Was für verrückte vier Jahre: 2014 als 12-jährige Nachwuchsfahrerin von YT Industries für sechs Jahre verpflichtet, könnte die Rennkarriere nicht besser laufen – erste World Cup-Saison, erster Gesamtsieg mit Gewinn sämtlicher Rennen und als Sahnehäubchen der WM-Titel. In der zehnten Ausgabe ihres Vlogs dokumentiert die frischgebackene Junioren-Weltmeisterin Vali Höll die Tage der Weltmeisterschaften in Lenzerheide/Schweiz und den (bisherigen) Höhepunkt ihrer jungen Karriere.

  1. benutzerbild

    2nd_astronaut

    dabei seit 06/2007

    Stromberg
    Nicht mehr, weil sie es parallel nicht für machbar hält. In nem Interview in der NZZaS meinte sie, dass es für eine 18-jährige Nachwuchsfahrerin ginge, aber nicht für eine 25-jährige Weltmeisterin. Ging um Sponsorenverpflichtungen etc.
    hmm, hat sie ja dann nicht lange durchgehalten. sie hatte das doch erst kürzlich aufgenommen, mehr als 1-2 semester waren das dann nicht.
  2. benutzerbild

    Anzeige

  3. benutzerbild

    GrazerTourer

    dabei seit 10/2003

    Man kann immer noch später studieren... Wenn du so gut bist, verdienst du auch in diesem Sport halbwegs gut. In Wahrheit verlierst du da nix, wenn du beim Studium pausierst. Als Frau hast halt den Baby Nachteil, wennst einmal Mama sein willst. Ansonsten find ich das super, sich auf den Sport zu konzentrieren. Das ist wohl offensichtlich die Leidenschaft, und wenn man davon leben kann ist es doch ideal... Sorgen kann man sich später noch.
  4. benutzerbild

    getFreaky

    dabei seit 07/2006

    Um nochmals klar zu stellen, es ging darum, was man in .at als Mountainbiker verdient, glaub Neff hat da weniger Probleme mit der finanziellen Altersvorsorge. Die ist nicht nur eine der besten XC Fahrerinnen der Welt, die ist auch schweizer Meisterin it dem Rennrad und führt deren Damenteam bei der Straßen WM in Innsbruck an.
    Und was man auch bedenken muss, in der Schweiz hat der Radsport einen ganz anderen Stellenwert als wie in Österreich.
  5. benutzerbild

    Stromberg

    dabei seit 11/2005

    2nd_astronaut
    hmm, hat sie ja dann nicht lange durchgehalten. sie hatte das doch erst kürzlich aufgenommen, mehr als 1-2 semester waren das dann nicht.
    Wenn ich das Interview noch richtig im Kopf habe, gings ihr erstens drum, aus der Radsportblase rauszukommen und zweitens, sich selbst zu beweisen, dass sie mehr kann als nur schnell radfahren.
  6. benutzerbild

    Tyrolens

    dabei seit 03/2003

    Ich könnt jetzt zb nicht bestätigen, dass jemand wie Alban Lakata in seinem Job schlecht verdient.
    Auch als mittelmäßiger Rennradfahrer verdienst du in AUT weit überdurchschnittlich.

    Profisportler jammern halt auch gerne wegen der Kohle, weil die sich immer mit der Spitze messen. ;)

Was meinst du?

Wir laden dich ein, jeden Artikel bei uns im Forum zu kommentieren und diskutieren. Schau dir die bisherige Diskussion an oder kommentiere einfach im folgenden Formular:

Trag dich für den MTB-News-Newsletter ein  (Impressum | Datenschutz | Archiv) :
Anmelden
close-image