Das Camp, über das wir bereits berichtet hatten, ist bereits restlos ausverkauft – aber wenn ihr Glück habt, könnt ihr doch noch teilnehmen: Wir verlosen einen Platz im Aaron Gwin Downhill-Camp in Leogang! Das Camp findet direkt im Anschluss an den World Cup-Stopp in Leogang statt und ist mit 10 Teilnehmern eine ganz schön exklusive Sache. Hier gibt’s alle Infos zum Gewinnspiel!

Über das Aaron Gwin Downhill-Camp

Das dreitägige (G)winning Downhill Camp im Bikepark Leogang beginnt mit der Anreise und einem Meet & Greet der TeilnehmerInnen mit Aaron Gwin am Montag, dem 10. Juni, einen Tag nach dem World Cup-Finale. Neben individuellem Skill- und Technik-Coaching mit Aaron Gwin auf den Trails in und um den Bikepark Leogang bekommen die TeilnehmerInnen im Zuge des Camps auch einen Einblick darin, wie sich der fünfmalige World Cup-Gesamtsieger auf World Cup-Rennen vorbereitet und trainiert. Ein großer Schwerpunkt ist dabei der Track Walk, das Finden der schnellsten Line und die praktische Umsetzung des Geplanten auf der Strecke. Mit individuellem Feedback und Video-Review-Sessions geht Aaron Gwin einzeln auf die TeilnehmerInnen ein und hilft ihnen dabei, durch die richtige Technik und Herangehensweise die eigene Selbstsicherheit zu erhöhen und damit ultimativ zusätzlichen Speed zu finden. Unterstützt werden die TeilnehmerInnen dabei mit Tipps zum Bike- und Fahrwerks-Set-Up von Aaron Gwins Mechaniker John Hall.

Aaron Gwin entscheidet sich in der letzten Kurve für die innere Linie
# Aaron Gwin entscheidet sich in der letzten Kurve für die innere Linie - das sorgt zwar bei den anwesenden Fotografen für ein lautes Fluchen, zeigt aber auch, wie akribisch sich der Amerikaner ohne richtige Trainingsabfahrten auf das Rennen vorbereiten konnte. Im Training ist der YT-Fahrer die Strecke fast nur runtergerollt und hat sich die besten Linien angeschaut, um am Sonntag im Finale in einem Lauf alles rausholen zu können. Und das gelingt ihm auf beeindruckende Art und Weise!

Zeitplan (vorläufig)

Tag 1 – Montag, 10.6.

Anreise der Camp- TeilnehmerInnen gefolgt von einem Meet&Greet mit Aaron Gwin am Abend

Tag 2 – Dienstag, 11.6.

  • Morgen-Session: Warm Up und Riding Technique / Skill Session
  • Mittagessen
  • Nachmittag-Session: Individuelles Technik-Coaching und das Finden von Selbstbewusstsein und Geschwindigkeit durch die richtige Technik. Erste Einführung zum Thema Line Choice.
  • Track Walk: Mit der letzten Kabinenbahn geht es für einen Track Walk im Stil eines World Cups zum Start des ‚Speedster’. Vermittlung von Tipps zum Finden von Lines, Line Choice im Generellen und Intro zur mentalen Rennvorbereitung.
  • Abendessen
  • Abend-Session: Video-Review der Camp-TeilnehmerInnen mit Feedback von Aaron Gwin. Physische und mentale Rennvorbereitung inklusive Training, Ernährung, Bike Set-Up und der richtigen Herangehensweise.

Tag 3 – Mittwoch, 12.6.

  • Morgen-Session: Umsetzung des individuellen Feedbacks unter Anleitung von Aaron Gwin. Praktisches Umsetzen der beim Track Walk definierten Lines.
  • Mittagessen
  • Nachmittag-Session: Coaching zur richtigen Herangehensweise an große/herausfordernde Features (Sprünge, Drops, Transfers, etc.) gefolgt vom gemeinsamen freien Fahren und individuellen Hilfestellungen.
  • BBQ zum Abschluss des Camps

Im Zuge des (G)winning Downhill-Camps mit Aaron Gwin kommen alle TeilnehmerInnen im Good Life Resort Riederalm in den Genuss der folgenden Inklusivleistungen:

  • ¾-Genießerpension „Genuss auf höchstem Niveau“ mit Schlemmer-Frühstücksbuffet, Alpin-Buffet am Nachmittag & Gourmet-Menü am Abend
  • 2.000 m² Spa-Vergnügen mit 2 Pools inklusive Pinzgauer Wasserfestspiele mit Hallenbad, Sport-Outdoor-Pool, Indoor-Wasserrutsche, Baby-Pool, Familien-Sauna, Family-Relax Mountain Spa mit Thermalpool, 6 Saunen & Schwitzattraktionen, abwechslungsreichen Ruhezonen, Relax-Garten und Kneippanlage
  • Saalfelden Leogang Card
  • Tiefgaragen-Parkplatz
  • Bike-Highlights: gesicherter Bike-Raum, Wäsche-Service (gegen Gebühr), Traumlage mit Bikeraum-Ausgang zum Bikepark

Wie kann ich gewinnen?

Ganz vorneweg: Das Camp mit Aaron Gwin ist für fortgeschrittene Downhill-Fahrer gedacht. Du solltest bereits ein versierter Downhillfahrer sein und eine schwierige World Cup-Downhill-Strecke sauber fahren können, im besten Fall hast du bereits Renn-Erfahrung. Du möchtest deine Grundgeschwindigkeit verbessern, große Sprünge sicherer springen oder Profi-Tipps zur Linienwahl? Dann solltest du dich bewerben!

Zusammen mit Rasoulution suchen wir die kreativste und vielversprechendste Bewerbung! Rennergebnisse, Videos, Fotos, spannende Geschichten – je vielversprechender, desto besser! Um am Gewinnspiel teilzunehmen, hinterlasse einen Kommentar mit deiner Bewerbung unter diesem Artikel. Eine Antwort pro Teilnehmer zählt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen; Bekanntgabe der Gewinner und alle Angaben ohne Gewähr. Ausschluss der Teilnahme von Zweit- oder Fakeaccounts vorbehalten. Das Gewinnspiel endet am kommenden Montag, dem 20.05.2019 um 12 Uhr.

Wir wünschen euch viel Erfolg!

  1. benutzerbild

    LB Jörg

    dabei seit 12/2002

    Oh mei ... o_O

    G.:)
  2. benutzerbild

    renegade24

    dabei seit 11/2006

    Sespri
    Guten Morgen allerseits

    Na, dann möchte ich mal den Spiess umkehren, damit die Sache auch für den Mr Gwin eine Herausforderung wird.

    Wieso bin ich der geeignete Kandidat? Ich bin im Januar 60 Jahre alt geworden und glaube meinem Spiegelbild beweisen zu müssen, dass ich es immer noch drauf habe. Und da mir nicht mehr so viel Zeit auf dieser Kugel bleibt, heisst es keine Zeit zu verlieren und von den Besten lernen. Und was heisst überhaupt, der Kurs richte sich an schon sehr gute Downhill Fahrer..?! Folglich kann jeder, der sich für den Workshop bewirbt, unbesehen von sich behaupten, er sei gut, oder wie? Wo ist die Messlatte und wer setzt sie? Am Schluss erscheinen ungeprüft irgendwelche Laberer, die dann krampfhaft versuchen einen auf cool zu machen und den Betrieb stören.
    Ich hingegen bin eine Pfeife und kann das ganz locker beweisen. So sind die Fronten von Anfang an geklärt und wir können uns dem Unterricht widmen.

    Ohnehin ist es so, dass aus den verlangt guten Teilnehmern noch bessere zu machen eine subjektive Beurteilung ist, die a) den anderen Teilnehmern kaum auffallen wird und b) vielleicht auch dem Herrn Gwin nicht so locker von der Hand gehen wird. Er wird dann gezwungen sein, etwas von sich zu geben. Das kann dann in der Form geschehen wie das der Teilnehmer XY aus Z jetzt Dank drei Grad mehr Vorlage mehr Druck auf den Vorderreifen hat generieren können. Die anwesenden Jünger werden kritiklos an seinen Lippen hängen und alles glauben, was er sagt. Fahrer XY aus Z ohnehin – er strahlt ja schon, dass er eine viertel Sekunde schneller ist, die er sich nicht erklären kann (…und Mr Gwin vielleicht auch nicht..;-)), Mr Gwin kann sich beruhigt zurücklehnen und sich auf der sicheren Seite wähnen. Man ist unter sich, beweihräuchert sich selbst und wird latent unkritisch.

    Wenn ich aber den Hügel runter geprescht komme, wird er vor der ungewohnten Anforderung stehen in den wenigen Tagen aus einem nicht mehr so jungen, nicht mehr so aufnahmefähigen und vielleicht auch nicht so talentierten Menschen einen Fahrer zu formen, der halbwegs passabel den Berg bewältigt. Ein guter Fahrer muss nicht zwingend ein guter Lehrer sein. Das ist die ultimative Herausforderung an ihn! Er gibt ja den Kurs, also muss er liefern! Ich bin ein schlechter Fahrer – an mir kann er zeigen, dass er ein guter Pädagoge ist. Einem Guten zu sagen, dass er gut ist, ist etwas für Amateure.
    Sollte er sich jedoch die Zähne ausbeissen, werde ich mich so verhalten, dass er sich elegant aus der Affäre ziehen kann - versprochen! Er kann mich dann als geplanten Kontrapunkt des Programms vorstellen, welcher einen pädagogischen Zweck zu erfüllen hat.

    Die Möglichkeiten wären:

    • Als Pausenclown zur Auflockerung des stahlharten Trainings
    • Als „Vorher“ Beispiel wie man es nicht machen sollte, damit sich die anderen Anwesenden über mich lustig machen können und sie sich umso besser fühlen werden. Die Hackordnung ist vom ersten Tag an geklärt. Der Fokus auf mich als Lachnummer – analog dem Bajazzo im Zirkus oder dem Gaukler im Mittelalter - garantiert ein paar angenehme Tage ohne Spannungen unter den einzelnen Teilnehmern. Ich werde sicher schlechter sein als der schlechteste Fahrer. Unangenehm auftretende Unzulänglichkeiten anderer Teilnehmer rücken so in den Hintergrund und der eventuell entstehende Erklärungsnotstand Einzelner, warum man sich als doch fast Pro für diesen Kurs angemeldet hat wenn man es ja offensichtlich doch nicht so drauf hat, kann so elegant kaschiert werden.
    • Live Sturzanlayse zwecks Schulung und zur künftigen Vermeidung derselben im Rennen. (Sturzgarantie kann ich geben. Sollte ich gewählt werden, werde ich selbstredend über meine bescheidenen Grenzen gehen und mich früher oder später langlegen).
    • Genereller Sündenbock für alles was in diesen Tagen schiefläuft. Infrastruktur, Wetter, Speis und Trank, unerwartete Wurzelfelder, Bremswellen, Defekte, Trostspender für Mr Gwin sollte ein Teilnehmer schneller sein als er…usw. usf. Einfach alles, siehe analog zum Pausenclown.

    Was ich mitbringe:

    • Eigenes DH Bike (2016er Modell, nix 90er Retro!!) mit kompletter Schutzausrüstung und Ersatzteilen.
    • Ebenfalls Erfahrung im Fahren ohne Kette. Ich weiss, ein Argument, dass fast zwangsläufig im Zusammenhang mit dem Namen Gwin auftaucht und das meines Erachtens überbewertet wird. Warum? Zwar bleibt bei mir die Kette jeweils dran, aber nach spätestens 30m überwiegt ohnehin der Focus auf die Bremsen und die Kette bleibt bis in die Talstation inexistent. So gesehen bin ich in diesem Punkt auf absoluter Augenhöhe mit Mr Gwin.
    • BMX Rennerfahrung (Na, da staunt Ihr jetzt aber, was!) aus den frühen 80er Jahren
    • Die Bereitschaft alles zu geben…(was zugegeben eine subjektive Sache ist).
    • Körperliche Fitness und Begeisterungsfähigkeit (was jetzt aber stimmt!)

    Ich bin bereit über meinen Schatten zu springen „Who dares wins“, – seid Ihr es auch? Wählt mich, haut in die Tasten, ruft an - keine Ahnung wie das hier läuft und der Spass wird garantiert sein und ein Exklusivbericht in mtb-news ist Ehrensache!

    Sollte ich wieder erwarten leer ausgehen, bleibt mir noch die Hoffnung auf ein signiertes Leibchen. Wenn ich aber dort auch zu kurz komme und nicht mal n`Hemd des Meisters abkriege, werde ich stinkig…

    Sespri
    :D:D sehr gute Bewerbung. Da würde ich dann aber gerne einen Film darüber sehen. Versteckte Kamera oder so ähnlich...
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    RFS_134

    dabei seit 10/2016

    [​IMG]
    und livestream bitte :D
  5. benutzerbild

    Tyrolens

    dabei seit 03/2003

    Sespri zu Gwin: "Junger Mann, damals nach dem Krieg, wir hatten ja nüscht...." :D:D:D

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