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Max am Start zum Renntag
Max am Start zum Renntag
Die Stimmung beim Rennen war wie immer gelassen
Die Stimmung beim Rennen war wie immer gelassen
Die Stages auf losem Waldboden ...
Die Stages auf losem Waldboden ...
... sorgten für Freude im Fahrerfeld
... sorgten für Freude im Fahrerfeld
Trainingstrain
Trainingstrain
Auch ein paar Stages auf breiteren Wegen mit strammen Tretpassagen galt es zu meistern
Auch ein paar Stages auf breiteren Wegen mit strammen Tretpassagen galt es zu meistern
Doch insgesamt stand der Trailspaß ...
Doch insgesamt stand der Trailspaß ...
... natürlich im Vordergrund
... natürlich im Vordergrund
Heute hieß es für Max: Vollgas geben, sowohl im Wald ...
Heute hieß es für Max: Vollgas geben, sowohl im Wald ...
... als auch auf dem Wiesenslalom
... als auch auf dem Wiesenslalom
Großes Fahrerfeld
Großes Fahrerfeld
e1 frammersbach 20170508 1811922318
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e1 frammersbach 20170508 1942205312
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e1 frammersbach 20170508 1956932249
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e1 frammersbach 20170508 1902891778
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e1 frammersbach 20170508 1190527966
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e1 frammersbach 20170508 2002148115
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e1 frammersbach 20170508 1972028018
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e1 frammersbach 20170508 1151833211
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e1 frammersbach 20170508 1192934624
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e1 frammersbach 20170508 1181092306
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Am vergangenen Wochenende fand der Enduro One Saisonauftakt in Frammersbach statt. Da aus unserem Redaktionsteam wegen Krankheit niemand am Start sein konnte, berichtet Max Mittelbach für euch vom ersten Rennen der Saison. Max war bereits im letzten Jahr bei vielen der Enduro One und Trailtrophy Rennen am Start und bestritt mit uns im Zweier-Team das 3-Länder Enduro Race. Diese Saison geht er mit Teamkollege Adrian Vesenbeckh im Ibis Team-Werx auf schnellen Ibis Mojo HD3 Enduros an den Start.

Am Wochenende startete die Saison wie für viele andere für mich bei der Enduro One in Frammersbach. Das erste Rennen der Serie im beschaulichen Frammersbach liegt in mitten des Naturpark Spessart und ist nicht weit gelegen von Aschaffenburg. Der dortige Bikepark wird vom Verein MSF Frammersbach e.V. betrieben und bietet 5 Strecken an.

Max am Start zum Renntag
# Max am Start zum Renntag

Anreise und Vorbereitung

Für mich fing das Rennen schon deutlich vor dem Wochenende an, man ist freudig gespannt, wann es denn endlich losgeht und kann es kaum mehr abwarten. Im Winter kam noch das neue Team zu Stande, für welches ich die Saison fahren werde. Mit Ibis Team-Werx werden Adrian Vesenbeckh und ich die Saison auf Ibis Mojo HD3 Rädern unter die Stollen nehmen.

Eine Woche zuvor ist noch alles gut, aber dann erfährt man, dass der Teamkollege Adrian mit Fieber im Bett liegt und nicht starten kann. Das heißt dann, dass ein gemeinsamer Teamstart schonmal nicht möglich ist. Im gleichen Zug wusste ich aber, dass Sebastian alias “das Tretschwein” mich bei dem Rennen begleiten würde. Weit gefehlt. Auch er ist der Erkältung nicht entkommen, ihn hat es wohl auf den langen Reisen mit dem Flieger erwischt. Beiden noch eine gute Besserung gewünscht, Rad und Zubehör ins Auto verbracht und am Samstagmorgen gemütlich, dank eines kurzen Anreisewegs, Richtung Frammersbach aufgebrochen. Vor Ort ging es dann auf direktem Weg zur Startnummernausgabe.

Es dauerte nicht lange, da traf man die vertrauten Gesichter wieder und war sich schnell einig, dass der eine oder andere Trainingslauf zusammen absolviert wird. Mein Startpaket mit Transponder und Startnummer 32 war schnell geholt.

Die Stimmung beim Rennen war wie immer gelassen
# Die Stimmung beim Rennen war wie immer gelassen
Die Stages auf losem Waldboden ...
# Die Stages auf losem Waldboden ...
... sorgten für Freude im Fahrerfeld
# ... sorgten für Freude im Fahrerfeld

Training

Jetzt war es endlich soweit, das Training konnte beginnen und so machte ich mich schnell fertig und zog mit Till Jungmann, Leander Moehn, Benedikt Schmitt, Ole Taplik und noch dem ein oder anderen los, um die drei von sieben Stages zu trainieren. Bei bestem Wetter konnten wir so die Stages 5, 6 und 7 nacheinander fahren. Zwischendrin gab es dann einen Schlepplift, welcher für die Rennteilnehmer für 5 € am Tag nutzbar war. Trotz teils langer Schlangen wartete man nie sehr lange und konnte so jede der drei Stages locker zweimal fahren.

Die erste Trainingsstage war Stage Nummer 5. Till vorneweg und ich hinterher. Die ersten Meter nur leicht bergab, etwas treten und dann ging es mehrfach durch einen Graben mit der einen oder anderen Wurzel. Danach wurde es richtig schnell: Lange offene Kurven und kurze Sprints auf einem Forstweg, welche einem nochmal bis zum Ziel den Puls hochtrieben. Durch den Regen die vergangenen Tage wurde der teils neu angelegte Trail zur wahren Rutschpartie, war jedoch gut handelbar – mit einem dicken Grinsen ging es im Anschluss Richtung Lift. Das letzte Stück vom Transfer ging dann noch durch den untersten Teil des Bikeparks, sodass man am Start der Lifts herauskam.

Trainingstrain
# Trainingstrain

Nach dem Lift stand man schon nach wenigen Metern bergauf am Start von Stage 6. Diesmal fuhr Leander vor und wir inspizierten die ersten Meter. Erst erwarteten uns die ein oder andere Wurzel und querliegende Bäume, welche schnell mit kleinen Bunny-Hops überwunden werden konnten. Dann kam ein gefühlt ewiges Tretstück, hier gab es nicht viele Optionen, außer mit aller Gewalt in die Pedale treten. Danach folgte ein kurzer Schotterweg von etwa 100 m, bevor uns der Trail wieder in den Wald führte. Hier begann der Spaß erst richtig: Schöne Kurven, teils offen und am Hang abfallend, mit der einen oder anderen Wurzel. Dann folgten gleich drei technische Passagen in kurzen Abständen direkt aufeinander, bis die Strecke es am Ende noch unsanft auf einen Forstweg führte, wo das Fahrwerk dann endgültig mal gezeigt bekam, wie weit es einfedern kann.

Nun hatten wir schon zwei von den drei Trainingsstages und der Lift war nicht weit entfernt, also schnell wieder zum Start! Die letzte Stage war dann nochmal komplett anders. Die Strecke von Stage Nummer 7 verlief genau neben dem Lift über den Skihang in Form eines Skihangs Richtung Tal – zwischendrin noch drei kleine Sprünge. Zuerst fuhren wir mit ordentlich Respekt in die ersten Kurven, jedoch war schnell klar, dass die Sonne bereits ganze Arbeit geleistet hatte. Die Wiese war trocken und man konnte mit ordentlich Gas die Kurven herunterstempeln.

Am Ende des Trainings waren wir in unserer kleinen Truppe alle zufrieden und beschlossen erstmal eine kleine Stärkung zu uns zu nehmen, uns auf der Wiese zu sonnen und im Anschluss noch die E-Biker bei ihrer Spezial-Prüfung zu beobachten, denn die mussten den Skihang über die eigentliche Freeridestrecke des Bikeparks bergauf fahren. Trotz Motor war das wohl eine durchaus anstrengende Angelegenheit.

Auch ein paar Stages auf breiteren Wegen mit strammen Tretpassagen galt es zu meistern
# Auch ein paar Stages auf breiteren Wegen mit strammen Tretpassagen galt es zu meistern
Doch insgesamt stand der Trailspaß ...
# Doch insgesamt stand der Trailspaß ...
... natürlich im Vordergrund
# ... natürlich im Vordergrund

Prolog

Nachdem die E-Biker ihre Prüfung beendet hatten und es eine kurze Fahrerbesprechung gab, wurde es für mich und mein Ibis Mojo HD3 ernst. Mit Startnummer 32 war ich gleich im ersten Startblock und machte mich auf. Die Prologstrecke war das letzte Stück von Stage 6 – gestartet wurde auf dem kurzen Schotterstück, Glück für mich, denn so hatten wir uns das anstrengende Tretstück zumindest für den Prolog gespart.

Nun kam es auch wieder, dieses flaue Gefühl im Magen, die Nervosität war jetzt plötzlich wieder da. Es gibt vom Starthelfer einen kurzen Countdown und dann heißt es auf einmal LOS!

Ich trete also voll in die Pedale und meistere die ersten Kurven ganz gut, nun ist der Blick fürs Wesentliche da und die Nervosität ist verflogen. Alles läuft ganz gut, doch auf einmal sehe ich Leopold vor mir. Er startete vor mir, aber einholen auf der kurzen Strecke war dann doch bisschen komisch. Schnell war klar, Leo hat ein Problem. Ich rufe ganz laut und inmitten der Wurzeln fahre ich vorbei und meistere die letzten Meter ins Ziel. Ich bin zufrieden und die Zeit bleibt am Ende bei 1:31.05 min stehen. Platz 14 in der Pro-Klasse im Prolog und damit Startblock 3 für Sonntag. Der Tag klingt aus und da der Weg zum Rennen nur eine gute Stunde mit dem Auto ist, fahre ich ausnahmsweise nach Hause.

Das Rennen

Es ist kurz vor 6, als der Wecker klingelt. Draußen regnet es bereits eine ganze Weile, sodass die Motivation nicht sonderlich hoch ist. Nach dem Frühstück fahre ich los, diesmal mit meiner Freundin, welche mich heute ordentlich anfeuern will. Während der Fahrt regnet es die ganze Zeit und ich mache mir diverse Gedanken, wie die vier anderen Stages aussehen könnten und ob meine Reifenwahl die Richtige ist. Vor Ort hat es dann tatsächlich aufgehört zu regnen, jedoch sind Wiesen und Wälder nass. Ich entscheide mich, alles beim Alten zu lassen, hat schließlich gestern auch ganz gut funktioniert. Auf dem Weg zum Start sammle ich noch Till und Leander ein. Till startet im Block vor mir, Leander und ich haben beschlossen, dass wir das Rennen gemeinsam bestreiten, da er auch in Startblock 3 startet.

Um 09:30 Uhr startet der erste Block. Die E-Biker dürfen als erstes los, da sie die Transferstücke vermeintlich schneller bewältigen können. Um 09:42 Uhr ist es dann soweit – wir brechen auf. Stage 1 ist ein gutes Stück entfernt und so bleibt Zeit, uns warmzurollen und mit dem einen oder anderen Mitstreiter zu schwätzen. Wilfred Van de Haterd begleitet uns ein Stück und zusammen rollen wir zum Start von Stage 1.

Heute hieß es für Max: Vollgas geben, sowohl im Wald ...
# Heute hieß es für Max: Vollgas geben, sowohl im Wald ...
... als auch auf dem Wiesenslalom
# ... als auch auf dem Wiesenslalom

Ohne zu wissen was auf uns zukommt, starten wir einer nach dem anderen. Als ich lostrete, bin ich stark motiviert und gebe Gas. Schnell wird klar, dass ich Gebrauch von meiner Variosattelstütze machen sollte und trete so sitzend die nächsten Meter im Sattel. Der Trail führt über einen Weg und dann passiert es: Ein freundlicher Streckenposten ruft mir noch zu, dass es rechts hoch geht. Ein sogenannter Busstop genau vor meinem Vorderrad. Ich schaffe es irgendwie hoch und runter. Ein zweiter folgt direkt. Nach einem weiteren Tretstück ist das Ziel erreicht und ich komplett außer Puste.

Leander und ich machen uns zu Stage Nummer 2. Der Transfer ist größtenteils ein gut rollender, sehr angenehmer Schotterweg, der sich durch die Wälder schlängelt. Los geht es am Beginn eines kleinen Hohlwegs. Kurz nach dem Start verläuft die Strecke seitlich hoch und runter, ähnlich zu Stage 1. Beim dritten Busstop ist einmal der Hang zu hoch, die Anfahrt zu steil oder vielleicht das eigene Fahrkönnen nicht ausreichend. Ich muss vom Rad abspringen – so wie scheinbar viele Fahrer vor mir auch – und schiebe mein Rad schnell hoch. Aufgesprungen, schnell weiter, mal wieder viel treten. Nach einem langen Tretstück über einen Wiesenweg sehe ich endlich das Ziel. Nach einer kurzen Verschnaufpause treten wir zu Stage 3, und die ist die Entschädigung für das viele Treten. Es ging über einen neu angelegten Trail mit einem unglaublich lockeren Boden und der einen oder anderen Wurzel, die so langsam zum Vorschein kommt. Das Grinsen im Gesicht war wieder hergestellt und so ging es neu motiviert auf kurzem Transfer zu Stage 4.

Am Start sah man schon, dass es ähnlich werden könnte – und nach den ersten Metern wusste man es auch. Schöne offene Waldkurven zogen sich den Berg hinunter. Auch diese Stage war ein voller Erfolg und über die Hälfte des Kurses bereits geschafft.

Auf dem Transfer zwischen Stage vier und fünf stand das Verpflegungszelt, an dem wir uns erstmal stärkten – denn die Tour war schon anstrengend und wir wussten, welche Stages noch auf uns zukommen. Außerdem musste der Uphill dieses Mal aus eigener Kraft bewältigt werden. Die Transferstücke erledigten wir allerdings dank des Regens teilweise nur zu Fuß, da sich tiefe Pfützen und Matschfelder über steile Anstiege zogen.

Großes Fahrerfeld
# Großes Fahrerfeld

Stage fünf lief flüssig durch, die Verhältnisse waren erstaunlich gut und trocken, obwohl es die ganze Nacht geregnet hatte. Nach dem nächsten Anstieg kam dann nochmal ein anstrengender Teil des Rennens… nämlich Stage 6. Diese hatten wir bereits am Vortag besichtigt und so wussten wir, dass es viel zu treten geben würde. Nach dem ersten Stück brannte bereits die Lunge und die Beine wurden schwer, jetzt hieß es kämpfen und sich durchbeißen. Nach dem ersten tretlastigen Part folgte der technischere Teil. Mit letzter Kraft ging es ins Ziel – auch wenn nicht ganz zufrieden, war es eine gute Stage.

Leander und ich machten uns nun ein letztes Mal auf den Weg – ab zur finalen Stage. Auf Stage sieben gab es nur wenig zu treten: Der Trail führte mit vielen offenen Kurven über eine Wiese, was hat mächtig Laune machte – ich rettete mich driftend ins Ziel. Wir waren super glücklich, alle Stages beendet zu haben, ohne nennenswerte Probleme gehabt zu haben.

Bei der Transponderabgabe wollten wir jetzt natürlich wissen, wo wir im direkten Vergleich stehen. Die Zeiten waren schnell herausgesucht und es stand fest, dass uns gerade mal 7 Sekunden trennten – dieses Mal zu meinen Gunsten. Mit einer Zeit von 14:01.64 min reicht es für mich in der Pro Klasse für Platz 17.

Fazit

Alles in allem ein super Wochenende und ein guter Start in die Saison: Das Wetter hat glücklicherweise super mitgespielt, sodass beide Tage (bis auf den Untergrund) trocken bestritten werden konnten. Die Organisation war wieder einmal ohne Beanstandungen. Die Strecken, welche der Verein MSF Frammersbach e.V. auf die Beine gestellt hat, waren mit sehr tretlastigen Stücken über offenen Kurven bis zu schönen Wurzelstücken sehr abwechslungsreich, auch wenn für meinen Geschmack der Tretanteil gerade in den ersten beiden Stages etwas hoch war. Jetzt ist der Grundstein für die Saison gelegt und es kann in zwei Wochen bei der DM in Willingen sowie eine Woche später bei der E1 in Aschau weitergehen.

Ergebnisse

  • E1 Wild Childs U10: Kilian Van de Haterd (RSV 2002 Eisenach)
  • E1 Wild Childs U13: Max Ratajczak (bestbike racing)
  • E1 Wild Childs U16: Noel Retzbach (Schneelaufverein Ravensburg)
  • Spezialstage E1 E-Bike: Michael Kuttler (ekone – ebikes)
  • E1 Guest: Josua Hein (Heiko´s Radschuppen)
  • E1 Beginner: Christian Rothenbach (Trailhouse / MSC-Fr.-Schweiz)
  • E1 Junior: Erik Wetzel (RSV Nordhausen)
  • E1 Senior: Christian Hees (Moustache Enduro Racing WW)
  • E1 Super Senior: Harald Krebs
  • E1 Sport: Maximilian Dörfer (Yeti Cycles DE)
  • E1 E-Bike: Michael Kuttler (ekone – ebikes)
  • E1 Woman: Sarah Lentes (Flowtrail Stromberg)
  • E1 Pro: Andre Kleindienst (Bergamont Hayes Faktory Team)
  • Prolog ♀: Vivian Wachs (MSF Frammersbach)
  • Prolog ♂: Josua Hein (Heiko´s Radschuppen)

Alle Ergebnisse gibt es unter: www.enduro-one.com/teilnehmer/ergebnisse/ergebnisse-2017

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# e1 frammersbach 20170508 1462297399
Text: Maximilian Mittelbach | Fotos: Nico Gilles, Baboons
  1. benutzerbild

    bansaiman

    dabei seit 11/2008

    Tschuldige, meinte nucht s1 s2 wie grad,sondern stage: -)
  2. benutzerbild

    Nico Laus

    dabei seit 01/2007

    kaeptnjoker
    Kann mir mal jemand erklären was in diesem Zusammenhang ein Busstop ist? :confused:
    Eine Schikane die die schnelle, gerade Wegführung mit einem Schlenker rechts oder links die Böschung hoch unterbricht.
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  4. benutzerbild

    onkel_c

    dabei seit 01/2004

    bernd e
    Sicher nicht weil es den Streckenbauern so gefallen hat.
    wenn es probleme in einer stage aufgrund unvorhersehbarer ereignisse kommt, muss man vllt. einfach mal den rotstift ansetzen. ich für meinen teil hätte dies nicht als tragisch empfunden. in dieser stage ging es dann ohnehin danach ziemlich stumpf tretend geradeaus ohne das man sich wirklich sicher sein konnte (ich zumindest nicht, weil mir das doch sehr seltsam vorkam vom anspruch) noch on course zu sein. insofern suchte ich iwie immer wieder nach flatterband, ziel ... das war in der tat reines XC nicht ENDURO!

    passend dazu war vllt. auch. dass das zielschild auf dem boden war und nicht aus der entfernung zu sehen. es hätte sich also auch um eine durchfahrt zur zwischenmessung handeln können. auch wenn man das bei uns weniger kennt, sowas gibt es bei enduro rennen. damit soll das leidige abkürzen entfallen. ich jedenfalls war etwas überrascht als das zielschild am boden sichtbar wurde.

    es geht hier ja nicht darum etwas oder jemanden madig zu machen. es geht darum aufzuzeigen ob man dinge verändern sollte, besser machen ... es wird immer einzelne leute geben die was zu kritteln haben, weil man es einfach nicht ALLEN recht machen kann. aber bei stage 1 und 2 bin ich mir sicher, wirst du kaum leute finden, die das toll fanden. ich habe jedenfalls niemanden getroffen der sich darüber begeistert geäußert hat.

    eine stage mit erhöhtem tretaufwand zum warmwerden finde ich grundsätzlich ok. mehr davon bevorzugt dann doch die ausdauertalente! frammersbach ist ja nun auch vom gelände her nicht so steil, dass man in den technischeren stages (ausnahme vllt. die #4) enorm zeit gutmachen könnte. in #5 und#6 galt es ja auch zu stempeln bis der arzt kommt. insofern fand ICH den tretanteil hier mehr als ordentlich. in zeitlicher summe vermutlich noch ärger als wipperfürth. und das will was heißen!

    wenn jetzt aschau und wildschönau (auch aufgrund des geländes) etwas bergaborientierter sind dann ist das mehr als gerecht, zumal auch dort und sonst wie in dünsberg, oko tretanteile vorhanden sind die ordentlich fordern.

    wenn man sich darauf einigen könnte, dass treten nur des treten wegens, nicht sein muss wäre der sache vllt. geholfen...
  5. benutzerbild

    Lorenz-gr88

    dabei seit 01/2008

    War doch ne tolle Veranstaltung - und das auch noch ohne große Vorlaufszeit für den Veranstalter :daumen:
    Und bissl treten, schieben, zerren, fluchen gehört halt auch mal zum Mountainbiken :lol:

    Hat eigentlich auch jemand Bilder von den etwas gemütlicheren Fahrern, die später dran waren gemacht?
    Oder Helmcam-Videos etc?

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