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Intense möchte nun auch im XC-Bereich Fuß fassen. Das neue Intense Sniper wird es in 6 verschiedenen Modellen und als XC- und Trail-Version zu Preisen von 4.498 bis 6.798 € geben.
Intense möchte nun auch im XC-Bereich Fuß fassen. Das neue Intense Sniper wird es in 6 verschiedenen Modellen und als XC- und Trail-Version zu Preisen von 4.498 bis 6.798 € geben.
Camouflage ist bei Snipern keine Seltenheit
Camouflage ist bei Snipern keine Seltenheit - diese hier ist jedoch vermutlich etwas auffälliger aus gewöhnlich …
High-End wohin man blickt
High-End wohin man blickt - die Wippe der Topmodelle ist aus leichtem Magnesium gefertigt.
Zudem kommen wieder mal reichlich Produkte der Carbon-Spezialisten von Enve zum Einsatz.
Zudem kommen wieder mal reichlich Produkte der Carbon-Spezialisten von Enve zum Einsatz.
Variostützen sind immer noch nicht ganz im XC-Markt angekommen
Variostützen sind immer noch nicht ganz im XC-Markt angekommen - Intense hat hier wenig Berührungsängste.
Der untere Link des Federungssystems versteckt sich schön unauffällig im Rahmen
Der untere Link des Federungssystems versteckt sich schön unauffällig im Rahmen - eine Montagemöglichkeit für einen Umwerfer sucht man vergeblich.
Sniper XC Expert 4.498 €
Sniper XC Expert 4.498 €
Sniper XC Pro 5.698 €
Sniper XC Pro 5.698 €
Sniper XC Factory 8.898 €
Sniper XC Factory 8.898 €
Sniper XC Elite 6.798 €
Sniper XC Elite 6.798 €
Sniper Trail Expert 4.498 €
Sniper Trail Expert 4.498 €
Sniper Trail Pro 5.698 €
Sniper Trail Pro 5.698 €

Die Edelmarke Intense erweitert ihr Portfolio und stellen mit den Modellen Intense Sniper XC und Intense Sniper Trail erstmals 29″ XC– und Trail-Bikes vor. Normalerweise bringt man mit Intense eher Bikes für grobes Gelände in Verbindung – so fand man in ihrer bisherigen Produktpalette kein Bike, welches weniger als 130 mm Federweg hatte. Mit dem neuen Intense Sniper XC soll diese Lücke im Portfolio geschlossen werden. Für die tourenorientierten Kunden bietet die Marke denselben Rahmen als Intense Sniper Trail mit 120 mm Federweg an Front und Heck an.

Intense Sniper XC & Trail – kurz und knapp

  • langer Hauptrahmen mit kurzem 50 mm Vorbau
  • flacher Lenkwinkel mit 44 mm (XC) und 51 mm (Trail) Gabel-Offset
  • Modellvarianten
    • 4 XC-Modelle mit 100 mm Federweg
    • 2 Trail-Modelle mit 120 mm Federweg
  • Laufradgröße 29
  • Rahmenmaterial Carbon
  • Größen S, M, L, XL
  • Preis ab 4.498 €
Intense möchte nun auch im XC-Bereich Fuß fassen. Das neue Intense Sniper wird es in 6 verschiedenen Modellen und als XC- und Trail-Version zu Preisen von 4.498 bis 6.798 € geben.
# Intense möchte nun auch im XC-Bereich Fuß fassen. Das neue Intense Sniper wird es in 6 verschiedenen Modellen und als XC- und Trail-Version zu Preisen von 4.498 bis 6.798 € geben.
Diashow: Intense Sniper XC und Sniper Trail - Erstes XC-Racebike der Edelmarke
Sniper Trail Pro 5.698 €
High-End wohin man blickt
Variostützen sind immer noch nicht ganz im XC-Markt angekommen
Camouflage ist bei Snipern keine Seltenheit
Sniper XC Pro 5.698 €
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Farblich steht der Carbon-Racer, ganz wie es sich für einen Scharfschützen gehört, in Schwarz mit grellen Camouflage-Akzenten da. Wem dies zu auffällig ist, der kann sich das Bike auch in Schwarz, Grün oder Weiß zusenden lassen. Gewichtstechnisch bringt das Topmodell Intense Sniper XC Factory laut Hersteller 9,5 kg auf die Waage und kann so den Marktführern absolut die Stirn bieten.

Ausstattung

Bei den Bremsen setzt Intense auf den japanischen Marktführer Shimano. So hat man den teureren Modellen Shimano XTR-Bremsen spendiert, während die günstigeren mit den ebenfalls kräftigen Shimano XT-Stoppern ausgestattet sind. Die Federelemente stammen durch die Bank weg aus dem Hause Fox: Die Sniper XC-Reihe ist mit einer Fox 32-Federgabel ausgerüstet.

Das Pendant bildet der Fox DPS-Luftdämpfer – beides mit 100 mm Federweg. Bei der Sniper Trail-Reihe werkelt eine Fox 34-Gabel mit 120 mm an der Front. Am Heck wird ebenfalls auf den Fox DPS-Dämpfer vertraut. Der Luftdämpfer ist jeweils unterhalb des Oberrohrs angeordnet. Dennoch bietet der Rahmen lediglich Platz für einen Flaschenhalter auf dem Unterrohr. Leicht und etwas fürs Auge ist die Wippe aus Magnesium, welche den Dämpfer mit dem Hinterbau verbindet. Bei den etwas günstigeren Modellen ist dieses Bauteil aus Aluminium.

Camouflage ist bei Snipern keine Seltenheit
# Camouflage ist bei Snipern keine Seltenheit - diese hier ist jedoch vermutlich etwas auffälliger aus gewöhnlich …
High-End wohin man blickt
# High-End wohin man blickt - die Wippe der Topmodelle ist aus leichtem Magnesium gefertigt.
Zudem kommen wieder mal reichlich Produkte der Carbon-Spezialisten von Enve zum Einsatz.
# Zudem kommen wieder mal reichlich Produkte der Carbon-Spezialisten von Enve zum Einsatz.

Auch bei den Laufrädern setzen die Amerikaner auf High-End-Produkte: Am Topmodell sind die Enve 29″ M525 Carbon-Felgen mit DT Swiss 240-Naben verbaut. Bei der Trail-Variante werden die etwas robusteren DT Swiss M1700 Spline-Felgen verwendet. Dem Trend folgend setzt Intense auch auf den breiten Boost-Standard.

Im Weltcup sieht man sie mittlerweile sehr häufig und so ist es auch nicht verwunderlich, dass bei allen Modellen des Intense Sniper eine absenkbare Sattelstütze mit 125 mm Hub verbaut ist, welche per Hebel am Lenker bedient wird. Beim Antrieb setzen die Amerikaner voll auf Einfach-Varianten. So sucht man vergeblich nach einer Montagemöglichkeit für einen Umwerfer. Das Topmodell glänzt konsequenterweise im SRAM XX1 Eagle-Gold.

Variostützen sind immer noch nicht ganz im XC-Markt angekommen
# Variostützen sind immer noch nicht ganz im XC-Markt angekommen - Intense hat hier wenig Berührungsängste.
Der untere Link des Federungssystems versteckt sich schön unauffällig im Rahmen
# Der untere Link des Federungssystems versteckt sich schön unauffällig im Rahmen - eine Montagemöglichkeit für einen Umwerfer sucht man vergeblich.

Geometrie

Bei der Geometrie sticht der 67,5° flache Lenkwinkel hervor. Dies legt die Vermutung nahe, dass das Sniper etliche Trail-Bike-Gene enthält. Auch der in Größe M 445 mm messende Reach ist aufgrund der Länge eher etwas untypisch für ein XC-Racebike. Die Geometrie lässt auf den ersten Blick auf großen Fahrspaß bergab schließen, doch ob sie im Renneinsatz überzeugen kann, wird nur ein Test zeigen.

GrößeSMLXL
Sitzrohr406 mm437 mm488 mm538 mm
Oberrohr584 mm
609 mm635 mm660 mm
Stack570 mm575 mm584 mm593 mm
Reach421 mm445 mm468 mm490 mm
Tretlagerhöhe330 mm330 mm330 mm330 mm
Tretlagerabsenkung38 mm38 mm38 mm38 mm
Steuerrohr90 mm95 mm105 mm115 mm
Lenkwinkel67,5°67,5°67,5°67,5°
Sitzwinkel74°74°74°74°
Überstandshöhe769 mm771 mm776 mm781 mm
Radstand1127 mm1152 mm1179 mm1206 mm
Kettenstreben439 mm439 mm439 mm439 mm

Intense Sniper – Modellübersicht

Sniper XC Expert 4.498 €
# Sniper XC Expert 4.498 €
Sniper XC Pro 5.698 €
# Sniper XC Pro 5.698 €

Sniper XC Factory 8.898 €
# Sniper XC Factory 8.898 €
Sniper XC Elite 6.798 €
# Sniper XC Elite 6.798 €

Sniper Trail Expert 4.498 €
# Sniper Trail Expert 4.498 €
Sniper Trail Pro 5.698 €
# Sniper Trail Pro 5.698 €

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Weitere Informationen findet ihr unter www.intensecycles.com

Was denkt ihr: Kann der Gravity-Spezialist auch schnelle XC-Bikes bauen?

Text: Christian Schöllhorn; Bilder: Intense Cycles
  1. benutzerbild

    Nash

    dabei seit 10/2006

    petejupp schrieb:
    Interessant, wie sehr die Ansichten diesbezüglich auseinandergehen. Ich möchte das Twinlock-System an meinem Genius nicht mehr missen!

    Das ist meistens so. Solange man es nicht hat, braucht man es auch nicht, aber wenn man es hat, sind die Vorzüge auch klasse. Das gilt bei Fernbedienungen genauso, wie bei Sitzheizung, Tempomat, etc. ;)
  2. benutzerbild

    cluso

    dabei seit 01/2003

    Creeper666 schrieb:


    Der Trend zeigt aber, dass man sich mitlerweile 2 Räder ins Haus stellt.
    Weil du Scott ansprichst, wäre es zum Beispiel das Sparc mit einem 67,2° Lenkwinkel 10,9kg + Variostütze und das Sparc RC 68,5° Lenkwinkel 9,6kg ohne Variostütze.
    Beide Modele sind noch Cross Country Räder.


    Der Trend geht doch zu viel mehr als nur 2 Räder. ;) :D

    Warum sind eigentlich viele der Pros bei der Cape-Epic mit den gleichen Rädern gefahren wie beim Worldcup in Stellenbosch?

    :D ;)

    So wie es scheint kann durchaus CC und Marathon auf hohem Niveau mit dem gleichen Rad gefahren werden.

    Die Intense-Räder sind m.A.n. eher reine Imageprodukte...die "richtigen" Räder für diese Kategorie kommen von anderen Firmen mit entsprechender Erfahrung und langjähriger Pflege der Modelle (Epic, Scalpel, Scale etc pp).

    Grüße
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    gurkenfolie

    dabei seit 04/2003

    cluso schrieb:


    Warum sind eigentlich viele der Pros bei der Cape-Epic mit den gleichen Rädern gefahren wie beim Worldcup in Stellenbosch?



    zumal der Sieger noch total underreached mit 130mm Vorbau unterwegs war...
  5. benutzerbild

    shnoopix

    dabei seit 11/2016

    gurkenfolie schrieb:
    zumal der Sieger noch total underreached mit 130mm Vorbau unterwegs war...

    Das ist doch seit Jahren schon völlig unfahrbar! :D
  6. benutzerbild

    cluso

    dabei seit 01/2003

    gurkenfolie schrieb:
    zumal der Sieger noch total underreached mit 130mm Vorbau unterwegs war...


    Ja eben, der sollte sich hier mal die einschlägigen Tipps und Threads durchlesen...

    shnoopix schrieb:
    Das ist doch seit Jahren schon völlig unfahrbar! :D


    seine Radeinstellung ist sicherlich für 98% unfahrbar. :D

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