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Das schlichte Decal gibt zu erkennen, wo dieser Laufradsatz herkommt
Das schlichte Decal gibt zu erkennen, wo dieser Laufradsatz herkommt - Neben Laufrädern aus der Basic-Serie, die aus bestehenden Komponenten aufgebaut werden, bietet bike-components.de mit dem bc Loamer jetzt den ersten MTB-Laufradsatz aus der Original-Serie an.
Mit 28 mm Maulweite reiht sich die bc Loamer-Felge knapp unter den beliebten 30 mm ein
Mit 28 mm Maulweite reiht sich die bc Loamer-Felge knapp unter den beliebten 30 mm ein - Der Laufradsatz soll so von XC bis Enduro verwendbar sein.
An der Straightpull-Nabe hat man die Wahl zwischen XD- und HG-Freilauf
An der Straightpull-Nabe hat man die Wahl zwischen XD- und HG-Freilauf - Zudem entspricht die Nabe schon Gen2 aus dem Hause Newmen – kein Achsspieleinstellen mehr notwendig.
Bei der Bremsaufnahme gibt es nur die Option auf Centerlock
Bei der Bremsaufnahme gibt es nur die Option auf Centerlock - Der bc Loamer ist nur in Boost-Einbaubreite für 27,5" und 29" verfügbar.
HR Gewicht: 930 g
HR Gewicht: 930 g
VR Gewicht: 842 g
VR Gewicht: 842 g
Für den Enduro-Einsatz ist der Loamer recht leicht und sorgt für schnelle Beschleunigung
Für den Enduro-Einsatz ist der Loamer recht leicht und sorgt für schnelle Beschleunigung - Wir sind inzwischen allerdings mittlerweile eher an feine Verzahnungen gewöhnt und mussten auf technischen Singletrail-Uphills wieder mit den 18°-Einrastwinkel zurechtkommen.
Präzise, auch wenn Steine im Weg sind
Präzise, auch wenn Steine im Weg sind - Der Loamer lenkt zuverlässig da hin, wo man ihn haben will.
Kantenklatscher
Kantenklatscher - Bisher zeigt sich der Laufradsatz von schlecht gewählten Linien, hängengelassenen Hinterrädern und schrägen Landungen größtenteils unbeeindruckt. Einen kleinen Seitenschlag kann man, anhand des bisher Geleisteten, getrost verzeihen.
Spielgefährte
Spielgefährte - Wir sehen den Loamer vor allem im Trail- bis Enduro-Sektor zu Hause – hier kann er dank sportlichen Fahrverhaltens für viel Freude sorgen und wartet mit gutem Gewicht auf. Zuverlässig genug ist er bisher.
399 €, zuverlässig, sorglos
399 €, zuverlässig, sorglos - bei uns haben die bc Loamer-Laufräder einen positiven Gesamteindruck hinterlassen. Dank zuverlässiger Funktion kann man sich auch an heißen Tagen am Weg zur Eisdiele auf den Style konzentrieren.

bc Loamer im Test: Mit dem Loamer bringt bike-components.de einen Laufradsatz unter dem Label des Online-Versandhändlers auf den Markt. Für knapp 400 € bekommt man den preislich attraktiven Laufradsatz, in dem Technologie aus dem Allgäu steckt. Was es genau mit dem bc Loamer auf sich hat und wie er sich auf dem Trail schlägt, haben wir herausgefunden.

bc Loamer: Infos und Preise

Technologie aus dem Allgäu? Laufradbau? Klingelt’s? Bingo, Newmen hat seine Finger im Spiel. Der Allgäuer Laufradspezialist um Michi Grätz fertigt die Loamer-Laufräder für bike-components.de. Bei den Naben hat man hierfür auf die bestehenden Produkte zurückgegriffen, die Felge ist aber nicht einfach eine gelabelte Newmen-Felge. Newmen bietet aktuell drei Maulweiten für ihre Alu-Felgen an: 25 mm, 30 mm und 35 mm. Beim Loamer setzt man auf 28 mm Maulweite und platziert sich so zwischen der SL X.A.25- und der SL A.30-Felge.

Von Cross-Country bis Enduro soll mit dem bc Loamer alles machbar sein. Aktuell ist der Laufradsatz nur als Boost-148-Variante für 27,5″- und 29″-Fahrer verfügbar. Bei der Wahl der Bremsscheiben ist man auf Centerlock beschränkt oder muss zum Adapter greifen. An der Nabe kann entweder ein SRAM XD- oder ein Shimano HG-Freilauf montiert werden.

  • Laufradgröße 27,5″, 29″
  • Einbaumaße Boost 110/148
  • Material  Alu
  • Maulweite Felge 28 mm
  • Freilauf SRAM XD, Shimano HG
  • Gewicht 1.772 g (29″)
  • Farben schwarz
  • www.bike-components.de

Preis: 399 € (UVP) | Bikemarkt: bc Loamer kaufen

Das schlichte Decal gibt zu erkennen, wo dieser Laufradsatz herkommt
# Das schlichte Decal gibt zu erkennen, wo dieser Laufradsatz herkommt - Neben Laufrädern aus der Basic-Serie, die aus bestehenden Komponenten aufgebaut werden, bietet bike-components.de mit dem bc Loamer jetzt den ersten MTB-Laufradsatz aus der Original-Serie an.
Diashow: bc Loamer Laufradsatz im Test - Gutes muss nicht teuer sein
An der Straightpull-Nabe hat man die Wahl zwischen XD- und HG-Freilauf
399 €, zuverlässig, sorglos
Bei der Bremsaufnahme gibt es nur die Option auf Centerlock
Das schlichte Decal gibt zu erkennen, wo dieser Laufradsatz herkommt
VR Gewicht: 842 g
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Im Detail

“Gemeinsam mit MG-Components haben wir für euch den Loamer entwickelt. Einen absolut hochwertigen, zuverlässigen Laufradsatz in 27,5″ und 29″, der dich aufgrund seines geringen Gewichts zum verspielten Fahren einlädt, aber auch genug Reserven für eine härtere Gangart hat. Wir hoffen, dass ihr genau so viel Spaß mit dem Loamer haben werdet wie wir!”                      – Christoph, bc-Produktmanagement

Schlicht und mit dezenter Logo-Platzierung ist der Loamer vor allem eins: unauffällig. Fans der Farbe Schwarz bekommen zum erschwinglichen Preis von 399 € ein schickes Finish, das keinen Grund zur Beschwerde lässt. Auch ansonsten ist der Loamer dezent und mit bewährter Technik ausgestattet. Verwendet wird ein Straightpull-Aufbau mit 28 Speichen, um die 20 mm hohe Felge mit der Nabe zu verbinden. Mit 28 mm Maulweite platziert sich die Felge knapp unter den populären 30 mm Maulweite, die aktuell viele Hersteller als Optimum anpreisen. An der Nabe wird in Generation 2 auf die Lagervorspannung verzichtet. Das sorglosere System bietet dank der sehr viel simpleren Bedienung weniger Raum für Anwenderfehler. Bei der Verzahnung der Nabe gibt es einen kleinen Unterschied zum Original von Newmen: Anstatt der 36 Zähne am Zahnscheibenfreilauf werden am Loamer nur 20 eingesetzt. Der Einrast-Winkel steigt so auf 18° an. Auch die Achse ist etwas anders ausgeführt als an den neuesten Gen2-Naben.

Im Vergleich zum aktuellen Laufrad-Markt sticht der Loamer vor allem durch den günstigen Preis heraus. Natürlich gibt es auch andere Laufräder in dieser Preisklasse – oft kauft man mit diesen aber einen Kompromiss. Entweder sind sie schwer, nicht besonders modern oder halten nicht. Mit 1.772 g ist der bc-Laufradsatz, gemessen am Einsatzbereich, kein Schwergewicht. Dank Boost-Einbaumaßen ist er modern – bleibt nur noch eine Sache herauszufinden: Hält er oder hält er nicht?

Marke ModellUVPGewichtInnenweiteMaximalgewicht 
bcLoamer399,00 €1740 g28 mm100 kg
Fun WorksAM Ride 30499,90 €1768 g30 mm120 kgTestbericht lesen
HopeTech Enduro485,00 €2063 g28 mmN/ATestbericht lesen
NewmenEvolution SL A.30698,00 €1669 g30 mm 125 kgTestbericht lesen
Stans NoTubesZTR Flow MK3599,90 €1918 g29 mm113 kgTestbericht lesen
Mit 28 mm Maulweite reiht sich die bc Loamer-Felge knapp unter den beliebten 30 mm ein
# Mit 28 mm Maulweite reiht sich die bc Loamer-Felge knapp unter den beliebten 30 mm ein - Der Laufradsatz soll so von XC bis Enduro verwendbar sein.
An der Straightpull-Nabe hat man die Wahl zwischen XD- und HG-Freilauf
# An der Straightpull-Nabe hat man die Wahl zwischen XD- und HG-Freilauf - Zudem entspricht die Nabe schon Gen2 aus dem Hause Newmen – kein Achsspieleinstellen mehr notwendig.
Bei der Bremsaufnahme gibt es nur die Option auf Centerlock
# Bei der Bremsaufnahme gibt es nur die Option auf Centerlock - Der bc Loamer ist nur in Boost-Einbaubreite für 27,5" und 29" verfügbar.
HR Gewicht: 930 g
# HR Gewicht: 930 g
VR Gewicht: 842 g
# VR Gewicht: 842 g

Auf dem Trail

Für den XC-Einsatz ist der Loamer mit 1.772 g schon etwas schwer, für den Enduro-Einsatz dafür recht leicht. Wir fahren den Laufradsatz primär auf Singletrails, in Enduro- und Trail-Bikes. Am Enduro kann das geringe Gewicht überzeugen. Fährt man nicht gerade superklebrige Reifen, unterstützt der Laufradsatz bei schnellen Antritten und kann gemütlichen Rädern ein bisschen Feuer unter dem Hinterreifen machen. Am Trail-Bike bestätigt sich dieses Bild – hier fährt man zwar tendenziell leichteres Material und schnellere Reifen, der Loamer fügt sich hier aber unauffällig ein.

Solange der Tritt rund ist, bleibt das unauffällige Bild bestehen. Auf technischen Trails zeigt sich im Direktvergleich aber doch: 18° Einrast-Winkel sind nicht wenig. Verliert man bergauf den Schwung, kommt man mit kleinerem Einrast-Winkel einfacher wieder vom Fleck. Auf Uphill-Singletrails gilt es, gezielt zu fahren und immer ausreichend Schwung mitzunehmen.

Bergab spielt der Einrast-Winkel keine große Rolle, also konzentrieren wir uns auf die anderen Eigenschaften. Das kann man getrost, denn der bc Loamer funktioniert so zuverlässig, dass man keinen Gedanken an sein Laufrad verschwenden muss. Bei der Steifigkeit liegt der Satz am steiferen Ende des Mittelfelds. Nicht extrem weich und verzeihend, aber auch nicht verprügelnd unbeweglich. Die Präzision liegt auf einem hohen Level – der Satz ist aber nicht so steif, dass in offenen Kurven die Traktion flöten geht. In Summe: Gelungen!

Präzise, auch wenn Steine im Weg sind
# Präzise, auch wenn Steine im Weg sind - Der Loamer lenkt zuverlässig da hin, wo man ihn haben will.

Bei der Reifenwahl deckt der Loamer ein breites Spektrum ab. Während des Testzeitraums wurden vor allem Reifen mit 2,3–2,4″ Breite gefahren. Die schmäleren Reifen passen gut zum direkten, sportlichen Auftreten der Laufräder und unterstreichen das lebendige Fahrgefühl. An das Grip-Niveau eines 2,6″-Reifens auf breiter Felge kommt man nicht heran.

Das ist uns aufgefallen

  • *Plop* Und plötzlich sitzt der Reifen nicht mehr auf der Felge. Das ganze mehrmals – aber wo liegt der Fehler? Weitere Tests mit diversen Reifen sowie das Vermessen des VeeTire-Testreifens durch einen anderen Hersteller geben Entwarnung für den bc Loamer: An der Felge liegt es nicht. Sie führt mit Ausnahme dieses einen Reifens alle anderen Pneus zuverlässig. Wir überprüfen noch, wie sich der Reifen auf anderen Felgen hält.
  • Haltbarkeit Den bc Loamer zieren bisher keine Dellen. Einzige Feststellung nach dem Testzeitraum: Ein leichter Seitenschlag im Hinterrad von ca. 1 mm.
  • Kompromisse Auch der Loamer ist nicht frei von davon. Da wären beispielsweise die Bremsaufnahme und der Einrast-Winkel. Für den Preis von knapp 400 € sind das aber Kompromisse, die wir bei dieser Leistungsfähigkeit gerne eingehen.

Kantenklatscher
# Kantenklatscher - Bisher zeigt sich der Laufradsatz von schlecht gewählten Linien, hängengelassenen Hinterrädern und schrägen Landungen größtenteils unbeeindruckt. Einen kleinen Seitenschlag kann man, anhand des bisher Geleisteten, getrost verzeihen.
Spielgefährte
# Spielgefährte - Wir sehen den Loamer vor allem im Trail- bis Enduro-Sektor zu Hause – hier kann er dank sportlichen Fahrverhaltens für viel Freude sorgen und wartet mit gutem Gewicht auf. Zuverlässig genug ist er bisher.

Runter mit der Eloxierung
# Runter mit der Eloxierung - Abgesehen vom leichten Seitenschlag und diesem Kratzer hat das Laufrad den Testzeitraum unbeschadet überstanden.

Fazit – bc Loamer

Mit dem bc Loamer bekommt man zum erschwinglichen Preis ein tolles Komplettpaket: Im Praxiseinsatz zeigt sich der Laufradsatz absolut sorglos und für seine hohen Nehmerqualitäten ist das Gesamtgewicht des Loamer schön gering. Durch die 28-mm-Maulweite harmoniert die Felge mit einem großen Spektrum an Reifenbreiten sehr gut und offenbart einen guten Kompromiss zwischen Grip und Pop.

Pro
  • Extrem gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Gelungener Kompromiss zwischen Grip und Pop
  • Schlichtes Design
Contra
  • Nur Centerlock
  • Nur Straightpull

399 €, zuverlässig, sorglos
# 399 €, zuverlässig, sorglos - bei uns haben die bc Loamer-Laufräder einen positiven Gesamteindruck hinterlassen. Dank zuverlässiger Funktion kann man sich auch an heißen Tagen am Weg zur Eisdiele auf den Style konzentrieren.

Gefällt euch der bc Loamer?


Testablauf
Der bc Loamer wurden im Testverlauf von verschiedenen Testfahrern unterschiedlicher Gewichtsklassen auf verschiedensten Rädern gefahren. Sämtliche Abfahrten wurden aus eigener Muskelkraft erarbeitet. Über den Testzeitraum wurden verschiedene Reifen auf den Laufrädern montiert und gefahren.

Hier haben wir den bc Loamer getestet

  • Singletrails: Von ruppigen bis hin zu flowigen Trails, unter jeglichen Bedingungen
Testerprofil Jens Staudt – bitte ausklappen

Tester-Profil: Jens Staudt
56 cm95 kg91 cm61 cm190 cm
Jens fährt von Bahnrad bis Downhill alles, was zwei Räder und eine Kette hat. Bikes fürs Gelände am liebsten in herausforderndem, technischem und steilem Gelände, egal mit welchem Federweg.
Fahrstil
Schnellste Linie, auch wenn es mal ruppig ist
Ich fahre hauptsächlich
Singletrails, sprunglastiger Local Spot, Freeride, DH
Vorlieben beim Fahrwerk
Straff, gutes Feedback vom Untergrund, viel Druckstufe, moderat progressive Kennlinie
Vorlieben bei der Geometrie
Kettenstreben nicht zu kurz (ca. 430 mm oder gerne länger), Lenkwinkel tendenziell eher flacher

Testerprofil Christoph Spath – bitte ausklappen

Tester-Profil: Christoph Spath
49 cm70 kg94 cm60 cm190 cm
Chris fährt gerne alles, von Dirt Jump über Trail und Enduro bis Downhill, gerne schnell, in grobem Gelände und mit viel Luftstand
Fahrstil
flüssig
Ich fahre hauptsächlich
Downhill, Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk
auf der straffen Seite, viel Druckstufe, Balance zwischen Front und Heck
Vorlieben bei der Geometrie
vorne lang, hinten mittellang, flacher Lenkwinkel

  1. benutzerbild

    Yeti666

    dabei seit 05/2006

    Chemtrail schrieb:

    Ich habe noch nie ein kaputtes Gewinde gehabt, wie bekommt man es hin dass es kaputt geht? Mit der Bohrmaschine eingeschraubt?

    Sind eben die Kraftmeier die noch nichts vom "Herrn Drehmoment" gehört haben.
  2. benutzerbild

    LB Jörg

    dabei seit 12/2002

    Wenn man ein solches Gewinde wirklich zermördert, war entweder das Gewinde von vornherein kaputt, die Alulegierung war fehlerhaft oder man hat ein überlanges Werkzeug verwendet.
    Mehr fällt mir dazu auch nicht ein :ka:


    G.
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  4. benutzerbild

    tranquillity

    dabei seit 09/2003

    Chemtrail schrieb:

    Ich habe noch nie ein kaputtes Gewinde gehabt, wie bekommt man es hin dass es kaputt geht? Mit der Bohrmaschine eingeschraubt?

    LB Jörg schrieb:

    Wenn man ein solches Gewinde wirklich zermördert, war entweder das Gewinde von vornherein kaputt, die Alulegierung war fehlerhaft oder man hat ein überlanges Werkzeug verwendet.
    Mehr fällt mir dazu auch nicht ein :ka:


    Ich habe schon ein neues Rad (vom Händler gekauft) gehabt, bei dem am Vorderrad bei mind. einer Schraube das Gewinde von der Bremsscheibenaufnahme kaputt war. Es können sogar mehr gewesen sein. Jedenfalls wunderte ich mich, dass die Scheibe lose war. Der Händler hat das Rad getauscht. Kommt also durchaus vor.
  5. benutzerbild

    xYJJ_Ox

    dabei seit 02/2017

    Kann jemand von denjenigen die den LRS schon fahren etwas zum Hinterrad Nabensound sagen? Hält es sich in Grenzen oder ist der Freilauf laut?
  6. benutzerbild

    mawe

    dabei seit 08/2012

    xYJJ_Ox schrieb:

    Kann jemand von denjenigen die den LRS schon fahren etwas zum Hinterrad Nabensound sagen? Hält es sich in Grenzen oder ist der Freilauf laut?

    Er ist auf jeden Fall lauter als meine DT350, aber nicht unangenehm. Auf jeden Fall leiser als die Hope-Naben der Mitfahrer.
    Meines Erachtens hält sich die Lautstärke in Grenzen.

    Mit Fett kannst Du die Lautstärke ja nachjustieren.

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