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Das Revel Bikes Rascal rollt auf 29"-Laufrädern und verfügt über 140 mm Federweg an der Front sowie 130 mm am Heck
Das Revel Bikes Rascal rollt auf 29"-Laufrädern und verfügt über 140 mm Federweg an der Front sowie 130 mm am Heck - das schicke Trailbike ist in zwei Farben sowie vier Rahmengrößen für Preise zwischen $ 2599 und $ 8699 erhältlich.
Revel Rail Rascal Test-6
Revel Rail Rascal Test-6
Revel Rail Rascal Test-9
Revel Rail Rascal Test-9
Der auffällige CBF-Hinterbau gibt 130 mm Federweg frei.
Der auffällige CBF-Hinterbau gibt 130 mm Federweg frei.
Das Rascal kommt mit einer modernen, nicht allzu extremen Geometrie daher
Das Rascal kommt mit einer modernen, nicht allzu extremen Geometrie daher - in Größe L beträgt der Reach 464 mm, der Lenkwinkel ist 66° flach und der Sitzwinkel liegt bei 75°.
Die SRAM X01-Schaltgruppe ist für den Antrieb zuständig.
Die SRAM X01-Schaltgruppe ist für den Antrieb zuständig.
Revel Rail Rascal Test-10
Revel Rail Rascal Test-10
Revel Rail Rascal Test-3
Revel Rail Rascal Test-3
Bergauf macht das Rascal eine ausgezeichnete Figur
Bergauf macht das Rascal eine ausgezeichnete Figur - der antriebsneutrale Hinterbau sowie die zentrale Sitzposition sorgen für eine effiziente Kraftübertragung.
Das Revel Bikes Rascal liegt satt auf dem Trail und lässt sich perfekt durch Kurven drücken
Das Revel Bikes Rascal liegt satt auf dem Trail und lässt sich perfekt durch Kurven drücken - diese Kombination macht das Trailbike zu einem echten Spaßgaranten.
Revel Rail Rascal Test-32
Revel Rail Rascal Test-32
Revel Rail Rascal Test-25
Revel Rail Rascal Test-25
Revel Rail Rascal Test-27
Revel Rail Rascal Test-27
Das Revel Bikes Rascal konnte uns in einem ersten Kurztest begeistern
Das Revel Bikes Rascal konnte uns in einem ersten Kurztest begeistern - das schicke Trailbike macht sowohl bergauf als auch bergab eine gute Figur und weckte Vorfreude auf einen ausgiebigeren Test.

Revel Bikes Rascal im ersten Test: Die blutjunge Marke Revel Bikes hat mit dem Rascal ein sehr interessantes Trailbike im Programm. Das Carbon-Bike setzt auf 29″-Laufräder und bietet 140 mm Federweg an der Front sowie 130 mm am Heck. Im Rahmen des Sea Otter Classic Festivals hatten wir die Möglichkeit, das schicke Trailbike kurz für euch auszuprobieren. Wie sich das Revel Bikes Rascal in diesem Kurztest geschlagen hat, erfahrt ihr hier!

Steckbrief: Revel Bikes Rascal

EinsatzbereichTrail
Federweg140 mm/130 mm
Laufradgröße29ʺ
RahmenmaterialCarbon
RahmengrößenS, M, L, XL
Websitewww.revelbikes.com
Preis: $ 2.799 bis $ 9.999

Der Name Revel Bikes kursiert erst seit Anfang dieses Jahres in den Mündern von Mountainbike-Enthusiasten: im Februar 2019 präsentierte sich die neu gegründete Marke aus den USA mit zwei schicken Mountainbikes der Öffentlichkeit. Die Bikes hören auf die Namen Rascal und Rail und sollen sich an Trail- und Enduro-Biker richten. Das Revel Bikes Rail ist für den Enduro-Einsatz konzipiert, rollt auf 27,5″-Laufrädern und verfügt über 165 mm Federweg.

Hinter dem Namen Rascal verbirgt sich dagegen ein 29″-Trailbike, das 130 mm Federweg am Heck und 140 mm an der Front zur Verfügung stellt. Der Dämpfer des schicken Carbon-Hobels wird von einem lizensierten Canfield Brothers-Hinterbau angelenkt. Dieser soll unabhängig vom Sag oder dem genutzten Federweg eine hohe Treteffizienz bieten. Fast schon selbstverständlich verfügt das Rascal über innenverlegte Züge sowie schick ausgeführte Kettenstreben- und Unterrohr-Protektoren. Das Revel Bikes Rascal wird als Rahmenkit sowie in drei verschiedenen Ausstattungsvarianten zum Kauf angeboten. Revel Bikes versendet die Fahrräder weltweit in Evoc Bike Travel Bags, die der Kunde anschließend behalten darf.

Das Revel Bikes Rascal rollt auf 29"-Laufrädern und verfügt über 140 mm Federweg an der Front sowie 130 mm am Heck
# Das Revel Bikes Rascal rollt auf 29"-Laufrädern und verfügt über 140 mm Federweg an der Front sowie 130 mm am Heck - das schicke Trailbike ist in zwei Farben sowie vier Rahmengrößen für Preise zwischen $ 2599 und $ 8699 erhältlich.
Diashow: Revel Bikes Rascal im ersten Test - Vielversprechende Trailrakete aus den USA
Revel Rail Rascal Test-10
Revel Rail Rascal Test-9
Der auffällige CBF-Hinterbau gibt 130 mm Federweg frei.
Bergauf macht das Rascal eine ausgezeichnete Figur
Revel Rail Rascal Test-6
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Revel Rail Rascal Test-6
# Revel Rail Rascal Test-6
Revel Rail Rascal Test-9
# Revel Rail Rascal Test-9
Der auffällige CBF-Hinterbau gibt 130 mm Federweg frei.
# Der auffällige CBF-Hinterbau gibt 130 mm Federweg frei.

Geometrie

Das Revel Bikes Rascal kommt mit einer modernen, ausgewogenen Geometrie daher und ist in vier Größen von S bis XL erhältlich. Der Lenkwinkel liegt bei 66°, während der Sitzwinkel 75° misst. Die Kettenstreben sind 433 mm lang und die Tretlagerhöhe beträgt 335 mm. Mit einem Stack von 618 mm in Größe L sowie einem Reach von 464 mm reiht sich das Rascal perfekt in die Riege moderner 29″-Trailbikes ein. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten setzt Revel Bikes nicht auf eine Federgabel mit reduzierten Offset – die Amerikaner verbauen nach wie vor Federgabeln mit 51 mm Offset.

RahmengrößeSMLXL
Oberrohrlänge (effektiv)588 mm610 mm633 mm660 mm
Oberrohrlänge547 mm568 mm590 mm612 mm
Sitzrohrlänge 385 mm415 mm
445 mm
475 mm
Sitzwinkel75°75°75°75°
Kettenstrebenlänge433 mm433 mm433 mm
433 mm
Tretlagerabsenkung38 mm38 mm38 mm38 mm
Tretlagerhöhe 335 mm335 mm335 mm335 mm
Lenkwinkel66°66°66°66°
Radstand 1182 mm1202 mm1220 mm1247 mm
Steuerrohrlänge96 mm107 mm116 mm127 mm
Federgabel-Offset51 mm51 mm51 mm51 mm
Stack600 mm610 mm618 mm628 mm
Reach424 mm444 mm464 mm489 mm
Das Rascal kommt mit einer modernen, nicht allzu extremen Geometrie daher
# Das Rascal kommt mit einer modernen, nicht allzu extremen Geometrie daher - in Größe L beträgt der Reach 464 mm, der Lenkwinkel ist 66° flach und der Sitzwinkel liegt bei 75°.

Ausstattung

Das Revel Bikes Rascal wird in drei verschiedenen Ausstattungen sowie als Rahmenkit mit oder ohne Federgabel angeboten. An der Front kommt wahlweise eine DVO Sapphire-Federgabel oder eine RockShox Pike zum Einsatz, während am Heck RockShox Super Deluxe-Dämpfer ihre Arbeit verrichten. Bei den Laufrädern setzt Revel Bikes auf hochwertige Modelle von Industry Nine und Enve. Antrieb und Bremsen liefert SRAM. Für die Kontaktpunkte zum Fahrer ist Ergon zuständig. Preislich gehts mit den Rahmenkits ab $ 2.799 los, für das günstigste Komplettbike muss man $ 4.999 berappen. Bei unserem Testbike handelt es sich um die mittlere Variante, die für einen Preis von $ 6.499 über die Ladentheke wandert. Anders als beim Seriemodell kam hier jedoch ein Truvativ Descendant-Lenker sowie ein Industry Nine-Laufradsatz mit Carbon-Felgen zum Einsatz.

  • Federgabel RockShox Pike RCT3 (140 mm)
  • Dämpfer RockShox Super Deluxe RCT (130 mm)
  • Antrieb SRAM X01 Eagle
  • Bremsen SRAM Guide RSC
  • Laufräder Industry Nine Enduro EN310 c
  • Reifen Maxxis Minion DHF / Maxxis Minion DHR
  • Cockpit Truvativ Descendant (800 mm) / Truvativ Descendant (35 mm)
  • Sattelstütze RockShox Reverb Stealth (170 mm)
Komplette Ausstattung zum Ausklappen
AusstattungsvarianteGX Eagle KitX01 Eagle KitXX1 Eagle Enve KitRahmen mit GabelRahmen
FedergabelRock Shox Pike Select, 140 mmRockShox Pike Ultimate RCT3, 140 mmRockShox Pike Ultimate RCT3, 140 mmDVO Sapphire D1, 140 mm oder RockShox Pike RCT3, 140 mm
DämpferRockShox Super Deluxe RRockShox Super Deluxe RCTRockShox Super Deluxe RCTRockShox Super Deluxe RCTRockShox Super Deluxe RCT
SteuersatzCaneCreek 40CaneCreek 40CaneCreek 40CaneCreek 40CaneCreek 40
LaufradsatzIndustry 9 Enduro EN101Industry 9 Enduro EN305Enve M630
ReifenMaxxis Minion DHF / Maxxis Minion DHRMaxxis Minion DHF / Maxxis Minion DHRMaxxis Minion DHF / Maxxis Minion DHR
LenkerTruvativ Descendant, 800 mmEnve M6 Carbon, 780 mmEnve M6 Carbon, 780 mm
VorbauTruvativ Descendant, 35 mmTruvativ Descendant, 40 mmEnve M6 Carbon, 35 mm
SattelstützeCrank Brothers Highline, 150 mmRockShox Reverb Stealth, 150 mm oder 170 mmRockShox Reverb Stealth AXS, 150 mm oder 170 mm
SattelErgon SMA3Ergon SMA3Ergon SMA3
SchalthebelSRAM GX EagleSRAM X01 EagleSRAM XX1 Eagle AXS
BremsenSRAM Guide RSRAM Guide RSCSRAM Guide Ultimate
SchaltwerkSRAM GX EagleSRAM X01 EagleSRAM XX1 AXS Eagle
KetteSRAM GX EagleSRAM X01 EagleSRAM XX1 Eagle
KassetteSRAM GX EagleSRAM X01 EagleSRAM XX1 Eagle
KurbelgarniturSRAM Descendant, 34tSRAM Descendant Carbon, 34 tSRAM Descendant Carbon, 34 t
GriffeErgon GE1Ergon GE1Ergon GE1
Preis$ 4999$ 6999$ 9999$ 3499$ 2799
Die SRAM X01-Schaltgruppe ist für den Antrieb zuständig.
# Die SRAM X01-Schaltgruppe ist für den Antrieb zuständig.
Revel Rail Rascal Test-10
# Revel Rail Rascal Test-10
Revel Rail Rascal Test-3
# Revel Rail Rascal Test-3

Auf dem Trail

Bereits beim ersten Aufsitzen fühlt sich das Revel Bikes Rascal vertraut an. Die Ausstattung ist durchweg hochwertig und funktional ausgewählt, sodass keine Wünsche offenbleiben. Außerdem findet man bei einer genaueren Inspektion viele schicke Details wie die dezent in den Rahmen integrierte Kettenführung. Die Sitzposition ist sehr angenehm und bereits nach den ersten Metern fällt der ziemlich antriebsneutrale Hinterbau positiv auf. Trotz unangetastetem Plattform-Hebel am Dämpfer konnten wir den Hinterbau im Sitzen kaum aus der Ruhe bringen. Im Wiegetritt lässt sich dagegen selbstverständlich ein Wippen provozieren. Allgemein klettert das Rascal eifrig und effizient, lediglich an sehr steilen Rampen neigt das Vorderrad leicht zum Steigen. Dies bekommt man jedoch durch eine kleine Gewichtsverlagerung schnell in den Griff.

Bergauf macht das Rascal eine ausgezeichnete Figur
# Bergauf macht das Rascal eine ausgezeichnete Figur - der antriebsneutrale Hinterbau sowie die zentrale Sitzposition sorgen für eine effiziente Kraftübertragung.

Doch wie sieht es in der Abfahrt aus? Unser Testtrail schlängelte sich in meist schnellen, offenen Kurven durch die saftigen Wiesen Kaliforniens. Hier machte das schicke Trailbike eine ausgezeichnete Figur. Das Rascal liegt für ein Bike dieser Klasse sehr satt und ausbalanciert auf dem Trail. Der Hinterbau arbeitet verhältnismäßig feinfühlig und fühlt sich zwar lebhaft, aber nicht übermäßig poppig an. Dadurch lässt sich das Revel Bikes Rascal spielerisch um Kurven drücken oder an kleinen Wellen in die Luft befördern. Auch kleine Zwischensprints sind an Bord des agilen Carbon-Flitzers eine wahre Freude: die vom Fahrer eingebrachte Energie wird direkt in Vortrieb umgewandelt, was für ein breites Grinsen im Gesicht sorgt.

Zwar waren Wurzeln oder Steine auf unserem Testtrail eher Mangelware, von den vorhanden Bremswellen oder erosionsbedingten Löchern und Gräben ließ sich das Rascal jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Wie sich das Carbon-Trailbike in eher rauerem Gelände schlägt, muss jedoch ein ausgiebigerer Test zeigen.

Das Revel Bikes Rascal liegt satt auf dem Trail und lässt sich perfekt durch Kurven drücken
# Das Revel Bikes Rascal liegt satt auf dem Trail und lässt sich perfekt durch Kurven drücken - diese Kombination macht das Trailbike zu einem echten Spaßgaranten.
Revel Rail Rascal Test-32
# Revel Rail Rascal Test-32
Revel Rail Rascal Test-25
# Revel Rail Rascal Test-25
Revel Rail Rascal Test-27
# Revel Rail Rascal Test-27

Erster Eindruck – Revel Bikes Rascal

Mit dem Rascal haben die Amerikaner von Revel Bikes direkt beim ersten Versuch ins Schwarze getroffen. In unserem Kurztest konnte das schicke Carbon-Trailbike bergauf mit einer angenehmen Sitzposition und einem antriebsneutralen Hinterbau punkten. In der Abfahrt begeistert das Rascal dann mit einem ausbalancierten Fahrverhalten sowie einem feinfühligen Heck. An Kurven und Wellen lädt das Bike zum Spielen ein und auch die verhältnismäßig hohe Laufruhe weiß zu gefallen. Wie sich das vielversprechende Trailbike jedoch in rauem Gelände und auf verschiedensten Trails schlägt, muss ein ausgiebigerer Test zeigen.

Das Revel Bikes Rascal konnte uns in einem ersten Kurztest begeistern
# Das Revel Bikes Rascal konnte uns in einem ersten Kurztest begeistern - das schicke Trailbike macht sowohl bergauf als auch bergab eine gute Figur und weckte Vorfreude auf einen ausgiebigeren Test.

Wie gefällt euch das Revel Bikes Rascal? Habt ihr Interesse an einem ausführlichen Test?


Testablauf

Im Rahmen des Sea Otter Classic Festivals hatten wir die Möglichkeit, eine kurze Trailrunde auf dem Revel Bikes Rascal zu drehen. Da wir dabei jedoch weder abwechslungsreiche Trails noch viele Kilometer zurücklegen konnten, kann dieser Test nur als erster, wenn auch vielversprechender Eindruck dienen.

Hier haben wir das Revel Bikes Rascal getestet

  • Monterey, Kalifornien: Schnelle, flowige und kurvenreiche Trails mit häufigen Gegenanstiegen, griffiger, sandig-lehmiger Untergrund mit nur wenigen Wurzeln oder Steinen
Testerprofile ausklappen

Tester-Profil: Arne Koop
67 cm74 kg87 cm63 cm184 cm
Arne ist seit 2010 auf dem Mountainbike unterwegs. Am liebsten scheucht er Enduro- oder Trailbikes auf ruppigen, natürlichen Trails bergab. Wenn sich die Gelegenheit bietet, springt er jedoch auch gerne mal aufs Downhill-Bike oder dreht eine Runde mit dem Rennrad.
Fahrstil
sauber, hohes Grundtempo
Ich fahre hauptsächlich
Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk
vorne straffer als hinten, schneller Rebound, nicht zu viel Dämpfung
Vorlieben bei der Geometrie
geräumiger Reach, keine zu kurzen Kettenstreben, flacher Lenkwinkel

  1. benutzerbild

    Frostfalke

    dabei seit 08/2017

    fone schrieb:
    Die Singletrailskala ist leider nicht wirklich gut geeignet um Bikes zu klassifizieren.


    Ja die Typenbezeichnung hier, macht mich auch Kirre... . Zumindest in den führenden Bikemagazinen hat sich doch folgende Einteilung herauskristallisiert:

    XC/Marathon = um die 100 mm Federweg + um die 69 Grad Lenkerwinkel - Besser hoch und flach als Abfahrt.
    Trailbike = um die 120 mm Federweg + um die 68 Grad Lenkerwinkel - Gleichmäßig hoch und runter gut.
    Allmountain = um die 140 mm Federweg + um die 67 Grad Lenkerwinkel - 60 - 40 in Richtung Abfahrt
    Enduro = um die 160 mm Federweg + um die 66 Grad Lenkerwinkel 75 - 25 in Richtung Abfahrt
    Downhill/Freeride = Über 160 mm Federweg und ab 66 Grad Lenkerwinkel abwärts - Lift/Shuttle und Abfahrt :D

    Natürlich kann man da nicht alle Bikes reinpressen und es gibt immer Ausnahmen, aber im Grunde genommen, ist das doch ein ganz guter Anhaltspunkt oder? Ergänzt oder korrigiert mich gern, falls ich da falsch liege.
  2. benutzerbild

    fone

    dabei seit 09/2003

    Frostfalke schrieb:
    Ja die Typenbezeichnung hier, macht mich auch Kirre... . Zumindest in den führenden Bikemagazinen hat sich doch folgende Einteilung herauskristallisiert:

    XC/Marathon = um die 100 mm Federweg + um die 69 Grad Lenkerwinkel - Besser hoch und flach als Abfahrt.
    Trailbike = um die 120 mm Federweg + um die 68 Grad Lenkerwinkel - Gleichmäßig hoch und runter gut.
    Allmountain = um die 140 mm Federweg + um die 67 Grad Lenkerwinkel - 60 - 40 in Richtung Abfahrt
    Enduro = um die 160 mm Federweg + um die 66 Grad Lenkerwinkel 75 - 25 in Richtung Abfahrt
    Downhill/Freeride = Über 160 mm Federweg und ab 66 Grad Lenkerwinkel abwärts - Lift/Shuttle und Abfahrt :D

    Natürlich kann man da nicht alle Bikes reinpressen und es gibt immer Ausnahmen, aber im Grunde genommen, ist das doch ein ganz guter Anhaltspunkt oder? Ergänzt oder korrigiert mich gern, falls ich da falsch liege.

    Trailbike und Allmountain kann man m. E. locker zusammenfassen, hieß vor 15 Jahren Tourenbike. In jeder Kategorie gibts schließlich Bikes mit sehr unterschiedlichen Charakteren.

    Enduro wäre bei mir 60:40.
    Trailbike und Allmountain beide 50:50.
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  4. benutzerbild

    Frostfalke

    dabei seit 08/2017

    fone schrieb:
    Trailbike und Allmountain kann man m. E. locker zusammenfassen, hieß vor 15 Jahren Tourenbike. In jeder Kategorie gibts schließlich Bikes mit sehr unterschiedlichen Charakteren.

    Enduro wäre bei mir 60:40.
    Trailbike und Allmountain beide 50:50.


    Joa, vor 2 Jahren hätte ich das auch noch gesehen. Nachdem ich Ende letzten Jahres viele Allmountain testgefahren bin, kann ich nicht mehr sagen, dass die noch 50:50 hätten. Das sollte mal so sein, aber das sind jetzt die Trailbikes. Allmountain ist deutlich abfahrtslastiger geworden... .
  5. benutzerbild

    Felger

    dabei seit 05/2007

    @Arne wie kann man das bike im Vergleich zum YT Jeffsy sehen?

    Da ich ein Canfield Riot habe wäre es ein würder Nachfolger, aber Beschaffung und Preis ist hier auch kein Spaß...
  6. benutzerbild

    Arne

    dabei seit 05/2011

    ich bin das Jeffsey bislang leider nur in der Race-Version mit 10 mm mehr Federweg gefahren. Im Vergleich dazu ist das Rascal deutlich trailiger, spritziger sowie wendiger Unterwegs und hat mir insgesamt mehr Spaß gemacht. Das YT geht da eher in Richtung Enduro und ist etwas träger. Wenn man den Anschaffungspreis außen vor lässt würde ich zum Rascal greifen. Hat mir einfach mehr Spaß gemacht damit zu fahren.

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