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Grünes Biest
Grünes Biest - 160 mm, Flip-Flop-Lack, der Hulk unter den Enduro-Gabeln.
Testbike
Testbike - Harlekin-inspiriert?
Großer Einstellknopf für die LS-Druckstufe
Großer Einstellknopf für die LS-Druckstufe - die Drehrichtung ist allerdings nicht intuitiv: Rechtsrum gibt's weniger Dämpfung.
Hohlgeschmiedete Krone
Hohlgeschmiedete Krone - und viel Platz für dicke Reifen.
Nur ein Ventil zur Befüllung der Positiv-Luftkammer
Nur ein Ventil zur Befüllung der Positiv-Luftkammer - die Negativfeder ist aus Stahl und kann per Innensechskant vorgespannt werden.
Schlichte, funktionelle Kabelführung
Schlichte, funktionelle Kabelführung
Aufnahme für das mitgelieferte Schutzblech
Aufnahme für das mitgelieferte Schutzblech - die Schraube sollte drin bleiben, um keinen Matsch ins Gewinde zu feuern.
Off the Top
Off the Top - So nennt DVO seine Negativ-Stahlfeder, die sich über 14 Umdrehungen an Fahrergewicht und Vorlieben anpassen lässt.
Die Diamond bietet jederzeit Reserven
Die Diamond bietet jederzeit Reserven - ohne den Federweg ungenutzt durch die Gegend zu kutschieren.
Spurtreu ist die Diamond
Spurtreu ist die Diamond - wenn auch etwas übergewichtig
Sattes Fahrgefühl mit stärker vorgespannter Negativfeder
Sattes Fahrgefühl mit stärker vorgespannter Negativfeder - auch im Bikepark
Auch unter Kompression sackt die Gabel nicht weg
Auch unter Kompression sackt die Gabel nicht weg - und verringert so Geometrieveränderungen
Stein-Passagen schluckt die Diamond souverän
Stein-Passagen schluckt die Diamond souverän - die Traktion ist dufte.
Hässliche Lackabplatzer
Hässliche Lackabplatzer - sowohl dort, wo die Federkartusche eingeschraubt wurde, als auch dort, wo der Konus entfernt wurde.

DVO Diamond im Test: das Angebot guter Enduro-Federgabeln ist groß wie nie! Neben den großen zwei Herstellern liefern nämlich auch immer mehr Mitbewerber wirklich vernünftige Alternativen – wir haben jetzt ausprobiert, ob das auch für die DVO Diamond gilt. DVO ist der Newcomer unter den Federelemente-Herstellern, einige Mitarbeiter sind aber schon sehr lange im Geschäft. Hier lest ihr, ob im Falle der Diamond alles richtig gemacht wurde.

Grünes Biest
# Grünes Biest - 160 mm, Flip-Flop-Lack, der Hulk unter den Enduro-Gabeln.

Die DVO Diamond – kurz & knapp

Der Einsatzbereich der Diamond ist klar: Enduro! Mit standardmäßig 160 mm Federweg und verfügbar für 26″/27,5″ und 29″ ist die Marschrichtung schnell bestimmt. Das, kombiniert mit Dämpfung und Federung aus der Downhill-Gabel Emerald, macht klar: Die Diamond soll maximale Federungsperformance für das weiterhin beliebte Federwegssegment von 140 – 160 mm bieten.

  • Enduro-Federgabel mit 140 – 160 mm Federweg
  • Downhill-Dämpfung
  • Kombinierte Stahlfeder / Luftfederung

OVP: 999 € | Bikemarkt: DVO Diamond kaufen

Testbike
# Testbike - Harlekin-inspiriert?
Großer Einstellknopf für die LS-Druckstufe
# Großer Einstellknopf für die LS-Druckstufe - die Drehrichtung ist allerdings nicht intuitiv: Rechtsrum gibt's weniger Dämpfung.
Hohlgeschmiedete Krone
# Hohlgeschmiedete Krone - und viel Platz für dicke Reifen.

Technische Daten

Technisch präsentiert sich die DVO auf der Höhe der Zeit, auf eine Boost-Version verzichtet DVO (noch). Beim Offset hat der Kunde keine Wahl, es werden aber die gewöhnlichen Maße verwendet.

HerstellerDVO
ModellDiamond
Modelljahr2016
EinsatzbereichEnduro
TestkategorieFedergabel
MaterialMagnesium-Casting, Alu-Gabelschaft
FederungssystemLuftfeder (Positivkammer), Stahlfeder (Negativfeder)
Federweg laut Hersteller140 - 160 mm
Laufradgrößen 650b und 29"
Einstellungsoptionen6 stufige Low-Speed-Druckstufe, 24 stufige High-Speed-Druckstufe, Zugstufe, OTT
Gabelschaft1.5" tapered (Alu)
Steckachse15 mm Steckachse
Dämpfungsartgeschlossene Kartusche
Standrohre35 mm
BremsaufnahmePost Mount
Maximal genutzter Federweg157 mm
ermitteltes Gewicht2123 Gramm (27,5"-Version inkl. 15-mm-Achse)
Einbauhöhe555 mm (160-mm-Version)
Gabelvorlauf44 mm (bei 27,5"), 51 mm (bei 29")
Listenpreis999 Euro
Nur ein Ventil zur Befüllung der Positiv-Luftkammer
# Nur ein Ventil zur Befüllung der Positiv-Luftkammer - die Negativfeder ist aus Stahl und kann per Innensechskant vorgespannt werden.
Schlichte, funktionelle Kabelführung
# Schlichte, funktionelle Kabelführung

In der Hand

Boah, ist die grün! Unsere Testgabel kommt mit dem auffälligen grün-gold-metallic-Flipflop-Hinguck-Lack, der durch grün eloxierte Anbauteile und schwarze Standrohre ergänzt wird. Wem das zu viel des Guten ist: Die Gabel gibt es auch schlicht in Schwarz, die grünen Einstellknöpfe bleiben aber das DVO-typische Markenzeichen.

Aufbau

Die Verarbeitung der Gabel macht einen guten Eindruck: Die Knöpfe rasten sauber, die Toleranzen sind gut, nur der Lowspeed-Druckstufen-Hebel ist etwas sanft gerastert. Die 15 mm Steckachse ist außen konifiziert, das spart Gewicht und Steifigkeit – und sorgt dafür, dass die Achse beim Einbau manchmal hängenbleibt. Das Ganze wird dann bis zum Anschlag eingeschraubt und der Hebel umgelegt, fertig. Ein cleveres Detail der Achse: Das Gewinde ist innenliegend ausgeführt, wodurch Dreck (etwa beim Ablegen der Achse) kaum hinein geraten kann. Nette Besonderheit: Eine in die Brücke integrierte Aufnahme ermöglicht die Montage eines Mini-Schutzblechs.

Aufnahme für das mitgelieferte Schutzblech
# Aufnahme für das mitgelieferte Schutzblech - die Schraube sollte drin bleiben, um keinen Matsch ins Gewinde zu feuern.

Federung & Dämpfung

Die Dämpfungskartusche ist ein geschlossenes System: ein Bladder sorgt für den Volumenausgleich ohne dem Öl die Chance eines Aufschäumens zu geben. Anders als bei den meisten anderen Herstellern steckt dieser Gummibalg aber wiederum in einer Kartusche, das Öl befindet sich nicht in ihm, sondern um ihn herum. Beim Einfedern komprimiert das Öl die Luft im Bladder. Vorteil laut DVO: Der Bladder wird nicht gedehnt und soll dadurch eine längere Lebensdauer aufweisen. Auch beispielsweise Bionicon lässt den Bladder nicht dehnen, baut damit jedoch auch keinen Öl-Gegendruck auf. Das DVO-System ist clever, bringt aber auch ein geringes Mehrgewicht mit sich.

Off the Top
# Off the Top - So nennt DVO seine Negativ-Stahlfeder, die sich über 14 Umdrehungen an Fahrergewicht und Vorlieben anpassen lässt.

Eine große Besonderheit der DVO Diamond gibt es auf Seiten der Federung: Auch die Luftfeder-Stahlfeder-Kombination sitzt in einer geschlossenen Kartusche! Der Kolben bewegt sich also nicht einfach im Standrohr, sondern in einer Extra-Einheit. Vorteil: Die Kartusche kann einzeln getauscht, getunt, gewartet werden. Nachteil: Ein Rohr im Rohr wiegt 100 g mehr. Die Luftfeder kombiniert DVO mit einer Stahlfeder für den Negativfederweg, die auch noch extern vorgespannt werden kann. Diese Vorspannung erfolgt über einen Innensechskant am linken Tauchrohr und wirkt sich auf zweierlei Eigenschaften aus: Einerseits sorgt ein Vorspannen für eine größere Federkraft, was (bei unverändertem Luftdruck) die Gabel weicher ansprechen lässt und die Aufschrift “Sensitivity” an der Einstellschraube erklärt. Andererseits wirkt sich das auf den Negativfederweg und damit die effektive Einbauhöhe aus.

Montage

Post-Mount Bremsaufnahme, 15 mm Steckachse und Tapered-Schaft – hier ist alles bekannt und bewährt. Das Schutzblech wird derweil links und rechts eingerastet, mittig durch eine Schraube fixiert. Diese Schraube sollte man bei Nicht-Verwendung des Schutzblechs tunlichst montiert lassen, was zwar seltsam aussehen mag, aber ein Eindringen von Schmutz verhindert.

Auf dem Trail

Die Einstellung der DVO Diamond dauert deutlich länger als beispielsweise die einer Rock Shox Pike oder einer Fox 34. Das liegt an 24 Klicks Highspeed-Druckstufe, 20 Klicks Zugstufe und 14 Umdrehungen (!) OTT Negativfeder-Vorspannung. Letztere muss zunächst an den Luftdruck angepasst werden und liefert dann noch eine zusätzliche Tuning-Möglichkeit. Der Bereich der Einstellungen ist recht groß und scheint für fast jeden Fahrstil und fast jedes Fahrergewicht passend zu sein. Ich landete beim folgenden Setup mit etwa 20 % Sag.

  • Fahrergewicht: 70 kg
  • Luftdruck: 105 psi
  • OTT: 4 Umdrehungen von Offen
  • Rebound: 8 Klicks von Offen
  • HS Compression: 4 Klicks von Offen
  • LS Compression: 1 Klick von Offen
Die Diamond bietet jederzeit Reserven
# Die Diamond bietet jederzeit Reserven - ohne den Federweg ungenutzt durch die Gegend zu kutschieren.

Uphill

Bergauf ist die Diamond schön feinfühlig und folgt dem Terrain souverän. Die Traktion ist super, das Mehrgewicht gegenüber anderen Gabeln der Kategorie ist vielleicht spürbar, aber nüchtern betrachtet zu gering, um ins Gewicht zu fallen. Durch den großen Hebel kann die Lowspeed-Druckstufe schnell zu und reproduzierbar wieder auf gemacht werden; kleiner Schönheitsfehler dabei: DVO hat sich ergonomisch nicht an die Intuition gehalten, und so dreht man die Dämpfung rechtsrum auf statt zu.

Downhill

Wer eine Diamond anschafft, hat dabei die Abfahrt im Kopf – und wird nicht enttäuscht werden. Die Diamond glänzt mit viel Feinfühligkeit, bietet aber gleichzeitig gutes Feedback im mittleren Bereich und ausreichend Endprogression. Sie schlug nie harsch durch oder machte deutliche Endanschlags-Geräusche, obwohl sich der Federweg bei stumpfen Landungen oder heftigen Kompressionen gut nutzen ließ.

Spurtreu ist die Diamond
# Spurtreu ist die Diamond - wenn auch etwas übergewichtig
Sattes Fahrgefühl mit stärker vorgespannter Negativfeder
# Sattes Fahrgefühl mit stärker vorgespannter Negativfeder - auch im Bikepark

Wer Bock auf Ballern hat, kann die Gabel etwas härter aufpumpen (etwa 5 psi) und gleichzeitig mit der OTT-Schraube gegensteuern, und dabei den höheren Luftdruck überkompensieren. Das führt dazu, dass die Gabel weiterhin kleine Schläge aufsaugt, während sie ab etwa 40 % des Federwegs spürbar härter wird. Insgesamt fährt man die DVO mit höherem Druck als die Konkurrenz, was an der Kartusche liegt und weniger Stick-Slip-Effekte (ein minimales Haften am Umkehrpunkt zwischen Ein- und Ausfedern) bedeuten soll. Davon konnten wir in der Praxis nichts merken, wir können der Diamond jedoch ein schön spritziges Federverhalten attestieren.

Richtig eingestellt frisst die Diamond auch gröbere Steine und neigt nicht zum Wegsacken, steht auch bergab recht hoch im Federweg. Einzig die Zugstufendämpfung schien (selten!) beispielsweise beim Anbremsen im Steinfeld oder auf Bremswellen ins Stottern zu kommen, woraufhin das Vorderrad etwas viele der Schläge an die Arme weitergab.

Auch unter Kompression sackt die Gabel nicht weg
# Auch unter Kompression sackt die Gabel nicht weg - und verringert so Geometrieveränderungen

Wie bei jedem sehr variabel einstellbaren Produkt kann man auch bei der Diamond das Setup versauen und sich damit ein unerwünschtes Fahrverhalten erzeugen. So kann beispielsweise eine zu geringe OTT-Vorspannung zu schlechter Feinfühligkeit und viel Armpump führen, zu viel OTT lässt die Gabel irgendwann tief im Federweg stehen.

Die sehr fein einstellbare Highspeed-Druckstufe erforderte immer gleich ein paar Klicks um einen spürbaren Unterschied zu erzeugen, eignete sich aber gut, um einem Absprung mehr Popp oder einer Landung den heftigen Anschlag zu nehmen. Die Einstellung beeinflusst tatsächlich nur schnelle Schläge, die Feinfühligkeit bleibt davon unbeeindruckt – so soll’s sein.

Hinsichtlich der Lowspeed-Druckstufe gefiel uns weniger Dämpfung besser, da sich die Gabel auch wunderbar über ihre Federung oben im Federweg hält. Zu viel Lowspeed-Dämpfung führte dagegen zu verschlechterter Traktion und müden Armen, weshalb wir sie eher als Uphill-Feature benutzten.

Stein-Passagen schluckt die Diamond souverän
# Stein-Passagen schluckt die Diamond souverän - die Traktion ist dufte.

Haltbarkeit

Die Gabel verrichtete problemlos ihren Job, auch nach 5 Monaten im Einsatz ging sie sanft und wies kein spürbares Buchsenspiel auf. Im Service-Fall könnten die Kartuschen einzeln eingeschickt werden – ob das wirklich einfacher ist als die Federgabel einzuschicken, sei dahingestellt. Wirklich negativ fällt nur die Lackqualität auf: Das grelle Grün platzt nämlich recht einfach und recht großflächig ab, ärgerlich!

Hässliche Lackabplatzer
# Hässliche Lackabplatzer - sowohl dort, wo die Federkartusche eingeschraubt wurde, als auch dort, wo der Konus entfernt wurde.

DVO Diamond – Fazit

Die DVO Diamond ist eine sehr gute Enduro-Federgabel, die viele Einstelloptionen für Feintuning bietet. So können sportliche, aggressive Fahrer sie sehr gut auf ihre Vorlieben einstellen – wer sich die Zeit nicht nehmen will, wird mit einer anderen Gabel glücklicher. Konstruktions-bedingt ist die Gabel ein Stück schwerer als die meisten Mitbewerber, an der Lack-Haltbarkeit sollte DVO etwas machen.

Stärken

  • Großes Tuningpotential durch einstellbare Negativfeder
  • Feines Ansprechverhalten
  • Gute Unterstützung im mittleren Federwegsbereich

Schwächen

  • ca. 200 g schwerer als Konkurrenz
  • Lack platzt ab

Testablauf

Hier haben wir die DVO Diamond getestet

Die DVO Diamond wurde in einem Carver ICB verbaut. Nach den Herstellerempfehlungen wurde mit der Dämpfungseinstellung, vor allem aber mit dem OTT experimentiert und anschließend in verschiedenen Situationen getestet. Damit wurden heimische Trails am Westende des Bodensees, in den Bayerischen Voralpen und in Südtirol unter die Stollen genommen.

Hier haben wir die Diamond getestet

  • Schienerberg: Teils steil, generell flowig mit kleinen, schnellen Schlägen und Sprüngen
  • Bayerische Voralpen: Steil, wurzelig
  • Latsch: Steinfelder, flowige Passagen, Steilkurven-Hatz
Testerprofil zum Ausklappen
  • Testername: Stefanus Stahl
  • Körpergröße: 177 cm
  • Gewicht (mit Riding-Gear): 70 kg
  • Schrittlänge: 82 cm
  • Armlänge: 65 cm
  • Oberkörperlänge: 63 cm
  • Fahrstil: Verspielt, sauber und mit vielen Drifts
  • Was fahre ich hauptsächlich: Trail, Enduro
  • Vorlieben beim Fahrwerk: Die richtige Mischung aus Komfort und Popp macht’s
  • Vorlieben bei der Geometrie: Relativ niedrig, relativ lang

Preisvergleich

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Weitere Informationen

Webseite: www.dvosuspension.com
Text & Redaktion: S. Stahl | MTB-News.de 2016
Bilder: T. Stahl, S. Becker, S. Stahl

  1. benutzerbild

    Robert-Ammersee

    dabei seit 03/2010

    Was willst Du wissen, was nicht vor ein paar Posts schon dran war?
  2. benutzerbild

    damianfromhell

    dabei seit 07/2013

    Oh okay hab die Suche bemüht und Google hat da diverses ausgespuckt. Vllt hat sich da ja in letzter Zeit was getan
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  4. benutzerbild

    lakekeman

    dabei seit 03/2007

    Die Reifenfreiheit der "alten" Diamond ist schon eher gering. Daran ändert sich auch nix, das Casting ist unverändert. Die neue Boost Variante hat da deutlich mehr Platz.

    Das heißt aber nicht dass man keine "normalen" Reifen fahren kann. Nur wenn es unbedingt die dicksten Pellen sein müssen kann (!) es problematisch werden.
  5. benutzerbild

    der-gute

    dabei seit 12/2007

    Minion 2.5 auf breiter Felge is ein Problem, ein Kaiser 2.4 geht grad noch.
    Eigentlich is 2.3 ideal. Is ziemlich schade, wie ich finde ...
  6. benutzerbild

    damianfromhell

    dabei seit 07/2013

    Oh das ist sehr schade.... wollte 2.5 minions oder 2.6 Butcher vorne fahren und im Winter hillbilly 2.3 oder gar 2.6 je nach dem welcher mehr mehr taugt

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