Ring frei für Runde zwei im Albstädter Hexenkessel! Der Auftakt des Weltcups im südafrikanischen Stellenbosch liegt nun bereits einige Zeit zurück – ein Grund mehr also, weshalb vor dem zweiten Rennen der Weltcupserie Spannung garantiert ist. Außerdem feiert das Short Track-Rennen am Freitagabend die Premiere in der höchsten Rennserie der Welt. Wer macht das Rennen, wenn es am Wochenende auf die beinharte Strecke auf der schwäbischen Alb geht?

Short Track – Neues Format mit großem Spannungsbogen

Die 40 besten Fahrer und Fahrerinnen der Welt, eine breite Strecke mit vielen Überholmöglichkeiten, eine kurze Renndauer von 30 Minuten – was will man mehr? Das Short Track Format ist vor allem in Amerika fester Bestandteil der Mountainbikerennserien und erfreut sich dort größter Beliebtheit. Spannung ist garantiert, wenn am Freitagabend die Hälfte der Weltcuppunkte eines regulären XC-Rennens bei den Herren und den Damen vergeben werden. Zudem werden die ersten 16 Startplätze für das Cross-Country Rennen am Sonntag an die Bestplatzierten des Short Tracks vergeben.

Neues Rennformat im Weltcup - beim Short Track kämpfen die besten 40 Fahrer der Welt auf einer breiten Strecke bei einer 30-minütigen Renndauer um wertvolle Weltcuppunkte
# Neues Rennformat im Weltcup - beim Short Track kämpfen die besten 40 Fahrer der Welt auf einer breiten Strecke bei einer 30-minütigen Renndauer um wertvolle Weltcuppunkte

Ein taktisches Kräftesparen für das Rennen am Sonntag wird es also nicht geben. Auch ein Nino Schurter muss beim Short Track fleißig punkten, wenn er sich alle Chancen auf den Gesamt-Weltcupsieg aufrechterhalten will. Logischerweise ist der Eidgenosse einer der Favoriten auf den Sieg, aber insbesondere der Sieger des Weltcup-Auftakts, Sam Gaze, dürfte aufgrund seiner Sprintstärke ein ebenbürtiger Gegner sein. Zudem wird auch Cyclocross-Spezialist Mathieu van der Poel als möglicher Sieger gehandelt.

Bei den Damen fällt es deutlich schwieriger, die Favoritenrolle eindeutig zuzuordnen. Die Auftaktsiegerin des Weltcups in Stellenbosch Annika Langvad konnte mehrere Rennen im gleichen Format in Amerika für sich entscheiden. Jedoch ist die Konkurrenz groß und das richtige taktische Manöver kann auch Überraschungssiegerinnen hervorbringen – man darf also gespannt sein.

Herren – Wer kann heuer Nino Schurter die Stirn bieten?

Es war die Überraschung schlechthin, als Anfang März beim Weltcupauftakt der Dominator des vergangenen Jahres, Nino Schurter, vom Neuseeländer Sam Gaze geschlagen wurde. Ob und inwiefern das unfreiwillige Ausklicken aus dem Pedal beim Eidgenossen Schurter wenige Meter vor dem Ziel den Rennausgang verändert hätte, wird immer noch heiß diskutiert. Fakt ist: Sam Gaze konnte die gesamte Renndistanz Nino Schurter Paroli bieten und stellte eindrucksvoll unter Beweis, dass der Schweizer nach der „perfekten Saison“ aus dem vergangenen Jahr bezwingbar ist.

Gibt es am Sonntag erneut dieses Bild zu sehen? Sam Gaze konnte in Albstadt nicht überzeugen, was teilweise auf das Streckenprofil zurückzuführen war
# Gibt es am Sonntag erneut dieses Bild zu sehen? Sam Gaze konnte in Albstadt nicht überzeugen, was teilweise auf das Streckenprofil zurückzuführen war - Foto: Bartosz Wolinski/Red Bull Content Pool

Ob es in Albstadt erneut der Neuseeländer Gaze sein wird, der Schurter auf den Zahn fühlen kann ist eine interessante Frage. Das steile Streckenprofil spricht eher weniger für den explosiven Fahrertyp des Commonwealth Games-Siegers, jedoch konnte Gaze 2016 in Albstadt das U23-Rennen für sich entscheiden. Zudem könnte die derzeitige Führung im Gesamtweltcup und damit verbunden das Tragen des Leaderjersey weitere Kräfte freisetzen.

Wer beim Rennen in Albstadt auf Nino Schurter setzt wird einmal mehr nur geringe Wettquoten erhalten. Schurter war sichtlich verärgert nach dem Ende seiner Siegesserie in Stellenbosch und ist folglich motivierter denn je zuvor der Konkurrenz die Sporen zu zeigen. Das Abenteuer Cape Epic endete früher als erhofft, da sein Teamkollege Matthias Stirnemann krankheitsbedingt aufgeben musste. Doch auf europäischen Boden überzeugte Schurter in bisher jedem Rennen. Bei all seinen Auftritten sicherte er sich den Sieg, zuletzt beim BiketheRock-Festival in Heubach. Auch wenn die Albstädter Strecke sicherlich nicht zu seinen Liebsten gehört gilt der Weltmeister einmal mehr als Sieganwärter Nummer eins.

Einmal mehr in bestechender Form - Vorjahressieger Nino Schurter ist Favorit Nummer eins im Albstädter Bullentäle
# Einmal mehr in bestechender Form - Vorjahressieger Nino Schurter ist Favorit Nummer eins im Albstädter Bullentäle

Gespannt kann man außerdem insbesondere auf den Auftritt des niederländischen Cross-Spezialisten Mathieu van der Poel sein. Nach dem Ende der Cyclocross-Saison konservierte der ehemalige Cross-Weltmeister seine Form bis Anfang März zum Rennen in Stellenbosch. Aus einer schlechten Startposition gelang ihm als Viertplatzierter auf Anhieb der Sprung unter die ersten Fünf. Nun kehrt der Holländer nach einer Trainingspause wieder zurück ins Renngeschehen. Bei einem Vorbereitungsrennen in Spanien stürzte er jedoch und zog sich eine Fraktur des Kahnbeins zu. Sicherlich ein großes Handicap für den Vorjahreszweiten in Albstadt – abschreiben sollte man ihn dennoch keinesfalls.

Im Vorjahr knapp geschlagen - kann Mahtieu van der Poel heuer Schurter noch mehr auf den Zahn fühlen?
# Im Vorjahr knapp geschlagen - kann Mahtieu van der Poel heuer Schurter noch mehr auf den Zahn fühlen? - Der Niederländer verletzte sich jedoch am vergangenen Wochenende am Kahnbein - inwiefern ihn dies einschränkt kann man nur schwer einschätzen

Das weitere Feld an Favoriten ist groß – lediglich ein Name wird schmerzlich vermisst. Julien Absalon – Rekordhalter in vielen Bereichen der XC-Szene – hatte vor drei Tagen seinen sofortigen Rücktritt verkündet und wird somit das Rennen auf einer seiner Lieblingsstrecken in Albstadt nur am Rand als Zuschauer erleben. Sein Fehlen sorgt dafür, dass seine französischen Landsmänner noch mehr in den Fokus rücken. Maxime Marotte, Drittplatzierter beim Auftakt in Stellenbosch besticht das komplette Frühjahr mit einer konstanten Top-Form. Mehrere international sehr stark besetzte Rennen konnte er für sich entscheiden – ein Platz auf dem Treppchen ist für ihn allemal im Bereich des Möglichen.

Die Auftritte von Julien Absalon waren stets besonders - sowohl der 30. Weltcupsieg seiner Karriere, als auch das packende Duell mit Nino Schurter vor zwei Jahren werden unvergessen bleiben
# Die Auftritte von Julien Absalon waren stets besonders - sowohl der 30. Weltcupsieg seiner Karriere, als auch das packende Duell mit Nino Schurter vor zwei Jahren werden unvergessen bleiben

Titouan Carod und Stephane Tempier sind zwei weitere französische Fahrer, die im bisherigen Saisonverlauf schon aufhorchen ließen. Eine Überraschung wäre es sicher nicht, einen von beiden auf dem Podium wiederzufinden. Matthias Flückiger, Florian Vogel oder auch Lars Forster sind weitere heiße Anwärter auf einen Platz unter den ersten Fünf. Beim Ex-Weltmeister Jaroslav Kulhavy darf man gespannt sein, denn die bergige Strecke im Albstädter Bullentäle liegt der „tschechischen Dampflok“ nicht besonders gut. Doch auch er konnte sich in Albstadt bereits unter den Top Drei platzieren – zumal er mit dem Rückenwind des Sieges beim Cape Epic anreist.

Was kann man von den deutschen Top-Fahrern erwarten? Manuel Fumic ist einmal mehr die einzige deutsche Hoffnung auf einen Fahrer, der sich in den Top Ten einreihen kann. Doch der Kirchheimer konnte nach einem Sehnenriss an der Hand beim Cape Epic für eine lange Zeit nur eingeschränkt trainieren. Vielleicht können die zahlreichen Fans am Streckenrand dem deutschen Meister zu einem großartigen Ergebnis verhelfen. Die weiteren deutschen Fahrer werden mit dem Handicap eines hinteren Startplatzes kämpfen zu haben. Für Georg Egger, Ben Zwiehoff und Co. Lautet die Devise so viele Konkurrenten wie möglich bereits in der Startphase zu überholen.

Die deutsche Hoffnungen versammelt auf einer Schulter - Manuel Fumic ist momentan der eizige deutsche Fahrer, der in der Weltspitze mitmischen kann
# Die deutsche Hoffnungen versammelt auf einer Schulter - Manuel Fumic ist momentan der eizige deutsche Fahrer, der in der Weltspitze mitmischen kann - Ein Sehnenriss beim Cape Epic an der Hand sorgte jedoch dafür, dass der Kirchheimer mit Trainingsrückstand zum Heimweltcup anreist

Damen – Langvad zum Zweiten?

Beim Weltcupauftakt in Südafrika lieferten sich Annika Langvad und die französische Meisterin Pauline Ferrand-Prevot ein packendes Duell um den Sieg. Auch gut zwei Monate später gelten beide als Top-Favoritinnen auf den Sieg in Albstadt.

Lieferten sich beim Weltcupauftakt in Südafrika einen packenden Fight: Pauline Ferrand-Prevot (vorne) und Annika Langvad sind auch in Albstadt die Top-Favoritinnen
# Lieferten sich beim Weltcupauftakt in Südafrika einen packenden Fight: Pauline Ferrand-Prevot (vorne) und Annika Langvad sind auch in Albstadt die Top-Favoritinnen - Foto: Bartosz Wolinski/Red Bull Content Pool

Langvad scheint aktuell beinahe unbezwingbar. Seit dem Weltcup in Stellenbosch ist die Dänin ungeschlagen. Zunächst sicherte sie sich gemeinsam mit der Amerikanerin Kate Courtney den Sieg beim Cape Epic, um anschließend in Amerika beim Sea Otter Classic der Konkurrenz davonzufahren. Die Dänin ist Sieganwärterin Nummer eins im Albstädter Bullentäle – zumal sie bereits 2016 souverän auf der schwäbischen Alb triumphieren konnte. Pauline Ferrand Prevot scheint nach einem schweren Jahr 2016 inzwischen wieder zu alter Stärke zurückgefunden zu haben, der zweite Platz in Stellenbosch war ein Beleg dafür. Die Albstädter Strecke liegt der Französin, 2014 konnte sie schon einmal das oberste Podest erklimmen.

Auf der steilen Strecke in Albstadt sollte man keinesfalls den Bergfloh Yana Belomoina abschreiben – zumal die Ukrainerin im vergangenen Jahr in Albstadt ihren ersten Weltcupsieg ihrer Karriere feiern konnte. Die Gesamtweltcupsiegerin aus dem vergangenen Jahr musste beim Weltcupauftakt in Stellenbosch aufgrund von Nachwirkungen eines Unfalls im Herbst noch passen, gilt aber insbesondere nach dem Sieg am vergangenen Wochenende beim hochklassig besetzten Rennen im österreichischen Obertraun als heiße Sieganwärterin.

Yana Belomoina fuhr im letzten Jahr in Albstadt unaufhaltsam zu ihrem ersten Weltcupsieg
# Yana Belomoina fuhr im letzten Jahr in Albstadt unaufhaltsam zu ihrem ersten Weltcupsieg - Kann sie in diesem Jahr erneut zuschlagen?

Auch bei den Damen ist das Feld der potenziellen Podiumskandidatinnen sehr groß. Weltmeisterin Jolanda Neff landete im vergangenen Jahr auf dem dritten Rang in Albstadt, ein erneutes Podest in diesem Jahr wäre keinesfalls eine Überraschung. Auch ihre polnische Teamkollegin Maja Wloszczowska könnte das Podium erklimmen. Wloszczowska fährt seit Jahren auf einem konstanten Weltklasseniveau und ist immer gut für einen Platz unter den ersten Fünf. Auch die Britin Annie Last, kürzlich Siegerin bei den Commonwealth Games, könnte unter den ersten Fünf landen. Linda Indergand, Alessandra Keller und Anne Tauber sind weitere Aspiranten für einen Platz an der Sonne.

Die Polin Maja Wloszczowska landete im vergangenen Jahr auf dem zweiten Rang in Albstadt - noch nie konnte sie das Rennen auf der schwäbischen Alb für sich entscheiden
# Die Polin Maja Wloszczowska landete im vergangenen Jahr auf dem zweiten Rang in Albstadt - noch nie konnte sie das Rennen auf der schwäbischen Alb für sich entscheiden - Gelingt ihr in diesem Jahr der große Coup?

Im Feld der Damen sind die deutschen Hoffnungen auf mehreren Schultern verteilt. Allen voran Sabine Spitz. Die Altmeisterin ist auch mit 46 Jahren noch fit wie eh und je und konnte erst am vergangenen Wochenende in Singen das Rennen der Marathon World Series für sich entscheiden. In Südafrika landete sie beim Weltcupauftakt auf dem achten Rang, ein Ergebnis nahe den ersten Fünf in Albstadt ist im Bereich des Möglichen.

Noch höher können aktuell die Ziele bei Elisabeth Brandau gesteckt werden. Die zweifache Mutter fährt ein hervorragendes Ergebnis nach dem anderen ein. In Heubach düpierte sie die fast komplett versammelte Weltelite und ist somit in den Kreis der Favoriten für das Rennen in Albstadt gerückt. Schmerzlich vermissen wird man im Damenrennen in Albstadt Helen Grobert. In Stellenbosch gelang ihr als Viertplatzierte ihr bisher bestes Weltcupresultat, beim Heimrennen muss die Schwarzwälderin jedoch passen.

Aktuell in bestechender Form: Elisabeth Brandau überraschte die Weltelite in Heubach beim HC-Rennen und ist somit sogar in den Kreis der Favoritinnen beim Rennen in Albstadt gerückt
# Aktuell in bestechender Form: Elisabeth Brandau überraschte die Weltelite in Heubach beim HC-Rennen und ist somit sogar in den Kreis der Favoritinnen beim Rennen in Albstadt gerückt

U23 – Lexware-Duo mit guten Podiumschancen

Die größten Chancen auf ein deutsche Podium beim Heimweltcup sind in der männlichen U23-Kategorie gegeben. Allen voran gilt Max Brandl nach seinem Sieg beim Bundesligarennen in Gedern am vergangenen Wochenende als Sieganwärter. Aber auch sein Teamkollege Luca Schwarzbauer, Zweitplatzierter in Gedern, überzeugte in der Saisonvorbereitung.

Max Brandl ist aktuell die deutsche Nachwuchshoffnung Nummer eins - der Bronzemedaillengewinner der WM des vergangenen Jahres könnte auch in Albstadt in den Kampf um den Sieg eingreifen
# Max Brandl ist aktuell die deutsche Nachwuchshoffnung Nummer eins - der Bronzemedaillengewinner der WM des vergangenen Jahres könnte auch in Albstadt in den Kampf um den Sieg eingreifen

Bei den Damen wird das Feld nach dem Auftaktsieg der Dänin Malene Degn neu gemischt. Die U23-Weltmeisterin Sina Frei gilt als kletterstark und ist somit sicherlich favorisiert. Gespannt kann man auch auf die Deutsche Ronja Eibl sein: Die Lokalmatadorin aus Albstadt wird auf ihrer Heimstrecke alles daran setzen, den Favoritinnen ein Schnippchen zu schlagen.

Der Zeitplan in Albstadt

Freitag, 18. Mai 2018

  • 17:30 Uhr (MEZ): Short Track Damen
  • 18:15 Uhr (MEZ): Short Track Herren

Samstag, 19. Mai 2018

  • 14:00 Uhr (MEZ): U23-Herren

Sonntag, 20. Mai 2018

  • 9:00 Uhr (MEZ): U23-Damen
  • 11:20 Uhr (MEZ): Damen Elite
  • 14:35 Uhr (MEZ): Herren Elite

Wie gewohnt werden die Cross-Country-Rennen auf Red Bull TV übertragen. Wie bereits letzten Jahr getestet wird es in dieser Saison zu allen Rennen zusätzlich einen deutschen Kommentar geben. Das Rennen aus Albstadt wird auf Deutsch von Christopher Ryan kommentiert. Weitere Infos rund um den Weltcup in Albstadt findet ihr hier.

Schon getippt?

Habt ihr schon eure Tipps beim MTB-News.de Tippspiel für den Weltcup-Auftakt in Stellenbosch abgegeben? Alle Infos dazu findet ihr hier.

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Alle Artikel zum XC World Cup in Albstadt 2018:

  1. benutzerbild

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  2. benutzerbild

    guerilla01

    dabei seit 06/2003

    kleinerblaumann
    Plattfuß bei so einem Rennen ist natürlich ungut. Bestimmt hat er irgendwelche Superleichtreifen gewählt und bekommt jetzt dafür die Rechnung. Und raus heißt dann für Nino am Sonntag dritte Startreihe.
    War kein Plattfuß.
    Kette fiel runter bzw. er hatte Probleme mit der Schaltung.
    Vielleicht doch noch nicht so ganz ausgereift die eTap?
  3. benutzerbild

    rauschs

    dabei seit 04/2012

    Kursvorschau: "slippery when wet"

  4. benutzerbild

    kleinerblaumann

    dabei seit 11/2014


    Ich hatte nicht auf dem Schirm, dass van der Poel tatsächlich vor drei Jahren das erste Mal auf dem MTB saß.
  5. benutzerbild

    kleinerblaumann

    dabei seit 11/2014

    Hier gibts ein paar bewegte Bilder von den ShortTrack Rennen:

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