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DaR oberhalb Kabuls
DaR oberhalb Kabuls
Die DaR-Gang auf den Straßen Kabuls
Die DaR-Gang auf den Straßen Kabuls
Ein Mädchen auf dem Bike
Ein Mädchen auf dem Bike
Kleine Wettbewerbe während des Trainings
Kleine Wettbewerbe während des Trainings
Trainiert wird zusammen
Trainiert wird zusammen
Schiffscontainer als Bikegarage und Aufbewahrungsraum
Schiffscontainer als Bikegarage und Aufbewahrungsraum
Die Ankunft des Schiffscontainers – DaR-Gründer Ashgar Mehrzada
Die Ankunft des Schiffscontainers – DaR-Gründer Ashgar Mehrzada
Lieferung mit Bikeequipment im Schiffscontainer 2018
Lieferung mit Bikeequipment im Schiffscontainer 2018
Biken Freiheit Alltagsflucht
Biken Freiheit Alltagsflucht

„Drop and Ride“ ist ein von jungen afghanischen Mountainbikern selbst initiiertes Projekt. Sport und Bildung für die Jugend Kabuls, alles nach dem Motto „Drop the weapon and ride a bike“. Dies ist für eine krisengeplagte und gefährliche Stadt wie Kabul ein wichtiges und einzigartiges Angebot. Besonders hervorzuheben ist die Anstrengung des Clubs, den Sport für Jungen und Mädchen anzubieten. Drop and Ride will eine sichere Umgebung für die Jugend Kabuls schaffen, um Sport, sozialen Austausch und Weiterbildung zu ermöglichen. Hier gibt’s die Infos in der Pressemitteilung!

Ein Mädchen auf dem Bike
# Ein Mädchen auf dem Bike
Kleine Wettbewerbe während des Trainings
# Kleine Wettbewerbe während des Trainings

Trainieren mit Danny McAskill: per YouTube

Die Jugendgruppe mit ca. 50 Mitgliedern übt einfaches Fahrradfahren bis hin zu Sprüngen und Stunts auf dem Mountainbike. Trainiert wird auf der Basis von Internetvideos und der Weitergabe von Wissen von erfahrenen Mitgliedern an Anfänger. Das regelmäßige Ausüben eines Sports und der selbstorganisierte und partizipative Charakter des Vereines eröffnet den Jungen und Mädchen neue Perspektiven auf die Jugend Kabuls und die Zukunft Afghanistans. Drop and Ride verkörpert neben den sportlichen Aktivitäten aber auch das soziale Engagement der Mitglieder. Der Verein setzt sich stark für in Afghanistan brandaktuelle Themen wie Frieden, Demokratie und Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ein. Hierzu unterstützt der Verein verschiedenste Aktionen und plant in Zukunft auch eigene Veranstaltungen um sich diesen Themen durch Sport und Kultur zu nähern.

Die DaR-Gang auf den Straßen Kabuls
# Die DaR-Gang auf den Straßen Kabuls

Bei Drop & Ride sind Mädchen gleichberechtigt

Für Afghanistan besonders hervorzuheben ist der Ansatz, alle Angebote des Vereins für Mädchen und Jungen gleichermaßen anzubieten. So ermöglicht Drop and Ride den weiblichen Mitgliedern Training in zum Teil nach Geschlechtern getrennten und teilweise gemischten Gruppen. Durch den Einsatz für dieses besondere Angebot verfügen einige Mädchen des Vereines inzwischen über beachtliche Fähigkeiten auf dem Fahrrad – dies hilft sich in teils schwieriger Umgebung zu behaupten.

Trainiert wird zusammen
# Trainiert wird zusammen

Von Safe Places & Schiffscontainern

Drop and Ride bestand am Anfang aus losem Training auf öffentlichen Plätzen und Straßen in Kabul. Heute organisiert Drop and Ride noch einmal wöchentlich eine Gruppenfahrt durch die Straßen Kabuls. Inzwischen jedoch trifft sich die Gruppe vor allem zu regelmäßigen Trainingsterminen auf einem geschlossenen Sportplatz, welcher mehr Sicherheit und bessere Trainingsmöglichkeiten bietet. Dort ist in einem Schiffscontainer das Equipment des Vereins gelagert. Drop and Ride wurde Ende 2018 in einer großangelegten Spendenaktion mithilfe vieler Privatpersonen, Vereinen, Firmen und staatlichen Institutionen aus Europa mit hochwertigem Bike-Equipment ausgestattet. Die Köpfe hinter dem Abasha e.V. haben dies ermöglicht und wollen Drop and Ride nun auch weiterhin langfristig unterstützen.

Schiffscontainer als Bikegarage und Aufbewahrungsraum
# Schiffscontainer als Bikegarage und Aufbewahrungsraum
Die Ankunft des Schiffscontainers – DaR-Gründer Ashgar Mehrzada
# Die Ankunft des Schiffscontainers – DaR-Gründer Ashgar Mehrzada
Lieferung mit Bikeequipment im Schiffscontainer 2018
# Lieferung mit Bikeequipment im Schiffscontainer 2018

Die Köpfe hinter Abasha e.V.

Der Abasha e.V. wurde Anfang 2019 von engagierten Privatpersonen, u.a. von Moritz Kistenfeger, MTB Academy-Inhaber Stefan Hermann und world of mtb Magazin-Mitgründerin Anna Weiß ins Leben gerufen. Abasha will weitere Projekte mit dem Ziel der Förderung von Sport und Bildung für Jugendliche in schwierigem Umfeld unterstützen.

Unterstützungsmöglichkeiten

Der Abasha e.V. braucht Unterstützung, um weiterhin die Miete für das sichere Trainingsgelände zahlen, neues Bike-Equipment anschaffen und Mechaniker- und Englischstunden finanzieren zu können. So kann Jugendlichen eine Perspektive gegeben werden

Fördermitglied des Abasha e.V. werden (mind. 24 Euro pro Jahr): https://abasha.de/verein/mitglied-werden
Spenden Sie einmalig eine gewünschte Summe: https://abasha.de/verein/spenden/
Erzähle in deinem Verein oder in deiner Bike-Gruppe von Abasha oder stelle ein eigenes Spendenevent auf die Beine! Kontakt: [email protected]

Weitere Informationen: https://abasha.de/projekte/drop-and-ride oder auf Facebook / Instagram als @abasha.germany.

Biken Freiheit Alltagsflucht
# Biken Freiheit Alltagsflucht

Info: Text & Bild: Abasha e.V.

  1. benutzerbild

    chiefrock

    dabei seit 03/2005

    Stimmt, RU hat insbesondere in Afghanistan sicher auch eine unrühmliche Vergangenheit.
    Ist leider so, dass Länder wie Afghanistan zum Spielball geopolitischer Interessen gemacht werden.
    Ich würde vermuten, dass hätten diese Länder die Möglichkeit sich frei zu entwickeln, dann würden es vermutlich nicht zu extremen wie die taliban kommen. Und falls doch, dann muss es deren Volk und Gesellschaft selber regeln.
    Den IS hätte es ohne den Irak Krieg in seiner heutigen Form sicher nicht gegeben.

    Aber lasst das nicht zu politisch hier werden.
    Ist ein schönes Projekt. Hoffe es kann was bewirken.
    Grüße.
  2. benutzerbild

    RomainK

    dabei seit 11/2014

    chiefrock schrieb:
    Stimmt, RU hat insbesondere in Afghanistan sicher auch eine unrühmliche Vergangenheit.
    Ist leider so, dass Länder wie Afghanistan zum Spielball geopolitischer Interessen gemacht werden.
    Ich würde vermuten, dass hätten diese Länder die Möglichkeit sich frei zu entwickeln, dann würden es vermutlich nicht zu extremen wie die taliban kommen. Und falls doch, dann muss es deren Volk und Gesellschaft selber regeln.
    Den IS hätte es ohne den Irak Krieg in seiner heutigen Form sicher nicht gegeben.

    Aber lasst das nicht zu politisch hier werden.
    Ist ein schönes Projekt. Hoffe es kann was bewirken.
    Grüße.


    Das stimmt so nicht.
    Der Iran würde ohne Druck aus den USA zu dem es er jetzt ist. Chomeini sei dank....
    Katar, VAE, SA - Geldgeber und Förderer mancher Terroristen - Hauptsache Schiit oder Sunit - sind auch ohne Zutun der USA zu dem geworden was sie jetzt sind. Im Gegenteil, die westlichen Länder schleimen sich dort ein, der Grund ist der Ölreichtum.
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  4. benutzerbild

    chiefrock

    dabei seit 03/2005

    RomainK schrieb:
    Das stimmt so nicht.
    Der Iran würde ohne Druck aus den USA zu dem es er jetzt ist. Chomeini sei dank....
    Katar, VAE, SA - Geldgeber und Förderer mancher Terroristen - Hauptsache Schiit oder Sunit - sind auch ohne Zutun der USA zu dem geworden was sie jetzt sind. Im Gegenteil, die westlichen Länder schleimen sich dort ein, der Grund ist der Ölreichtum.

    Der Iran wurde eben genau durch die USA zu dem, was er jetzt ist (was ist er eigentlich?)
    Siehe Putsch in der 50ern
    Später folgte dann die Revolution mit Khomeini und co.

    Grüße.
  5. benutzerbild

    RomainK

    dabei seit 11/2014

    chiefrock schrieb:
    Der Iran wurde eben genau durch die USA zu dem, was er jetzt ist (was ist er eigentlich?)
    Siehe Putsch in der 50ern
    Später folgte dann die Revolution mit Khomeini und co.

    Grüße.


    Ich frage nachher meinen Kollegen, ob der Iran ab 1979 besser geworden ist....
  6. benutzerbild

    chiefrock

    dabei seit 03/2005

    RomainK schrieb:
    Ich frage nachher meinen Kollegen, ob der Iran ab 1979 besser geworden ist....

    Ist er ja vermutlich nicht. Ich will damit nur sagen, dass die Ursache für die Entwicklung des Landes eine andere ist und sicher deutlich komplexer als „die Iraner sind selbst schuld“.

    Aber wie auch schon gesagt, ziemlich OT... Politik und co. ... da gibts 1000e Meinungen und recht oder Ahnung hat eh keiner also sollten wir uns das sparen

    Grüße

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