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Er kam, sah und fräste
Er kam, sah und fräste - an Loïc Bruni führte in Maribor kein Weg vorbei. Der Franzose setzte sich mit einer brillianten Fahrt durch. Oder lag's an den unterschiedlichen Laufradgrößen?
Mal wieder sehr spannend ging es bei den Frauen zur Sache
Mal wieder sehr spannend ging es bei den Frauen zur Sache - nach einem packenden Rennen hatte letztlich Tahnée Seagrave die Nase vorn!
Thibaut Daprela war bereits im Vorjahr die eindeutige Nummer 1 der Junioren
Thibaut Daprela war bereits im Vorjahr die eindeutige Nummer 1 der Junioren - und der Franzose macht genau dort weiter, wo er letztes Jahr aufgehört hat.
Selbiges gilt bei den Juniorinnen für Vali Höll
Selbiges gilt bei den Juniorinnen für Vali Höll - nach der Quali konnte die schnelle Österreicherin auch das Rennen für sich entscheiden.
Mille Johnset ist der jüngste Spross des Atherton-Teams
Mille Johnset ist der jüngste Spross des Atherton-Teams - die Norwegerin geht in ihrem zweiten Juniorinnen-Jahr an den Start. In Maribor reichte es für sie zu Platz 3!
Einen Einstand nach Maß feierte Anna Newkirk
Einen Einstand nach Maß feierte Anna Newkirk - seit diesem Jahr fährt die Amerikanerin, die in der Schweiz lebt, für die SRAM Young Guns. Und diesen bescherte sie mit Platz 2 direkt das erste World Cup-Podium der Saison!
Vali Höll gelang 2018 die perfekte Saison mit 8 Siegen in 8 Rennen
Vali Höll gelang 2018 die perfekte Saison mit 8 Siegen in 8 Rennen - es wäre keine große Überraschung, wenn sie dieses Kunststück 2019 wiederholt. In Maribor ließ die Österreicherin ihren Konkurrentinnen nicht den Hauch einer Chance.
Das Podium der Juniorinnen: Vali Höll gewinnt vor Anna Newkirk und Mille Johnset!
Das Podium der Juniorinnen: Vali Höll gewinnt vor Anna Newkirk und Mille Johnset!
In der Junioren-Kategorie treffen jedes Jahr alte Bekannte auf neue Gesichter
In der Junioren-Kategorie treffen jedes Jahr alte Bekannte auf neue Gesichter - Jamie Edmondson gehört schon zu den etablierteren Junioren-Fahrern.
Letztes Jahr lieferten sich Thibaut Daprela und Kye A'Hearn oft spannende Duelle
Letztes Jahr lieferten sich Thibaut Daprela und Kye A'Hearn oft spannende Duelle - beim World Cup-Auftakt 2019 hatte der Australier das Nachsehen. Mit Platz 3 dürfte Kye A'Hearn aber nicht unzufrieden sein.
maribor-finale-junioren-7567
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Die Strecke in Maribor hatte zwar nicht allzu viele verschiedene Linienwahl zu bieten, doch selbst auf der Hauptlinie zu bleiben war nicht selten ein schwieriges Unterfangen
Die Strecke in Maribor hatte zwar nicht allzu viele verschiedene Linienwahl zu bieten, doch selbst auf der Hauptlinie zu bleiben war nicht selten ein schwieriges Unterfangen - Luke Williamson, der dieses Jahr für Propain Factory Racing fährt, gelingt die Traverse aber mit Eleganz.
Hannes Lehmann hat die Top 10 nur um knapp 2 Sekunden verpasst
Hannes Lehmann hat die Top 10 nur um knapp 2 Sekunden verpasst - er war der einzige deutsche Junior im Finale.
Lucas Cruz fährt gemeinsam mit Vali Höll für SRAM TLD Racing
Lucas Cruz fährt gemeinsam mit Vali Höll für SRAM TLD Racing - der Kanadier musste sich mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben.
Wenn Ethan Shandro so weitermacht, wie er beim ersten World Cup seiner Karriere begonnen hat, dann wird man in Zukunft nicht mehr nur vom „Sohn von Andrew Shandro” sprechen
Wenn Ethan Shandro so weitermacht, wie er beim ersten World Cup seiner Karriere begonnen hat, dann wird man in Zukunft nicht mehr nur vom „Sohn von Andrew Shandro” sprechen - trotz jüngerem Jahrgang und keinerlei World Cup-Erfahrung ist der Kanadier, der für das neu formierte Trek Factory Racing-Team fährt, direkt auf Platz 2 gerast!
An ihm führt dieses Jahr wohl kein Weg vorbei
An ihm führt dieses Jahr wohl kein Weg vorbei - Thibaut Daprela ist und bleibt der dominierende Fahrer bei den Junioren. Trotz deutlich rutschigerer Bedingungen hätte seine Zeit zu einem Top 30-Resultat bei den Männern gereicht.
Thibaut Daprela gewinnt den ersten World Cup des Jahres vor dem Trek-Junior Ethan Shandro und Kye A'Hearn!
Thibaut Daprela gewinnt den ersten World Cup des Jahres vor dem Trek-Junior Ethan Shandro und Kye A'Hearn!
Für sie brandete der wohl lauteste Jubel des ganzen Tages auf
Für sie brandete der wohl lauteste Jubel des ganzen Tages auf - Monika Hrastnik lebt gut eine Stunde entfernt von Maribor und wurde lautstark von den slowenischen Fans angefeuert. Dass sie mit Platz 5 auf dem Podium landete, rundete den perfekten Tag für die Dorval AM-Fahrerin ab!
Emilie Siegenthaler ging angeschlagen ins Rennen von Maribor
Emilie Siegenthaler ging angeschlagen ins Rennen von Maribor - für sie galt es, irgendwie ins Ziel zu kommen und Punkte für die Gesamtwertung zu sammeln. In Fort William wird sie wieder voll angreifen.
Sandra Rübesam konnte ihre starke Leistung aus der Qualifikation bestätigen
Sandra Rübesam konnte ihre starke Leistung aus der Qualifikation bestätigen - mit einem Top 10-Ergebnis ist die Nukeproof-Fahrerin sehr gut in die neue World Cup-Saison gestartet.
Marine Cabirou war nach der Qualifikation die Geheimfavoritin auf den Sieg
Marine Cabirou war nach der Qualifikation die Geheimfavoritin auf den Sieg - dort lag sie bis zu einem Sturz kurz vor Schluss bei jeder Zwischenzeit vorne. Im Finale raste die Französin, die neuerdings für das Scott Factory-Team fährt, auf Platz 4.
Für das erste World Cup-Podium hat es zwar nicht ganz gereicht, doch mit Platz 6 dürfte Nina Hoffmann mehr als zufrieden sein
Für das erste World Cup-Podium hat es zwar nicht ganz gereicht, doch mit Platz 6 dürfte Nina Hoffmann mehr als zufrieden sein - die Juliana-Fahrerin konnte ihr bis dato stärkstes World Cup-Ergebnis einfahren. Man darf gespannt sein, was Nina in dieser Saison noch erreichen kann!
Tahnée Seagrave brauchte etwas Zeit, um in Maribor auf Geschwindigkeit zu kommen
Tahnée Seagrave brauchte etwas Zeit, um in Maribor auf Geschwindigkeit zu kommen - pünktlich zum Finale war die Transition-Fahrerin mit dem auffälligen Outfit aber voll da und legte eine starke Zeit vor.
Trotz zwischenzeitlicher Führung musste Rachel Atherton ihrer britischen Konkurrentin den Vortritt lassen
Trotz zwischenzeitlicher Führung musste Rachel Atherton ihrer britischen Konkurrentin den Vortritt lassen - Atherton Bikes muss (noch) auf den ersten World Cup-Sieg der jungen Firmengeschichte warten. Die Saison der Frauen verspricht mehr als spannend zu werden!
Als letzte Fahrerin ging Tracey Hannah auf die Strecke
Als letzte Fahrerin ging Tracey Hannah auf die Strecke - die Australierin war das ganze Wochenende über stark unterwegs und konnte auch den European Downhill Cup am Wochenende zuvor für sich entscheiden. Beim World Cup reichte es jedoch nur zu Platz 3.
Jubel im Ziel: Tahnée Seagrave gewinnt den ersten World Cup der neuen Saison!
Jubel im Ziel: Tahnée Seagrave gewinnt den ersten World Cup der neuen Saison!
Nicht nur Tahnée Seagrave stand im Zentrum der Aufmerksamkeit …
Nicht nur Tahnée Seagrave stand im Zentrum der Aufmerksamkeit …
… auch auf Monika Hrastnik waren viele Blicke gerichtet!
… auch auf Monika Hrastnik waren viele Blicke gerichtet!
Auf ihre Ergebnisse dürften die deutschen Frauen sehr stolz sein
Auf ihre Ergebnisse dürften die deutschen Frauen sehr stolz sein - mit Platz 9 und Platz 6 sind Sandra Rübesam und Nina Hoffmann stark in die neue World Cup-Saison gestartet!
maribor-finale-frauen-0938
maribor-finale-frauen-0938
Das Podium der Frauen: Tahnée Seagrave gewinnt in Maribor vor Rachel Atherton und Tracey Hannah
Das Podium der Frauen: Tahnée Seagrave gewinnt in Maribor vor Rachel Atherton und Tracey Hannah - Marine Cabirou und die Lokalmatadorin Monika Hrastnik komplettieren das Podest.
Viele hatten im Vorfeld befürchtet, dass das Wetter der entscheidende Faktor in Maribor werden würde
Viele hatten im Vorfeld befürchtet, dass das Wetter der entscheidende Faktor in Maribor werden würde - für den Renntag waren eigentlich starke Regenfälle vorhergesagt. Doch der Sonntag machte seinem Namen alle Ehre!
Startnummer 72, Platz 18
Startnummer 72, Platz 18 - Adam Rojcek konnte das mit Abstand beste Ergebnis seiner World Cup-Karriere feiern!
Loris Vergier war gut unterwegs, hatte kurz nach dem Steinfeld aber einen heftigen Crash
Loris Vergier war gut unterwegs, hatte kurz nach dem Steinfeld aber einen heftigen Crash - der sah zum Glück deutlich schlimmer aus als er eigentlich war. Für das Santa Cruz Syndicate ist das Wochenende trotzdem alles andere als gut verlaufen: Luca Shaw verpasste das Rennen aufgrund eines gebrochenen Schlüsselbeins, Greg Minnaar verpasste erstmals seit über 20 Jahren die Qualifikation für ein World Cup-Finale.
Mit Platz 26 dürfte Gee Atherton nicht besonders zufrieden sein
Mit Platz 26 dürfte Gee Atherton nicht besonders zufrieden sein - doch der Brite hinterließ auf den Bikes seiner eigenen Marke eine sehr gute Figur. Er dürfte in diesem Jahr noch deutlich bessere Ergebnisse einfahren.
Neko Mulally ist einer von zwei Neuzugängen bei Intense Factory Racing
Neko Mulally ist einer von zwei Neuzugängen bei Intense Factory Racing - nicht nur aufgrund seines besonderen Retro-Outfits fiel er an diesem Wochenende sehr auf.
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer macht den schönsten Scrub im ganzen Land?
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer macht den schönsten Scrub im ganzen Land? - es ist Connor Fearon!
Matt Walker galt nicht wenigen als ein Geheimfavorit auf eine Podium-Platzierung
Matt Walker galt nicht wenigen als ein Geheimfavorit auf eine Podium-Platzierung - der junge Saracen-Fahrer steht bislang noch etwas im Schatten seines Teamkollegen Danny Hart, konnte in seiner jungen Karriere schon diverse Erfolge feiern und legte letztes Jahr eine starke Premierensaison in der Elite-Kategorie hin. Nun erreichte er mit Platz 5 das erste Podium seiner Karriere!
Dakotah Norton verpasste einen Großteil der Saisonvorbereitung aufgrund einer Schulter-OP
Dakotah Norton verpasste einen Großteil der Saisonvorbereitung aufgrund einer Schulter-OP - trotz massivem Trainingsrückstand erreichte der Amerikaner einen starken 10. Platz.
George Brannigan ist wieder da!
George Brannigan ist wieder da! - 2018 verpasste der Australier aufgrund diverser Verletzungen komplett. Mit Platz 21 feierte er ein gelungenes Comeback!
Test: okay!
Test: okay! - Matt Simmonds testet derzeit fleißig den Cannondale-Prototypen und nutzt dazu auch den Downhill World Cup. Platz 40 im Finale kann sich sehen lassen.
maribor-finale-maennerr-6336
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Ein Novum: Obwohl er sich in der Luft befindet, tritt Sam Blenkinsop nicht wie üblich in die Pedale
Ein Novum: Obwohl er sich in der Luft befindet, tritt Sam Blenkinsop nicht wie üblich in die Pedale - ob's deshalb „nur“ zu Platz 37 für den schnellen Neuseeländer gereicht hat?
Rémi Thirion lag im oberen Teil der Strecke auf Top 10-Kurs, musste sich dann aber mit Platz 17 begnügen.
Rémi Thirion lag im oberen Teil der Strecke auf Top 10-Kurs, musste sich dann aber mit Platz 17 begnügen.
Mit Platz 24 feierte Andreas Kolb ein mehr als gelungenes Debüt im neuen Gamux-Team!
Mit Platz 24 feierte Andreas Kolb ein mehr als gelungenes Debüt im neuen Gamux-Team!
Ebenfalls gelungen ist die Premiere für Dean Lucas im Scott Factory Racing-Team
Ebenfalls gelungen ist die Premiere für Dean Lucas im Scott Factory Racing-Team - der Australier verpasste die Top 10 nur knapp.
Ob es an den zahlreichen Sportzigaretten lag, dass im Wald von Maribor so viel Liebe verspürt wurde?
Ob es an den zahlreichen Sportzigaretten lag, dass im Wald von Maribor so viel Liebe verspürt wurde?
Zahlreiche Liebesbekundungen hat auch der Lokalmatador Jure Zabjek bei den Fans an der Strecke ausgelöst.
Zahlreiche Liebesbekundungen hat auch der Lokalmatador Jure Zabjek bei den Fans an der Strecke ausgelöst.
Unser Held des Wochenendes war hingegen Johannes von Klebelsberg
Unser Held des Wochenendes war hingegen Johannes von Klebelsberg - stilecht trat der amtierende italienische Meister in hellblauen Jeans an. Nun winkt ein Levi's-Sponsoring.
Dank neuer Technologien hat die Konkurrenz enorm aufgeholt
Dank neuer Technologien hat die Konkurrenz enorm aufgeholt - diverse Experten munkelten bereits, dass Amaury Pierron in dieser Saison endgültig von der Bildfläche verschwinden würde. Platz 7 im Finale? Lächerlich! 2 Sekunden Rückstand auf den Gewinner? Eine halbe Ewigkeit. Nun überlegt der Franzose, ob er seine Karriere vorzeitig im zarten Alter von 23 Jahren beenden soll, um sich voll und ganz sinnvollen Kommentaren im Internet widmen zu können.
Im Team-internen Wettbewerb musste sich Bernard Kerr knapp geschlagen geben
Im Team-internen Wettbewerb musste sich Bernard Kerr knapp geschlagen geben - sein Vollgas-Kollege Eddie Masters landete auf Rang 14 genau zwei Plätze vor dem Briten.
Mit Platz 19 rundete Michael Jones das gute Teamergebnis von MS Mondraker ab.
Mit Platz 19 rundete Michael Jones das gute Teamergebnis von MS Mondraker ab.
Die wohl größte Überraschung des Tages war Charlie Harrison
Die wohl größte Überraschung des Tages war Charlie Harrison - der Amerikaner ist in diesem Winter von Intense zu Trek gewechselt und hatte wohl insgeheim auf ein Top 10-Ergebnis gehofft. Am Ende wurde er sogar Vierter und feierte das erste Podium seiner Karriere!
maribor-finale-maennerr-0387
maribor-finale-maennerr-0387
Neues Team, neues Bike und das beste World Cup-Ergebnis seiner Karriere
Neues Team, neues Bike und das beste World Cup-Ergebnis seiner Karriere - der neue Racing Dude David Trummer dürfte mit seinem Wochenende in Maribor extrem zufrieden sein!
Der Australier Ben Zwar überraschte im Finale mit einem starken 30. Platz …
Der Australier Ben Zwar überraschte im Finale mit einem starken 30. Platz …
… direkt hinter seinem Bruder Oliver Zwar!
… direkt hinter seinem Bruder Oliver Zwar!
Darf bei keinem internationalen Mountainbike-Rennen fehlen: Die Kettensäge!
Darf bei keinem internationalen Mountainbike-Rennen fehlen: Die Kettensäge!
Aufgrund einer verpatzten Quali ging Danny Hart relativ früh auf die Strecke und legte eine Zeit hin, an der sich fast alle Fahrer die Zähne ausbeißen sollten
Aufgrund einer verpatzten Quali ging Danny Hart relativ früh auf die Strecke und legte eine Zeit hin, an der sich fast alle Fahrer die Zähne ausbeißen sollten - am Ende musste der Brite, der auf einem Bike mit Laufrad-Mix gefahren ist, nur einem schnellen Franzosen den Vortritt lassen.
Jure Zabjek fliegt lautstark angefeuert ins Ziel!
Jure Zabjek fliegt lautstark angefeuert ins Ziel!
Loïc Bruni konnte in seiner beeindruckenden Karriere bereits drei Elite-Weltmeisterschaften gewinnen
Loïc Bruni konnte in seiner beeindruckenden Karriere bereits drei Elite-Weltmeisterschaften gewinnen - World Cups hatte er bis dato hingegen "nur" zwei gewonnen. Das sollte sich in Maribor ändern. Mit einer grandiosen Fahrt verdrängte er Danny Hart aus dem Hot Seat.
Brook Macdonald war spektakulär wie eh und je unterwegs, doch ein Fahrfehler in der Mitte der Strecke warf ihn einige Plätze zurück.
Brook Macdonald war spektakulär wie eh und je unterwegs, doch ein Fahrfehler in der Mitte der Strecke warf ihn einige Plätze zurück.
Sein Teamkollege Laurie Greenland fliegt aus dem Wald und wurde letztlich 9.
Sein Teamkollege Laurie Greenland fliegt aus dem Wald und wurde letztlich 9. - sein Rückstand auf Loïc Bruni betrug bei einer Fahrzeit von knapp drei Minuten gerade einmal 2,3 Sekunden. Das zeigt, wie knapp es in Maribor zur Sache ging!
Troy Brosnan war konstant wie eh und je unterwegs
Troy Brosnan war konstant wie eh und je unterwegs - er bestätigte mit Platz 3 seine Startnummer und sammelte viele Punkte für die Gesamtwertung.
Gespannte Blicke auf dem Hot Seat
Gespannte Blicke auf dem Hot Seat - ob es den drei schnellsten Fahrern aus der Quali noch gelingen würde, Loïc Bruni von Platz 1 zu verdrängen?
Finn Iles war das ganze Wochenende über sehr stark unterwegs, doch im Finale wurde ihm eine sehr schnelle Wurzelkurve zum Verhängnis.
Finn Iles war das ganze Wochenende über sehr stark unterwegs, doch im Finale wurde ihm eine sehr schnelle Wurzelkurve zum Verhängnis.
Im Ziel gab es ein paar aufmunternde Worte und einen diskreten Popograpscher von seinem Teamkollegen Loïc Bruni.
Im Ziel gab es ein paar aufmunternde Worte und einen diskreten Popograpscher von seinem Teamkollegen Loïc Bruni.
Seine Premiere für Intense hat sich Aaron Gwin wohl etwas anders vorgestellt
Seine Premiere für Intense hat sich Aaron Gwin wohl etwas anders vorgestellt - Platz 6 ist sicherlich kein schlechtes Resultat, doch eigentlich tritt der Amerikaner an, um Rennen zu gewinnen.
Er war die große Überraschung der Qualifikation: Mark Wallace ging als letzter Fahrer auf die Strecke
Er war die große Überraschung der Qualifikation: Mark Wallace ging als letzter Fahrer auf die Strecke - doch früh in seinem Rennlauf war klar, dass es nicht für eine Platzierung ganz vorne reichen würde.
So feierte Loïc Bruni den Sieg beim World Cup-Auftakt in Maribor!
So feierte Loïc Bruni den Sieg beim World Cup-Auftakt in Maribor!
Während Danny Hart mit Platz 2 mehr als zufrieden war …
Während Danny Hart mit Platz 2 mehr als zufrieden war …
… gehörte Aaron Gwin zu den Verlierern des Tages.
… gehörte Aaron Gwin zu den Verlierern des Tages.
Seit dieser Saison sind erstmals unterschiedliche Laufradgrößen erlaubt
Seit dieser Saison sind erstmals unterschiedliche Laufradgrößen erlaubt - und mit einem solche Bike ist Loïc Bruni direkt der erste Sieg gelungen. Auch Danny Hart war übrigens mit 29" vorne und 27,5" hinten unterwegs. Ob 2019 das Jahr der 2975er wird?
Selten hat sich jemand so sehr über ein Podium gefreut wie der Amerikaner Charlie Harrison
Selten hat sich jemand so sehr über ein Podium gefreut wie der Amerikaner Charlie Harrison - oder hat er gerade ein Kompliment für seinen prächtigen Oberlippenbart bekommen?
Loïc Bruni und Troy Brosnan tauschen schmachtende Blicke während der französischen Hymne aus
Loïc Bruni und Troy Brosnan tauschen schmachtende Blicke während der französischen Hymne aus - Finn Iles fühlt sich derweil hintergangen und schäumt vor Eifersucht.
Dann war es Zeit, die Korken knallen zu lassen
Dann war es Zeit, die Korken knallen zu lassen - dass Loïc Bruni das Zeug dazu hat, der Überflieger dieser Saison zu werden, hat er in Maribor eindrucksvoll bewiesen.
Das Podium in Maribor besteht aus drei alten Bekannten und zwei frischen Gesichtern
Das Podium in Maribor besteht aus drei alten Bekannten und zwei frischen Gesichtern - Loïc Bruni gewinnt vor Danny Hart und Troy Brosnan. Charlie Harrison auf Platz 4 und Matt Walker auf Platz 5 stehen erstmals in ihrer World Cup-Karriere auf dem Elite-Podest.
„Wer war heute langsamer als ich? Du! Und du! Und du! Und alle anderen auch!”
„Wer war heute langsamer als ich? Du! Und du! Und du! Und alle anderen auch!”
Weiter geht's in fünf Wochen beim Klassiker in Fort William
Weiter geht's in fünf Wochen beim Klassiker in Fort William - diese Saison dürfte noch so einige Überraschungen und Sensationen parat halten!

Die Frage, ob nun 29″ oder 27,5″ schneller ist, wird seit vielen Jahren intensiv diskutiert. Beim Downhill World Cup in Maribor gesellte sich ein neues Kapitel zur Geschichte: Loïc Bruni ließ auf einem Bike mit Laufrad-Mix der Konkurrenz keine Chance, bei den Frauen setzte Tahnée Seagrave auf 27,5″ durch. Ist die richtige Technik womöglich viel wichtiger als die Größe? 

Die Qualifikation am Vortag sollte aufgrund des Regens, mit dem viele Fahrer zu kämpfen hatten, nur bedingt Rückschlüsse darauf zulassen, wer am Renntag die Nase vorn haben würde. Doch wer das Training aufmerksam verfolgt hatte, der sah schon dort einen extrem fokussierten, präzisen und unfassbar schnellen Loïc Bruni. Als einer von wenigen Fahrern war der Franzose auch in Maribor nicht auf einem 29er unterwegs. Stattdessen war in seinem brandneuen Specialized-Prototyp ein Mix verbaut: 29″ vorne und 27,5″ hinten soll die besten Faktoren aus beiden Welten vereinen. Bikes mit unterschiedlichen Laufradgrößen sind erst seit dieser Saison offiziell erlaubt, und nimmt man Maribor als Indikator, dann dürfte uns die Frage nach der perfekten Größe wohl noch eine Weile beschäftigen.

Für Vali Höll und Thibaut Daprela war die Sache hingegen schon länger klar. Der schnelle Franzose und die österreichische Überfliegerin dürften wohl auch auf Bikes mit Stützrädern die Favoriten auf den Sieg in den Junioren-Kategorien gewesen sein – und beide wurden im Finale bei sonnigen Bedingungen ihren Favoritenrollen mehr als gerecht. Vali Höll ließ ihren Konkurrentinnen nicht den Hauch einer Chance und setzte sich mit fast 10 Sekunden Vorsprung durch. Auf Platz 2 erreichte Anna Newkirk, die seit dieser Saison für die SRAM Young Guns fährt, das Ziel. Und auch bei den männlichen Nachwuchs-Fahrern war der zweite Rang eine sehr spannende Personalie: Ethan Shandro, der Sohn der kanadischen Freeride-Legende Andrew Shandro, feierte in seinem ersten World Cup überhaupt direkt ein sehr starkes Resultat. Nur Thibaut Daprela, der auch schon die Junioren-Rennen im Vorjahr dominierte, war schneller als der Kanadier, der dem jüngeren Jahrgang angehört. Auf Rang 3 folgte der Australier Kye A’Hearn, der im Kampf um die Gesamtwertung sicherlich ein Wörtchen mitreden wird.

Er kam, sah und fräste
# Er kam, sah und fräste - an Loïc Bruni führte in Maribor kein Weg vorbei. Der Franzose setzte sich mit einer brillianten Fahrt durch. Oder lag's an den unterschiedlichen Laufradgrößen?
Mal wieder sehr spannend ging es bei den Frauen zur Sache
# Mal wieder sehr spannend ging es bei den Frauen zur Sache - nach einem packenden Rennen hatte letztlich Tahnée Seagrave die Nase vorn!
Thibaut Daprela war bereits im Vorjahr die eindeutige Nummer 1 der Junioren
# Thibaut Daprela war bereits im Vorjahr die eindeutige Nummer 1 der Junioren - und der Franzose macht genau dort weiter, wo er letztes Jahr aufgehört hat.
Selbiges gilt bei den Juniorinnen für Vali Höll
# Selbiges gilt bei den Juniorinnen für Vali Höll - nach der Quali konnte die schnelle Österreicherin auch das Rennen für sich entscheiden.
Diashow: Downhill World Cup 2019 – Maribor - 2975-01 – Fotostory vom Finale
Im Team-internen Wettbewerb musste sich Bernard Kerr knapp geschlagen geben
Der Australier Ben Zwar überraschte im Finale mit einem starken 30. Platz …
… auch auf Monika Hrastnik waren viele Blicke gerichtet!
Tahnée Seagrave brauchte etwas Zeit, um in Maribor auf Geschwindigkeit zu kommen
Dank neuer Technologien hat die Konkurrenz enorm aufgeholt
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Im Vorfeld der Saison hatten bei den Frauen in Anbetracht der Verletzung von Myriam Nicole nicht wenige mit einem Duell zwischen Rachel Atherton und Tahnée Seagrave gerechnet, doch schnellste in der Qualifikation war Tracey Hannah. Die Australierin ging folglich als letzte Fahrerin auf der Strecke, doch ihr gelang es nicht, Tahnée Seagrave aus dem Hot Seat zu verdrängen. So feierte die Transition-Fahrerin den ersten Sieg der World Cup-Saison vor Rachel Atherton. Doch besonders laut wurde der fünfte Platz von Monika Hrastnik bejubelt: Das Podium-Ergebnis der Slowenin sorgte für Begeisterung bei den einheimischen Fans. Ebenfalls für Begeisterung sorgten Sandra Rübesam und Nina Hoffmann mit ihren starken Finalläufen: Beide deutsche Fahrerinnen landeten in den Top 10!

Das erste Ausrufezeichen beim Finale der Männer gelang dem jungen Briten Matt Walker, der einer der Shooting Stars dieser World Cup-Saison werden könnte. Er machte es sich nach einer starken Fahrt im Hot Seat bequem und wurde erst von seinem schnellen Teamkollegen Danny Hart aus diesem verdrängt. Dem Madison Saracen-Fahrer gelang eine starke Fahrt inklusive wilder Linie durch das berühmte Steinfeld in Maribor, das der absolute Zuschauermagnet am Renntag war. Fahrer um Fahrer biss sich die Zähne aus an der Zeit von Danny Hart – auch Amaury Pierron, der letztlich auf Platz 7 mit zwei Sekunden Rückstand auf den späteren Sieger landete. Generell ging es in Maribor extrem eng zur Sache: 1,6 Sekunden trennten die fünf Fahrer auf dem Podium voneinander, die Top 40 lagen gerade einmal 8 Sekunden.

Dann war Loïc Bruni an der Reihe – und der Franzose zeigte auf beeindruckende Art und Weise, dass man auf einem Bike mit unterschiedlichen Laufradgrößen extrem flott sein kann, wenn die Fahrtechnik stimmt. Während er in der Qualifikation noch recht zurückhaltend fuhr, um beim Regen kein unnötiges Risiko einzugehen, brannte er im Finale eine nahezu perfekte Fahrt bei optimalen Bedingungen in den slowenischen Boden. Der Franzose war übrigens der einzige Fahrer auf dem Podium, der nicht beim iXS Downhill Cup am vorherigen Wochenende teilgenommen hat – was seinen Sieg noch beeindruckender macht. Aaron Gwin und Troy Brosnan konnten die Zeit des amtierenden Weltmeisters nicht knacken, Finn Iles ging unsanft zu Boden. Und auch Mark Wallace, in der Qualifikation noch schnellster Fahrer, kam nicht an die starke Zeit von Loïc Bruni heran. So setzte sich der erste 2975er in der Downhill World Cup-Geschichte direkt auf Platz 1 – übrigens ebenso wie in der Enduro World Series, wo Martin Maes bei den ersten beiden Rennen des Jahres auf derselben Laufradkombination erfolgreich war. Ob beim nächsten World Cup in Fort William diese Serie weitergeht, die große Stunde der 29er schlägt oder 26″ ein Revival feiert, wissen wir noch nicht. Fest steht aber: Die Downhill-Saison 2019 hat mit einem spektakulären Rennen begonnen und verspricht sehr viel Spannung!

Juniorinnen

1 – Valentina Höll – 3:35.775 min

2 – Anna Newkirk – 3:45.718 min

3 – Mille Johnset – 3:45.885 min

Mille Johnset ist der jüngste Spross des Atherton-Teams
# Mille Johnset ist der jüngste Spross des Atherton-Teams - die Norwegerin geht in ihrem zweiten Juniorinnen-Jahr an den Start. In Maribor reichte es für sie zu Platz 3!
Einen Einstand nach Maß feierte Anna Newkirk
# Einen Einstand nach Maß feierte Anna Newkirk - seit diesem Jahr fährt die Amerikanerin, die in der Schweiz lebt, für die SRAM Young Guns. Und diesen bescherte sie mit Platz 2 direkt das erste World Cup-Podium der Saison!
Vali Höll gelang 2018 die perfekte Saison mit 8 Siegen in 8 Rennen
# Vali Höll gelang 2018 die perfekte Saison mit 8 Siegen in 8 Rennen - es wäre keine große Überraschung, wenn sie dieses Kunststück 2019 wiederholt. In Maribor ließ die Österreicherin ihren Konkurrentinnen nicht den Hauch einer Chance.
Das Podium der Juniorinnen: Vali Höll gewinnt vor Anna Newkirk und Mille Johnset!
# Das Podium der Juniorinnen: Vali Höll gewinnt vor Anna Newkirk und Mille Johnset!

Junioren

1 – Thibaut Dapréla – 3:05.557 min

2 – Ethan Shandro – 3:08.598 min

3 – Kye A’Hern – 3:09.823 min

In der Junioren-Kategorie treffen jedes Jahr alte Bekannte auf neue Gesichter
# In der Junioren-Kategorie treffen jedes Jahr alte Bekannte auf neue Gesichter - Jamie Edmondson gehört schon zu den etablierteren Junioren-Fahrern.
Letztes Jahr lieferten sich Thibaut Daprela und Kye A'Hearn oft spannende Duelle
# Letztes Jahr lieferten sich Thibaut Daprela und Kye A'Hearn oft spannende Duelle - beim World Cup-Auftakt 2019 hatte der Australier das Nachsehen. Mit Platz 3 dürfte Kye A'Hearn aber nicht unzufrieden sein.
maribor-finale-junioren-7567
# maribor-finale-junioren-7567
Die Strecke in Maribor hatte zwar nicht allzu viele verschiedene Linienwahl zu bieten, doch selbst auf der Hauptlinie zu bleiben war nicht selten ein schwieriges Unterfangen
# Die Strecke in Maribor hatte zwar nicht allzu viele verschiedene Linienwahl zu bieten, doch selbst auf der Hauptlinie zu bleiben war nicht selten ein schwieriges Unterfangen - Luke Williamson, der dieses Jahr für Propain Factory Racing fährt, gelingt die Traverse aber mit Eleganz.
Hannes Lehmann hat die Top 10 nur um knapp 2 Sekunden verpasst
# Hannes Lehmann hat die Top 10 nur um knapp 2 Sekunden verpasst - er war der einzige deutsche Junior im Finale.
Lucas Cruz fährt gemeinsam mit Vali Höll für SRAM TLD Racing
# Lucas Cruz fährt gemeinsam mit Vali Höll für SRAM TLD Racing - der Kanadier musste sich mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben.
Wenn Ethan Shandro so weitermacht, wie er beim ersten World Cup seiner Karriere begonnen hat, dann wird man in Zukunft nicht mehr nur vom „Sohn von Andrew Shandro” sprechen
# Wenn Ethan Shandro so weitermacht, wie er beim ersten World Cup seiner Karriere begonnen hat, dann wird man in Zukunft nicht mehr nur vom „Sohn von Andrew Shandro” sprechen - trotz jüngerem Jahrgang und keinerlei World Cup-Erfahrung ist der Kanadier, der für das neu formierte Trek Factory Racing-Team fährt, direkt auf Platz 2 gerast!
An ihm führt dieses Jahr wohl kein Weg vorbei
# An ihm führt dieses Jahr wohl kein Weg vorbei - Thibaut Daprela ist und bleibt der dominierende Fahrer bei den Junioren. Trotz deutlich rutschigerer Bedingungen hätte seine Zeit zu einem Top 30-Resultat bei den Männern gereicht.
Thibaut Daprela gewinnt den ersten World Cup des Jahres vor dem Trek-Junior Ethan Shandro und Kye A'Hearn!
# Thibaut Daprela gewinnt den ersten World Cup des Jahres vor dem Trek-Junior Ethan Shandro und Kye A'Hearn!

Frauen

1 – Tanhée Seagrave – 3:25.888 min

2 – Rachel Atherton – 3:26.743 min

3 – Tracey Hannah – 3:28.526 min

4 – Marine Cabirou – 3:29.430 min

5 – Monika Hrastnik – 3:30.213 min

Für sie brandete der wohl lauteste Jubel des ganzen Tages auf
# Für sie brandete der wohl lauteste Jubel des ganzen Tages auf - Monika Hrastnik lebt gut eine Stunde entfernt von Maribor und wurde lautstark von den slowenischen Fans angefeuert. Dass sie mit Platz 5 auf dem Podium landete, rundete den perfekten Tag für die Dorval AM-Fahrerin ab!
Emilie Siegenthaler ging angeschlagen ins Rennen von Maribor
# Emilie Siegenthaler ging angeschlagen ins Rennen von Maribor - für sie galt es, irgendwie ins Ziel zu kommen und Punkte für die Gesamtwertung zu sammeln. In Fort William wird sie wieder voll angreifen.
Sandra Rübesam konnte ihre starke Leistung aus der Qualifikation bestätigen
# Sandra Rübesam konnte ihre starke Leistung aus der Qualifikation bestätigen - mit einem Top 10-Ergebnis ist die Nukeproof-Fahrerin sehr gut in die neue World Cup-Saison gestartet.
Marine Cabirou war nach der Qualifikation die Geheimfavoritin auf den Sieg
# Marine Cabirou war nach der Qualifikation die Geheimfavoritin auf den Sieg - dort lag sie bis zu einem Sturz kurz vor Schluss bei jeder Zwischenzeit vorne. Im Finale raste die Französin, die neuerdings für das Scott Factory-Team fährt, auf Platz 4.
Für das erste World Cup-Podium hat es zwar nicht ganz gereicht, doch mit Platz 6 dürfte Nina Hoffmann mehr als zufrieden sein
# Für das erste World Cup-Podium hat es zwar nicht ganz gereicht, doch mit Platz 6 dürfte Nina Hoffmann mehr als zufrieden sein - die Juliana-Fahrerin konnte ihr bis dato stärkstes World Cup-Ergebnis einfahren. Man darf gespannt sein, was Nina in dieser Saison noch erreichen kann!
Tahnée Seagrave brauchte etwas Zeit, um in Maribor auf Geschwindigkeit zu kommen
# Tahnée Seagrave brauchte etwas Zeit, um in Maribor auf Geschwindigkeit zu kommen - pünktlich zum Finale war die Transition-Fahrerin mit dem auffälligen Outfit aber voll da und legte eine starke Zeit vor.
Trotz zwischenzeitlicher Führung musste Rachel Atherton ihrer britischen Konkurrentin den Vortritt lassen
# Trotz zwischenzeitlicher Führung musste Rachel Atherton ihrer britischen Konkurrentin den Vortritt lassen - Atherton Bikes muss (noch) auf den ersten World Cup-Sieg der jungen Firmengeschichte warten. Die Saison der Frauen verspricht mehr als spannend zu werden!
Als letzte Fahrerin ging Tracey Hannah auf die Strecke
# Als letzte Fahrerin ging Tracey Hannah auf die Strecke - die Australierin war das ganze Wochenende über stark unterwegs und konnte auch den European Downhill Cup am Wochenende zuvor für sich entscheiden. Beim World Cup reichte es jedoch nur zu Platz 3.
Jubel im Ziel: Tahnée Seagrave gewinnt den ersten World Cup der neuen Saison!
# Jubel im Ziel: Tahnée Seagrave gewinnt den ersten World Cup der neuen Saison!
Nicht nur Tahnée Seagrave stand im Zentrum der Aufmerksamkeit …
# Nicht nur Tahnée Seagrave stand im Zentrum der Aufmerksamkeit …
… auch auf Monika Hrastnik waren viele Blicke gerichtet!
# … auch auf Monika Hrastnik waren viele Blicke gerichtet!
Auf ihre Ergebnisse dürften die deutschen Frauen sehr stolz sein
# Auf ihre Ergebnisse dürften die deutschen Frauen sehr stolz sein - mit Platz 9 und Platz 6 sind Sandra Rübesam und Nina Hoffmann stark in die neue World Cup-Saison gestartet!
maribor-finale-frauen-0938
# maribor-finale-frauen-0938
Das Podium der Frauen: Tahnée Seagrave gewinnt in Maribor vor Rachel Atherton und Tracey Hannah
# Das Podium der Frauen: Tahnée Seagrave gewinnt in Maribor vor Rachel Atherton und Tracey Hannah - Marine Cabirou und die Lokalmatadorin Monika Hrastnik komplettieren das Podest.

Männer

1 – Loïc Bruni – 2:58.839 min

2 – Danny Hart – 2:59.243 min

3 – Troy Brosnan – 2:59.603 min

4 – Charlie Harrison – 2:59.767 min

5 – Matt Walker – 3:00.449 min

Viele hatten im Vorfeld befürchtet, dass das Wetter der entscheidende Faktor in Maribor werden würde
# Viele hatten im Vorfeld befürchtet, dass das Wetter der entscheidende Faktor in Maribor werden würde - für den Renntag waren eigentlich starke Regenfälle vorhergesagt. Doch der Sonntag machte seinem Namen alle Ehre!
Startnummer 72, Platz 18
# Startnummer 72, Platz 18 - Adam Rojcek konnte das mit Abstand beste Ergebnis seiner World Cup-Karriere feiern!
Loris Vergier war gut unterwegs, hatte kurz nach dem Steinfeld aber einen heftigen Crash
# Loris Vergier war gut unterwegs, hatte kurz nach dem Steinfeld aber einen heftigen Crash - der sah zum Glück deutlich schlimmer aus als er eigentlich war. Für das Santa Cruz Syndicate ist das Wochenende trotzdem alles andere als gut verlaufen: Luca Shaw verpasste das Rennen aufgrund eines gebrochenen Schlüsselbeins, Greg Minnaar verpasste erstmals seit über 20 Jahren die Qualifikation für ein World Cup-Finale.
Mit Platz 26 dürfte Gee Atherton nicht besonders zufrieden sein
# Mit Platz 26 dürfte Gee Atherton nicht besonders zufrieden sein - doch der Brite hinterließ auf den Bikes seiner eigenen Marke eine sehr gute Figur. Er dürfte in diesem Jahr noch deutlich bessere Ergebnisse einfahren.
Neko Mulally ist einer von zwei Neuzugängen bei Intense Factory Racing
# Neko Mulally ist einer von zwei Neuzugängen bei Intense Factory Racing - nicht nur aufgrund seines besonderen Retro-Outfits fiel er an diesem Wochenende sehr auf.
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer macht den schönsten Scrub im ganzen Land?
# Spieglein, Spieglein an der Wand, wer macht den schönsten Scrub im ganzen Land? - es ist Connor Fearon!
Matt Walker galt nicht wenigen als ein Geheimfavorit auf eine Podium-Platzierung
# Matt Walker galt nicht wenigen als ein Geheimfavorit auf eine Podium-Platzierung - der junge Saracen-Fahrer steht bislang noch etwas im Schatten seines Teamkollegen Danny Hart, konnte in seiner jungen Karriere schon diverse Erfolge feiern und legte letztes Jahr eine starke Premierensaison in der Elite-Kategorie hin. Nun erreichte er mit Platz 5 das erste Podium seiner Karriere!
Dakotah Norton verpasste einen Großteil der Saisonvorbereitung aufgrund einer Schulter-OP
# Dakotah Norton verpasste einen Großteil der Saisonvorbereitung aufgrund einer Schulter-OP - trotz massivem Trainingsrückstand erreichte der Amerikaner einen starken 10. Platz.
George Brannigan ist wieder da!
# George Brannigan ist wieder da! - 2018 verpasste der Australier aufgrund diverser Verletzungen komplett. Mit Platz 21 feierte er ein gelungenes Comeback!
Test: okay!
# Test: okay! - Matt Simmonds testet derzeit fleißig den Cannondale-Prototypen und nutzt dazu auch den Downhill World Cup. Platz 40 im Finale kann sich sehen lassen.
maribor-finale-maennerr-6336
# maribor-finale-maennerr-6336
Ein Novum: Obwohl er sich in der Luft befindet, tritt Sam Blenkinsop nicht wie üblich in die Pedale
# Ein Novum: Obwohl er sich in der Luft befindet, tritt Sam Blenkinsop nicht wie üblich in die Pedale - ob's deshalb „nur“ zu Platz 37 für den schnellen Neuseeländer gereicht hat?
Rémi Thirion lag im oberen Teil der Strecke auf Top 10-Kurs, musste sich dann aber mit Platz 17 begnügen.
# Rémi Thirion lag im oberen Teil der Strecke auf Top 10-Kurs, musste sich dann aber mit Platz 17 begnügen.
Mit Platz 24 feierte Andreas Kolb ein mehr als gelungenes Debüt im neuen Gamux-Team!
# Mit Platz 24 feierte Andreas Kolb ein mehr als gelungenes Debüt im neuen Gamux-Team!
Ebenfalls gelungen ist die Premiere für Dean Lucas im Scott Factory Racing-Team
# Ebenfalls gelungen ist die Premiere für Dean Lucas im Scott Factory Racing-Team - der Australier verpasste die Top 10 nur knapp.
Ob es an den zahlreichen Sportzigaretten lag, dass im Wald von Maribor so viel Liebe verspürt wurde?
# Ob es an den zahlreichen Sportzigaretten lag, dass im Wald von Maribor so viel Liebe verspürt wurde?
Zahlreiche Liebesbekundungen hat auch der Lokalmatador Jure Zabjek bei den Fans an der Strecke ausgelöst.
# Zahlreiche Liebesbekundungen hat auch der Lokalmatador Jure Zabjek bei den Fans an der Strecke ausgelöst.
Unser Held des Wochenendes war hingegen Johannes von Klebelsberg
# Unser Held des Wochenendes war hingegen Johannes von Klebelsberg - stilecht trat der amtierende italienische Meister in hellblauen Jeans an. Nun winkt ein Levi's-Sponsoring.
Dank neuer Technologien hat die Konkurrenz enorm aufgeholt
# Dank neuer Technologien hat die Konkurrenz enorm aufgeholt - diverse Experten munkelten bereits, dass Amaury Pierron in dieser Saison endgültig von der Bildfläche verschwinden würde. Platz 7 im Finale? Lächerlich! 2 Sekunden Rückstand auf den Gewinner? Eine halbe Ewigkeit. Nun überlegt der Franzose, ob er seine Karriere vorzeitig im zarten Alter von 23 Jahren beenden soll, um sich voll und ganz sinnvollen Kommentaren im Internet widmen zu können.
Im Team-internen Wettbewerb musste sich Bernard Kerr knapp geschlagen geben
# Im Team-internen Wettbewerb musste sich Bernard Kerr knapp geschlagen geben - sein Vollgas-Kollege Eddie Masters landete auf Rang 14 genau zwei Plätze vor dem Briten.
Mit Platz 19 rundete Michael Jones das gute Teamergebnis von MS Mondraker ab.
# Mit Platz 19 rundete Michael Jones das gute Teamergebnis von MS Mondraker ab.
Die wohl größte Überraschung des Tages war Charlie Harrison
# Die wohl größte Überraschung des Tages war Charlie Harrison - der Amerikaner ist in diesem Winter von Intense zu Trek gewechselt und hatte wohl insgeheim auf ein Top 10-Ergebnis gehofft. Am Ende wurde er sogar Vierter und feierte das erste Podium seiner Karriere!
maribor-finale-maennerr-0387
# maribor-finale-maennerr-0387
Neues Team, neues Bike und das beste World Cup-Ergebnis seiner Karriere
# Neues Team, neues Bike und das beste World Cup-Ergebnis seiner Karriere - der neue Racing Dude David Trummer dürfte mit seinem Wochenende in Maribor extrem zufrieden sein!
Der Australier Ben Zwar überraschte im Finale mit einem starken 30. Platz …
# Der Australier Ben Zwar überraschte im Finale mit einem starken 30. Platz …
… direkt hinter seinem Bruder Oliver Zwar!
# … direkt hinter seinem Bruder Oliver Zwar!
Darf bei keinem internationalen Mountainbike-Rennen fehlen: Die Kettensäge!
# Darf bei keinem internationalen Mountainbike-Rennen fehlen: Die Kettensäge!
Aufgrund einer verpatzten Quali ging Danny Hart relativ früh auf die Strecke und legte eine Zeit hin, an der sich fast alle Fahrer die Zähne ausbeißen sollten
# Aufgrund einer verpatzten Quali ging Danny Hart relativ früh auf die Strecke und legte eine Zeit hin, an der sich fast alle Fahrer die Zähne ausbeißen sollten - am Ende musste der Brite, der auf einem Bike mit Laufrad-Mix gefahren ist, nur einem schnellen Franzosen den Vortritt lassen.
Jure Zabjek fliegt lautstark angefeuert ins Ziel!
# Jure Zabjek fliegt lautstark angefeuert ins Ziel!
Loïc Bruni konnte in seiner beeindruckenden Karriere bereits drei Elite-Weltmeisterschaften gewinnen
# Loïc Bruni konnte in seiner beeindruckenden Karriere bereits drei Elite-Weltmeisterschaften gewinnen - World Cups hatte er bis dato hingegen "nur" zwei gewonnen. Das sollte sich in Maribor ändern. Mit einer grandiosen Fahrt verdrängte er Danny Hart aus dem Hot Seat.
Brook Macdonald war spektakulär wie eh und je unterwegs, doch ein Fahrfehler in der Mitte der Strecke warf ihn einige Plätze zurück.
# Brook Macdonald war spektakulär wie eh und je unterwegs, doch ein Fahrfehler in der Mitte der Strecke warf ihn einige Plätze zurück.
Sein Teamkollege Laurie Greenland fliegt aus dem Wald und wurde letztlich 9.
# Sein Teamkollege Laurie Greenland fliegt aus dem Wald und wurde letztlich 9. - sein Rückstand auf Loïc Bruni betrug bei einer Fahrzeit von knapp drei Minuten gerade einmal 2,3 Sekunden. Das zeigt, wie knapp es in Maribor zur Sache ging!
Troy Brosnan war konstant wie eh und je unterwegs
# Troy Brosnan war konstant wie eh und je unterwegs - er bestätigte mit Platz 3 seine Startnummer und sammelte viele Punkte für die Gesamtwertung.
Gespannte Blicke auf dem Hot Seat
# Gespannte Blicke auf dem Hot Seat - ob es den drei schnellsten Fahrern aus der Quali noch gelingen würde, Loïc Bruni von Platz 1 zu verdrängen?
Finn Iles war das ganze Wochenende über sehr stark unterwegs, doch im Finale wurde ihm eine sehr schnelle Wurzelkurve zum Verhängnis.
# Finn Iles war das ganze Wochenende über sehr stark unterwegs, doch im Finale wurde ihm eine sehr schnelle Wurzelkurve zum Verhängnis.
Im Ziel gab es ein paar aufmunternde Worte und einen diskreten Popograpscher von seinem Teamkollegen Loïc Bruni.
# Im Ziel gab es ein paar aufmunternde Worte und einen diskreten Popograpscher von seinem Teamkollegen Loïc Bruni.
Seine Premiere für Intense hat sich Aaron Gwin wohl etwas anders vorgestellt
# Seine Premiere für Intense hat sich Aaron Gwin wohl etwas anders vorgestellt - Platz 6 ist sicherlich kein schlechtes Resultat, doch eigentlich tritt der Amerikaner an, um Rennen zu gewinnen.
Er war die große Überraschung der Qualifikation: Mark Wallace ging als letzter Fahrer auf die Strecke
# Er war die große Überraschung der Qualifikation: Mark Wallace ging als letzter Fahrer auf die Strecke - doch früh in seinem Rennlauf war klar, dass es nicht für eine Platzierung ganz vorne reichen würde.
So feierte Loïc Bruni den Sieg beim World Cup-Auftakt in Maribor!
# So feierte Loïc Bruni den Sieg beim World Cup-Auftakt in Maribor!
Während Danny Hart mit Platz 2 mehr als zufrieden war …
# Während Danny Hart mit Platz 2 mehr als zufrieden war …
… gehörte Aaron Gwin zu den Verlierern des Tages.
# … gehörte Aaron Gwin zu den Verlierern des Tages.
Seit dieser Saison sind erstmals unterschiedliche Laufradgrößen erlaubt
# Seit dieser Saison sind erstmals unterschiedliche Laufradgrößen erlaubt - und mit einem solche Bike ist Loïc Bruni direkt der erste Sieg gelungen. Auch Danny Hart war übrigens mit 29" vorne und 27,5" hinten unterwegs. Ob 2019 das Jahr der 2975er wird?
Selten hat sich jemand so sehr über ein Podium gefreut wie der Amerikaner Charlie Harrison
# Selten hat sich jemand so sehr über ein Podium gefreut wie der Amerikaner Charlie Harrison - oder hat er gerade ein Kompliment für seinen prächtigen Oberlippenbart bekommen?
Loïc Bruni und Troy Brosnan tauschen schmachtende Blicke während der französischen Hymne aus
# Loïc Bruni und Troy Brosnan tauschen schmachtende Blicke während der französischen Hymne aus - Finn Iles fühlt sich derweil hintergangen und schäumt vor Eifersucht.
Dann war es Zeit, die Korken knallen zu lassen
# Dann war es Zeit, die Korken knallen zu lassen - dass Loïc Bruni das Zeug dazu hat, der Überflieger dieser Saison zu werden, hat er in Maribor eindrucksvoll bewiesen.
Das Podium in Maribor besteht aus drei alten Bekannten und zwei frischen Gesichtern
# Das Podium in Maribor besteht aus drei alten Bekannten und zwei frischen Gesichtern - Loïc Bruni gewinnt vor Danny Hart und Troy Brosnan. Charlie Harrison auf Platz 4 und Matt Walker auf Platz 5 stehen erstmals in ihrer World Cup-Karriere auf dem Elite-Podest.
„Wer war heute langsamer als ich? Du! Und du! Und du! Und alle anderen auch!”
# „Wer war heute langsamer als ich? Du! Und du! Und du! Und alle anderen auch!”
Weiter geht's in fünf Wochen beim Klassiker in Fort William
# Weiter geht's in fünf Wochen beim Klassiker in Fort William - diese Saison dürfte noch so einige Überraschungen und Sensationen parat halten!

Alle Artikel zum Downhill World Cup Maribor 2019 | Alle Infos zum Downhill World Cup 2019

  1. benutzerbild

    Gabrox

    dabei seit 11/2009

    guerilla01
    Tut mir leid, ich bin noch nicht überzeugt.
    Ihr dreht euch die Fakten hin wie ihr braucht.
    Wollt ihr mir jetzt noch jedes Kinderrennen aufzählen, das er mit seinem Pukki gewoonen hat?


    Anderes Beispiel Reece Wilson. Bis date völlig unbekannter Fahrer und mit der 29er Supreme auf einmal Top 10. Jetzt bei Trek fährt er wieder hinterher.
    Richtig, Wilson mit Platz "12" in Maribor fährt hinterher. Natürlich nur deshalb, weil er vor dem Rennlauf das Rad mit einem Pierron getauscht hat, um zu eruieren, ob es tatsächlich an seinem neuen Rad liegt, dass er auf einmal so hinterher fährt. Pierron hat dem natürlich zugestimmt, da er an sich und nicht an ein "Hinterbausystem" glaubt. Wie zu sehen war, eine äußerst naive Einschätzung, hat ihn das Trek gerade mal auf Platz "7" katapultiert.

    Und dass Charlie Harrison, Teamkollege von Wilson, auf Platz "4" gelandet ist, lässt sich auch erklären: er hing mit einem Seil an Brunis Rad und wurde von diesem gezogen.

    Die "Experten" von pinkbike haben ihre Hausaufgaben zudem auch mal wieder nicht gemacht: "Trek's new team fared the best with Charlie Harrison on the podium and Reece Wilson enjoying his best start to a season ever with a 12th."
  2. benutzerbild

    Akai

    dabei seit 03/2002

    xMARTINx
    Wollt damit eigentlich sagen das die Jungs alle super Räder haben die alle siegfähig sind, egal für wie gut oder schlecht hier manche sie halten
    Sind wir definitiv einer Meinung. :) Genau das meinte ich mit der Technik-Hörigkeit.
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    Nurmi92

    dabei seit 11/2015

    pat
    Gibt auch andere Farben. Fox Flexair Hose in schwarz und Jersey in dunkelrot. Sehr schön. :) Btw, bin ich jetzt Schlafanzugträger? :D
    nur wenns 2 Nummern zu groß sind :p

    persönlich find ich lange Hosen am DH sinnvoll. wundert mich dass im worldcup eigentlich so lange mit Shorts gefahren wurde. mittlerweile nur noch vereinzelt, Wyn Masters, Kerr falln mir spontan ein.
  5. benutzerbild

    xMARTINx

    dabei seit 12/2006

    pat
    Das M29 ist zweifellos ein sehr gutes Bike. Muss man nicht selbst gefahren haben, um das festzustellen. Hat auch letztes Jahr unter Jack Moir schon gut ausgesehen.
    Das Myst bei Danny wirkte dagegen immer etwas bockig und lag längst nicht so ruhig und kontrolliert auf der Piste. Unabhängig von Danny's Fahrstil. Augenfällig im Vergleich zu Bruni, der schon letztes Jahr ein perfektes Fahrwerksetup zu haben schien. In Maribor hat's anders ausgesehen, Danny's Saracen schien mehr Traktion zu haben und lag ruhiger.
    Wenn man das Myst fährt bestätigt sich dieses Verhalten, sehr guter Hinterbau, bis man bremst...dann kommt das eingelenkertypische verhärten des Hinterbaus. Da liegen Welten zwischen den Rädern von Hart und Bruni und das sieht man auch.
    Die Intense lagen letztes Jahr auch optisch wahnsinnig gut, sag bei Gwin irgendwie nicht so aus was an seiner extremen Abstimmung liegen kann.
    Rein vom zuschauen würde ich behaupten das kein Rad im Weltcup so eingutes Fahrwerk hat wie Bruni seins mit Öhlins. In MSA letztes Jahr auf de Highspeed Passage war absoluter Wahnsinn wie das Teil ruhig geblieben ist, selbst voll auf der Bremse ist es nicht unruhig geworden

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