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Salsa Horsethief
Salsa Horsethief
Hübsches Detail auf der Aheadkappe
Hübsches Detail auf der Aheadkappe - Der 50mm Vorbau verbesserte das Handling des Bikes um Welten.
Fast schon oldschool
Fast schon oldschool - Zweifach an der Front? Gibts noch und macht bei langen Touren mit müden Beinen auch irgendwann Sinn.
Perfekt für den Einsatzzweck
Perfekt für den Einsatzzweck - Eine solide Performance im Traileinsatz und ein gut erreichbarer CTD Hebel am Fox Float Dämpfer.
Da schmeckt der Uphill auch besser!
Da schmeckt der Uphill auch besser!
Auf dem Weg nach oben
Auf dem Weg nach oben
Eingang für eine Stealth-Sattelstütze
Eingang für eine Stealth-Sattelstütze - Unser Testrahmen entsprach noch nicht 100% dem Serienfinish. Der Eingang ist in der Serie hübscher gestaltet.
Kompakte Kontrolle
Kompakte Kontrolle - Neben dem sehr angenehm dicken, gedämpften Salsa-Griff duckt sich die Fernbedienung der nachgerüsteten Reverb am Shifter für den Umwerfer ebenfalls auf die Unterseite des Lenkers.
WTB Volt
WTB Volt - Sattelpassform ist immer eine Frage der eigenen Hinterseite. Der WTB Volt sorgte bei mir für einen angenehmen Sitz.
29er Laufräder schließen Spielereien auf dem Trail nicht aus
29er Laufräder schließen Spielereien auf dem Trail nicht aus
Split Pivot findet sich mittlerweile an vielen Bikes
Split Pivot findet sich mittlerweile an vielen Bikes - Ein simples Layout des Split Pivot Hinterbaus von Dave Weagle steuert einen Fox Float an.
Extrem bissig
Extrem bissig - Avid Elixir 7: mehr braucht es anscheinend wirklich nicht. Massive Power, gute Dosierbarkeit.
Wäscheleinen
Wäscheleinen - Ein Umwerfer vorne und eine Reverb Stealth fordern ihren Tribut. Kabelgewirr an der Lenkzentrale.
Abrieb in der B-Note
Abrieb in der B-Note - Die Außenhülle ist mit einer Klemme am Drehpunkt fixiert, reibt aber beim Einfedern am Umlenkhebel.
Fox 32 und sehr leichte ZTR Rapid Felgen
Fox 32 und sehr leichte ZTR Rapid Felgen - Die Fox verrichtete auf Singletrails sorgenfrei und unauffällig ihren Dienst. Bei den ZTR-Felgen sollte man ein wenig die rustikale Komponente im eigenen Fahrstil überdenken, wenn man länger an ihnen Freude haben möchte.
Auch beim Uphill macht das Salsa eine gute Figur
Auch beim Uphill macht das Salsa eine gute Figur - Trotz geringer Profiltiefe ist es dennoch auch auf feuchtem Untergrund möglich, mit 29"-Reifen genug Traktion für Vortrieb zu generieren.
Abtauchen bei der ausgedehnten Trailsuche
Abtauchen bei der ausgedehnten Trailsuche - Das Horsethief lud dazu ein, dem kleinen zugewucherten Ansatz von einem Trail zu folgen.
Definitiv ein Rad zum Pferdestehlen!
Definitiv ein Rad zum Pferdestehlen!
Geometrie - Salsa Horsethief
Geometrie - Salsa Horsethief

29″-Mountainbikes haben sich in den letzten Jahren fest etabliert: Mit abfahrtstauglichen Geometrien ausgestattet, erlauben viele Twentyniner mittlerweile weitaus verspieltere Einsätze als bloßes Kilometerfressen auf zahmen Forstwegen oder Trails ohne technische Ansprüche. Das Salsa Horsethief möchte mit 130 mm an der Front und 120 mm Federweg am Heck der ideale Gefährte für ausgedehnte, verspielte Touren in durchaus anspruchsvollem Gelände sein. Wir haben ihm ins Maul geschaut und erfahren ob es ein Partner zum Pferde stehlen ist.

Salsa Horsethief
# Salsa Horsethief

Salsa Horsethief – Erster Eindruck

Ich weiß nicht mehr, woher das Zitat “Vorbauten mit einer Länge von über 50mm sollten verboten werden!” stammt, aber es trifft beim Salsa Horsethief den Nagel auf den Kopf. Nach dem Setup der Federelemente und während der ersten Probefahrt wollte das Bike einfach nirgendwohin. 29 Zoll, zusätzlich eine hohe Front und der 80er Vorbau in Verbindung mit dem Reach von 448mm am L-Rahmen sprachen deutlich für “Es gibt nur eine Richtung – und die ist geradeaus”. Direktes Fahrverhalten war wenig spürbar und ich hoffte, dass das Bike kein reiner Schotterweg-Laster sein würde. So griff ich zu einem 50mm Vorbau und senkte die Front ein wenig, indem ich die Spacer von unten nach oben durchtauschte. Das Rad war wie ausgewechselt: Direkt und spritzig verlangte es nun nicht mehr nach Schotterwegen, sondern nach verspielten Singletrails.

Hübsches Detail auf der Aheadkappe
# Hübsches Detail auf der Aheadkappe - Der 50mm Vorbau verbesserte das Handling des Bikes um Welten.

Uphill

Salsa bewirbt die Kettenstreben als “extrem kurz”, wobei dieser Begriff bei einer Länge von 437mm etwas weit gefasst ist – selbst bei einem 29 Zoll-Mountainbike. Über diese Feinheit kann man aber getrost hinwegsehen, denn das Gesamtkonzept passt zusammen. Viele Steilrampen, die ich mit kürzeren, verspielteren Bikes aufgrund steigender Fronten lieber schiebenderweise zurückgelegt habe, waren mit dem Salsa keinerlei Problem. Einfach in den Nähmaschinengang wechseln (kleines Kettenblatt vorn, großes Ritzel hinten) und hocharbeiten. Da konnte mich auch kein manchmal durchdrehendes Hinterrad aufhalten – das Rad arbeitete sich einfach stetig den Berg hinauf.

Fast schon oldschool
# Fast schon oldschool - Zweifach an der Front? Gibts noch und macht bei langen Touren mit müden Beinen auch irgendwann Sinn.
Perfekt für den Einsatzzweck
# Perfekt für den Einsatzzweck - Eine solide Performance im Traileinsatz und ein gut erreichbarer CTD Hebel am Fox Float Dämpfer.

Der Hinterbau verhält sich dabei ziemlich ruhig und kann über einen schnellen Griff unters Oberrohr, am leicht erreichbaren Hebel für die Lowspeed-Druckstufe am Fox Float CTD, auf Wunsch noch weiter still gelegt werden. Ich bin zumeist ein Fan von einer Einstellung für alles und so beließ ich die Einstellung oft für die komplette Fahrt im “Trail”-Modus.

Da schmeckt der Uphill auch besser!
# Da schmeckt der Uphill auch besser!
Auf dem Weg nach oben
# Auf dem Weg nach oben

Trail

Einige meiner Hometrails ziehen sich etliche Kilometer dahin, ohne einen wirklichen “Gipfel” zu haben. Mehr oder minder fährt man kontinuierlich, mit kleineren und größeren Anstiege und Abfahrten. Eine “Trail”-Umgebung, die für ein Mountainbike aus der Kategorie des Salsa Horsethief wie geschaffen ist. Wer allerdings nicht gerade aus dem CC-Bereich kommt und bergab mit lang ausgezogenen Sattelstützen keine Probleme hat, wird am Horsethief in der Test-Ausstattungsvariante #2 nicht hundertprozentig glücklich werden – denn auf eine Vario-Stütze wurde hier verzichtet. Weder eine Luxusversion via Fernbedienung vom Lenker aus, noch eine abgesteckte Variante mit Hebel unter dem Sattel. Was also tun? Dauerhaft mit hohem Sattel fahren, ständig anhalten oder balancierend während der Fahrt verstellen?

Selten habe ich eine solche Funktion an einem Bike mehr vermisst als am Salsa: Genau diese Kategorie Mountainbike bewegt man gerne und viel im oben beschriebenen Gelände, wo es einem so viel mehr Sicherheit und Spaß bringt, den Sattel kurz absenken zu können – also rüsteten wir eine Rock Shox Reverb Stealth nach, auch der Rahmen ist hierfür bereits vorbereitet. Der Zuwachs an Fahrspaß war immens und wir würden diese Upgrade jedem Käufer der günstigeren 2er Ausstattung empfehlen. In den gehoberen Ausstattungsvarianten sind Vario-Stützen verbaut.

Eingang für eine Stealth-Sattelstütze
# Eingang für eine Stealth-Sattelstütze - Unser Testrahmen entsprach noch nicht 100% dem Serienfinish. Der Eingang ist in der Serie hübscher gestaltet.
Kompakte Kontrolle
# Kompakte Kontrolle - Neben dem sehr angenehm dicken, gedämpften Salsa-Griff duckt sich die Fernbedienung der nachgerüsteten Reverb am Shifter für den Umwerfer ebenfalls auf die Unterseite des Lenkers.
WTB Volt
# WTB Volt - Sattelpassform ist immer eine Frage der eigenen Hinterseite. Der WTB Volt sorgte bei mir für einen angenehmen Sitz.

Abfahrt

Nicht zuletzt die 29 Zoll-Laufräder und die Länge des Bikes laden trotz des geringen Federwegs dazu ein, es auch mal etwas schneller laufen zu lassen. Solange der Untergrund trocken und sehr griffig ist, spielt das Salsa hier auch bereitwillig mit. Die 130/120mm Federweg, die sonst gerne mal als Ausrede für “nee, das mach ich mit dem geringen Federweg lieber nicht” herhalten müssen, gelten definitiv nicht auf dem Horsethief. Der Federweg ist schnell vergessen, wenn man auf über die Singletrails fliegt. Das Rad liegt satt auf der Piste und als limitierendes Bauteil stellten sich nur die Schwalbe Nobby Nic (altes Modell in Performance-Mischung) heraus. Abrupter Grip-Verlust in Kurven und instabile Seitenwände sorgten für ein unsicheres Gefühl.

29er Laufräder schließen Spielereien auf dem Trail nicht aus
# 29er Laufräder schließen Spielereien auf dem Trail nicht aus

Der Grip verschlechterte sich auf nassen Wurzeln oder Steinen extrem und jedwedes Vertrauen in die Reifen war dahin. Ich fand mich Passagen schiebend, die ich sonst mehr oder minder im Schlaf fahren konnte. Auf einer unspektakulären Traverse zum nächsten Trail konnte ich zusätzlich sehr schnell und sehr schmerzhaft den im Nassen noch geringeren Grip und Grenzbereich dieses Reifens kennenlernen. So verlor ich ohne Ankündigung an einem leicht schrägen, feuchten Stein die Traktion am Vorderrad, was für einen monumentalen Einschlag im Schotter sorgte, der mir dann via Pinzette aus dem Unterarm gezogen werden musste.

Nach ein paar Stichen und weicherem Gummi an Front und Heck ging es dann wieder auf den Trail. Das Rad machte einfach zu viel Spaß, um nicht bewegt zu werden. Die Fox 32 bot zusammen mit dem Float CTD zwar kein Fahrwerk, dass sich mit einem Endurobike mit den potenteren Schwestern Fox 34/36 und Float X messen könnte, funktionierte aber sehr solide und ohne Probleme über den gesamten Testzeitraum von vier Monaten.

Split Pivot findet sich mittlerweile an vielen Bikes
# Split Pivot findet sich mittlerweile an vielen Bikes - Ein simples Layout des Split Pivot Hinterbaus von Dave Weagle steuert einen Fox Float an.
Extrem bissig
# Extrem bissig - Avid Elixir 7: mehr braucht es anscheinend wirklich nicht. Massive Power, gute Dosierbarkeit.

Wer sich vom Horsethief dazu verleiten lässt, in Punkto Einsatzbereich und Gelände einen (Enduro-)Gang härter zu schalten, kann immer noch mit einem fähigen Bike rechnen, auch wenn einem über den seitlichen Flex an Gabel und in den Laufrädern der eigentliche Einsatzbereich noch mal in Erinnerung gerufen wird: Kilometerweise Trails unter die Stollen nehmen, statt auf Sekundenjagd ins Rennfieber zu gleiten.

Wäscheleinen
# Wäscheleinen - Ein Umwerfer vorne und eine Reverb Stealth fordern ihren Tribut. Kabelgewirr an der Lenkzentrale.
Abrieb in der B-Note
# Abrieb in der B-Note - Die Außenhülle ist mit einer Klemme am Drehpunkt fixiert, reibt aber beim Einfedern am Umlenkhebel.
Fox 32 und sehr leichte ZTR Rapid Felgen
# Fox 32 und sehr leichte ZTR Rapid Felgen - Die Fox verrichtete auf Singletrails sorgenfrei und unauffällig ihren Dienst. Bei den ZTR-Felgen sollte man ein wenig die rustikale Komponente im eigenen Fahrstil überdenken, wenn man länger an ihnen Freude haben möchte.

Pro:

  • Geometrie
  • Ordentliche, funktionale Ausstattung
  • Solider, steifer Rahmen
  • Preis/Leistung

Contra:

  • Günstiges Modell kommt ohne absenkbare Sattelstütze
  • Wer das Salsa abseits von perfekt griffigen Flowtrails über Wurzel und Steine nutzen möchte, sollte die Reifen tauschen
  • Serienmäßige Zugbefestigung scheuert am Umlenkhebel
Auch beim Uphill macht das Salsa eine gute Figur
# Auch beim Uphill macht das Salsa eine gute Figur - Trotz geringer Profiltiefe ist es dennoch auch auf feuchtem Untergrund möglich, mit 29"-Reifen genug Traktion für Vortrieb zu generieren.
Abtauchen bei der ausgedehnten Trailsuche
# Abtauchen bei der ausgedehnten Trailsuche - Das Horsethief lud dazu ein, dem kleinen zugewucherten Ansatz von einem Trail zu folgen.
Definitiv ein Rad zum Pferdestehlen!
# Definitiv ein Rad zum Pferdestehlen!

Fazit zum Salsa Horsethief Test

Müsste ich das Salsa Horsethief in einem Satz beschreiben, würde dieser so lauten: Ein echtes, ehrliches und richtig gutes Mountainbike. Bei geplanten Wochenend-Ausfahrten mit mehr als 20 Kilometern Länge und moderater Trail-Topographie ertappte ich mich immer öfter dabei, dass das kurzhubige Salsa zum Einsatz kam – statt einem Enduro-Bike mit 160mm. Zwar kam ich mit dem Horsethief bergab bei hohen Geschwindigkeiten oder einem downhill-lastigeren Untergrund schneller ans Limit von Reifengrip und der Federungs-Performance – dafür wurden Anstiege und Traversen extrem erleichtert.

Wer nicht auf der Jagd nach Sekunden ist und einen sorglosen Begleiter für ausgedehnte Ausfahrten sucht, der findet im Salsa Horsethief das wortwörtliche Bike zum Pferdestehlen. Dieses Rad funktioniert ohne großen Schnickschnack – und läuft und läuft und läuft.

Klicken zum Ausklappen der Ausstattung, Testerprofil und Geometrie

Testerprofil Jens:

  • Körpergröße: 1,90 m
  • Gewicht (fahrfertig): 92kg
  • Schrittlänge: 91cm
  • Armlänge: 58cm
  • Oberkörperlänge: 56cm
  • Fahrstil: Schnellste Linie, auch wenn es mal ruppig ist.
  • Was fährst du hauptsächlich: Singletrails, Sprunglastiger Localspot, Freeride, DH
  • Vorlieben bezüglich des Fahrwerks: Straff, gutes Feedback vom Untergrund, viel Druckstufe, progressive Kennlinie
  • Vorlieben bezüglich des Rahmens: Kettenstreben nicht zu kurz (ca. 430 mm), Lenkwinkel tendenziell eher flacher.

Im Detail

Technische Daten

Hersteller: Salsa (Link zur Website)
Modell: Horsethief
Modelljahr: 2014
Material: Aluminium
Federweg: 120mm
Hinterbausystem: Split Pivot
Einsatzbereich: Trail
Laufradgröße: 29 Zoll
Federweg Gabel: 130mm
Dämpfereinbaulänge:
Steuerrohr: tapered
Innenlager: Pressfit
Kettenführungsaufnahme:
Sattelrohrdurchmesser: 31,6mm
Verstellbare Geometrie:  nein

Gewicht: 14,5kg
Preis: $3399

Unser Testbike

Rahmen: Horsethief Aluminium
Gabel: Fox F29 CTD Evolution 130mm
Dämpfer: Fox Float CTD Boost Valve Performance
Steuersatz: Cane Creek 40 ZS44/56
Vorbau: Salsa Guide Stem 80mm
Lenker: Salsa Rustler Riser, 15mm Rise, 750mm
Sattel: WTB Volt
Sattelstütze: Truvativ T20 (Wurde im Laufe des Tests gegen ein RockShox Reverb 150mm getauscht.)
Bremsen: Avid Elixir 7 Trail
Laufräder: NoTubes ZTR Rapid / SRAM MTH
Reifen: Schwalbe Nobby Nic 29 x 2.35″
Kurbeln: SRAM S1000 22/36t
Antrieb: SRAM X7 / X9

Geometrie

Geometrie - Salsa Horsethief
# Geometrie - Salsa Horsethief

  1. benutzerbild

    H.B.O

    dabei seit 03/2006

    orange segment-wobei das smuggler schon sehr gut aussieht, ist wohl auch das mit am meisten braaaap; sehr tief, längste gabel, rahmen vom gewicht identisch zu den transitions mit mehr federweg....mit nem horsethief machst aber auch nix falsch:D. (z.B.rahmen ca 1 pfund leichter als die anderen)
  2. benutzerbild

    Grinsekater

    dabei seit 08/2002

    @H.B.O

    Ein leichter Rahmen muss nicht immer besser sein. Wenn der am Ende rumwackelt wie ein Entenschwanz weil er zu "dünn" dimensioniert wurde, macht das auch keinen Spaß.
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    duc-mo

    dabei seit 05/2011

    Wie stehts eigentlich um die Reifenfreiheit beim Horsethief? Passen da 2.4er mit ausreichend Luft rein?
  5. benutzerbild

    Grinsekater

    dabei seit 08/2002

    duc-mo
    Wie stehts eigentlich um die Reifenfreiheit beim Horsethief? Passen da 2.4er mit ausreichend Luft rein?
    Ich habe mal bei Cosmic nachgefragt.

    Offizielle Reifenfreiheit 2.35".
    Ein Mitarbeiter dort fährt den Onza Ibex mit 2.4" (ETRTO: 61-622) und hat keine Probleme damit.

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