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Karger Landeplatz - links hinter den Mauern befindet sich allerdings ein wunderschöner Altstadt-Garten.
Karger Landeplatz - links hinter den Mauern befindet sich allerdings ein wunderschöner Altstadt-Garten.
Anlegen!
Anlegen!
Zwar ist der Hafen von Rab zunächst nicht so spektakulär, dafür machen Insel und der Altstadtgarten einiges wett
Zwar ist der Hafen von Rab zunächst nicht so spektakulär, dafür machen Insel und der Altstadtgarten einiges wett
Harry gibt Vollgas!
Harry gibt Vollgas!
Einsame Bucht und Trail-Zielpunkt
Einsame Bucht und Trail-Zielpunkt
Schöner, steiniger Downhill bis zum Meer
Schöner, steiniger Downhill bis zum Meer - Sebas hat sichtlich Spaß!
Guide Sabrina gibt ihrem Rad die Sporen
Guide Sabrina gibt ihrem Rad die Sporen - dieser Untergrund ist durchaus typisch für kroatische Inseltrails
Sebas am Trailausgang
Sebas am Trailausgang
Roger und Patricia
Roger und Patricia
Caroline und Neven auf einer Asphaltpassage
Caroline und Neven auf einer Asphaltpassage
Stadt-Durchfahrt Richtung Meer
Stadt-Durchfahrt Richtung Meer
Kein wirkliches Mountainbiken, aber eine wunderschöne Fahrstrecke...
Kein wirkliches Mountainbiken, aber eine wunderschöne Fahrstrecke...
...direkt am Ufer, über Stege und Kaimauern
...direkt am Ufer, über Stege und Kaimauern
Kurze Pause am Steg
Kurze Pause am Steg
Im Spätsonnenlicht geht es quer durch die Küstensiedlungen
Im Spätsonnenlicht geht es quer durch die Küstensiedlungen
"Ondulierend"
"Ondulierend" - Diese Begrifflichkeit wird hier anstrengende Realität. 7 Kilometer wellige Schottertrails als Finale der Tour. Immer genau soviel Uphill, dass man nicht mit Vollspeed durchtreten kann. Anstrengend bis zum Schiff.
Ondulierend bis zum bitteren Ende. Sabrina führt das Peloton an
Ondulierend bis zum bitteren Ende. Sabrina führt das Peloton an
Harry und ich machen gute Miene zum harten Spiel.
Harry und ich machen gute Miene zum harten Spiel.
Belohnt werden wir, kurz vor dem letzten Trail bis zur Küstenstadt, mit einem tollen Ausblick auf den Hafen von Rab. Links an der Spitze liegt das Schiff.
Belohnt werden wir, kurz vor dem letzten Trail bis zur Küstenstadt, mit einem tollen Ausblick auf den Hafen von Rab. Links an der Spitze liegt das Schiff.
Ein bisschen Sonne zum Abschluss, bevor wir die letzte Abfahrt in Angriff nehmen
Ein bisschen Sonne zum Abschluss, bevor wir die letzte Abfahrt in Angriff nehmen
Patricia durchfährt die Spitzkehre exzellent
Patricia durchfährt die Spitzkehre exzellent - das Abendlicht grüßt von der Küste
Abends muss man nicht immer eine Kamera dabeihaben
Abends muss man nicht immer eine Kamera dabeihaben - dennoch hätte sich eine Langzeitbelichtung anstelle der Handykamera auf die Altstadt enorm gelohnt. Rabs Altstadt ist wunderschön!

Ahoi, liebe Leser! Nachdem wir vorgestern mit unserem Insel-Logbuch Kroatien gestartet sind und gestern noch auf Losinj weilten, geht es nun weiter auf der Insel Rab, die wir noch am gleichen Tag besuchten und wo wir bis zum Abend noch die Trails unsicher machten. Viel Spaß beim Lesen!

Seegang bis Rab und der böse Bora-Wind

Karger Landeplatz - links hinter den Mauern befindet sich allerdings ein wunderschöner Altstadt-Garten.
# Karger Landeplatz - links hinter den Mauern befindet sich allerdings ein wunderschöner Altstadt-Garten.

Ein kurioser Tag, der sich anfühlt wie zwei. Alle sind nach dem frühen Aufstehen, der Bikerunde am Morgen und dem Mittagessen an Deck dösig und die meisten legen sich für eine Stunde in die Koje. Die vier Stunden Überfahrt, die dank des fiesen Fallwindes Bora, für den die Region bekannt ist (und als Namensgeber eines Mittelklasse-Fahrzeugs eines bekannten Wolfsburger Autohersteller dient), sind ganz schön schaukelig. Pünktlich zur Hafen-Einfahrt sind alle wieder an Deck, denn es geht nach dem Andocken direkt los. Obschon sehr warm, zieht uns der Bora-Wind fast die Helme vom Kopf und wir greifen umgehend zu unseren Windjacken, bis wir uns zur Tour aufmachen.

Anlegen!
# Anlegen!
Zwar ist der Hafen von Rab zunächst nicht so spektakulär, dafür machen Insel und der Altstadtgarten einiges wett
# Zwar ist der Hafen von Rab zunächst nicht so spektakulär, dafür machen Insel und der Altstadtgarten einiges wett

Rückenwind! Die nächste Zeit rollen wir an der Küste entlang, bis es in die ersten leichten Anstiege geht. Sonnenlicht, Schatten und eine angenehme Wärme würzen die ersten entspannten Trails, die schließlich wieder in einer Bucht enden. Ab hier zieht es uns wieder durch den Wald, höher und höher, bis es wieder heißt: Gebt ein bisschen Acht, es könnte etwas technischer werden. So ist es: Mehr Steine als Trail plagen die Kettenstreben, die trotz Shadow Plus diverse Kettenschläge verkraften müssen.

Harry gibt Vollgas!
# Harry gibt Vollgas!
Einsame Bucht und Trail-Zielpunkt
# Einsame Bucht und Trail-Zielpunkt
Schöner, steiniger Downhill bis zum Meer
# Schöner, steiniger Downhill bis zum Meer - Sebas hat sichtlich Spaß!
Guide Sabrina gibt ihrem Rad die Sporen
# Guide Sabrina gibt ihrem Rad die Sporen - dieser Untergrund ist durchaus typisch für kroatische Inseltrails
Sebas am Trailausgang
# Sebas am Trailausgang
Roger und Patricia
# Roger und Patricia

Undulierend bis zum Boot

Abermals spült uns der Trail bis fast an den Strand und wir halten bis hierhin fest: Auch wenn die Trails auf den kroatischen Inseln kaum länger als fünf Minuten sind, so bieten sie doch eine beeindruckende Vielfalt – und jedes Mal ist der Strand nicht weit. Die Sattelstützen werden wieder hochgefahren, denn jetzt geht es eine Weile auf Asphaltwegen am Meer entlang, inklusive wackeligen Holzstegen. Es gibt Gerüchte, dass hier sogar jemand von der Gruppe ins Meer hineingefallen sein soll…

Caroline und Neven auf einer Asphaltpassage
# Caroline und Neven auf einer Asphaltpassage
Stadt-Durchfahrt Richtung Meer
# Stadt-Durchfahrt Richtung Meer
Kein wirkliches Mountainbiken, aber eine wunderschöne Fahrstrecke...
# Kein wirkliches Mountainbiken, aber eine wunderschöne Fahrstrecke...
...direkt am Ufer, über Stege und Kaimauern
# ...direkt am Ufer, über Stege und Kaimauern
Kurze Pause am Steg
# Kurze Pause am Steg
Im Spätsonnenlicht geht es quer durch die Küstensiedlungen
# Im Spätsonnenlicht geht es quer durch die Küstensiedlungen

Nach einer Weile geht es aus dem besiedelten Teil heraus und es geht “undulierend”, übrigens eins meiner neuen Lieblingswörter, über Schotterstraßen bergan und bergab. Die Sonne geht langsam unter, der Gegenwind zieht eher schneller auf und so langsam merken auch die letzten Oberschenkel, dass wir die letzten fünf, sechs Kilometer ganz schön beißen müssen. Belohnt werden wir nach dem letzten Anstieg mit einem tollen Ausblick auf den Hafen und unser Schiff – bis wir geschafft, aber mit einem Lächeln auf den Lippen in den Hafen einrollen und die Tour für heute als beendet erklären.

"Ondulierend"
# "Ondulierend" - Diese Begrifflichkeit wird hier anstrengende Realität. 7 Kilometer wellige Schottertrails als Finale der Tour. Immer genau soviel Uphill, dass man nicht mit Vollspeed durchtreten kann. Anstrengend bis zum Schiff.
Ondulierend bis zum bitteren Ende. Sabrina führt das Peloton an
# Ondulierend bis zum bitteren Ende. Sabrina führt das Peloton an
Harry und ich machen gute Miene zum harten Spiel.
# Harry und ich machen gute Miene zum harten Spiel.
Belohnt werden wir, kurz vor dem letzten Trail bis zur Küstenstadt, mit einem tollen Ausblick auf den Hafen von Rab. Links an der Spitze liegt das Schiff.
# Belohnt werden wir, kurz vor dem letzten Trail bis zur Küstenstadt, mit einem tollen Ausblick auf den Hafen von Rab. Links an der Spitze liegt das Schiff.
Ein bisschen Sonne zum Abschluss, bevor wir die letzte Abfahrt in Angriff nehmen
# Ein bisschen Sonne zum Abschluss, bevor wir die letzte Abfahrt in Angriff nehmen
Patricia durchfährt die Spitzkehre exzellent
# Patricia durchfährt die Spitzkehre exzellent - das Abendlicht grüßt von der Küste
Abends muss man nicht immer eine Kamera dabeihaben
# Abends muss man nicht immer eine Kamera dabeihaben - dennoch hätte sich eine Langzeitbelichtung anstelle der Handykamera auf die Altstadt enorm gelohnt. Rabs Altstadt ist wunderschön!

Der Abend klingt mit einer interessanten Stadtführung von der sehr unterhaltsamen Guidin Petra aus, die von Rab kommt und die Insel daher wie ihre Westentasche kennt. Im Anschluss geht es für uns noch durch die Gassen. Nach ein, zwei Bier in der Bar “Forum” fällt uns deutschen Teilnehmern irgendwann auf, wie kurios doch mittlerweile rauchende Menschen in Kneipen sind – und wie vergleichsweise angenehm Kneipenluft doch mit Rauchverbot ist. Nichtsdestotrotz sind Bedienung, Location und Getränke top und wir verweilen noch eine Zeitlang im “Forum”. Um Mitternacht herum fallen wir in unsere Kojen und sind auf den nächsten Tag gespannt – der Finaltag wird nämlich so richtig knackig!

Die Trails auf Strava

Link auf Strava

Alle Teile unseres Insel-Logbuchs Kroatien gibt es hier:


Weitere Informationen: http://www.inselhuepfen.de

  1. benutzerbild

    Freesoul

    dabei seit 10/2001

    Die Bora und nicht der Bora.
    korrigiert.
  2. benutzerbild

    -N0bodY-

    dabei seit 04/2010

    Wieder mal ein sehr interessanter Bericht. Das bestärkt mich in meiner Meinung das dass Land auf jeden Fall mal einen Besuch Wert ist. smilie
  3. benutzerbild

    gmk

    dabei seit 07/2006

    schöner bericht!
    da krieg´ ich gleich fernweh ...

    da habt ihr aber eine schöne stelle vergessen
    rund um lopar und weiter im nordosten
  4. benutzerbild

    pat23

    dabei seit 12/2005

    Oberhalb von Supetarska Richtung Betonmischanlage scheint es auch einige schöne Wege zu geben.
    Muss endlich mal das Rad mitnehmen.
  5. benutzerbild

    schneller Emil

    dabei seit 01/2007

    Klugschei&&modus an - Undulierend - Klugschei&&modus aus

    stimmt. Ondulieren ist zwar vom gleichen Wortstamm, bezeichnet aber nur etwas Verwandtes. Undulieren passt hier besser, ist korrigiert. Hannes

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