Helene Fruhwirth und Tanja Hendrysiak haben zusammen das Projekt Voodoo Ride – „We ride for those who can’t!“ ins Leben gerufen. Sie wollen damit ihren Teil dazu beitragen, Mountainbikern die nicht mehr die Möglichkeit haben ihre Passion auszuleben, zu helfen. In der Pressemitteilung erfahrt ihr mehr über das Projekt und wie ihr es unterstützen könnt:

Voodoo Ride – We ride for those who can’t von ThomasMehr Mountainbike-Videos

Das Projekt Voodoo Ride – „We ride for those who can’t!“ wurde Anfang 2014 von Tanja Hendrysiak und mir ins Leben gerufen, basierend auf meinem persönlich einschneidenden Erlebnis, einer Hirn-OP. Nach einem MTB-Sturz wurde bei mir bei einer Kontrolluntersuchung zufällig ein zerebrales Kavernom entdeckt, das entfernt werden musste. Es war bis zum Aufwachen nicht klar, ob ich eine motorische Beeinträchtigung davontragen würde.

Nachdem ich das Glück hatte und alles gut ausging, kann ich so weiter leben wie bisher und das tun, was mir Spaß macht – nämlich biken! Aber nachdem viele Menschen dies nicht mehr können, kam mir die Idee meinen Teil dazu beizutragen. Nämlich in Form dieses Videos und der anschließenden Charity Tombola für Wings for Life, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine Lösung für Heilung von Querschnittslähmung zu finden.

Helene Fruhwirth und Tanja Hendrysiak - Voodoo Ride
# Helene Fruhwirth und Tanja Hendrysiak - Voodoo Ride

Die Idee vom „Voodoo Ride“ Film mit karitativem Hintergrund erfuhr großen Anklang bei meinen und Tanjas Sponsoren (Manitou, Hayes, Answer, Sun Ringle, Merida, Ion, Acros, Iriedaily und Shimano), freiwilligen Statisten aus der portugiesischen Bikeszene, dem Filmen Gianluca Ricceri, dem Fotografen Jorge Matreno und dem „Wings for Life“-Projekt-Manager Wolfgang Illek.

Interview mit Wolfgang Illek

Seit seinem Trainingssturz bei der DH-Worldcupvorbereitung im Jahr 2004 ist er von den Schultern abwärts gelähmt. Es war kein spektakulärer Sturz. Ein klassischer „Über den Lenker Sturz“. Aber es reichte, dass er seitdem im Rollstuhl sitzt und sein Leben einen ganz anderen Weg nahm als geplant.

„Nach dem Unfall geht mal gar nichts. Ich habe mit Augenzwinkern kommuniziert und erst nach 13 Monaten Krankenhaus und Rehabilitation konnte ich erstmals wieder zurück zu meiner Familie und Freunden. Zuhause merkte ich dann erst, welche Barrieren es geben kann und wie schwer es ist, wenn man in vielen Bereichen auf die Hilfe von anderen angewiesen ist. „Bitte und Danke“ gehört zum täglichen Standard Vokabular.“ (Wolfgang Illek, Wings for Life-Projektmanager)

Helene Fruhwirth ...
# Helene Fruhwirth ...

Trotz des schweren Schicksalsschlages lässt er sich nicht unterkriegen. Er ist als Sportler gewohnt sich durchzubeißen. Er absolvierte sein Studium, trainiert weiterhin konsequent und arbeitet jetzt bei Wings For Life als Projektmanager.

„Wir haben tolle Unterstützung aus dem Sport-Bereich, wie z.B. Sebastian Vettel und viele mehr. Aber es kann nie genug sein, weil wir haben das Ziel noch nicht erreicht. Wir freuen uns über jede Unterstützung und mit dem Voodoo-Ride-Projekt von Helene und Tanja sieht man, dass jeder einen Teil beitragen kann. Kleine Spenden sind wichtig.“ (Wolfgang Illek, Wings for Life-Projektmanager)

... gibt ordentlich Gas
# ... gibt ordentlich Gas

Spenden mit Gewinnchance

Ihr habt auf Fundraiser die Möglichkeit die Kampagne zu unterstützen. Unter allen Spendern wird ein Merida ONE-SIXTY Enduro verlost.

Zu gewinnen Merida ONE-SIXTY Enduro
# Zu gewinnen Merida ONE-SIXTY Enduro
Text: Pressemitteilung Helene Fruhwirt
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