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Wir haben einige der besten Downhill-Strecken Deutschlands und Tschechiens besucht, um fünf World Cup Downhill-Boliden von Santa Cruz, Intense, Propain, YT und Canyon auf die Probe zu stellen!
Wir haben einige der besten Downhill-Strecken Deutschlands und Tschechiens besucht, um fünf World Cup Downhill-Boliden von Santa Cruz, Intense, Propain, YT und Canyon auf die Probe zu stellen!
Mit Spicak, Bozi Dar und Ilmenau konnten wir gleich mehrere bekannte Strecken aus dem iXS Cup zum Testen nutzen.
Mit Spicak, Bozi Dar und Ilmenau konnten wir gleich mehrere bekannte Strecken aus dem iXS Cup zum Testen nutzen.
Die Bikepark-Tauglichkeit hingegen ließ sich am Geißkopf mit seinem Mix aus sehr ruppigen und flowigen Segmenten gut überprüfen.
Die Bikepark-Tauglichkeit hingegen ließ sich am Geißkopf mit seinem Mix aus sehr ruppigen und flowigen Segmenten gut überprüfen.
Intense M29 FRO
Intense M29 FRO - 29" / 200 mm (vorne) / 208 mm (hinten) / 15,6 kg / 10.000 USD (limitiert)
Canyon Sender CF 9.0
Canyon Sender CF 9.0 - 27,5" / 200 mm (vorne) / 200 mm (hinten) / 15,4 kg / 4.799 €
Propain Rage 29
Propain Rage 29 - 29" / 190 mm (vorne) / 200 mm (hinten) / 15,2 kg / 4.955 €
YT Tues 29 CF Pro Race
YT Tues 29 CF Pro Race - 29" / 200 mm (vorne) / 200 mm (hinten) / 15,1 kg / 5.499 €
Santa Cruz V10 CC 29 X01
Santa Cruz V10 CC 29 X01 - 29" / 200 mm (vorne) / 215 mm (hinten) / 15,8 kg / 8.799 €
Moderne 29" Boliden versprechen Höchstgeschwindigkeiten auf ruppigen Downhill-Pisten
Moderne 29" Boliden versprechen Höchstgeschwindigkeiten auf ruppigen Downhill-Pisten - doch wie schaut es eigentlich mit dem Fahrspaß aus? Bleibt der nicht komplett auf der Strecke?
Punkten 27,5" Bikes etwa im lockeren Parkeinsatz …
Punkten 27,5" Bikes etwa im lockeren Parkeinsatz …
… oder gehören 29" die Zukunft?
… oder gehören 29" die Zukunft?
Auch wenn einige Enduro-Bikes auf dem Papier einem DH-Bike schon recht nahe kommen, bewegen sich die kompromisslosen Race-Boliden im artgerechten Einsatz auf einem komplett anderen Level.
Auch wenn einige Enduro-Bikes auf dem Papier einem DH-Bike schon recht nahe kommen, bewegen sich die kompromisslosen Race-Boliden im artgerechten Einsatz auf einem komplett anderen Level.
Keines unserer Testbikes wiegt über 16 kg
Keines unserer Testbikes wiegt über 16 kg - die knallharten Steinfelder Spicaks halfen uns, zu überprüfen, ob hier auch nicht am falschen Ende an Material gespart wurde.
DH-Test-Einleitung-4255
DH-Test-Einleitung-4255
Das Fahrwerk muss auch immer zum Fahrer passen
Das Fahrwerk muss auch immer zum Fahrer passen - bevor es ans Eingemachte ging …
… musste immer erstmal ein passendes Setup für jeden Testfahrer gefunden werden.
… musste immer erstmal ein passendes Setup für jeden Testfahrer gefunden werden.
Insgesamt vier erfahrene Fahrer sind jedes unserer Testbikes mehrfach auf verschiedenen Strecken gefahren.
Insgesamt vier erfahrene Fahrer sind jedes unserer Testbikes mehrfach auf verschiedenen Strecken gefahren.
DH-Test-Einleitung-4005
DH-Test-Einleitung-4005
DH-Test-Einleitung-4559
DH-Test-Einleitung-4559

Downhill – die Formel 1 des Radsports, die absolute Königsdisziplin des bergaborientierten Mountainbikens. Kein Format kann in wenigen Minuten so viel Aufregung, Spannung und Adrenalin erzeugen wie ein Downhill-Rennen. 2019 ist die Szene so gesund und die Flut an neuen Innovationen und High-End-Maschinen so groß wie lange nicht mehr – oder gar wie noch nie? Wir haben uns aufgemacht, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und haben fünf der schnellsten World Cup-Downhill-Bikes des Planeten gegeneinander antreten lassen.

Der König ist tot, lang lebe der König! Das Aufkommen potenter und leichter Enduro-Bikes mag dem Absatz von Downhill-Boliden vielleicht eine kleine Delle zugefügt haben – doch nur die wenigsten Downhiller werden angeboten, um damit ernsthaft Geld zu verdienen. Stattdessen werden die teils futuristisch anmutenden High-End-Geschosse mit ihren brachialen Doppelbrücken-Gabeln, langen Stahlfederdämpfern und kompromisslosen Geometrien vor allem dazu genutzt, gemeinsam mit Stars wie Loïc Bruni oder Rachel Atherton Emotionen zu schüren und die Käufe in anderen MTB-Sparten anzukurbeln. Wer das wirklich möchte, kann sich die Arbeitsgeräte der Downhill-Stars aber nach wie vor ins Wohnzimmer stellen – etwas, das wir jedem Leser nur wärmstens ans Herz legen können.

Wir haben einige der besten Downhill-Strecken Deutschlands und Tschechiens besucht, um fünf World Cup Downhill-Boliden von Santa Cruz, Intense, Propain, YT und Canyon auf die Probe zu stellen!
# Wir haben einige der besten Downhill-Strecken Deutschlands und Tschechiens besucht, um fünf World Cup Downhill-Boliden von Santa Cruz, Intense, Propain, YT und Canyon auf die Probe zu stellen!
Diashow: 5 World Cup Downhill-Bikes im Vergleichstest - Kompromisslos in die Abfahrt!
Santa Cruz V10 CC 29 X01
Punkten 27,5" Bikes etwa im lockeren Parkeinsatz …
… oder gehören 29" die Zukunft?
Moderne 29" Boliden versprechen Höchstgeschwindigkeiten auf ruppigen Downhill-Pisten
Propain Rage 29
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Mit Spicak, Bozi Dar und Ilmenau konnten wir gleich mehrere bekannte Strecken aus dem iXS Cup zum Testen nutzen.
# Mit Spicak, Bozi Dar und Ilmenau konnten wir gleich mehrere bekannte Strecken aus dem iXS Cup zum Testen nutzen.
Die Bikepark-Tauglichkeit hingegen ließ sich am Geißkopf mit seinem Mix aus sehr ruppigen und flowigen Segmenten gut überprüfen.
# Die Bikepark-Tauglichkeit hingegen ließ sich am Geißkopf mit seinem Mix aus sehr ruppigen und flowigen Segmenten gut überprüfen.

Die Testkandidaten

Für die Bikes in unserem Test gab es nur eine Bedingung: Sie müssen möglichst race-ready sein! Fünf Firmen sind unserem Aufruf gefolgt und haben uns ihre besten Rennmaschinen zugeschickt. Dass im Jahr 2019 vier von fünf Boliden auf großen 29″-Laufrädern rollen, wundert dabei nicht – nur der deutsche Versand-Spezialist Canyon setzt am Sender weiterhin auf die kleinere 650b-Größe. Dafür kommt durch die Bank weg Carbon als Rahmenmaterial zum Einsatz, was sich definitiv auch im Gewicht niederschlägt: Alle fünf Bikes wiegen weniger als 16 kg und räubern damit schon fast im Enduro-Terrain. Für Downhill-Bikes typisch liegen die Federwege am Heck bei zirka 200 mm. Einige Kandidaten, wie beispielsweise das Santa Cruz V10, verfügen über ein paar Bonus-Millimeter. An der Front hingegen arbeiten Doppelbrücken-Federgabeln mit 200 mm Federweg – nur am Propain Rage 29 müssen ungewöhnliche 190 mm reichen.

Da preislich keine Vorgabe einzuhalten war, reicht die Preisliste von fast moderaten 4.799 € für das Canyon Sender bis hin zu satten 8.799 € für das Santa Cruz V10 oder gar 10.000 USD für das stark limitierte Intense M29 FRO. Dafür bieten alle Bikes allerdings auch eine High-End-Ausstattung, die kaum Wünsche oder Raum für Verbesserungen offen lässt. An den Fahrwerken kommen durchweg hochwertige Komponenten von Fox und RockShox zum Einsatz, den Antrieb stellt SRAM mit den GX DH- und X01 DH-Modellen. Die restlichen Komponenten unterscheiden sich je nach Bike recht deutlich: Während der eine Hersteller flächendeckend auf Carbon setzt, kommen beim nächsten Aluminium-Parts zum Einsatz.

Intense M29 FRO
# Intense M29 FRO - 29" / 200 mm (vorne) / 208 mm (hinten) / 15,6 kg / 10.000 USD (limitiert)
Canyon Sender CF 9.0
# Canyon Sender CF 9.0 - 27,5" / 200 mm (vorne) / 200 mm (hinten) / 15,4 kg / 4.799 €
Propain Rage 29
# Propain Rage 29 - 29" / 190 mm (vorne) / 200 mm (hinten) / 15,2 kg / 4.955 €
YT Tues 29 CF Pro Race
# YT Tues 29 CF Pro Race - 29" / 200 mm (vorne) / 200 mm (hinten) / 15,1 kg / 5.499 €
Santa Cruz V10 CC 29 X01
# Santa Cruz V10 CC 29 X01 - 29" / 200 mm (vorne) / 215 mm (hinten) / 15,8 kg / 8.799 €
 LaufradgrößeFederweg vorneFederweg hintenGewichtPreis
Santa Cruz V10 CC 29 X0129"200 mm215 mm15,8 kg8.799 €
Intense M29 FRO29"200 mm208 mm15,6 kg10.000 USD
Propain Rage 2929"190 mm200 mm15,2 kg5.050 €
YT Tues CF Pro Race29"200 mm200 mm15,1 kg5.499 €
Canyon Sender CF 9.027,5"200 mm200 mm15,4 kg4.799 €

Was macht ein gutes Downhill-Bike aus?

Während wir uns bei unserem letzten Gruppentest, bei dem wir moderne Trailbikes verglichen haben, noch schwer damit auseinandersetzen mussten, was genau als Trailbike gilt und wie unterschiedlich man das Thema interpretieren kann, sieht die Sache im Downhill-Segment sehr, sehr simpel aus: Ein Downhill-Bike muss vor allem schnell den Berg hinunterfahren können. Die Uphill-Performance spielt absolut keine Rolle – ohne Lift oder Shuttle geht hier gar nichts. Das bedeutet allerdings nicht, dass es keine größeren Unterschiede zwischen den Rädern gibt. Die Laufradgröße ist spätestens seit dem Aufkommen von 29″ Rädern während der Saison 2017 ein riesiges Thema, das immer noch nicht ganz gelöst zu sein scheint. Während die „Wagon Wheels“ gerade zwar die Nase vorn haben und auch unser Testfeld dominieren, verrät ein kurzer Blick in die Downhill World Cup Boxengasse, dass dort bereits fleißig mit sogenannten Mullet-Bikes, also einem Mix aus 29″ Vorderrad und 27,5″ Hinterrad, experimentiert wird.

Moderne 29" Boliden versprechen Höchstgeschwindigkeiten auf ruppigen Downhill-Pisten
# Moderne 29" Boliden versprechen Höchstgeschwindigkeiten auf ruppigen Downhill-Pisten - doch wie schaut es eigentlich mit dem Fahrspaß aus? Bleibt der nicht komplett auf der Strecke?
Punkten 27,5" Bikes etwa im lockeren Parkeinsatz …
# Punkten 27,5" Bikes etwa im lockeren Parkeinsatz …
… oder gehören 29" die Zukunft?
# … oder gehören 29" die Zukunft?

Die Geometrie ist im restlichen Mountainbike-Sektor zwar der Streit- und Innovationspunkt der letzten Jahre gewesen, die sonst so kompromisslosen Downhill-Bikes geben sich hier allerdings erstaunlich konservativ. Die Oberrohre sind etwas länger und die Lenkwinkel etwas flacher geworden – der Abstand zu einigen sehr aggressiven Super-Enduros ist aber nicht mehr riesig. Kein Wunder, dass immer wieder Stimmen aufkommen, die den Tod dieser hochspezialisierten Mountainbike-Klasse beschwören. Da können wir nur empfehlen, mal wieder einen Downhill-Boliden in entsprechendem Terrain zu bewegen. Die Geschwindigkeiten und Kräfte, die hier erzeugt werden, stellen alles andere in den Schatten. Dementsprechend ist auch die Haltbarkeit ein wichtiger Punkt: Dank moderner Fahrwerke, spezialisierter Antriebe, Tubeless-Reifen und breiter Felgen haben sich die Service-Intervalle in den letzten Jahren zwar deutlich verlängert. Das Verhältnis von spaßigen Fahrstunden zu nervigen Werkstattstunden ist im Vergleich zu anderen Bike-Klassen allerdings immer noch kein sehr positives.

Auch wenn einige Enduro-Bikes auf dem Papier einem DH-Bike schon recht nahe kommen, bewegen sich die kompromisslosen Race-Boliden im artgerechten Einsatz auf einem komplett anderen Level.
# Auch wenn einige Enduro-Bikes auf dem Papier einem DH-Bike schon recht nahe kommen, bewegen sich die kompromisslosen Race-Boliden im artgerechten Einsatz auf einem komplett anderen Level.

Sehr positiv hingegen hat sich das Gewicht entwickelt. Vorbei sind die Zeiten, in denen man sein 18 kg-Eisenschwein nur mit Mühe in den Lift hieven konnte. Moderne Carbon-Rennmaschinen kratzen teilweise an der 15 kg-Marke – das wirft allerdings schon wieder die Frage auf, ob so viel Leichtbau nicht zu viel des Guten ist: Mehr Masse sorgt oft für ein satteres Aufliegen und hilft dem Fahrwerk, Unebenheiten wegzubügeln, kostet dafür allerdings Kraft im Antritt und bei schnellen Fahrmanövern. Insgesamt bleibt die Gewichtsfrage wohl Geschmacksache – wir können allerdings schonmal festhalten, dass es immer leichter ist, mehr Masse anzubringen als welche wegzunehmen.

Keines unserer Testbikes wiegt über 16 kg
# Keines unserer Testbikes wiegt über 16 kg - die knallharten Steinfelder Spicaks halfen uns, zu überprüfen, ob hier auch nicht am falschen Ende an Material gespart wurde.

Auf den Punkt gebracht verbleiben folgende Eigenschaften:

  • Laufruhe Moderne Downhill-Strecken werden immer schneller und ausgebauter. Mit den steigenden Geschwindigkeiten braucht es auch immer laufruhigere Bikes, die genug Sicherheit vermitteln, um das Beste aus sich und der Strecke herauszuholen. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass enge und technische Passagen noch nicht ganz abgeschafft wurden. Es gilt also nach wie vor, einen guten Kompromiss aus Wendigkeit und Laufruhe zu finden.
  • Fahrspaß Downhill-Bikes sind zwar vor allem Rennmaschinen und wir können jedem nur empfehlen, sich einmal bei einem Downhill-Rennen anzumelden, doch die meisten Betriebsstunden werden vermutlich im Bikepark absolviert. Kann man mit 29″ Laufrädern und aggressiven Geometrien noch Spaß haben? Wir haben es getestet!
  • Haltbarkeit Ferdinand Porsche gab einst an, dass das ideale Rennauto direkt hinter der Ziellinie in seine Einzelteile zerfällt. Leider ist Downhill-Fahren kein ganz günstiges Hobby, weshalb wir durchaus Wert darauf gelegt haben, dass Rahmen und Komponenten unseren Test einigermaßen unbeschadet überstehen.
  • Preis-Leistung Der Kauf eines Downhillers lässt sich selten mit rationalen Gründen erklären. Entweder man will es oder man will es nicht – wirklich brauchen tun das wohl nur Profis. Trotzdem ist es natürlich schön, wenn das Traumbike gleichzeitig auch noch die Geldbörse schont. Letzten Endes hat für uns jedoch vor allem die Leistung gezählt.
DH-Test-Einleitung-4255
# DH-Test-Einleitung-4255

Wie haben wir getestet?

Für unseren Downhill-Vergleichstest sind wir unsere Testkandidaten mit insgesamt vier sehr unterschiedlichen Testern auf vier rennerprobten Downhill-Strecken gefahren. Während Arne Koop vor allem auf dem Enduro-Bike oder im Bikepark zuhause ist, konnte Gregor Sinn bereits einige Erfahrungen im iXS GDC und EDC sammeln. Mit Kevin Dewinski und Markus Hillmann hatten wir außerdem zwei sehr erfahrene und schnelle Rennfahrer vor Ort, die überprüfen konnten, wie sich die Boliden im Grenzbereich verhalten. Der Großteil des Tests fand auf der aus dem iXS European Downhill Cup bekannten „Struggle“-Strecke im Bikepark Spicak statt.

Diese bietet einen sonst schwer zu findenden Mix aus extrem technischen, engen und verblockten Passagen sowie schnellen Vollgas-Stücken mit dem ein oder anderen größeren Huck oder Gap. Hier hatte jeder Fahrer auf mehreren Fahrten die Gelegenheit, jedes Bike in verschiedenen Fahrsituationen auf die Probe zu stellen. Da wir die Hersteller um ein weitestgehend rennbereites Rad gebeten haben, haben wir versucht, möglichst keine Parts auszutauschen. Allerdings wurden selbstverständlich individuelle Anpassungen wie Federhärte, Luftdruck, die Anzahl der Tokens, Dämpfungseinstellungen oder in einigen Fällen die Cockpithöhe und -breite vorgenommen.

Das Fahrwerk muss auch immer zum Fahrer passen
# Das Fahrwerk muss auch immer zum Fahrer passen - bevor es ans Eingemachte ging …
… musste immer erstmal ein passendes Setup für jeden Testfahrer gefunden werden.
# … musste immer erstmal ein passendes Setup für jeden Testfahrer gefunden werden.
Insgesamt vier erfahrene Fahrer sind jedes unserer Testbikes mehrfach auf verschiedenen Strecken gefahren.
# Insgesamt vier erfahrene Fahrer sind jedes unserer Testbikes mehrfach auf verschiedenen Strecken gefahren.
DH-Test-Einleitung-4005
# DH-Test-Einleitung-4005
DH-Test-Einleitung-4559
# DH-Test-Einleitung-4559

Außerdem sind wir einzelne Kandidaten noch auf der extrem schnellen und ausgefahrenen Rennstrecke im Bikepark Klinovec gefahren. Bikes, die in den teils extrem engen Kurven Spicaks noch ihre Probleme hatten, hatten hier die Chance, wieder einige Bonuspunkte zu sammeln. Denn in Bozi Dar zählt vor allem die Laufruhe. Wie sich die Bikes hingegen bei langsameren Geschwindigkeiten im typisch deutschen Fichtenslalom schlagen, konnten wir auf der ebenfalls aus dem iXS Downhill Cup bekannten und legendären Strecke in Ilmenau sowie im MTBZone Bikepark am Geißkopf überprüfen. Letzterer bietet einen gelungenen Mix aus engen und teils ruppigen Passagen sowie flowigen Sprüngen.

Wir werden von nun an im Abstand von einer Woche einen einzelnen Testartikel zu jedem unserer Testbikes veröffentlichen. Am Ende folgt eine Zusammenfassung des Tests, bei der unser Testsieger gekürt wird.

Welches der fünf Bikes im Feld ist euer Favorit auf den Testsieg?


Hier findest du alle weiteren Artikel unseres World Cup-Downhill-Bike-Vergleichstests:

  1. benutzerbild

    Gregor

    dabei seit 02/2017

    LB Jörg schrieb:

    Es war diesmal irgendwie gefühlt wirklich total unzusammenhängend. :ka:

    G.

    Wie gesagt, es kam bisher immer einmal wöchentlich – nächsten Mittwoch dann wieder.
    Woher das Gefühl kommt, kann ich dir nicht verraten.
    Sonst wird sich immer beschwert, wenn zu viele ähnliche Tests in einer Woche kommen, daher wollte ich jetzt mal ausprobieren, die Tests im wöchentlichen Abstand zu veröffentlichen. Das hat sich auch angeboten, da es mit 5 Bikes diesmal nicht so viele sind wie sonst.
    Was das mit Clickbait zu tun hat, ist mir ein Rätsel?
  2. benutzerbild

    Akai

    dabei seit 03/2002

    Gregor schrieb:

    Wie gesagt, es kam bisher immer einmal wöchentlich – nächsten Mittwoch dann wieder.
    Woher das Gefühl kommt, kann ich dir nicht verraten.
    Sonst wird sich immer beschwert, wenn zu viele ähnliche Tests in einer Woche kommen, daher wollte ich jetzt mal ausprobieren, die Tests im wöchentlichen Abstand zu veröffentlichen. Das hat sich auch angeboten, da es mit 5 Bikes diesmal nicht so viele sind wie sonst.
    Was das mit Clickbait zu tun hat, ist mir ein Rätsel?

    Sorry Gregor, ich wollte nicht anmaßend klingen.
    1 Woche sind im www gefühlt Welten. Man macht nen Anteaser unddann kommt erstmal gefühlt nix. Irgendwann der erste Test, nicht ausufernd ausführlich und dann herrscht wieder erstmal Funkstille. Dann irgendwann das nächste Häppchen usw.
    Auf Grund der geäußerten Kritik, die ja von einigen hier kam, hoffe ich das ihr das Konzept vlt nochmal überdenkt.
    Mir ist durchaus bewusst, daß man die Website hier kontinuirlich füttern muss und seine Munition deshalb nicht zu konzentriert verschiessen darf. Aber anteasern und nur verzögert liefern, führt sicherlich zu mehr Seitenaufrufen als nötig für den interessierten User. Deshalb mein, evt unangepasstes, Cickbbait-Kommentar.
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  4. benutzerbild

    S.Tschuschke

    dabei seit 05/2008

    Oder man kündigt die Release Dauer zwischen den einzelnen Berichten einfach an Zumindest ungefähr, dann weiß man in etwa wann der nächste Bericht kommen soll.

    Generell finde ich die Berichte gut.
  5. benutzerbild

    pat

    dabei seit 01/2002

    Jeweils 3 Tage zwischen dem Einleitungsartikel und den anschliessenden Testberichten hätte ich als angenehm empfunden. Hätte der Wahrnehmung als Testreihe gut getan.


    PS: Keine Kritik, sondern Input. Finde super dass auch mal wieder DH Bikes getestet werden.
  6. benutzerbild

    Gregor

    dabei seit 02/2017

    Der wöchentliche Abstand wurde übrigens hier im Einleitungsartikel angekündigt.
    Dass zwischendurch eine Woche kein Artikel erschien, war keine Absicht. Ich hatte einfach dadurch, dass ich spontan beim iXS Cup in Bellwald war, keine Zeit, den Artikel für meine Urlaubswoche vorzubereiten. Das nächste Mal lege ich definitiv mehr Wert darauf.
    Es war ein Experiment, weil ich das Gefühl hatte, dass die Flut an Test-Artikeln bei anderen Vergleichstests auch nicht immer gut ankam. Ich überlege mir für den nächsten Vergleichstest (der kommen wird) etwas neues – allen wird man aber nie gerecht werden können. Zweimal wöchentlich wäre auch gut möglich.
    Man muss bei sowas allerdings auch beachten, dass wir manchmal an Embargos gebunden sind und Neuheiten zu einem gewissen Zeitpunkt vorstellen MÜSSEN. In diesen Fällen kann es dann durchaus passieren, dass ein geplanter Test mal um einen oder einen halben Tag verschoben werden muss. Das lässt sich leider nicht vermeiden.

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