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Das neue Pivot Firebird
Das neue Pivot Firebird
...gibts auch in matt-schwarz.
...gibts auch in matt-schwarz.
Ob Enduro...
Ob Enduro...
...oder Bikepark, das Firebird soll alles können.
...oder Bikepark, das Firebird soll alles können.
170 mm Federweg, Vollcarbon-Rahmen
170 mm Federweg, Vollcarbon-Rahmen - zusammengefügt in Pivots Hollow Core Internal Molding Verfahren.
Interne Zugführung und Di2 Vollintegration sind am Firebird möglich.
Interne Zugführung und Di2 Vollintegration sind am Firebird möglich.
Das leichte Rad soll mit gutem Handling überzeugen.
Das leichte Rad soll mit gutem Handling überzeugen.
Die hintere Anlenkung wurde komplett vom Phoenix DH inspiriert.
Die hintere Anlenkung wurde komplett vom Phoenix DH inspiriert. - 170 mm Federweg stehen zur Verfügung
Das Hinterbau-Dreieck ist dank Querverstrebung steifer geworden.
Das Hinterbau-Dreieck ist dank Querverstrebung steifer geworden.
Der Rahmen wiegt in Größe XL 3160 g ohne Dämpfer
Der Rahmen wiegt in Größe XL 3160 g ohne Dämpfer - ein ausführlicher Test folgt
Pivot Cycles Firebird Carbon – 170 mm die sich noch gut pedalieren lassen sollen – wir sind gespannt und werden berichten!
Pivot Cycles Firebird Carbon – 170 mm die sich noch gut pedalieren lassen sollen – wir sind gespannt und werden berichten!

Pivot hat ein neues Pferd im Stall, oder besser gesagt einen neuen Vogel im Käfig. Das Firebird reiht sich mit 170 mm Federweg an Front und Heck zwischen dem Downhill-Boliden Phoenix DH und dem Enduro-Bike Mach6 ein. Mit vielen durchdachten Features und den blanken Daten lässt das Carbon-Bike vermutlich auch Freeridern das Wasser im Mund zusammen laufen. Wir haben alle wichtigen Infos und einen ersten Fahreindruck für euch.

Pivot Cycles – Firebird Carbon – Bernard Kerr von IBC_RedaktionMehr Mountainbike-Videos

Pivot Firebird – kurz & knapp

Das neue Pivot Firebird
# Das neue Pivot Firebird
...gibts auch in matt-schwarz.
# ...gibts auch in matt-schwarz.

Pivot sieht das neue Firebird gleichermaßen als Enduro- und Freeride-Bike.

  • Laufradgröße: 27,5″
  • Federweg: 170 mm
  • Boost 148 mm Einbaubreite
  • Pivot Cable Port System
  • dw-link Federungsdesign
  • doppelt querverstrebter Hinterbau
  • 9 verschiedene Komplettbike Varianten von 4999$ bis 9899$
Ob Enduro...
# Ob Enduro...
...oder Bikepark, das Firebird soll alles können.
# ...oder Bikepark, das Firebird soll alles können.

Das neue Firebird soll ein kompromissloses Enduro-Bike für technisch anspruchsvolle Strecken auf EWS-Niveau, schnelle Abfahrten und Bikepark-Einsätze sein. Gleichzeitig soll es technische Bergauf-Passagen mit Leichtigkeit meistern. Lange (für Pivot nicht ganz übliche) Reachwerte und der flache 65° Lenkwinkel, inspiriert vom Phoenix DH, sollen für Laufruhe und ein außergewöhnliches Handling sorgen. In Kombination mit kurzen 430 mm Kettenstreben, will das Firebird so zum idealen Begleiter für ganztägiges Abenteuer in schwerem Gelände sein.

170 mm Federweg, Vollcarbon-Rahmen
# 170 mm Federweg, Vollcarbon-Rahmen - zusammengefügt in Pivots Hollow Core Internal Molding Verfahren.
Interne Zugführung und Di2 Vollintegration sind am Firebird möglich.
# Interne Zugführung und Di2 Vollintegration sind am Firebird möglich.

„Das Firebird hat sich bereits in der Vergangenheit einen Namen als Bike gemacht, welches große Sprünge und steile Anstiege mit Leichtigkeit meistern konnte. Die neueste Evolutionsstufe vereint den Charakter seines vielseitigen Vorgängers mit einer langen und flachen Geometrie. Dadurch steht der Fahrer noch mehr im Bike – das Firebird glänzt mit überragender Laufruhe und gutem Handling in steilem Gelände“ – Chris Cocalis, CEO Pivot Cycles

Das leichte Rad soll mit gutem Handling überzeugen.
# Das leichte Rad soll mit gutem Handling überzeugen.
Die hintere Anlenkung wurde komplett vom Phoenix DH inspiriert.
# Die hintere Anlenkung wurde komplett vom Phoenix DH inspiriert. - 170 mm Federweg stehen zur Verfügung
Das Hinterbau-Dreieck ist dank Querverstrebung steifer geworden.
# Das Hinterbau-Dreieck ist dank Querverstrebung steifer geworden.

Mit seinen 170 mm DW-Link Federweg soll das Firebird die perfekte Wahl für Fahrer, die nach einem kompromisslosen Bike für Einsätze in hartem Terrain suchen, sein. Durch das neue Rahmen-Design konnte das Gewicht um ein gutes Stück gesenkt werden – somit sollen Komplett-Bike Gewichte von 28 lbs (knapp unter 12,7 kg) möglich sein. Am Firebird finden sich alle aktuellen Pivot-Technologien: Doppelt verstrebtes Hinterbau-Dreieck, Boost-Einbaubreite am Hinterrad, Pivot Cable Port-System für interne Leitungsführung und Di2-Vollintegration, sowie der Gummi-Rahmenschutz.

 

Pivot Firebird in der Hand

Der Rahmen wiegt in Größe XL 3160 g ohne Dämpfer
# Der Rahmen wiegt in Größe XL 3160 g ohne Dämpfer - ein ausführlicher Test folgt

Wir starten parallel zum Launch in Whistler einen ausgiebigen Test des Firebird in Deutschland. Das Firebird wirkt out-of-the-Box sehr hochwertig: Der Carbon-Rahmen ist schön gearbeitet, die Kabelabdeckungen sind plan mit dem Rahmen, die Bremsaufnahmen sind plan gefräst und frei von Spänen. Einzig die Hochglanz-Lackierung und die geplotteten Schriftzüge unterscheiden sich bei unserer Version zum Serienrad. Der schwarze Serienrahmen ist matt und die Decals unter Lack, so wie wir es bisher von Pivot gewohnt waren. Der Rahmen wirkt massiv und nicht gerade filigran, auf die Waage bringt es ohne Dämpfer 3160 g in Größe XL.

Geometrie

Komplette Geometrie-Tabelle zum Ausklappen
GrößeSMLXL
Sattelrohrlänge394 mm425 mm457 mm495 mm
Oberrohrlänge594 mm616 mm638 mm661 mm
Steuerrohrlänge100 mm110 mm120 mm130 mm
Lenkwinkel65°65°65°65°
Sitzwinkel74°74°74°74°
Kettenstrebenlänge430 mm430 mm430 mm430 mm
Tretlagerhöhe350 mm350 mm350 mm350 mm
Überstandshöhe708 mm717 mm717 mm723 mm
Radstand1175 mm1204 mm1229 mm1253 mm
Stack586 mm595 mm604 mm613 mm
Reach420 mm445 mm465 mm485 mm
Pivot Cycles Firebird Carbon – 170 mm die sich noch gut pedalieren lassen sollen – wir sind gespannt und werden berichten!
# Pivot Cycles Firebird Carbon – 170 mm die sich noch gut pedalieren lassen sollen – wir sind gespannt und werden berichten!

Erster Eindruck zum Firebird in Whistler

Die satten 170 mm Federweg machen sich auf jeden Fall bemerkbar und zusammen mit dem Fox-Fahrwerk fühlt sich das Firebird wie ein Mini-Phoenix an. Gegenüber dem Mach6 hat man einiges mehr an Reserven. Ich bin auch den Whistler-Downhill damit gefahren – Federweg an der Front hab ich mit der 36 nicht vermisst, das Rad kann man einfach überall drüberbolzen. Zusätzlich ist das Gewicht einfach unfassbar niedrig: Es lässt sich so extrem leicht durch Kurven werfen und auf dem Dirt-Merchant musste ich vor den Sprüngen teilweise stark abbremsen, um nicht ins Flat zu springen.

Eine Kategorisierung ist schwierig bei dem Bike – Pivot sagt “long-travel-Enduro” – ich würde fast sagen: es ist ein Freerider, den man genau so bergauf fahren kann wie das Mach6. Bergab vermisst man ein Downhillbike kaum. Der erste Eindruck war schon mal richtig gut! – Lukas Demmer (1,78 m 74kg – Rahmengröße M)


Weitere Informationen

Website: www.pivotcycles.com
Text & Redaktion: Jens Staudt | MTB-News.de 2016
Bilder: Jens Staudt, Pivot

  1. benutzerbild

    Lenilein

    dabei seit 09/2011

    Der X2 aus meinem Firebird hat jetzt im Oktober diesen Jahres angefangen etwas zu schmatzen und zu quackern, nach 2 kompletten saisons z.T. verschleißträchtigem Einsatz.
    Find ich OK, zum service hätt ich den diesen Winter ohnehin.
    Der Push kommt für mich als Alternative, bei dem Preis der für das Ding aufgerufen wird, eh nicht in Frage, da kann er noch so hübsch daherkommen.Zumal eine gute Performance von coil - Dämpfern im firebird wohl fraglich ist.
    Wenn sich die passende Gelegenheit ergibt, werd ich mir anstatt dessen mal ersatzweise einen biederen vivid air zulegen.
    Hatte mit dem in versch. bikes nur gute Erfahrungen, zudem sind die mittlerweile oftmals für einen vernünftigen Kurs zu haben.
    Und LSC - lockout brauch ich auch nicht.
  2. benutzerbild

    reo-fahrer

    dabei seit 07/2004

    wäre ja mal ne Option für metric-Dämpfer: vernüftige 14mm Kolbenstange mit einem ausreichend langen Dämpferauge bzw. längerer Überlappung mit der Kolbenstange. Da wären die extra Milimeter an Einbaulänge sinnvoll genutzt.
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    RockyRider66

    dabei seit 12/2006

    Ich habe vor meinem Kauf bei Pivot nach dem Grund gefragt, warum man bei einem Luftdämpfer bleibe solle.
    Antwort aus Amerika war schlicht und ergreifend die Angst vor harten Durchschlägen.
    Die könnten dazu führen dass der Rahmen in Mitleidenschaft gezogen würde.

    Ich bin jetzt in 14 Monaten grob 6.000km mit denn Firebird gefahren und hatte bisher nicht den Wunsch nach Coil, obwohl ich ursprünglich ein Freund von Coil war.
  5. benutzerbild

    Asphaltsurfer

    dabei seit 07/2009

    RockyRider66
    Ich habe vor meinem Kauf auch bei Pivot nach dem Grund gefragt warum.man bei einem Luftdämpfer bleibe solle.
    Antwort aus Amerika war schlicht und ergreifend die Angst vor harten Durchschlägen.
    Die könnten dazu führen dass der Rahmen in Mitleidenschaft gezogen würde.

    Ich bin jetzt in 14 Monaten grob 6.000km mit denn Firebird gefahren und hatte bisher nicht den Wunsch nach Coil, obwohl ich ursprünglich ein Freund von Coil war.
    Ich bin gar nicht so heiß auf Coil, denn mit der Performance des Hinterbaus mit X2 bin ich völlig zufrieden. Aber was nutzt eine Performance, die nur wenige Wochen geboten wird und dann für über 100€ wiederhergestellt werden muss, weil keine Dämpfung mehr anliegt.

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