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Letzte, windige Überfahrt nach Krk
Letzte, windige Überfahrt nach Krk
Ciao Andela Lora
Ciao Andela Lora - das war die letzte Fahrt auf See, ab jetzt wird nur noch die Insel Krk überquert und dann zum letzten Mal an Deck geschlafen
Säuberlich aufgereiht
Säuberlich aufgereiht - wir brechen zur letzten Tour des Trips auf
Alte Gebäude auf Krk
Alte Gebäude auf Krk - hier huschen wir nur durch, der Tag wird noch lang
Der erste Uphill des Tages
Der erste Uphill des Tages - Harry und Roger führen die Gruppe an
Hoch geht´s
Hoch geht´s - der Tag auf Krk verspricht der wärmste der Woche zu werden
Sehen super aus, sind aber ziemlich scharfkantig
Sehen super aus, sind aber ziemlich scharfkantig - die Steinmauern auf den kroatischen Inseln
Patricia und Sebas bahnen sich einen Weg durch die Steinmauern
Patricia und Sebas bahnen sich einen Weg durch die Steinmauern
Markus und Verena im Hintergrund
Markus und Verena im Hintergrund
Bombastische Aussicht auf Krk.
Bombastische Aussicht auf Krk.
Für ein Essen bleibt keine Zeit
Für ein Essen bleibt keine Zeit - uns reicht ein kurzer Durstlöscher
Nach 20 km gab´s eine kurze Einkehr - eine kalte Cola tat an diesem Tag definitiv gut
Nach 20 km gab´s eine kurze Einkehr - eine kalte Cola tat an diesem Tag definitiv gut
Wie schon zuvor
Wie schon zuvor - tolle Buchten auch auf Krk
Es kann nicht alles Trail sein
Es kann nicht alles Trail sein - steile Teer-Abfahrt...
...und ebenso steile Asphalt-Rampen
...und ebenso steile Asphalt-Rampen
Schotter-Sektion feat. Aussicht.
Schotter-Sektion feat. Aussicht.
Bergsteiger-Legende beim Mittagessen
Bergsteiger-Legende beim Mittagessen - Günter Sturm, einer der Mitbegründer des DAV Summit Clubs, war ebenfalls mit dabei. 75 Jahre und topfit. Großes Kino
Testräder an der Post
Testräder an der Post - verschickt haben wir sie aber vorsichtshalber nicht
Blick auf die Soline Bucht
Blick auf die Soline Bucht - nicht umsonst Schlammbadebucht genannt
Die Schlammbadebucht
Die Schlammbadebucht
Kurz vor dem langen, letzten Trail
Kurz vor dem langen, letzten Trail
Ulf Michels on track
Ulf Michels on track - er ist als Marketing Manager bei Five Ten tätig
Knorrige Landschaft, anstrengendes Trail-Finale in der Ebene
Knorrige Landschaft, anstrengendes Trail-Finale in der Ebene
Steine, wohin das Auge reicht
Steine, wohin das Auge reicht
Lisa und Roger auf dem finalen Abschlusstrail
Lisa und Roger auf dem finalen Abschlusstrail
Patricia und Andrea
Patricia und Andrea - und am Horizont das Festland
Wo geht´s lang?
Wo geht´s lang? - Warten auf die anderen Fahrer
Roger gibt Gas!
Roger gibt Gas!
Bestes Wetter verwöhnt uns am letzten Tag
Bestes Wetter verwöhnt uns am letzten Tag
Kondition statt Carbon
Kondition statt Carbon - Sebas mit seinem 18 kg-Canyon Torque
Patricia und Roger
Patricia und Roger
Nochmal das Bike Agentur-Doppel
Nochmal das Bike Agentur-Doppel - Patricia und Andrea im Abendlicht
Die Sonne stand perfekt
Die Sonne stand perfekt - für einen Trail-Ausklang am Abend
Das wars mit dem Trail
Das wars mit dem Trail - der Rest zum Boot wurde auf Schotter und Asphalt zurückgelegt
Die letzten kommen an, die ersten springen schon ins Wasser
Die letzten kommen an, die ersten springen schon ins Wasser
Sebas beschließt den Trip mit einem Salto ins 14° kalte Hafenbecken
Sebas beschließt den Trip mit einem Salto ins 14° kalte Hafenbecken - Schee wars!
Ganz schön frisch
Ganz schön frisch - das merkt auch Seb, als er im Wasser landet
Bierchen mit Abendstimmung
Bierchen mit Abendstimmung - die Reise geht zuende

Ahoi, liebe Leser! Nach drei Inseln in drei Tagen (hier geht es zu den Berichten von den Inseln Cres, Lošinj und Rab) geht es am vierten Tag auf die Insel Krk, wo quasi das große Finale stattfindet – eine komplette Inselquerung mit über 50 Kilometern Länge. Das vermag für den einen oder anderen Vielfahrer zunächst nicht viel erscheinen, ist für uns aber nach drei Tagen Schiff und Biken und in meinem Fall mit Foto-Rucksack durchaus einen spannende Herausforderung für den letzten Tag. Los geht´s…

Schiff Ahoi, Krk: Die letzte Überfahrt der Tour

Letzte, windige Überfahrt nach Krk
# Letzte, windige Überfahrt nach Krk

Fast ein bisschen wehmütig sind alle beim frühen Frühstück angesichts der heutigen letzten Etappe. Wir essen deswegen wieder um 7 Uhr, weil sich für die Überfahrt nach Krk wieder die fiese Bora angekündigt hat und der Transfer laut Kapitän etwas schaukelig wird. Schaukelig und essen? Semi-optimal. Tatsächlich bläst der Fallwind schlimmer als die Windmaschine beim Eurovision Song Contest und die See lässt das Schiff ordentlich stampfen. Wir landen ziemlich pünktlich um 10 Uhr im Hafen von Krk, tragen die Räder raus und treffen uns zur letzten Lagebesprechung der Tour.

Ciao Andela Lora
# Ciao Andela Lora - das war die letzte Fahrt auf See, ab jetzt wird nur noch die Insel Krk überquert und dann zum letzten Mal an Deck geschlafen
Säuberlich aufgereiht
# Säuberlich aufgereiht - wir brechen zur letzten Tour des Trips auf
Alte Gebäude auf Krk
# Alte Gebäude auf Krk - hier huschen wir nur durch, der Tag wird noch lang

Ausgehend von der gleichnamigen Stadt Krk wollen wir uns zunächst nordöstlich halten, in Vbrnik zur Mittagszeit stoppen und im Anschluss in Dobrinj kulinarisch neue Kräfte schöpfen. In Omisalij im Norden, mit Blick auf’s Festland, soll die Reise enden. Also los: Nach einer kurzen Fahrt durch die Stadt – die Zeit reicht leider nicht für eine Stadtführung – geht es die ersten Schottersteigungen bergauf und die Guides sind schon voller Vorfreude auf einen Spot, der anscheinend DER Foto-Spot überhaupt sein soll. Und sie sollten Recht behalten: Schmale Schottertrails, durch die berüchtigten Steinmauern begrenzt, ziehen sich den Berg wieder herunter, mit perfekter Aussicht auf das Meer und die auf der anderen Seite der Bucht liegenden Stadt Punat. Wow!

Der erste Uphill des Tages
# Der erste Uphill des Tages - Harry und Roger führen die Gruppe an
Hoch geht´s
# Hoch geht´s - der Tag auf Krk verspricht der wärmste der Woche zu werden
Sehen super aus, sind aber ziemlich scharfkantig
# Sehen super aus, sind aber ziemlich scharfkantig - die Steinmauern auf den kroatischen Inseln
Patricia und Sebas bahnen sich einen Weg durch die Steinmauern
# Patricia und Sebas bahnen sich einen Weg durch die Steinmauern
Markus und Verena im Hintergrund
# Markus und Verena im Hintergrund
Bombastische Aussicht auf Krk.
# Bombastische Aussicht auf Krk.

Nachdem ich mit meiner Kamera etwas zu lange bei der vierköpfigen “Foto-Gruppe” verweile, die zusammen mit dem anderen Fotografen Jens auch im Auftrag für eine Story eines Bike-Herstellers mit dabei ist, ist die Hauptgruppe schon 15 Minuten weitergezogen. Ich lasse mir die grobe Wegbeschreibung geben und mache mich zum vermeintlichen Pausenziel auf – ziemlich außer Puste komme ich mit brennenden Oberschenkeln nach einem Gewaltritt an der Kirche in Kornic an. Mist, die Gruppe ist auch hier schon weg, blöd gelaufen. Guidin Sabrina dreht netterweise um und sammelt mich ein, weiter geht es. Nun heißt es ordentlich reintreten, denn wir sind fast schon etwas spät dran. War der Foto-Rucksack mit 13, 14 Kilo schon die letzten Tage etwas lästig, so verfluche ich ihn auf der Tour heute stündlich: So gut er auch sitzt – die Belüftung ist mit voller Beladung semi-optimal und mein Rücken klatschnass.

Für ein Essen bleibt keine Zeit
# Für ein Essen bleibt keine Zeit - uns reicht ein kurzer Durstlöscher
Nach 20 km gab´s eine kurze Einkehr - eine kalte Cola tat an diesem Tag definitiv gut
# Nach 20 km gab´s eine kurze Einkehr - eine kalte Cola tat an diesem Tag definitiv gut
Wie schon zuvor
# Wie schon zuvor - tolle Buchten auch auf Krk
Es kann nicht alles Trail sein
# Es kann nicht alles Trail sein - steile Teer-Abfahrt...
...und ebenso steile Asphalt-Rampen
# ...und ebenso steile Asphalt-Rampen
Schotter-Sektion feat. Aussicht.
# Schotter-Sektion feat. Aussicht.
Bergsteiger-Legende beim Mittagessen
# Bergsteiger-Legende beim Mittagessen - Günter Sturm, einer der Mitbegründer des DAV Summit Clubs, war ebenfalls mit dabei. 75 Jahre und topfit. Großes Kino

Steile Rampen, tolle Aussicht

Die folgenden Trails legen wir ohne große Pausen und relativ zügig zurück, nach 20 Kilometern kommen wir in Vbrnik an. Eine Cola, eine Orangina hinterher, irgendwas mit Zucker ist grad gut. Aber wir liegen zeitlich etwas eng, nach 15 Minuten geht es weiter. Der weniger angenehme Teil der Tour steht an: Undulierend geht es weiter, per Asphalt und Schotter Richtung Mittagessen. Die Aussicht ist wie immer toll, aber die Rampen sind teilweise so steil, dass mein Fotorucksack kurz davor ist, “absteigen und schieben!” zu krächzen. Doch es geht gerade noch gut und so treffen wir kurz vor 15 Uhr in Dobrinj ein. Es gibt Schupfnudeln mit Gulasch, eine schmackhafte, lokale Spezialität. Wir füllen die Trinkblasen frisch auf und machen uns frisch gestärkt auf die letzte Etappe.

Testräder an der Post
# Testräder an der Post - verschickt haben wir sie aber vorsichtshalber nicht
Blick auf die Soline Bucht
# Blick auf die Soline Bucht - nicht umsonst Schlammbadebucht genannt
Die Schlammbadebucht
# Die Schlammbadebucht
Kurz vor dem langen, letzten Trail
# Kurz vor dem langen, letzten Trail
Ulf Michels on track
# Ulf Michels on track - er ist als Marketing Manager bei Five Ten tätig
Knorrige Landschaft, anstrengendes Trail-Finale in der Ebene
# Knorrige Landschaft, anstrengendes Trail-Finale in der Ebene
Steine, wohin das Auge reicht
# Steine, wohin das Auge reicht
Lisa und Roger auf dem finalen Abschlusstrail
# Lisa und Roger auf dem finalen Abschlusstrail
Patricia und Andrea
# Patricia und Andrea - und am Horizont das Festland
Wo geht´s lang?
# Wo geht´s lang? - Warten auf die anderen Fahrer

Nach ein paar Abfahrten und Windschatten-Fahren hinter Guide Elvis an der sogenannten Schlammbadebucht vorbei geht es nach weiteren Asphaltkilometern endlich wieder auf die Trails. Abwärts geht es allerdings nicht, nein: Fast in der Ebene geht es mit Power über einen Mix aus Gras, Schotter, Steinen und Erde. Das Gelände ist so flach, dass man enorm weit gucken kann und auch viel vom Festland nahe Krk sieht – trotz 40 Kilometern in den Beinen fahre ich vor und zurück, um jede Menge Fotos zu machen. Die Sonne steht grandios, die Trails sind auf positive Weise anstrengend und irgendwann sind alle Fotos im Kasten.

Roger gibt Gas!
# Roger gibt Gas!
Bestes Wetter verwöhnt uns am letzten Tag
# Bestes Wetter verwöhnt uns am letzten Tag
Kondition statt Carbon
# Kondition statt Carbon - Sebas mit seinem 18 kg-Canyon Torque
Patricia und Roger
# Patricia und Roger
Nochmal das Bike Agentur-Doppel
# Nochmal das Bike Agentur-Doppel - Patricia und Andrea im Abendlicht
Die Sonne stand perfekt
# Die Sonne stand perfekt - für einen Trail-Ausklang am Abend
Das wars mit dem Trail
# Das wars mit dem Trail - der Rest zum Boot wurde auf Schotter und Asphalt zurückgelegt
Die letzten kommen an, die ersten springen schon ins Wasser
# Die letzten kommen an, die ersten springen schon ins Wasser

Schiff in Sicht

Nach über sieben Kilometern läuft der Trail auf einer Schotterstraße aus und wir sind mittlerweile in vielen vereinzelten Grüppchen unterwegs – wir sind kurz vor der Hafenstadt und finden uns alle gut zurecht. Zusammen mit Jürgen und Lisa finden wir sogar noch einen stadtnahen Trail “Kroatische Art” (steinig, mit vielen Absätzen versehen), der uns fast genau vor unserer Andela Lora im Hafen ausspuckt. Das war es also. Wir klatschen uns ab, lassen uns ein Finisherbier zapfen und sehen zu, wie Ulf und Sebas ins 14° kalte Hafenbecken hineinspringen.

An Deck und im Hafen ist es still. Das Wasser klatscht sanft an die Kaimauer, wir Teilnehmer der Tour stehen am Bug, sehen der Sonne beim Untergehen zu und legen uns nach dem Captain’s Dinner zum letzten Mal für diese Tour in die Kojen. Doviđenja!

Sebas beschließt den Trip mit einem Salto ins 14° kalte Hafenbecken
# Sebas beschließt den Trip mit einem Salto ins 14° kalte Hafenbecken - Schee wars!
Ganz schön frisch
# Ganz schön frisch - das merkt auch Seb, als er im Wasser landet
Bierchen mit Abendstimmung
# Bierchen mit Abendstimmung - die Reise geht zuende

Die Trails auf Strava

Link auf Strava

Alle Teile unseres Insel-Logbuchs Kroatien gibt es hier:


Weitere Informationen: http://www.inselhuepfen.de

  1. benutzerbild

    SoundVibration

    dabei seit 01/2006

    Liebe Fernweh-Geplagte, als sehr Kroatien-erfahrener Urlauber sowohl in Istrien, auf Rab und großen Inseln als auch in Dalmatien zwischen Zadar und Korcula und ihren Archipel-Inseln kann ich NIEMANDEN ermutigen, aufgrund dieser Fotos dort einen Bike-Urlaub zu planen. Die in dem Artikel gezeigten Sachen sind imho Fahrwege oder Fußwege, aber in meiner Wahrnehmung nicht das, was wir zwischen Ruhrpott und Finale Ligure bitteschön als Trails verstehen. Das ist aber nicht der Grund meines Beitrags, hier mögen die Autoren mehr gesehen haben als ich kenne, sondern es ist die wirklich unglaubliche (!!!) Gefahr durch das Karstgestein. Wer es nicht erlebt hat, wird es nicht glauben, aber diese "Steine", egal wo zwischen Triest und Dubrovnik, sind so scharf wie neue Windmühlen-Küchenmesser (wer sie kennt und sorgen für ratzfatz tiefe Fleischwunden beim kleinsten Fehler, Absteiger, Ausrutscher. Dort läuft noch nicht mal jemand 100 m barfuß, egal wie sanft er sich bewegen kann.

    Und jetzt: In Kroatiens Inselwelt einen MTB-Sturz abzuliefern dürfte mit dem Ende des Urlaubs gleichkommen. Und schließlich wenn das Meer endlich 25° Badetemperatur hat, also Juli, August, September, dann fährt dort auch niemand mehr mit Verstand (bei 35°C im Schatten!!) in der Sonne diese Uphills. Ich liebe Kroatien, seine Küste und Mountainbikes und bin zig Mal dort gewesen. Aber diese Story hier hat für mich keinen Sinn. Geile Fotos! Unbestritten, aber Sorry: Ich sehe das Mountainbike-Revier nun mal gar nicht. Und wo fährt jemand bitte auf Asphalt bergab? Wo keine Trails und keine Bikekultur existiert.

    Eine meiner Erfahrungen dort
  2. benutzerbild

    vitaminc

    dabei seit 08/2009

    @SoundVibration
    Kroatien ist und bleibt für mich primär auch ein Badeurlaub-Land, man kann hier und da mal nen Abstecher in die Berge mit dem MTB machen, habe ich damals auch so gemacht in dem ich bei 35 Grad den Vojak Gipfel hochgekurbelt bin (waren sicher so 1500hömes an dem Tag) und dann den nicht so einfachen Heming Way Trail zum Strand runter. Wir waren vorher 1 Woche in Slovenien, da passt das Mountainbike einfach deutlich besser hin, da gibt es im übrigen auch ein geniales MTB-Tourbook: http://mtb-slowenien.de/
  3. benutzerbild

    SoundVibration

    dabei seit 01/2006

    @vitaminc
    Danke für den Tip: Slovenien steht schon lange auf meiner Wunschliste. Direkt hinter den Karawanken bis runter zur Adria (bin lange Soca-Paddler gewesen, siehe links: Minipic). Und meine Anmerkungen oben galten auch bei Kroatien für die Inselwelt und Küste, also im Inland bei Zagreb fern ab des Karst sieht das auch bestimmt ganz anders aus.
  4. benutzerbild

    gmk

    dabei seit 07/2006

    .
    hvar kann ich auch sehr empfehlen !
    .
    ein mtbike-paradies ...
  5. benutzerbild

    actionride

    dabei seit 11/2011

    Tolle Foto-Story!

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