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Das Norco Twins Racing Team, bestehend aus Anita und Caro Gehrig
Das Norco Twins Racing Team, bestehend aus Anita und Caro Gehrig - das Rennen konnte in Frankreich nur Caro bestreiten.
Olargues, die kleine Stadt in einer der bekanntesten Weinregionen der Welt lieferte eine hübsche Kulisse und schwierige Trails für die dritte Runde der EWS 2018.
Olargues, die kleine Stadt in einer der bekanntesten Weinregionen der Welt lieferte eine hübsche Kulisse und schwierige Trails für die dritte Runde der EWS 2018.
Anita kümmerte sich um unser leibliches Wohl – da kann man sich nicht beklagen!
Anita kümmerte sich um unser leibliches Wohl – da kann man sich nicht beklagen!
Im Training gewöhnte ich mich sehr schnell an die technisch schwierigen und teilweise sehr schnellen Trails, genau mein Geschmack und das Switchback-Training in Sospel zeigte seine Wirkung.
Im Training gewöhnte ich mich sehr schnell an die technisch schwierigen und teilweise sehr schnellen Trails, genau mein Geschmack und das Switchback-Training in Sospel zeigte seine Wirkung.
Eines hatten alle Stages gemeinsam: der Untergrund bestand hauptsächlich aus Gestein.
Eines hatten alle Stages gemeinsam: der Untergrund bestand hauptsächlich aus Gestein.
Stage zwei zählte definitiv zu meinen Favoriten, zahlreiche Rockgarden, Jumps, gebaute Kurven gepaart mit losem Waldboden machte sie zu einer rasanten Abfahrt.
Stage zwei zählte definitiv zu meinen Favoriten, zahlreiche Rockgarden, Jumps, gebaute Kurven gepaart mit losem Waldboden machte sie zu einer rasanten Abfahrt.
Ich wusste vor dem Rennen, dass die technischen und physischen Strecken vielleicht genau mein Ding wären, um endlich mein erstes Podium fahren zu können.
Ich wusste vor dem Rennen, dass die technischen und physischen Strecken vielleicht genau mein Ding wären, um endlich mein erstes Podium fahren zu können.
Mit dem Gefühl bestens vorbereitet zu sein startete ich mit voller Selbstvertrauen ins Rennen.
Mit dem Gefühl bestens vorbereitet zu sein startete ich mit voller Selbstvertrauen ins Rennen.
Nach einer verhaltenen ersten Stage kann ich auf der zweiten Stage endlich voll aufdrehen und mir gelingt bis 10 Meter vor der Ziellinie eine beinahe perfekte Fahrt an meinem absoluten Limit.
Nach einer verhaltenen ersten Stage kann ich auf der zweiten Stage endlich voll aufdrehen und mir gelingt bis 10 Meter vor der Ziellinie eine beinahe perfekte Fahrt an meinem absoluten Limit.
Dann fällt mir jedoch die Kette runter und ich trete ins Leere, ein harter Abflug kurz vor dem Ziel kostet mich den Stage-Sieg.
Dann fällt mir jedoch die Kette runter und ich trete ins Leere, ein harter Abflug kurz vor dem Ziel kostet mich den Stage-Sieg.
Im Training hatte ich noch einiges zu hadern auf der dritten Stage aber im Rennen gelingt es mir auf den rutschigen Felsen einen kühlen Kopf zu bewahren und abermals einen zweiten Stage-Rang einzufahren.
Im Training hatte ich noch einiges zu hadern auf der dritten Stage aber im Rennen gelingt es mir auf den rutschigen Felsen einen kühlen Kopf zu bewahren und abermals einen zweiten Stage-Rang einzufahren.
Am zweiten Renntag standen abermals vier Stages an und es konnte nochmals alles passieren, Fokus!
Am zweiten Renntag standen abermals vier Stages an und es konnte nochmals alles passieren, Fokus!
Dieses Bild zeigt uns eindrücklich, dass die Erde rund ist und nasser Fels rutschig, trotz Platten auf der Stage schaffe ich es einen vierten Platz.
Dieses Bild zeigt uns eindrücklich, dass die Erde rund ist und nasser Fels rutschig, trotz Platten auf der Stage schaffe ich es einen vierten Platz.
Ich wusste was es brauchte, um das Podium nach Hause fahren zu können, die schwierigen Bedingungen machten dies jedoch nicht einfacher.
Ich wusste was es brauchte, um das Podium nach Hause fahren zu können, die schwierigen Bedingungen machten dies jedoch nicht einfacher.
Trotz schleichendem Plattfuß in der Stage sechs gelingt mir eine super Fahrt und ich fahre einen vierten Platz ein.
Trotz schleichendem Plattfuß in der Stage sechs gelingt mir eine super Fahrt und ich fahre einen vierten Platz ein.
Warum meine linke und rechte Schulter nun geprellt ist, ist dank diesem Bild auch geklärt.
Warum meine linke und rechte Schulter nun geprellt ist, ist dank diesem Bild auch geklärt.
Auf zum nächsten Rennen in Slowenien!
Auf zum nächsten Rennen in Slowenien!

Trotz einiger Wochen Pause und einem guten Heilungsverlauf muss Anita der Tatsache in die Augen schauen, dass sie auch dem EWS-Rennen in Olargues nur an der Seitenlinie beiwohnen kann. Somit reisen wir zum ersten Mal mit unterschiedlichen Rollen zum Rennen an. Anita hat sich kurzerhand dazu überreden lassen, das Enduro World Series Instagram Takeover zu machen und mich beim Rennen zu betreuen. Wie das dritte Rennen der Enduro World Series 2018 in Frankreich gelaufen ist, erfahrt ihr hier.

Das Norco Twins Racing Team, bestehend aus Anita und Caro Gehrig
# Das Norco Twins Racing Team, bestehend aus Anita und Caro Gehrig - das Rennen konnte in Frankreich nur Caro bestreiten.
Diashow: Gehrig Twins-Blog - EWS #3 Olargues – rutschige Felsen in Frankreich
Dieses Bild zeigt uns eindrücklich, dass die Erde rund ist und nasser Fels rutschig, trotz Platten auf der Stage schaffe ich es einen vierten Platz.
Ich wusste was es brauchte, um das Podium nach Hause fahren zu können, die schwierigen Bedingungen machten dies jedoch nicht einfacher.
Warum meine linke und rechte Schulter nun geprellt ist, ist dank diesem Bild auch geklärt.
Das Norco Twins Racing Team, bestehend aus Anita und Caro Gehrig
Nach einer verhaltenen ersten Stage kann ich auf der zweiten Stage endlich voll aufdrehen und mir gelingt bis 10 Meter vor der Ziellinie eine beinahe perfekte Fahrt an meinem absoluten Limit.
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Nach der super Trainingswoche in Sospel mit einigen Freunden fühle ich mich den französischen Trails mit unzähligen engen und verblockten Switchback Kurven gewachsen und bin voller Selbstvertrauen. Ein richtig hartes Rennen wie Olargues, mit vielen Höhenmetern und technisch sehr schwierigen Trails lässt mich noch meist zur Höchstform aufblühen. Der Racekurs hat es in sich und auch im Training darf nur sehr eingeschränkt auf Shuttles zurückgegriffen werden. Somit bleibt uns nicht anderes übrig als zu pedalieren.

Olargues, die kleine Stadt in einer der bekanntesten Weinregionen der Welt lieferte eine hübsche Kulisse und schwierige Trails für die dritte Runde der EWS 2018.
# Olargues, die kleine Stadt in einer der bekanntesten Weinregionen der Welt lieferte eine hübsche Kulisse und schwierige Trails für die dritte Runde der EWS 2018.
Anita kümmerte sich um unser leibliches Wohl – da kann man sich nicht beklagen!
# Anita kümmerte sich um unser leibliches Wohl – da kann man sich nicht beklagen!

Das Training nehme ich mit den Jungs vom Schweizer Norco Enduro Team in Angriff und kann deren Lines folgen. Diese Jungs sind zwar alle schnell unterwegs aber nicht so schnell, dass ich sie nach drei Kurven schon nicht mehr sehe, was für mich natürlich top ist. Schnell merke ich, dass mir das Gelände in Olargues liegt und habe großen Spaß auf den technischen und immer wieder auch schnellen Stages. Der Trainingstag geht entspannt vonstatten und ich freue mich total auf das Rennen. Mein Bauchgefühl sagt mir, es könnte ein sehr gutes Wochenende werden.

Im Training gewöhnte ich mich sehr schnell an die technisch schwierigen und teilweise sehr schnellen Trails, genau mein Geschmack und das Switchback-Training in Sospel zeigte seine Wirkung.
# Im Training gewöhnte ich mich sehr schnell an die technisch schwierigen und teilweise sehr schnellen Trails, genau mein Geschmack und das Switchback-Training in Sospel zeigte seine Wirkung.

Auf der ersten Stage gelingt mir eine gute Fahrt und ich fahre direkt hinter der vor mir startenden Anneke Beerten ins Ziel ein. Auf die zweite Stage freue ich mich am meisten, dort rechne ich mir die höchsten Chancen auf eine Spitzenklassierung aus, diese Stage ist sozusagen auf mich zugeschnitten. Ruppig, wild, schnell und einfach ziemlich auf voll Gas ausgelegt, genau mein Style. Ich bin komplett in meinem Element und am Limit fahrend gelingt mir, trotz Sturz 10 m vor der Ziellinie, eine Wahnsinnsfahrt. Zwar bin ich schnell wieder auf dem Rad, es macht sich aber ein stechender Schmerz in meiner rechten Brust bemerkbar — die Rippe ist sicher gut angeknackst, wenn nicht sogar gebrochen! Der Schmerz ist schnell vergessen und ich muss lachen, als Cecile mir dafür dankt, dass ich ihr mit meinem Crash den Stagesieg überlassen habe. Ich war mir nämlich selbst auch schon verdammt sicher, dass dies trotz Sturz eine verdammt schnelle Fahrt war!

Eines hatten alle Stages gemeinsam: der Untergrund bestand hauptsächlich aus Gestein.
# Eines hatten alle Stages gemeinsam: der Untergrund bestand hauptsächlich aus Gestein.
Stage zwei zählte definitiv zu meinen Favoriten, zahlreiche Rockgarden, Jumps, gebaute Kurven gepaart mit losem Waldboden machte sie zu einer rasanten Abfahrt.
# Stage zwei zählte definitiv zu meinen Favoriten, zahlreiche Rockgarden, Jumps, gebaute Kurven gepaart mit losem Waldboden machte sie zu einer rasanten Abfahrt.

Mein mitgenommenes Bike machen wir mit vereinten Kräften und der Hilfe anderer Fahrer schnell wieder flott und ab geht es zur dritten Stages des Tages — der Königsetappe des Wochenendes. Auf dem langen Weg zur Stage rollen die angesagten dunklen Regenwolken über Olargues ein. Endlich am Start angekommen fängt es dann zu nieseln an. Genau das, was man sich auf der mit glatten Felsplatten gespickten Stage nicht wünscht. Schon zweihundert Meter nach dem Start kann ich mich nach einem Fahrfehler gerade noch so auf dem Bike halten. Ich entscheide mich, dass ich heute doch nicht sterben will und drossle meine Geschwindigkeit, um sauberer fahren zu können. Die Highlines und Shortcuts die ich mir im Training angeschaut habe klappen bestens und bei den Tretpassagen kann ich alles aus mir rausholen. Diese Abfahrt hat mir im Vorfeld am meisten Kopfschmerzen bereitet, da sie bei mir im Training gar nicht lief. Nun bin ich froh, den Abschnitt ohne Zwischenfälle runtergebracht zu haben!

Ich wusste vor dem Rennen, dass die technischen und physischen Strecken vielleicht genau mein Ding wären, um endlich mein erstes Podium fahren zu können.
# Ich wusste vor dem Rennen, dass die technischen und physischen Strecken vielleicht genau mein Ding wären, um endlich mein erstes Podium fahren zu können.
Mit dem Gefühl bestens vorbereitet zu sein startete ich mit voller Selbstvertrauen ins Rennen.
# Mit dem Gefühl bestens vorbereitet zu sein startete ich mit voller Selbstvertrauen ins Rennen.

Zurück in den Pits verheißen Mechaniker Kilis breites Grinsen, Schulterklopfen und Jubel von allen Seiten Gutes und ich erfahre, dass ich mich aktuell auf dem zweiten Rang befinde — „Fuck yeah“! Die rutschige Altstadt-Stage in Olargues sollte also auch noch bewältigbar sein. Am Abend liege ich dann mit dem zufriedenen Gefühl im Bett, die zweitschnellste Frau des Tages hinter Cécile Ravanel zu sein. Am Sonntagmorgen bin ich gespannt, wie das starke Gewitter und die stürmischen Winde über Nacht die Strecken verändert hat. Ich ahne nichts Gutes. Obwohl ein Ausweichplan für schlechtes Wetter vorliegt, entscheidet sich die EWS-Organisation am regulären Plan festzuhalten und keine Stages zu kürzen. Einmal mehr wird nicht auf die Fahrer gehört, die das Vorhaben geschlossen als zu riskant und gefährlich einstufen.

Nach einer verhaltenen ersten Stage kann ich auf der zweiten Stage endlich voll aufdrehen und mir gelingt bis 10 Meter vor der Ziellinie eine beinahe perfekte Fahrt an meinem absoluten Limit.
# Nach einer verhaltenen ersten Stage kann ich auf der zweiten Stage endlich voll aufdrehen und mir gelingt bis 10 Meter vor der Ziellinie eine beinahe perfekte Fahrt an meinem absoluten Limit.
Dann fällt mir jedoch die Kette runter und ich trete ins Leere, ein harter Abflug kurz vor dem Ziel kostet mich den Stage-Sieg.
# Dann fällt mir jedoch die Kette runter und ich trete ins Leere, ein harter Abflug kurz vor dem Ziel kostet mich den Stage-Sieg.
Im Training hatte ich noch einiges zu hadern auf der dritten Stage aber im Rennen gelingt es mir auf den rutschigen Felsen einen kühlen Kopf zu bewahren und abermals einen zweiten Stage-Rang einzufahren.
# Im Training hatte ich noch einiges zu hadern auf der dritten Stage aber im Rennen gelingt es mir auf den rutschigen Felsen einen kühlen Kopf zu bewahren und abermals einen zweiten Stage-Rang einzufahren.

Der zweite Renntag beginnt mit meiner Lieblingsstage. Nach kurzer Fahrzeit kann ich bereits Annekes oranges Trikot erkennen und will sie so schnell wie möglich überholen. Beim Überholmanöver verschätze ich mich mit der Geschwindigkeit, gerate außer Kontrolle und überschlage mich. Oops und autsch! Zum Glück kann ich meine Wut auf die Pedale bringen und versuche zu retten, was noch zu retten ist. Weiter geht es nicht weniger turbulent. Wer kennt es nicht das mieseste Geräusch am Mountainbike? Das Zischen, wenn die Luft den Reifen verlässt. Dieses Geräusch höre ich nach einem harten seitlichen Schlag auf den Reifen. Von diesem Moment an versuche ich wie eine Katze den geschmeidigsten Weg nach unten zu wählen und alle möglichen Gefahrenstellen so sanft wie möglich zu überwinden. In einem langen, fiesen Gegenanstieg trete ich fast schon verzweifelt so fest in die Pedalen, dass Jerôme Clementz mir die schnellste Frauenzeit dort hoch attestiert. Erst im untersten Waldstück ist der Reifen dann komplett platt. Da jetzt sowieso ein Pit Stop auf dem Plan steht, kann der Reifen sofort von meinem Mechaniker gewechselt werden.

Am zweiten Renntag standen abermals vier Stages an und es konnte nochmals alles passieren, Fokus!
# Am zweiten Renntag standen abermals vier Stages an und es konnte nochmals alles passieren, Fokus!
Dieses Bild zeigt uns eindrücklich, dass die Erde rund ist und nasser Fels rutschig, trotz Platten auf der Stage schaffe ich es einen vierten Platz.
# Dieses Bild zeigt uns eindrücklich, dass die Erde rund ist und nasser Fels rutschig, trotz Platten auf der Stage schaffe ich es einen vierten Platz.
Ich wusste was es brauchte, um das Podium nach Hause fahren zu können, die schwierigen Bedingungen machten dies jedoch nicht einfacher.
# Ich wusste was es brauchte, um das Podium nach Hause fahren zu können, die schwierigen Bedingungen machten dies jedoch nicht einfacher.

Mit neuem Reifen gehts dann los zu den letzten zwei Stages, das Podium ist dabei noch immer zum Greifen nahe! Die siebte Stage gestaltet sich für alle als ziemliche Rutschpartie und Chaos-Stage, wenn man Fahrer wie Sam Hill einfach nur noch um die Ecke fliegen sieht, kann man sich vielleicht auch vorstellen warum. Rutschiger Fels und nasse Wurzeln machten sie zu einer echten Challenge. Mir gelingt eine den Umständen entsprechend ordentliche Fahrt, obwohl es auch mich an einer Stelle komplett gegen einen Baum schleudert und meine Bremshebel in alle Himmelsrichtungen zeigen. Tief durchatmen, alles geben und sehen, was dabei herauskommt, ist meine Devise für die letzte Stage. Ich wusste nicht, dass mir lediglich zwei Sekunden aufs Podium fehlten und das war vermutlich auch besser so. Ich fühle mich gut während meiner Abfahrt und obwohl ich zwischenzeitlich etwas wild unterwegs bin, schaffe ich es die Schlüsselstellen im mittleren Teil gut zu fahren. Als ich jedoch in den letzten Teil, bestehend aus rutschigen Felsen einbiege, höre ich schon Ines von hinten rufen und weiß sofort, dass meine Podium-Hoffnungen für dieses Wochenende gelaufen sind. Ines zeigt mir wiedermal eindrücklich, was für eine krasse Kämpferin sie ist und lässt die nasse, für mich in diesem Moment nur zu Fuß zu bewältigende, Passage einfach aussehen.

Trotz schleichendem Plattfuß in der Stage sechs gelingt mir eine super Fahrt und ich fahre einen vierten Platz ein.
# Trotz schleichendem Plattfuß in der Stage sechs gelingt mir eine super Fahrt und ich fahre einen vierten Platz ein.
Warum meine linke und rechte Schulter nun geprellt ist, ist dank diesem Bild auch geklärt.
# Warum meine linke und rechte Schulter nun geprellt ist, ist dank diesem Bild auch geklärt.

Ich muss mich also auch bei der EWS in Olargues abermals mit dem fünften Platz abfinden, was mir, nachdem ich so nahe am Podium dran war, wie noch nie besonders weh tut. Aber eins weiß ich nun mit Sicherheit, ich habe die Geschwindigkeit, um aufs Podium zu fahren und es ist nur eine Frage der Zeit, bis es endlich klappt! Ein Riesendank geht an Anita und Kili, die mich beim Rennen super unterstützt haben und alles gegeben haben, damit ich mich allein auf das Rennen fahren konzentrieren konnte.

Auf zum nächsten Rennen in Slowenien!
# Auf zum nächsten Rennen in Slowenien!
Text: Carolin Gehrig | Fotos: Sven Martin
  1. benutzerbild

    Rick_Biessman

    dabei seit 09/2014

    Hammer Bericht, danke! Ist echt schön, so einen Einblick ins Renngeschehen zu bekommen.
  2. benutzerbild

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  3. benutzerbild

    hemorider

    dabei seit 03/2012

    Super geschrieben (eigentlich wie jedes Mal) hab richtig mitgelitten!
  4. benutzerbild

    Jabberwoky

    dabei seit 08/2013

    Vielen herzlichen Dank für den interessanten Bericht, der auch hinter die Kulissen blicken lässt. Gute Besserung Euch beiden ....
  5. benutzerbild

    osbow

    dabei seit 06/2005

    Wie immer ein super Bericht! Und Bild #17, der Hammer!
  6. benutzerbild

    Thomas

    dabei seit 09/2000

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