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Der neue MET Parachute MCR sieht schick aus und verfügt über spannende Features wie BOA-Verstellung, Fidlock-Integration und mehr
Der neue MET Parachute MCR sieht schick aus und verfügt über spannende Features wie BOA-Verstellung, Fidlock-Integration und mehr - zum Preis von 329,95 € kann er ab Juni auch dir gehören
Das weit ausgestellte Visier gefällt gut – es ist zudem in zwei Varianten verstellbar
Das weit ausgestellte Visier gefällt gut – es ist zudem in zwei Varianten verstellbar
Insgesamt wirkt der Helm in seiner Grundform sehr stimmig – neben dieser Farbvariante gibt es noch fünf weitere Colorationen
Insgesamt wirkt der Helm in seiner Grundform sehr stimmig – neben dieser Farbvariante gibt es noch fünf weitere Colorationen
Der rote Bogen lässt sich ausklappen, somit lässt sich der Knopf drehen
Der rote Bogen lässt sich ausklappen, somit lässt sich der Knopf drehen - der Kinnbügel klickt aus
Zuerst drehen …
Zuerst drehen …
… dann leicht abnehmen …
… dann leicht abnehmen …
… und der Kinnbügel klickt sich aus.
… und der Kinnbügel klickt sich aus.
Verschlossen wird der Helm mittels Fidlock-Kinnriemen
Verschlossen wird der Helm mittels Fidlock-Kinnriemen
Der MET Parachute MCR verfügt über das MIPS C2-System
Der MET Parachute MCR verfügt über das MIPS C2-System
Die Wangenpolster lassen sich zum Waschen entnehmen
Die Wangenpolster lassen sich zum Waschen entnehmen
Das BOA-Verstellsystem soll für optimalen Sitz sorgen
Das BOA-Verstellsystem soll für optimalen Sitz sorgen
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Hoch geht's mit der Halbschale …
Hoch geht's mit der Halbschale …
… und runter mit voller Montur
… und runter mit voller Montur

MET Parachute MCR heißt der neue Helm der Italiener, der sowohl als Halbschale wie auch als Vollvisier-Variante überzeugen möchte. Der Clou ist dabei das MCR im Namen – dies steht für „Magnetic Chinbar Release“ und soll dafür sorgen, dass der abnehmbare Kinnbügel mit wenigen Handgriffen – und ohne den Helm absetzen zu müssen – demontiert werden kann. Hier gibt’s alle Infos zum neuen MET Parachute MCR.

MET Parachute MCR: Infos und Preise

  • Farben 6 verschiedene Farbkombinationen
  • Größen S (52/56 cm), M (56/58 cm), L (58/61 cm)
  • Gewicht (Größe M) Fullface 840 g | Halbschale 455 g
  • Schutz MIPS, ASTM 1952-15/2032- 15-Zertifikation
  • Verstellung BOA-FS1 Fit System
  • Belüftungslöcher 21
  • Zubehör Stoffbeutel, Wangenpolster (in 2 Größen), Transporttasche (optional erhältlich)
  • Verfügbarkeit ab Juni 2019
  • www.met-helmets.com
  • Preis 329,95 € (UVP)
Der neue MET Parachute MCR sieht schick aus und verfügt über spannende Features wie BOA-Verstellung, Fidlock-Integration und mehr
# Der neue MET Parachute MCR sieht schick aus und verfügt über spannende Features wie BOA-Verstellung, Fidlock-Integration und mehr - zum Preis von 329,95 € kann er ab Juni auch dir gehören
Diashow: MET Parachute MCR Enduro-Helm - Halbschale oder Vollvisier – im Handumdrehen!
Der MET Parachute MCR verfügt über das MIPS C2-System
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Die offensichtlichste Änderung zum bisher erhältlichen MET Parachute besteht darin, dass der Kinnschutz nun abnehmbar ist – und auch die Optik unterscheidet sich: So wirkt der Parachute MCR in seiner Grundform organischer und nicht so gedrungen, auch das Visier ist nun offener und größer als das des Parachute.

Das weit ausgestellte Visier gefällt gut – es ist zudem in zwei Varianten verstellbar
# Das weit ausgestellte Visier gefällt gut – es ist zudem in zwei Varianten verstellbar
Insgesamt wirkt der Helm in seiner Grundform sehr stimmig – neben dieser Farbvariante gibt es noch fünf weitere Colorationen
# Insgesamt wirkt der Helm in seiner Grundform sehr stimmig – neben dieser Farbvariante gibt es noch fünf weitere Colorationen

Das MCR-System des abnehmbaren Kinnbügels wurde zusammen mit Fidlock entwickelt und funktioniert tatsächlich sehr flott, indem man den Knopf am Kinnbügel dreht und somit den Kinnbügel „entsperrt“, im Anschluss kann dieser abgenommen werden. Auch beim Verschluss des Helmes ist Fidlock mit an Bord – der Kinnriemen wird mit dem bekannten Magnetsystem geschlossen.

Der rote Bogen lässt sich ausklappen, somit lässt sich der Knopf drehen
# Der rote Bogen lässt sich ausklappen, somit lässt sich der Knopf drehen - der Kinnbügel klickt aus
Zuerst drehen …
# Zuerst drehen …
… dann leicht abnehmen …
# … dann leicht abnehmen …
… und der Kinnbügel klickt sich aus.
# … und der Kinnbügel klickt sich aus.
Verschlossen wird der Helm mittels Fidlock-Kinnriemen
# Verschlossen wird der Helm mittels Fidlock-Kinnriemen

Abgenommen ähnelt der Parachute den regulären MET-Halbschalenhelmen. Das Visier des MET Parachute MCR ist in zwei Positionen verstellbar, ist flexibel und bricht nicht, sondern passt sich der Helmschale an – laut MET soll dies helfen, die Rotationskräfte zu minimieren. Apropos Rotationskräfte: Wie bei fast allen modernen Helmen ist mit MIPS das bekannteste Schutzsystem der Branche mit an Bord. Die MIPS C2-Einlage ist mit 4 Elastomeren im Inneren des Helms befestigt. Die Wangenpolster lassen sich zum Waschen entnehmen und sind in zwei Größen im Lieferumfang enthalten.

Der MET Parachute MCR verfügt über das MIPS C2-System
# Der MET Parachute MCR verfügt über das MIPS C2-System
Die Wangenpolster lassen sich zum Waschen entnehmen
# Die Wangenpolster lassen sich zum Waschen entnehmen

Um eine ideale Passform zu gewährleisten, kooperiert MET mit dem bekannten Seilzugverstellystem BOA, das mithilfe eines vollständig umlaufenden Kopfbandes hohen Tragekomfort garantieren soll.

Das BOA-Verstellsystem soll für optimalen Sitz sorgen
# Das BOA-Verstellsystem soll für optimalen Sitz sorgen

Farben und Varianten

Die sechs Farben des neuen MET Parachute MCR
# Die sechs Farben des neuen MET Parachute MCR
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# met-helmets-sito-parachute-mcr-RO1-noment
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# met-helmets-sito-parachute-mcr-NO1-noment
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Meinung @MTB-News

Wir konnten den Helm exklusiv auf dem Bike-Festival in Willingen schon in den Händen halten und sind bislang durchaus angetan: Optisch macht der Parachute MCR einen schicken Eindruck, der Kinnbügel wirkt sehr stabil und kann mit der einfachen (De-)Montage überzeugen. Wir sind gespannt auf ein erstes Testmodell!

Hoch geht's mit der Halbschale …
# Hoch geht's mit der Halbschale …
… und runter mit voller Montur
# … und runter mit voller Montur

Wie gefällt euch der neue Multihelm von MET?

Infos: Pressemitteilung MET | Bilder: MET, Johannes Herden
  1. benutzerbild

    SuperSpeed

    dabei seit 12/2014

    avau schrieb:

    Oder für was soll das in den Himmel zeigende Visier sonst noch gut sein?


    Dient dazu um Platz für die Goggle zu haben

    Bei einigen Fox Helmen, ohne verstellbaren Visier, geht das erst gar nicht,...
  2. benutzerbild

    avau

    dabei seit 09/2012

    SuperSpeed schrieb:

    Dient dazu um Platz für die Goggle zu haben

    Das Visier ist ja in zwei Positionen verstellbar um Platz für die Google zu haben. Da hätte man auch die untere Position etwas tiefer gestalten können.
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  4. benutzerbild

    GrazerTourer

    dabei seit 10/2003

    Night-Mare schrieb:

    Hier mal kurz eine kleine Einschätzung von mir:

    Ich habe den Bell Super 2R ca. 1 Jahr bis vor etwa 2 1/2 Jahren besessen, dann die letzten 2 1/2 Jahre den Uvex Jakyll Hde und nun seit einer Woche den MET Parachute MCR. Ich mache Bike-Touren im alpinen und voralpinen, gut 100.000 hm im Jahr hoch und meist technisch anspruchsvoll wieder runter. Kein Shutteln (weil Ehrensache...). Für meinen Zweck sind die abnehmbaren Kinnbügel ideal. Ich gebe zu, ich lege ziemlich Wert auf guten Schutz, lieber etwas mehr als zu wenig. Im felsigen, steilen Gelände kann eben jeder Sturz unangenehm werden.


    Verarbeitung:
    Ganz klar der Bell, einen solideren Helm, ob mit oder ohne abnehmbaren Bügel hatte ich nie und auch nie wieder. Der wirkt unkaputtbar, alles ist an der richtigen Stelle und wirkt durchdacht, stabil und langlebig. Der MET ist für mein Empfinden recht nah dran. Einzig das dünne BOA Kabel und die etwas zerbrechlichen Griffe für den Bügel-Release wirken im Vergleich zum Bell bei den gleichen Details etwas mager.

    Der Grund, warum ich mit dem Thema anfange ist der Uvex. Denn (Spoiler-Alarm) der Helm wäre sonst mein Favorit. Allerdings ist seine Verarbeitung schlicht unterirdisch und er wirkt stellenweise wie ein Beta-Muster. Ich zähle kurz auf: Ich musste am Bügel die Plastik-Applikationen an den Alu-Haken festkleben. Sonst liess sich der Bügel kaum abnehmen, denn die Teile sind lose und verkanten so mit dem Helm. Die Alu-Haken selber korrodieren jetzt ausserdem nach gut zwei Jahren wirklich übel. Das gleiche für die Schrauben die das Visier halten. Die habe ich auch einmal nach ein paar Wochen einfach verloren. (Sidenote siehe Unten ) Das Visier habe ich dann auch irgendwann festgeklebt in der einzigen Position, in welcher die vorderen Luftschlitze nicht teilweise verdeckt waren - und die sonst jedoch dummerweise nicht fixierbar war. Auf den Produktfotos sieht man das dummerweise auch recht gut.
    Das BOA ist nochmal zwei Stufen schlechter als beim MET, sehr fummelig das Rad steht ständig überall, jedoch nie mittig.
    Die seitlichen Polster muss man beim Aufsetzen immer zusammen mit dem BOA-Ding festhalten, da das sonst alles nach innen umklappt. Somit bekommte man den auf den Kopf eingestellten Helm auch nicht vernünftig aufgestzt sondern muss das BOA-System immer erst etwas öffnen und dann wieder schliessen. Irgendwann vermeidet man es, den Helm allzu häufig abzunehmen. Die Gummierung des BOA-Systems löst sich mittlerweile auf, genauso das Stirnpolster (gibt es aber immerhin als Ersatz).
    Am Anfang hatte ich währen jeder Tour üble Kopfschmerzen, bis ich herausgefunden habe, dass sich unter dem Stirnposter die Umlenkung für das BOA System befindet, welche dort auf die Schläfen gedrückt hat. Ich habe etwas von der Posterung an der Stelle entfernt, dann war alles gut.
    Die Einstellung des Kinnriemens beim UVEX ist ebenfalls nur Horror - okay, macht man meist nur einmal.

    Passform / Komfort:
    Der MET! Aufgesetzt, eingestellt - PASST. Die Belüftung ist mir auch aufgefallen - in dem Sinne, dass mir überhaupt mal aufgefallen ist, dass eine Belüftung da ist! Der Bügel ist ebenfalls super, weil: Es ist endlich mal wirklich ein Kinnbügel - kein Mundschutz. Sehr angenehm beim Essen / Trinken.
    Bell und UVEX haben irgendwie immer erstmal irgendwo gedrückt. Nach einer Weile hatte ich mich aber irgendwie dran gewöhnt oder irgendwer (Helm oder Kopf) haben nachgegeben und dann war es auch okay.

    Gewicht (immer Grösse M
    Uvex 670 g (Halbschale 440 g)
    MET 810 g (Halbschale 440 g) -> der Kinnbügel ist deutlich schwerer aufgrund einer wesentlich aufwendigeren Polsterung als beim Uvex. Ob das notwendig ist mag ich nicht beurteilen. Etwas Schade, ich hatte mit weniger gerechnet, was ein Kaufgrund gegenüber dem Bell Super DH war.
    Bell irgendwas um die 850 g, weiss es nicht mehr genau.

    Bügel:
    Gewinnt wieder der Uvex - allerdings erst nach etwas Gebastel (s. O.). Danach brauchte ich nach etwas Eingewöhnung (!!!) keine 5 Sekunden zum Aufsetzen.
    Der MET ist momentan noch ziemlich hakelig. Erfahrungsgemäss wird das aber mit der Zeit. Dann könnte auch der MET der Gewinner sein, denn eigentlich muss man den nicht einmal arretieren. Die Magnete sind so stark, die saugen die Arretierung quasi in die richtige Position. Man benötigt die seitlichen Schrauben somit nur zum Abnehmen des Bügels, beim Aufsetzen zieht man den Bügel von vorne in die korrekte Position, bis es zweimal "Klack" macht - fertig.
    Der Bell-Bügel war ein Grund, warum ich mir den Super DH nicht gekauft habe (neben dem Gewicht, aber das stellte sich dann beim MET leider als schwerer als erhofft heraus). MET und Uvex-Bügel sind im Vergleich zum Bell deutlich kompakter und passen bei mir meist noch in den Rucksack. Das kann man beim Bell vergessen. Dazu kommt eben das Anlegen. Nicht dass das übermässig umständlich wäre, aber eben doch etwas mehr als bei MET und Uvex.

    Design:
    Okaaay - Geschmackssache. Aber für mich liegen MET und UVEX hier etwa gleich auf. Beide schauen recht modern aus.
    Der UVEX wirkt von vorne etwas höher und breiter. Dafür ist das MET Visier wirklich RIESIG!
    Der BELL wirkt irgendwie immer etwas hmmm... "undynamisch"?

    Unterm Strich:
    Beim MET stört eigentlich nur das Gewicht etwas, aber die einzige Alternative dahingehend (UVEX) kann ich schlicht nur für Bastler empfehlen. Sonst haben die bei dem Helm irgendwie alles mehr oder weniger gut und vieles (Passform / Komfort) am besten gemacht.
    Der UVEX wäre der Gewinner, hätte man ihn einfach fertig entwickelt.
    Der BELL ist die solideste Option, allerdings nur wenn er passt und man das Gewicht in Kauf nimmt.


    Kleine Anektode am Rande: Für die verlorenenen Visier-Schrauben hat Uvex mir immerhin recht schnell und problemlos Ersatz gesendet. Aber: Zwei (nicht zweitausend und auch sonst nichts Anderes!) neue M4 Schrauben in einer Kiste, ca. 30 x 30 x 30 cm! :spinner:

    Schau dir einmal den Bell Super DH an. Das ist noch einmal eine andere Welt im Vergleich zum Super 2r oder 3r.
  5. benutzerbild

    Das-Licht

    dabei seit 01/2006

    Night-Mare schrieb:

    Hier mal kurz eine kleine Einschätzung von mir:

    ...UVEX...


    ...ja, die sich lösenden Schrauben des Sonnenschutzes habe ich auch. Auch beim Kinnverschluss ist mir zu viel Band übrig, bzw. die Einstellung lässt zu wünschen übrig. Bei mir löst sich zudem teilweise der Innenbelag. Insbesondere nachdem ich ihn erstmals - von Hand - gewaschen hatte. Ferner klappt die Polsterung links und rechts im Oberkopfbereich, da wo das Seilsystem über ein Kunststoffteil umgelenkt wird, um. Wenn ich da nicht beim Aufsetzen des Helmes mit den Fingern durch die Löcher auf Ohrhöhe die Polsterung fixiere, liegt das Plastikteil nebst Seil schmerzhaft drückend an meinem Kopf. Ich muss beim Auf- und Absetzen immer das Rändelrad drehen. Das habe ich so allerdings bei jedem Helm, um ihn optimal anzupassen. Auch die Brille muss ich beim Auf- und Absetzen der diversen Fullfacehelme, grundsätzlich absetzen. Wie geht das ohne die Brille abzusetzen?
    Die anderen von Dir genannten Probleme hatte ich bisher glücklicherweise noch nicht.

    Von MET habe ich noch den ersten (2006) Parachute. Der ist ähnlich leicht, wie der Alpina King Carapax. Da kommt schon der Uvex nicht mehr dran, und wenn der neue MET dann nochmal schwerer ist... ? Ich habe bereits beim Uvex das Problem, das der Helm, selbst wenn er bis zur Schmerzgrenze festgezogen ist, durch das Gewicht des Kinnbügels, etwas nach unten rutscht, so gegen den oberen Rand meiner Brille stößt, und sie somit derart verschiebt, dass mein Sehfeld im oberen Bereich eingeschränkt wird. Dito mit einer randlosen kleinen Brille unter einer otg-Goggle. Da verschiebt es die Goggle.

    Wie ist das beim MET, mit seinem über 400Gr. schweren Kinnbügel? Wandert der Helm im Stirnbereich etwas nach unten bei längeren Fahrten und Erschütterungen?
  6. benutzerbild

    Night-Mare

    dabei seit 01/2006

    avau schrieb:

    Habe den Met, BellDH und Leatt3.0 jetzt probiert.

    Stimmt, ist riesig und das war´s auch schon. Oder für was soll das in den Himmel zeigende Visier sonst noch gut sein?...Wär da nicht der Preiß und das für mich nutzlose Visier hätt ich ihn gekauft.


    Habe es heute, bei meiner zweiten Tour mit dem Helm erst gemerkt: Das Visier ist der absolute Witz. Es ist nicht nur riesig, es bringt außerdem selbst in der tiefen Position rein NICHTS. Null Schatten, da es soweit oben ist, dass man es trotz der Länge nicht mal sieht... :spinner:

    Sonst gefällt mir der Helm nach wie vor, das Aufsetzen des Bügels geht immer besser.


    Das-Licht schrieb:

    Ich muss beim Auf- und Absetzen immer das Rändelrad drehen. Das habe ich so allerdings bei jedem Helm, um ihn optimal anzupassen. Auch die Brille muss ich beim Auf- und Absetzen der diversen Fullfacehelme, grundsätzlich absetzen. Wie geht das ohne die Brille abzusetzen?
    Die anderen von Dir genannten Probleme hatte ich bisher glücklicherweise noch nicht.


    Den MET kann ich aufsetzen, ohne ihn zu verstellen. So wie es sein muss.
    Brille meinte ich, dass ich beim Uvex den Bügel abnehmen muss um die Brille korrekt (über den Riemen) zu führen, sonst drückt die sehr unangenehm. Habe ich jetzt beim MET auch nicht.

    Das-Licht schrieb:


    Ich habe bereits beim Uvex das Problem, das der Helm, selbst wenn er bis zur Schmerzgrenze festgezogen ist, durch das Gewicht des Kinnbügels, etwas nach unten rutscht, so gegen den oberen Rand meiner Brille stößt, und sie somit derart verschiebt, dass mein Sehfeld im oberen Bereich eingeschränkt wird. Dito mit einer randlosen kleinen Brille unter einer otg-Goggle. Da verschiebt es die Goggle.

    Wie ist das beim MET, mit seinem über 400Gr. schweren Kinnbügel? Wandert der Helm im Stirnbereich etwas nach unten bei längeren Fahrten und Erschütterungen?


    Das Problem kenne ich weder vom Uvex noch vom MET.

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