen, ohne dass die Zughülle wieder aus der losen Halterung fällt.

Positiv
# Positiv - Der Kopf baut recht niedrig
Ärgerlich
# Ärgerlich - Durch die Scharnierlose Ausführung sind die Klemmkräfte zu gering für glatte Lenker, der Hebel verdreht sich ungewollt.

Ist diese Hürde überwunden, kann die Fernbedienung auf den Lenker geschoben werden, wofür der Griff entfernt werden muss, dann wird der Schaltzug fixiert. Hierzu muss er in ein nur minimal größeres Loch geführt werden, was – wie könnte es anders sein – zu einem ausfransenden Schaltzug führt, der dann erst recht nicht mehr ins Loch will – ein einfacher Radius würde die Sache erheblich vereinfachen. Anschließend wird der Zug – und nur dadurch auch der Lenkerhebel – mit einer M3 Madenschraube fixiert, etwas frickelig.

Immerhin kann über die Vorspannung dafür gesorgt werden, dass der Hebel nicht mehr wackelt. Der Hebel selbst wird über eine M5 geklemmt. Die nur geschlitzte Ausführung sorgt dafür, dass die Klemmkraft ziemlich gering bleibt. In Folge dessen war es nahezu unmöglich, die Lenkerfernbedienung verdrehsicher auf glatten Lenkeroberflächen zu befestigen. An rauen Lenkern funktionierte das Design gut, dennoch besteht hier Optimierungsbedarf.

Variante 1
# Variante 1 - Bedienung mit dem Daumen, unter dem Lenker
Variante 2
# Variante 2 - Bedienung mit dem Zeigefinger

Auch das Klemmen des Sattels funktioniert nicht problemlos: Die Muttern sind rund ausgeführt und sollen rein kraftschlüssig dem Anzugsmoment widerstehen – in Folge dessen drehten sie häufig durch und ließen eine richtig gute Befestigung des Sattels kaum zu, weshalb hier regelmäßig nachgezogen werden musste.

Sind die Hürden der Montage überkommen, geht es auf die Ausfahrt. Als allererstes fällt die seidenweiche Bewegung der Stütze auf: Obwohl sie ausreichend schnell ausfedert, stellt sie beim Einfedern nur einen sehr geringen Widerstand entgegen – das ganze System scheint nur eine sehr geringe Reibung aufzuweisen. Dennoch ist das Spiel sehr gering und die Blockade absolut fest. Die Verstellung erinnerte vom Gefühl an einen hochwertigen Büro-Stuhl – und letzten Endes ist eine Teleskopstütze ja nicht so verschieden.

Seidenweiche Funktion
# Seidenweiche Funktion

Die Arretierung des Sattels erfolgt stufenlos, von der Bedienung erinnert die Stütze damit am ehesten an die Reverb oder eine KS. Der Lenkerhebel baut schön schlank und kann deshalb wohl mit den allermeisten Brems- und Schalthebeln kombiniert werden. Seine Form erlaubt es, ihn entweder per Daumen, oder aber per Zeigefinger (quasi parallel zum Bremshebel) zu bedienen, am bequemsten und intuitivsten empfanden wir die Bedienung analog zum Daumenhebel eines Schalthebels. Bedingung hierfür ist natürlich, dass das Teil sich nicht verdreht, was – wie bereits angesprochen – eine Herausforderung darstellte.

Unauffällig
# Unauffällig - Die Lenkerfernbedienung kann in diversen Positionen montiert werden

An der Funktion selbst gibt es auch nach einem halben Jahr so gut wie nichts zu bemängeln. Leichtgängig, mit nur geringem Spiel und einem ausreichend großen Verstellweg macht die YEP einen guten Job. Einziges kleines Manko: Von Anfang an ließ sich die Stütze unter sehr großer Last kaum entsperren: Wenn ein schwerer Fahrer mit seinem ganzen Gewicht drauf sitzt, scheint das System zu blockieren. In den meisten Fahrsituationen mit Druck auf dem Pedal oder bei geringerem Fahrergewicht tritt das Phänomen gar nicht auf.

Ärgerlich ist hingegen, dass die Schrauben und der farbig eloxierte Hebel ohne Loctite ausgeliefert werden, was bei Maxi zum Verlust des Lenkerhebels führte, wodurch die Teleskopstütze nicht mehr zu bedienen war. Die Mechanik an sich kann also nur als sehr gut bezeichnet werden, der Teufel steckt im Detail: Die Fixierung des Zuges am unteren Ende der Stütze scheint ebenso unvollkommen wie die Fixierung der Lenkerfernbedienung, des Hebels selbst und des Sattels an der Stütze.

Test 2 – Maxis Meinung

Erstkontakt

Im Januar hielt ich die neue „Uptimizer“ Variostütze von YEP Components aus der Schweiz zum ersten Mal in meinen Händen. Gerade rechtzeitig, um sie wenige Wochen später beim Andes Pacifico-Mehrtagesrennen einem Härtetest zu unterziehen. Die Montage am Mondraker Dune XR Rahmen mit außenliegender Zugführung ging nur mittelprächtig von der Hand. Zwar war der Aufbau der Stütze sowie die Montageanleitung schnell verstanden, doch das Zusammensetzen der vielen filigranen Kleinteile der Lenkerfernbedienung nahm etwas mehr Zeit in Anspruch als gedacht.

Nachdem alle Bauteile zusammengesetzt waren stand die Feinjustage an: Die Ausrichtung von Remote-Hebel und Sattel bereitete dabei die größten Probleme. Die Lenkerklemmung der Fernbedienung umfasst den Lenker nur mit knapp 230°, so ist es möglich die Schelle einfach auf den Lenker zu drücken, ohne dafür die Griffe demontieren zu müssen. Geklemmt wird die Schelle über eine Schraube, welche die beiden Schellenarme nach dem Zangenprinzip zusammenzieht. Leider reichte die Kraft jedoch nicht annähernd aus, um den Remote-Hebel verdrehsicher am glatten Carbon-Lenker zu montieren. Es musste ein Stückchen Fahrradschlauch her, welches ich zwischen Schelle und Lenker einklemmte, um Reibung und Anpresskraft zu erhöhen.

YEP Uptimizer-7
# Praktisch – die halbgeöffnete Klemmschelle
YEP Uptimizer Andes Pacifico-3
# Unpraktisch – die Klemmkraft allein hält den Hebel nicht fest
Beim Ausrichten des Sattels der nächste Engpass: Der Stützenkopf erlaubt nur einen sehr begrenzten Neigungswinkel. Obwohl das Dune XR keinen sonderlich flachen Sitzwinkel vorweist, reize ich den Neigungsfreiraum des Stützenkopfs bereits maximal aus, um den Sattel in eine waagrechte Position zu bringen – auch die 180°-Drehung der Stütze hilft hier nicht. Wer die Stütze in einem Rahmen mit flachem Sitzwinkel verbaut, dürfte wohl schnell Probleme im Unterleibsbereich bekommen.
YEP Uptimizer-5
# Nicht so ideal: Trotz steilem Sitzwinkel am Mondraker…
YEP Uptimizer-4
# … reicht der Neigungsspielraum gerade so aus.

Erste Ausfahrt

Auf der ersten Fahrt bewahrheiteten sich ziemlich schnell einige Befürchtungen, die mir bei der Montage in den Sinn kamen. Der dünne Stift, welcher als Hebel der Fernbedienung dient und via Madenschraube mit dem Bowdenzug verschraubt ist, rutschte beim Drücken vom Zug, womit dieser zunehmend Spannung verlor. Es dauerte nicht lang und die Zugspannung war so klein, dass sich trotz Bedienen des Hebel an der Stütze nichts mehr tat. Kurzerhand wurde der Zug nachgespannt und die kleine Madenschraube, die den Bowden-Zug im Hebel hält, noch fester angeknallt. Problem gelöst – so schien es zumindest.

YEP Uptimizer-6
# Grenzwertig – Lediglich eine kleine Madenschraube (auf dem Bild zu erkennen) hält den dünnen Hebelstift auf dem Bowdenzug.

Defekt beim Andes Pacifico

Kurze Zeit später musst ich beim Andes Pacifio Mehrtagesrennen in Chile feststellen, dass das Problem noch lange nicht gelöst war: Schon auf der ersten Etappe sorgte ein energischer Griff zum Remote-Hebel für dessen Verlust. Der dünne Stift rutschte komplett vom Bowdenzug und war verloren. Die Stütze war nicht mehr zu bedienen. Kurzerhand suchte ich nach einem Weg, die Stütze ohne Fernbedienung aktivieren zu können – leider unmöglich. Der Hebel, welcher das Innere des Stütze anlenkt ist in einem so kleinen und schmalen Kasten eingebracht, dass man selbst mit dem kleinen Finger nicht dran kommt. Letzten Endes half nur der Griff zum Tool, um den Hebel via Schraubenzieher zu drücken und die Stütze vor jeder Abfahrt manuell zu versenken.

YEP Uptimizer Andes Pacifico-2
# Kaum zu erreichen – Der kleine silberne Hebel im schwarzen Kästchen lenkt das Innenleber der Stütze an. Der Bowdenzug wird hier von unten eingehängt. Ohne Fernbedienung lässt sich der Hebel nur mit einem dünnen Werkzeug bedienen. Nicht ideal im Fall eines Remote-Defekts.

Nachtest mit neuen Teilen

Nach dem Rennen schickte mir YEP ein Ersatzteil-Kit, mit dem Hinweis, dass ein neu konstruierter Hebelstift beiliegen würde, der dank einer größeren Madenschraube mehr Spannkraft auf den Bowdenzug ausüben würde, womit meinem Problem Abhilfe geschaffen sein sollte. Siehe da – nach knapp drei Monaten Einsatz ist der Hebel immer noch an Ort und Stelle. Leider macht mit zunehmender Fahrzeit aber die Schelle wieder Probleme, da diese trotz untergelegtem Schlauch erneut rutscht, wodurch sich bei beherztem Gebrauch der Hebel verdreht.

Obwohl die Stütze nach Montage der Ersatzteile und einem weiteren Einstellvorgang tadellos funktionierte, stellten sich nach einiger Zeit weitere Probleme ein. Zwar ließ sich die Stütze über mehrere Wochen hinweg widerstandlos ein- und ausfahren, doch danach klemmte sie mit zunehmenden Fahrstunden immer häufiger. Gerade unter Last lässt sich die Stütze mittlerweile nicht mehr versenken – erst ein kurzes Ent- und ein erneutes Belasten kann die Stütze absenken. Und auch beim Ausfahren hängt die Uptimizer immer öfter, sodass sie mit der Hand in ihre obere Endlage gezogen werden muss. Der Versuch, den Luftdruck in der Stütze zu prüfen, scheiterte, da für die Befüllung ein spezielle Ventilaufsatz von Nöten ist, den ich bis dato nirgends auftreiben konnte.

YEP Uptimizer-2
# YEP Uptimizer – 120 mm effektiver Hub und eine festinstallierte Aufnahme des Bowdenzugs. An sich klingt die Uptimizer sehr interessant, hat jedoch klare Mängel im Detail.

Maxis Resümee

Auch wenn das bloße Absenken der Stütze anfangs bestechend sanft und fein vonstatten ging, so hat die Stütze in anderen Bereichen klare Defizite. So lässt sich die Uptimizer nach knapp drei Monaten intensiven Gebrauchs nicht mehr problemlos ausfahren, sondern muss im letzten Drittel mit der Hand hinausgezogen werden. Auch beim Absenken scheint sich die Stütze ab und an zu verkanten – woraufhin man sich auf dem Sattel neu positionieren muss. Die Lenkerfernbedienung der Stütze ist ebenfalls nicht mängelfrei – zwar ist es überaus erfreulich, dass sich der Hebel in jede beliebige Richtung bedienen lässt und dank seiner kompakten Bauweise überall unterbringen lässt, doch die Probleme mit dem Verdrehen nerven ungemein. Hier ist Verbesserungsbedarf gegeben.

YEP Uptimizer-3
# Anschlag trotz steilem Sitzwinkel
YEP Uptimizer-1
# Edel und hochwertig in der Haptik 

Unser Fazit

Das Herz der Stütze überzeugt: Geringe Reibung und geringes Spiel, dazu (bis zu) 155 mm Verstellweg und eine interne Ansteuerung oder eine externe mit fixierter Zuganlenkung – all diese Aufgaben meistert die Yep Uptimizer sehr gut. Die Sattelklemmung sollte aber überdacht, das leichte Klemmen unter Last und die Montage optimiert werden. Auch die Klemmung der Lenkerfernbedienung, die Montage des Seilzugs und der Winkel der Sattelklemmung selbst dürften gern verbessert werden.




Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

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  2. benutzerbild

    rauschs

    dabei seit 04/2012

    Die webseite wurde überarbeitet. Neu sind die Einzelteile separat "bestellbar": http://yepcomponents.com/parts/
  3. benutzerbild

    scnc

    dabei seit 10/2013

    Yep bringt wohl eine mit 185mm Verstellbereich:

    http://www.flowzone.ch/news/21976/bike-days-2016-die-highlights#jp-carousel-21986

    edit: und eine Anleitung für den Service gibts nun vom Hersteller direkt: http://yepcomponents.com/support/ . Super Sache.
  4. benutzerbild

    LB Jörg

    dabei seit 12/2002

    Uiui :daumen:
    Die erste evtl. Konkurenz Richtung Moveloc.

    G.:)

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