Tipp: du kannst mit der Tastatur blättern
THE flatbar
THE flatbar
THE seatpost
THE seatpost
Der bike ahead composites THEflatbar ist in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich
Der bike ahead composites THEflatbar ist in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich - außerdem verfügbar sind der THEriser mit 15 mm Rise und eine spezielle Version des THEflatbar für Shimano Di2-Schaltungen.
Ein besonderes Feature der bike ahead composites-Lenker ist die NSA-Technologie
Ein besonderes Feature der bike ahead composites-Lenker ist die NSA-Technologie - die Gummierung in den Klemmbereichen sorgt für eine erhöhte Haftung bei niedriger Klemmkraft.
Der bike ahead composites THEflatbar hat einen Upsweep von 0°
Der bike ahead composites THEflatbar hat einen Upsweep von 0° - wenn man ihn "auf Kopf" montiert, ergibt das einen Rise von -9,5 mm. Das ist praktisch für Fahrer, denen die Front ihres Bikes zu hoch ist.
Für den Test haben wir den THEflatbar an einem Specialized S-Works-Vorbau montiert
Für den Test haben wir den THEflatbar an einem Specialized S-Works-Vorbau montiert - dabei hätten wir uns eine kleine Markierung zur richtigen Positionierung des Lenkers gewünscht. So muss der Zollstock herhalten.
Der bike ahead composites THEflatbar hat sich in unserem Praxiseinsatz bewährt
Der bike ahead composites THEflatbar hat sich in unserem Praxiseinsatz bewährt - selbst Ausflüge in ruppiges Gelände rund um den Gardasee hat der Lenker mühelos weggesteckt. Angenehm: Der Lenker dämpft vergleichsweise gut und erhöht so den Komfort auf langen Touren.
Die bike ahead composites THEseatpost ist vollständig aus Carbon gefertigt
Die bike ahead composites THEseatpost ist vollständig aus Carbon gefertigt - selbst die obere Klemmplatte am Stützkopf besteht aus leichter Kohlefaser. Erhältlich ist die Sattelstütze in drei Durchmessern und jeweils drei Längen.
Die 2-Schrauben-Klemmung hat sich bewährt und ermöglicht eine leichte und sichere Montage des Sattels
Die 2-Schrauben-Klemmung hat sich bewährt und ermöglicht eine leichte und sichere Montage des Sattels - anders als bei früheren Versionen ist die obere Klemmplatte einteilig ausgeführt. Die Schrauben bestehen aus Titan.
Belastungsgerechte Auslegung der Faserverlegung an der Stütze
Belastungsgerechte Auslegung der Faserverlegung an der Stütze - die zwei kleinen Nasen oben und unten rechts sind Spuren des Fertigungswerkzeuges
Die NSA-Gummierung soll für niedrige Klemmkräfte und eine knarzfreie Klemmung sorgen
Die NSA-Gummierung soll für niedrige Klemmkräfte und eine knarzfreie Klemmung sorgen - gleichzeitig markiert sie den freigegebenen Klemmbereich der Stütze
Schönes Detail an der edlen THEseatpost
Schönes Detail an der edlen THEseatpost - das bike ahead composites-Logo im nicht-klemmbaren Bereich der Stütze.
Im Praxiseinsatz konnten die THEseatpost und der THEflatbar von bike ahead composites überzeugen
Im Praxiseinsatz konnten die THEseatpost und der THEflatbar von bike ahead composites überzeugen - die Komponenten punkten nicht nur auf der Waage, sondern auch auf dem Trail. Dazu sind sie hervorragend verarbeitet und machen optisch einiges her. Diese Qualität hat jedoch auch ihren Preis.

bike ahead composites THEflatbar und bike ahead composites THEseatpost: In unserer Artikelserie “Vorgestellt!” findet ihr regelmäßig kurze Produktvorstellungen von Teilen, die wir für euch bereits ausprobiert haben. In der heutigen Ausgabe möchten wir ein besonderes Augenmerk auf das Thema „Carbon Made in Germany“ legen: Die in Bayern ansässige Firma bike ahead composites hat unter anderem federleichte Sattelstützen und Lenker im Programm, die in Deutschland gefertigt werden. 

Während große Teile der Bike-Industrie nach Asien verlagert worden sind, gibt es nach wie vor einen harten Kern an kleinen Herstellern, die (Kohlefaser)-Komponenten in Deutschland fertigen. Dazu zählt unter anderem bike ahead composites aus dem unterfränkischen Veitshöchheim. Der kleinen Schmiede, deren Produkte sich in erster Linie an hoch spezialisierte Tuner und Materialfetischisten richtet, haben wir bereits einen Hausbesuch abgestattet und dabei einen Blick auf die Carbon-Fertigung Made in Germany geworfen. Nun präsentieren wir euch in der neuen Ausgabe von Vorgestellt! einen ersten Eindruck der federleichten bike ahead composites THEseatpost Sattelstütze und dem edlen THEflatbar Lenker.

THE flatbar
# THE flatbar
THE seatpost
# THE seatpost

Vorgestellt!: bike ahead composites THEflatbar

Gewichtsbewusste Rennfahrer sind die direkte Zielgruppe für den bike ahead composites THEflatbar. Der kraftflussgerecht gestaltete Carbon-Lenker kommt im leichten 3K-Finish oder mit UD-Oberfläche und wirkt beim Auspacken perfekt verarbeitet. Eine kleine Bedienungsanleitung liegt bei und weist auf die wichtigen Rahmenbedingungen der Montage hin, die für einen nur knapp über 100 g leichten Lenker zu beachten sind. So dürfen keine Lenkerhörnchen montiert werden, die Klemmschrauben an Griffen, Schalt- und Bremshebeln dürfen mit maximal 1,5 Nm angezogen werden, an der Vorbauklemmung sollen es maximal 3,0 Nm sein.

Die NSA-Einlage soll Klemmkräfte reduzieren

Um diese niedrigen Werte zu ermöglichen, hat man sich bei bike ahead composites etwas einfallen lassen. So wurde die hauseigene NSA-Technologie entwickelt. Hier geht es nicht um Spionage – NSA steht für no-slip-application. Das Ziel ist eine erhöhte Haftung bei niedriger Klemmkraft. Aus diesem Grund ist zu beachten, dass auf den NSA-Klemmflächen keinerlei Montagepaste verwendet werden darf.

Der bike ahead composites THEflatbar ist in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich
# Der bike ahead composites THEflatbar ist in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich - außerdem verfügbar sind der THEriser mit 15 mm Rise und eine spezielle Version des THEflatbar für Shimano Di2-Schaltungen.
Ein besonderes Feature der bike ahead composites-Lenker ist die NSA-Technologie
# Ein besonderes Feature der bike ahead composites-Lenker ist die NSA-Technologie - die Gummierung in den Klemmbereichen sorgt für eine erhöhte Haftung bei niedriger Klemmkraft.
Der bike ahead composites THEflatbar hat einen Upsweep von 0°
# Der bike ahead composites THEflatbar hat einen Upsweep von 0° - wenn man ihn "auf Kopf" montiert, ergibt das einen Rise von -9,5 mm. Das ist praktisch für Fahrer, denen die Front ihres Bikes zu hoch ist.

Technische Daten

bike ahead composites bietet den THEflatbar in drei Ausführungen an: mit 8,5° (unser Testmodell), 10° und 13° Biegung nach hinten. Eine besondere Ausführung des THEflatbar ist die Di2-Variante. Hier finden sich im Lenker integriert dünne Kanäle, durch die die Leitungen der elektronischen Shimano-Schaltung geführt werden können. Sehr sauber und schön – wenn auch noch selten.

Herstellerbike ahead composites  
ProduktTHEflatbarTHEriserTHE Di2
Biegung nach hinten (backsweep)8,5° / 10° / 13°8,5°8,5°
Gewicht (± 5%)8,5°: 109 - 119 g
10°: 115 - 129 g
13°: 115 - 135 g
740 mm: 129 g
760 mm: 141 g
800 mm: 159 g
119 - 129 g
Breite8,5°: 720 mm
10° / 13°: 750 mm

(kürzbar bis 640 mm)
740 mm / 760 mm / 800 mm

(kürzbar bis 740 mm)
740 mm

(kürzbar bis 640 mm)
Aufbiegung (upsweep)
Überhöhung (Rise)0 mm / -9,5 mm15 mm0 mm
OberflächeUD
3K seidenglanz
UD
3K seidenglanz
UD seidenglanz
Preis (UVP)229 €239 €249 €
Gemessen:
126,70 g ?
Abweichung:
+5,70 g (+4,71 %) ?
Jetzt eigene Messung Jetzt eigene Messung hochladen!

bike ahead composites gibt den 720 mm breiten THEflatbar mit einem Gewicht von 109 bis 119 g an. Diese Streuung kommt neben einer natürlichen Serienstreuung auch durch die verschiedenen Oberflächen zustande: so ist die UD-Ausführung aufgrund der anderen Deckschicht in aller Regel schwerer. Die breiten Lenker wiegen zwischen 115 und 135 g und gehören damit zu den leichtesten Lenkern auf dem Markt. Es gibt noch leichtere Lenker für den XC-Einsatz, doch legt man in Veitshöchheim großen Wert darauf, dass die Produkte voll alltagstauglich sind. So gibt es außer der Gewichtsbeschränkung von 95 kg (Fahrer + Gepäck) keine Einschränkungen. Verschiedene Messungen von Benutzern und der Redaktion in der MTB-News.de-Gewichtsdatenbank zeigen: der bike ahead composites THEflatbar liegt im Rahmen der angegebenen Serienstreuung von 5 %; die Abweichungen innerhalb der Messungen sind niedrig.

Für den Test haben wir den THEflatbar an einem Specialized S-Works-Vorbau montiert
# Für den Test haben wir den THEflatbar an einem Specialized S-Works-Vorbau montiert - dabei hätten wir uns eine kleine Markierung zur richtigen Positionierung des Lenkers gewünscht. So muss der Zollstock herhalten.

Auf dem Trail

In unserem Praxiseinsatz haben wir den bike ahead composites THEflatbar an einem Specialized S-Works Vorbaus montiert und die geforderten Drehmomente penibel eingehalten. Obwohl der Vorbau ein höheres Drehmoment vertragen würde, funktionierte die Klemmung über die NSA-Oberflächen problemlos und zuverlässig. Die konventionelle Geometrie (0° Up-, 8,5° Back-Sweep) liegt gut in der Hand und die trotz steifer Kohlefasern angenehme Eigendämpfung des Lenkers sorgt für einen guten Fahrkomfort. Praktisch an den 0° Upsweep ist außerdem, dass der THEflatbar auch „auf Kopf“ montiert werden kann. So ergibt sich nicht mehr ein Rise von 0 mm, sondern einer von -9,5 mm – praktisch für Fahrer, denen die Front ihres Bikes zu hoch ist. Nach einem guten Jahr Praxistest inklusive Ausflügen in ruppiges Gelände können wir ruhigen Gewissens sagen, dass der bike ahead composites THEflatbar rundum sorglos und empfehlenswert ist.

Der bike ahead composites THEflatbar hat sich in unserem Praxiseinsatz bewährt
# Der bike ahead composites THEflatbar hat sich in unserem Praxiseinsatz bewährt - selbst Ausflüge in ruppiges Gelände rund um den Gardasee hat der Lenker mühelos weggesteckt. Angenehm: Der Lenker dämpft vergleichsweise gut und erhöht so den Komfort auf langen Touren.

Ein bei Carbon-Komponenten nicht unwichtiges Angebot von bike ahead composites ist das Crash Replacement-Programm, bei dem im Schadensfall Ersatz zu einem vergünstigten Preis beschafft werden kann. Konkret bietet die Firma über die zweijährige Garantie für den Erstbesitzer hinaus (mit gültigem Kaufbeleg) für mindestens drei Jahre ab Kaufdatum das Crash Replacement an. So kann nach einem kapitalen Sturz oder Unfall ein Ersatzprodukt in den ersten beiden Jahren mit 40 % Rabatt erworben werden, im dritten Jahr gibt es immerhin noch 30 % Nachlass. Einzelne Schäden werden jeweils fallspezifisch geprüft – das Angebot ist seitens bike ahead composites freiwillig und wird im Einzelfall entschieden. Hierzu empfiehlt sich der direkte Kontakt mit dem Hersteller.

Vorgestellt!: bike ahead composites THEseatpost

Abgesehen von den Schrauben und Gewindebolzen ist die komplette Stütze aus Carbon gefertigt

Passend zum leichten Lenker bietet bike ahead composites mit der THEseatpost auch eine leichte Sattelstütze an, die vollständig aus Carbon gefertigt ist. Auch hier findet sich im Klemmbereich die spezielle NSA-Technologie zur Reduzierung der erforderlichen Klemmkräfte. Gleichzeitig soll die dämpfende Einlage aus NBR Kautschuk dafür sorgen, dass die THEseatpost keinerlei Geräusche im Sattelrohr verursacht – ein Knacken an der Stützenklemmung soll effektiv verhindert werden können. Besonders stolz ist man bei bike ahead composites auch darauf, dass die obere Klemmplatte am Stützenkopf anders als bei vielen anderen Sattelstützen ebenfalls aus leichter Kohlefaser gefertigt ist. Titanschrauben und Tonnenmuttern komplettieren das edle Bild.

Die bike ahead composites THEseatpost ist vollständig aus Carbon gefertigt
# Die bike ahead composites THEseatpost ist vollständig aus Carbon gefertigt - selbst die obere Klemmplatte am Stützkopf besteht aus leichter Kohlefaser. Erhältlich ist die Sattelstütze in drei Durchmessern und jeweils drei Längen.
Die 2-Schrauben-Klemmung hat sich bewährt und ermöglicht eine leichte und sichere Montage des Sattels
# Die 2-Schrauben-Klemmung hat sich bewährt und ermöglicht eine leichte und sichere Montage des Sattels - anders als bei früheren Versionen ist die obere Klemmplatte einteilig ausgeführt. Die Schrauben bestehen aus Titan.
Belastungsgerechte Auslegung der Faserverlegung an der Stütze
# Belastungsgerechte Auslegung der Faserverlegung an der Stütze - die zwei kleinen Nasen oben und unten rechts sind Spuren des Fertigungswerkzeuges

Technische Daten

Am Kopf der bike ahead composites THEseatpost setzt die bayrische Firma auf eine konventionelle 2-Schrauben-Klemmung, über die präzise der Winkel des Sattels eingestellt werden kann. Zum stolzen Preis von 299 € gibt es die Stütze in den drei Durchmessern 27,2 mm, 30,9 mm und 31,6 mm zu kaufen. Die Gewichte reichen von 112 g (270 x 27,2 mm) bis 145 g (400 mm x 31,6 mm). Optional gibt es die bike ahead composites THEseatpost auch in einer Ausführung mit 15 mm Setback. Wie auch beim Lenker kommen diese beeindruckenden technischen Daten nicht ganz ohne Einschränkungen. Das Fahrergewicht inklusive Gepäck ist auf 95 kg beschränkt und die Klemmschrauben dürfen mit maximal 4 Nm angezogen werden.

Herstellerbike ahead composites  
ProduktTHEseatpost 27,2 mmTHEseatpost 30,9 mmTHEseatpost 31,6 mm
Durchmesser27,2 mm30,9 mm31,6 mm
Gewicht und Länge112 g / 270 mm
125 g / 350 mm
135 g / 400 mm
114 g / 270 mm
130 g / 350 mm
140 g / 400 mm
119 g / 270 mm
135 g / 350 mm
145 g / 400 mm
Auszug (Sattelgestell bis Sitzrohr)270 mm: 110 bis 210 mm
350 mm: 160 bis 260 mm
400 mm: 210 bis 310 mm
Preis (UVP)299 €
Gemessen:
139,00 g ?
Abweichung:
+14,0 g (+11,20 %) ?
Jetzt eigene Messung Jetzt eigene Messung hochladen!

Ein praktischer Vorteil der seitlichen NSA-Einlagen an der Stütze ist, dass sie als praktische Markierungen für die Versenkung dienen. Diese darf nur innerhalb der Einlagen geklemmt werden – was eine minimale Einstecktiefe von 100 mm bedeutet (270 mm: 80 mm Einstecktiefe) und auch die tiefstmögliche Sattelposition vorgibt. Wer seine Stütze gerne komplett versenken will, schaut hier in die Röhre. Für eine passende Absenkung in technischen Abfahrten ist der Verstellbereich jedoch groß genug gewählt und die drei verfügbaren Längen (270 / 350 / 400 mm) ermöglichen die passende Auswahl beim Kauf. Unsere THEseatpost hatte deutliches Übergewicht – der Vergleich in der MTB-News.de-Gewichtsdatenbank zeigt eine Abweichung von über 11 % gegenüber der Herstellerangabe.

Die NSA-Gummierung soll für niedrige Klemmkräfte und eine knarzfreie Klemmung sorgen
# Die NSA-Gummierung soll für niedrige Klemmkräfte und eine knarzfreie Klemmung sorgen - gleichzeitig markiert sie den freigegebenen Klemmbereich der Stütze
Schönes Detail an der edlen THEseatpost
# Schönes Detail an der edlen THEseatpost - das bike ahead composites-Logo im nicht-klemmbaren Bereich der Stütze.

Auf dem Trail

In der Praxis haben wir auch mit der THEseatpost keinerlei Schwierigkeiten gehabt. Die Einstellung des Sattels erfolgt wie gewohnt und die Klemmung im Sitzrohr funktionierte bei unserem Specialized Epic World Cup-Testbike ohne weitere Schwierigkeiten. So zeigen sich zwar noch einigen Monaten in Betrieb leichte Abdrücke in den NSA-Bereichen, doch sind diese lediglich optischer Natur und haben keinen Einfluss auf die Funktion der Stütze.

Fazit – bike ahead composites THEflatbar und THEseatpost

Die bike ahead composites THEseatpost und THEflatbar sind beeindruckende Beispiele für Carbon Made in Germany. Federleicht und mit innovativen Details wie der no-slip-application in den Klemmbereichen überzeugen sie nicht nur auf der Waage, sondern auch auf dem Trail. Über den Testzeitraum hinweg haben wir keinerlei Probleme mit den Komponenten gehabt. Wer bereit ist, den Preis für die Komponenten zu bezahlen, wird auch wegen der tollen Oberflächen und der ansprechenden Erscheinungsbilder glücklich werden!

Im Praxiseinsatz konnten die THEseatpost und der THEflatbar von bike ahead composites überzeugen
# Im Praxiseinsatz konnten die THEseatpost und der THEflatbar von bike ahead composites überzeugen - die Komponenten punkten nicht nur auf der Waage, sondern auch auf dem Trail. Dazu sind sie hervorragend verarbeitet und machen optisch einiges her. Diese Qualität hat jedoch auch ihren Preis.

Weitere Informationen

Hersteller-Website: www.bike-ahead-composites.de
Text und Redaktion: Tobias Stahl | MTB-News.de 2017
Fotos: Tobias Stahl, Stefanus Stahl

Weiterlesen

Weitere kurze Tests aus der Serie Vorgestellt! findest du auf dieser Übersichtsseite. Wenn du ein Produkt für einen ersten Test vorschlagen möchtest, schreibe uns einfach hier eine Nachricht!

Zum Weiterstöbern kannst du in kürze die fünf neuesten Beiträge in unserer Serie Vorgestellt! nachlesen.

  1. benutzerbild

    jkbike

    dabei seit 09/2015

    Das meine ich ja bei 600mm Breite wirken nicht die Kräfte wie bei 720 oder 800mm.
    Dann hast bei deinem XC tauglich und 75kg.

    Bei Bike ahead kann ich sagen, die sind enduro tauglich, und ich fahre die 800mm
    Im DH Bereich.
    Sind zwar auch nicht dafür gebaut, und nicht vom Hersteller freigegeben.
    Aber ich nutze die auch dafür, und mit positiven Erfahrungen.
  2. benutzerbild

    Anzeige

  3. benutzerbild

    FlatterAugust

    dabei seit 09/2004

    jkbike
    https://www.mtb-news.de/forum/attachments/img-20171008-wa0002-jpg.651492/
    Mal abgesehen von den schrecklichen 6-Speichen Laufrädern, sehen die beiden mehr nach Posing als denn nach "schreddern" aus. Den Eisdielen Strip überstehen auch billige origami Papierlenker.
  4. benutzerbild

    jkbike

    dabei seit 09/2015

    FlatterAugust
    Mal abgesehen von den schrecklichen 6-Speichen Laufrädern, sehen die beiden mehr nach Posing als denn nach "schreddern" aus. Den Eisdielen Strip überstehen auch billige origami Papierlenker.

    Ich habe am gardasee eins gelernt.
    Nicht am aussehen, oder reden jemanden einzuschätzen. Da kommen biker aus aller Welt, und Team Fahrer,
    Kannst gerne vorbei kommen und dann deine Meinung abgeben.
    Aber Vielle denken so wie du.
    Und dann werden das besseren belehrt.
  5. benutzerbild

    FlatterAugust

    dabei seit 09/2004

    jkbike
    Und dann werden das besseren belehrt.
    Schon möglich. Aber nicht mit den beiden Böcken auf dem Foto.

    jkbike
    Made in Germany
    Das war sicher nur ein Scherz.
  6. benutzerbild

    jkbike

    dabei seit 09/2015

    FlatterAugust
    Schon möglich. Aber nicht mit den beiden Böcken auf dem Foto.



    Das war sicher nur ein Scherz.

    Ja mit den beiden, das ist sicher.
    Und wo soll da scherz sein.?
    Made in Germany.

Was meinst du?

Wir laden dich ein, jeden Artikel bei uns im Forum zu kommentieren und diskutieren. Schau dir die bisherige Diskussion an oder kommentiere einfach im folgenden Formular:

Trag dich für den MTB-News-Newsletter ein  (Impressum | Datenschutz | Archiv) :
Anmelden
close-image