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Unsere Vorbereitung ist typisch deutsch
Unsere Vorbereitung ist typisch deutsch - alles wird gewogen, kategorisiert und geplant. Weniger Essentielles wie den Helm kann man da schon mal vergessen
Die Räder sind doch recht beladen
Die Räder sind doch recht beladen
Schön
Schön - schön kalt!
Nachts kühlt es stark ab
Nachts kühlt es stark ab - vereiste Zelte und frierende Biker sind die Folge
Abfahrt!
Abfahrt! - Man beachte die Kopfbedeckung
Die Route
Die Route
Tag 1:
Tag 1: - Es geht los!
Dank Filtern lässt sich aus jeder Pfütze trinken
Dank Filtern lässt sich aus jeder Pfütze trinken
Tag 1 ist landschaftlich der Hammer!
Tag 1 ist landschaftlich der Hammer!
Der Ort Tortilla Flat
Der Ort Tortilla Flat - nette Deko haben die Amis
Typisches Landschaftbild
Typisches Landschaftbild
Hier scheint man sich sehr sicher zu sein, wer 2020 die Wahl gewinnt
Hier scheint man sich sehr sicher zu sein, wer 2020 die Wahl gewinnt
Für uns Europäer eine gewöhnungsbedürftige Wand
Für uns Europäer eine gewöhnungsbedürftige Wand - 1$-Noten, Waffen und Sonstiges hängt im Restaurant
Nachts lässt sich ein Sternenhimmel beobachten, der seinesgleichen sucht
Nachts lässt sich ein Sternenhimmel beobachten, der seinesgleichen sucht
Dem Schwarzwälder würde es hier in Anbetracht seiner zwei Hauptfeinde auf einem Weg unter zwei Metern die Schuhe ausziehen
Dem Schwarzwälder würde es hier in Anbetracht seiner zwei Hauptfeinde auf einem Weg unter zwei Metern die Schuhe ausziehen - hier allerdings sind die Begegnungen von Hilfsbereitschaft, Offenheit und netten Gesprächen geprägt
Todd läuft den AZT mit seinem Hund und freut sich sehr über etwas sozialen Kontakt
Todd läuft den AZT mit seinem Hund und freut sich sehr über etwas sozialen Kontakt
Beim Einkauf treffen wir diese beiden Herren
Beim Einkauf treffen wir diese beiden Herren - nach einem längeren Gespräch ändert sich unsere durch unsere europäischen Vorurteile geprägte Sicht auf die Amerikaner
100 Meter Privatbesitz bedeuten 15 Km Umweg
100 Meter Privatbesitz bedeuten 15 Km Umweg - Da wir aber nicht abgeknallt werden wollen, nehmen wir diese gerne in Kauf
Wie ein Forstweg im Schwarzwald
Wie ein Forstweg im Schwarzwald - nur dreimal so breit
Leben am Limit!
Leben am Limit!
Man kommt nicht so wirklich schnell voran
Man kommt nicht so wirklich schnell voran - doch es gilt ganz klar die Regel: Der Weg ist das Ziel!
Die Linienwahl muss stimmen, ansonsten heißt es Schmerzen oder Platten
Die Linienwahl muss stimmen, ansonsten heißt es Schmerzen oder Platten
So sehen die Beinchen nach dem AZT aus
So sehen die Beinchen nach dem AZT aus
Kakteen
Kakteen - immer und überall
Fertig!
Fertig! - Nach sieben Tage Wildnis freuen wir uns wieder auf etwas Zivilisation
Ob wir wiederkommen?
Ob wir wiederkommen? - Sicher! Hoffentlich sogar mit Helm

Tom Janas war mit seinen Bikekumpels tief in der Wildnis Arizonas unterwegs. Was man dort so erlebt, wieso man Straßensperrungen respektieren sollte und warum man immer einen Leatherman dabei haben sollte, erfahrt ihr in seinem amüsanten Reisebericht.

Fangen wir mal 2015 an: Nach dem gemeinsamen Ja-Wort im November war schnell klar, dass unsere Bikes mit in die Flitterwochen kommen. Klimabedingt war die Auswahl der Destinationen ziemlich eingeschränkt. Betty und ich verbrachten also zwei wunderbare Wochen in Arizona und Utah, mit uns ein Wohnmobil, welches von der Größe her einen VW California zum Frühstück verspeist – mit an Board natürlich unsere Trailbikes. Ein auffällig wunderschöner flowiger Singletrail südlich von Mt. Lemmon ist uns besonders positiv in Erinnerung geblieben. Ich versprach sowohl wiederzukommen, als auch die Bedeutung der “AZT” Schilder zu entziffern. Gesagt, getan!

Gut drei Jahre später sitze ich mit Bernd im Flieger nach Phoenix. Die Stimmung ist positiv, aber “angespannt”. Haben wir an alles gedacht? Kommen wir gut durch oder wird der AZT aka “The Arizona Trail” uns fertig machen? Kommen die Bikes trotz der London-Zwischenlandung in Phoenix an? Die Vorbereitungen liefen seit Wochen. Nach der eher peniblen, deutschen Art habe ich eine Packliste samt aller Gewichte (natürlich auf’s Gramm genau!) erstellt, um ja nichts Wichtiges daheim zu lassen. Hat fast geklappt, ein Idiot hat zwar seinen Helm vergessen, aber dazu später …

Unsere Vorbereitung ist typisch deutsch
# Unsere Vorbereitung ist typisch deutsch - alles wird gewogen, kategorisiert und geplant. Weniger Essentielles wie den Helm kann man da schon mal vergessen
Diashow: The Arizona Trail - Unter Kakteen
Man kommt nicht so wirklich schnell voran
100 Meter Privatbesitz bedeuten 15 Km Umweg
Todd läuft den AZT mit seinem Hund und freut sich sehr über etwas sozialen Kontakt
Dank Filtern lässt sich aus jeder Pfütze trinken
Der Ort Tortilla Flat
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Die größte Herausforderung besteht darin, das Gewicht möglichst gut zu verteilen, um nachher nicht mit einem 20 kg-Rucksack wie ein Sack Kartoffeln die Trails hinunterzukullern und sich abends über Rückenschmerzen zu wundern!

Also haben wir lange nachgedacht: Zwei Trinkflaschen wandern an die Federgabel. Bis zu zwei an den Rahmen. Eine sehr stabile Packsack-Halterung von Salsa befestigen wir am Lenker. In meinem riesigen 22l-Packsack verschwinden das Zelt, der Schlafsack und die Winter-Daunenjacke. Davor wird die Isomatte (wegen der Stacheln und Kakteen nicht aufblasbar) gespannt. Auf die so entstandene Fläche platzieren wir Solarzellen, damit die Unterhaltungselektronik uns auch sieben Tage lang unterhalten kann. Eine Gemeinsamkeit aller drei Cockpits ist die sehr stabile Lenker-Halterung, die sämtliches Gepäck erfolgreich auf Abstand zum Lenker, den Zügen und Leitungen hält.

Die Räder sind doch recht beladen
# Die Räder sind doch recht beladen

Erik, unser dritter Cowboy, kommt direkt und vorgebräunt und ent-jetlagged aus dem Urlaub von Costa Rica nach Phoenix. Nach ein paar Katastrophen werden wir von Erik und zwei Sportografen samt Wohnmobil abgeholt und übernachten am Trailhead am Lake Roosevelt. Nachts frieren wir irre und werden schon um 4 Uhr wach. Eriks und mein High-Tech-600gr-Zelt entpuppt sich zwar als extrem leicht und extrem gut verarbeitet, aber als einfach zu klein: Ans Umziehen im Zelt, oder den Rucksack im Mini-Vorzelt vor dem Regen verstecken, ist nicht zu denken.

Schön
# Schön - schön kalt!
Nachts kühlt es stark ab
# Nachts kühlt es stark ab - vereiste Zelte und frierende Biker sind die Folge
Abfahrt!
# Abfahrt! - Man beachte die Kopfbedeckung

Einen halben Tag brauchen wir zum Kramen, Befestigen und Ausprobieren, dann geht es endlich los in Richtung mexikanischer Grenze, die wir etwa sieben Tage und 75 km pro Tag später erreichen wollen.

Die Route
# Die Route

Für die ersten zwei Tage steht eine Umfahrung des AZT auf dem Programm, von der wir uns erhoffen, sie sei genauso spektakulär wie der AZT selbst. Manche – wenige – Sektionen sind nämlich für Radfahrer nicht gedacht (wohl zu steil) und so erscheint es uns clever, uns zwei Tage lang “einzufahren” und uns an das Wetter, das Bikepacker-Leben und die Zeitumstellung zu gewöhnen.

Kaum verlassen wir das Ufer des Lake Roosevelt, hört der Asphalt auf und wir pedalieren bis spät abends auf einer zum Teil welligen Schotterpiste, dem Apache Trail. Den Apache Canyon darf man zweifelsohne als das erste Highlight beschimpfen, ein Highlight, das allerdings mit Qualen (=Höhenmetern und Wasserverlust) verbunden ist.

Tag 1:
# Tag 1: - Es geht los!

Endlich finden wir eine Wasserquelle. Ohne Wasserfilter wäre diese Pfütze wohl ungenießbar. Unglaublich wie sauber und geruchsneutral das Wasser aus dem Filter rauskommt! Irgendwann sind wir hungrig, aber zugleich auch so erschöpft, dass wir gar keine Lust haben, unsere Vorräte jetzt schon aufzubrauchen. Immerhin haben wir alles mit viel Fantasie auf den Bikes befestigt und zudem würden härtere Tage folgen …

Dank Filtern lässt sich aus jeder Pfütze trinken
# Dank Filtern lässt sich aus jeder Pfütze trinken
Tag 1 ist landschaftlich der Hammer!
# Tag 1 ist landschaftlich der Hammer!

Wie durch ein Wunder wird aus der Piste wieder Asphalt und wir landen in einer Talsenke mit nur ein paar Häuschen, welche sich “Tortilla Flat” nennt. Eine Campsite und vor allem ein Restaurant ziehen uns sauber aus der Hungerast-Schlinge! Was will ein unterzuckertes Bikerherz mehr?!

Der Ort Tortilla Flat
# Der Ort Tortilla Flat - nette Deko haben die Amis

Die nächsten Tage verlaufen sehr abenteuerlich und wir haben vor allem Eines gelernt: wir sollten uns schnell von den erhofften Kilometerleistungen verabschieden. Schon bei einem Brutto-Schnitt von sechs (!) km/h kommt uns alles recht flott vor. Februar auf der Nordhalbkugel heißt einfach: kurze Tage. Es gibt viel zu kramen, sehr technische Trails, Schiebepassagen, Fotostops, Wasserfilter-, Ess- und Zelt-Trocknen-Pausen, spontane Kaktusstachel-OPs und natürlich Tonnen an Reserve-Proviant, die sich ziemlich standhaft der Schwerkraft erwehrten … Wir kommen nie über 60 km weit. Egal: Der Weg ist bekanntlich das Ziel!

Typisches Landschaftbild
# Typisches Landschaftbild

Der Singletrail an sich entpuppt sich als perfekt. Wirklich perfekt. Wir haben zig mal pro Tag lauthals geschrien und gejubelt, so viel Spaß hat es gemacht. Es müssen begnadete Biker am Werk gewesen sein. Für uns seltsame Begegnungen kommen allerdings ebenfalls vor: Wir fahren an provisorischen “Weekend Shooting Ranges” vorbei (= hunderte gelangweilte Bürger mit Maschinengewehren und Quads in der Wüste). Ein Wahnsinns-Anblick für einen Europäer.

Hier scheint man sich sehr sicher zu sein, wer 2020 die Wahl gewinnt
# Hier scheint man sich sehr sicher zu sein, wer 2020 die Wahl gewinnt
Für uns Europäer eine gewöhnungsbedürftige Wand
# Für uns Europäer eine gewöhnungsbedürftige Wand - 1$-Noten, Waffen und Sonstiges hängt im Restaurant

Meist campen meist wild, wobei sich die Suche nach dem perfekten Platz als schwierig erweist. Entweder gibt es zu viele Kakteen, oder zu viele Felsen, oder alles ist zu steil. Eines Nachts kommen zudem die Kojoten sehr nah an die Zelte. Pech, wer gerade pinkeln will! Den Sternenhimmel werden wir so schnell nicht vergessen, ebenfalls die Kälte und die omnipräsente Angst, einen Kaktus zu übersehen. Den Großteil der Zeit verbringen wir fernab jeglicher Zivilisation. Umso mehr freuen wir uns auf Begegnungen mit den Einheimischen und immer wieder staunen wir über die Freundlichkeit und die immense Hilfsbereitschaft der Amis.

Nachts lässt sich ein Sternenhimmel beobachten, der seinesgleichen sucht
# Nachts lässt sich ein Sternenhimmel beobachten, der seinesgleichen sucht
Dem Schwarzwälder würde es hier in Anbetracht seiner zwei Hauptfeinde auf einem Weg unter zwei Metern die Schuhe ausziehen
# Dem Schwarzwälder würde es hier in Anbetracht seiner zwei Hauptfeinde auf einem Weg unter zwei Metern die Schuhe ausziehen - hier allerdings sind die Begegnungen von Hilfsbereitschaft, Offenheit und netten Gesprächen geprägt
Todd läuft den AZT mit seinem Hund und freut sich sehr über etwas sozialen Kontakt
# Todd läuft den AZT mit seinem Hund und freut sich sehr über etwas sozialen Kontakt
Beim Einkauf treffen wir diese beiden Herren
# Beim Einkauf treffen wir diese beiden Herren - nach einem längeren Gespräch ändert sich unsere durch unsere europäischen Vorurteile geprägte Sicht auf die Amerikaner

Am härtesten wird uns der dritte Tag in Erinnerung bleiben. Durch Sperrungen (mit Waffengewalt-Androhung) und weiteren Verzögerungen bei der Wasserversorgung kommen wir viel zu langsam voran und werden gezwungen, ganz oben auf einer wilden 1400 m hoch gelegenen Passhöhe zu übernachten. Der Ausblick: unfassbar. Die schier unendliche Abfahrt ins Tal: der beste Start in den vierten Tag, den man sich wünschen kann!

100 Meter Privatbesitz bedeuten 15 Km Umweg
# 100 Meter Privatbesitz bedeuten 15 Km Umweg - Da wir aber nicht abgeknallt werden wollen, nehmen wir diese gerne in Kauf
Wie ein Forstweg im Schwarzwald
# Wie ein Forstweg im Schwarzwald - nur dreimal so breit

Nach der Aufstockung der Vorräte in Kearny zeigt sich der AZT von der flacheren, sehr spaßigen, aber leider auch sehr stacheligen Seite. An sich sehen die Kakteen sehr harmlos und sehr interessant aus. Aber wehe, man streift nur hauchdünn an welchen vorbei. Die Stacheln bohren sich tief unter die Haut und die Widerhaken sorgen für Schmerzen und eine längere Leatherman-OP. Die Linienwahl muss also sitzen!

Leben am Limit!
# Leben am Limit!
Man kommt nicht so wirklich schnell voran
# Man kommt nicht so wirklich schnell voran - doch es gilt ganz klar die Regel: Der Weg ist das Ziel!
So sehen die Beinchen nach dem AZT aus
# So sehen die Beinchen nach dem AZT aus
Kakteen
# Kakteen - immer und überall

Nach sieben Tagen in der Wildnis, 90 % Trailanteil (davon 100 % auf den letzten fünf) freuen sich unsere Handgelenke über etwas Ruhe, unsere Rücken sehnen sich nach einem echten Bett, unsere Körper nach einer Dusche und unsere Seelen nach einem “Finisher-Bier”. Wir kommen bis Oracle, nur etwa halb so weit wie erhofft. Machen wir es noch einmal …?

…DEFINITIV!

Direkt im Anschluss habe ich mit drei weiteren Fotografen die 20. Ausgabe des größten 24-Stunden Mountainbike-Rennens Amerikas fotografiert: Das berühmte “24 hours of Old Pueblo” wird mitten in der Wüste unweit Tucson organisiert. Dort finden sich über 1500 Biker zusammen und feiern ein Wochenende lang ihre Lieblingssportart auf einem recht flachen und spektakulären 20 km-Rundkurs mit – ratet mal – 100% Singletrail Anteil! Selten habe ich als Fotograf die Teilnehmer so sehr beneidet! Unser Best-of sagt mehr als 1000 Worte.

Fertig!
# Fertig! - Nach sieben Tage Wildnis freuen wir uns wieder auf etwas Zivilisation
Ob wir wiederkommen?
# Ob wir wiederkommen? - Sicher! Hoffentlich sogar mit Helm

Tipps und Tricks für den Arizona Trail:

  • Ein GPS pro Bike ist ein Muss, denn sich „am Kaktus“ zu verabreden, wenn man sich verliert, könnte eher in die Hose gehen! Wir empfehlen ein Wahoo Element/Bolt, Arizona ist vorinstalliert, die Lebensdauer der Akkus sehr lang.
  • Geruchsdichte Proviantbeutel, die abseits des Zeltcamps untergebracht werden, um eventuell vorbei streunende Schwarzbären oder Pumas nicht auf dumme Gedanken zu bringen.
  • Guthook-App, um die Wasserstellenschnitzeljagd auch ohne Wünschelroute überleben zu können! Sie lässt sich offline bedienen und synchronisiert – sobald man online ist – alle Erfahrungen anderer Abenteurer, vor allem in Punkto Wasserstand an den Water Points.
    Für den Notfall: ein Satellitentelefon oder ein PLB (personal locator beacon) oder ein „Garmin in Reach“, um via Satellit SMS schreiben zu können (verschickt auch Position im Notfall).
  • Reifen mit Flankenschutz (Snakeskin bei Schwalbe oder EXO bei Maxxis) sind ein Muss! 200 ml Tubeless-Milch pro Laufrad wegen unzähliger Kakteen.
  • Proviantbeutel, Kocher-Kartuschen, leckeres Fertigessen und viel mehr bekommt man in Phoenix unweit des Flughafens bei REI. Dazu noch eine perfekte Beratung!
  • Beste Reisezeit: Laut Internet Oktober und November und März und April. Wir haben uns für den Februar entschieden, weil wir 20 statt 28 Grad tagsüber bevorzugen und weil die Klapperschlangen noch im Winterschlaf sind. Ab März sonnen sie sich gern auf dem Trail.
    Keine Wasserstelle auslassen, denn man weiß nie, ob die nächste Wasser hat. Immer alles auffüllen/filtern. Für „Engpässe“ Wasserbeutel mit einpacken (gibt es bei REI), die leer fast nichts wiegen. Immer mit einer Reserve-Gaskartusche und mehr als einem Feuerzeug reisen.
  • Solar-Panel nicht unter 14 – 15W, damit man bei bewölktem Wetter alles geladen bekommt!

Wäre so eine Reise etwas für euch und wer war dort schon einmal unterwegs?

Information: MTB-News.de steht in keiner Weise in finanzieller Verbindung zu Verfasser, Fotograf oder Organisator des Berichts. Der Bericht wurde uns von Tom Janas kostenfrei zur Verfügung gestellt. Für weitere Informationen findet ihr den Link im Artikel.

Text und Fotos: Tom Janas
  1. benutzerbild

    renegade24

    dabei seit 11/2006

    Danke für den Bericht. Interessant. USA kommt für mich trotzdem nicht mehr in Frage. Dann lieber Kanada.
  2. benutzerbild

    extreme-tom

    dabei seit 05/2002

    Frostfalke
    Ich hätte da mal eine Frage als Bikepackingneugieriger. Sie ist wahrscheinlich echt bescheuert, aber beschäftigen tut mich das schon: Wie hält man das mit Waschen usw. in der Zeit? Wenn ich dran denke, wie meine Klamotten und ich nach 2h Training stinken (da würde wahrscheinlich selbst ein Puma angewiedert das Weite suchen :D) wie macht man das dann zich Tage lang in der Wüste? Der Staub zieht doch sicher auch überall rein. Da muss man sich doch wundscheuern wie sau... .
    hey,
    also im februar war es gar nicht so heiß. ich hatte 2 merino-t-shirts dabei, kein trikot (würde sehr stinken). dazu 2 radhosen mit einsatz. es geht auch mit einer und einer waschpause. man stinkt sicher nach ein paar tagen aber den kakteen war es egal ;)
    staub war kein problem, keine scheuerstellen etc.
    LG
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  4. benutzerbild

    Frostfalke

    dabei seit 08/2017

    extreme-tom
    hey,
    also im februar war es gar nicht so heiß. ich hatte 2 merino-t-shirts dabei, kein trikot (würde sehr stinken). dazu 2 radhosen mit einsatz. es geht auch mit einer und einer waschpause. man stinkt sicher nach ein paar tagen aber den kakteen war es egal ;)
    staub war kein problem, keine scheuerstellen etc.
    LG
    Cool, danke für die Infos! :daumen:
  5. benutzerbild

    DirtJumper III

    dabei seit 06/2003

    Schöner Bericht! :daumen:
    Arizona hat schon ne tolle Landschaft zu bieten!

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